Bartepilation und Widerspruch
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ExuserIn-2018-05-31

Bartepilation und Widerspruch

Post 1 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 » Fr 28. Apr 2017, 21:50

Habe die Ablehnung zum Antrag wegen Bartepilation bekommen .Habe grad mein erstes Gutachten und nun Hormone Identitätsänderung ist
beantragt .Lohnt ein Widerspruch und wenn wie usw müsste bis 11.05 machen.
Kann mir eine bitte helfen sitze hier in Klinik und erreiche niemanden hier in der Hilfe die hier in Leipzig dafür da ist ? (Rosalinde)
Danke und LG. Christiane :((a

Michelle_Engelhardt
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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 2 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Sa 29. Apr 2017, 06:55

Poste bitte mal die Ablehnung der KK, zumindest in Stichpunkten. Ein Widerspruch lohnt definitiv.
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ab08
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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 3 im Thema

Beitrag von ab08 » Sa 29. Apr 2017, 07:20

Widerspruch lohnt sich sicher!
Damit es schnell/gut klappt,
sollte der Widerspruch aber genau auf die Begründung der Ablehnung eingehen und diese Begründung sorgfältig widerlegen!
Bzw. wenn die Ablehnung kaum begründet wurde, die Gründe für die Notwendigkeit einer Bewilligung (Bartschatten/psychische Probleme etc.) darlegen.

Liebe Grüße
Andrea

P.S. Schick mir bitte auch eine PN.
Wenn ich den Text der Ablehnung kenne, formuliere ich einen Vorschlag für eine passende Antwort.
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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 4 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Sa 29. Apr 2017, 07:38

Andrea, selbiges hatte ich auch vor. Im Teamwork bekommen wir sicher einen guten Widerspruch inkl. Verweis auf diverse Gerichtsurteile hin (yes)

@Christiane: Idealerweise postest Du ein Bild des Schreibens. Deine persönlichen Daten aber bitte unkenntlich machen!
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ExuserIn-2018-05-31

Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 5 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 » Sa 29. Apr 2017, 08:32

Danke für eure Hilfe hier mal der Text : Sehr geehrter Herr XXX

vielen Dank für Ihre Unterlagen. Sie bitten um Prüfung der Kostenübernahme für die Laserepilation zur Barthaarentfernung. Gern informiere ich Sie darüber.
Für die Diagnostik und Behandlung Transsexueller existiert ein Grundsatzgutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Sachsen, welches ich Ihnen erläutern möchte.
Bevor es zu einer medizinisch begründeten Haarentfernung kommen kann, muss eine eindeutige Diagnostik vorangegangen sein. Gefordert wird hier eine mindestens einjährige Psychotherapie, eine Prüfung der diagnostischen Kriterien durch den Therapeuten, der Therapeut muss zu dem Urteil kommen, dass alle Kriterien der Psychotherapie gegeben sind und der Patient hat das Leben in der gewünschten Geschlechtsrolle mindestens ein Jahr lang kontinuierlich erprobt. Nachdem diese Standards erfüllt worden sind. wird in der Regel eine Hormonbehandlung begonnen, welche zum Ziel hat, die androgenen (männlich) Merkmale auf ein Minimum zu reduzieren.
Sollten nach erfolgter Hormonbehandlung die androgenen Züge des Transsexuellen (z. B. Bartwuchs) immer noch vorrangig sein, so könnte über eine Haarentfernung entschieden werden.
Frau Katrin Stefanski askin aesthetikist kein Vertragspartner der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Leistungen von -skin aesthetikerfolgen auf Grundlage eines privaten Behandlungsvertrages mit dem Patienten und gehören nicht zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenversicherung.
Daher sollte die Behandlung bei einem Vertragsarzt erfolgen. Hier ist ein entsprechender Kostenvoranschlag unter Angabe des Leistungsumfanges notwendig.


Habe es mit Texterkennung aufgenommen ,nehme an ist Standard Ablehnung der AOK mehr nicht,aso ich weiss das auch kein Arzt machen muss wenn es keinen in der Gegend gibt.Könnte noch vielleicht eine Erklärung von Hautarzt bringen das schminken wegen Bart schatten für mich schlecht ist was ich ich auch ihn fragen werde.
LG. Christiane

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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 6 im Thema

Beitrag von Cybill » Sa 29. Apr 2017, 08:57

Widersprechen lohnt immer. Viele Organisationen lehnen zunächst ab um die Ernsthaftigkeit eines Antrags zu überprüfen.

Bevor die Keule mit irgendwelchen Urteilen und solchen Argumenten angebracht wird, ist es besser, eindringlich dein persönliches Bedürfnis für die Behandlung zu schildern.

Auf der anderen Seite sitzt auch ein Mensch, der von der Unabdingbarkeit der Behandlung überzeugt werden will, da ist es sinnvoll um Sympathie und Empathie zu werben, anstatt oberlehrerhaft auf Konfrontationskurs zu gehen.

Also nochmal ran an die Tasten.

- Cy
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!

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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 7 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Sa 29. Apr 2017, 09:16

Danke für den Text, Christiane. Nun stellt sich die Frage, ob Du die geforderten Voraussetzungen erfüllst.

@Cybill: Ich stimme Dir zu.....bei solch einer pauschalen Absage braucht man sicher (noch) nicht mit Gerichtsurteilen sein Anliegen untermauern. Das wäre definitv zu früh!
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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 8 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Sa 29. Apr 2017, 09:23

Moin,

bitte nicht nur ein "persönliches Bedürfnis", das ist zu wenig - bei allem Respekt )))(:

Herausgestellt werden muss das "Leiden, das entsteht/anhält, wenn die Maßnahme nicht bewilligt wird".

Gruß
Anne-Mette

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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 9 im Thema

Beitrag von Mina » Sa 29. Apr 2017, 11:08

Huhu,

was die Anerkennung von gesetzlichen Krankenkassen betrifft, so haben die einzelnen Kassen auch interne Regelungen, an die sie sich halten müssen.
Bei einem Antrag geht aber immer ein psychologisches Attest über den seelischen Zustand des Patienten voraus. Im privaten Gespräch mit einem Therapeuten, bekam ich den Tip, vorab ein Tagebuch zu führen. In diesem sollte der allgemeine seelische Zustand festgehalten werden und die Art wie man täglich Entscheidungen trifft, bezüglich des Themas. Intimitäten können eingetragen werden, muß aber nicht. Dieses kann die Therapie wesentlich vereinfachen und auch verkürzen. Kommt natürlich auf den Therapeuthen an. Schlußendlich ist man mit einem psychologischen Gutachten immer auf der sicheren Seite. ;-)

Fakt ist der Nachweis eines seelischen Leidens durch das äussere wie innere Spiegelbild. Natürlich grenzen die Kassen erstmal ab. Auch eine Krankenkasse ist ein
umsatzorientiertes Unternehmen und möchte zahlungspflichtige Posten kleinhalten. Das darf man auf keinen Fall persönlich nehmen. ;-)

Auch ich würde nicht einfach aufgeben und der Sachbearbeiterin ganz klar und sachlich schildern was Tenor des Antrages ist. In vollem Umfang und der Betonung auf meinen gesundheitlichen/seelischen Zustand.

Ich drück Dir jedenfalls ganz feste die Daumen, das es eine Bewilligung geben wird. (yes)

Alles liebe
Mina
Und ich wünsche Euch allen ein erfülltes Leben. Macht´s gut, bleibt Euch treu.

ExuserIn-2018-05-31

Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 10 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 » Sa 29. Apr 2017, 12:39

Danke für eure Anteilnahme aber dachte da eher an
was ich im wiedersbruch schreiben sollte und welche
Begründung usw ?
Die Sachbearbeiterin sitzt in ein ganz andern Ort und ich
wollte halt die Begründung ordentlich schreiben und auch nicht übertreiben.
Ich bin sehr schlecht im schriftlichen und weiß nun auch nicht weider, wenn mir eine da etwas helfen kann zb Text
Vorlage oder so ?
Danke LG. Christiane

Anne-Mette
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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 11 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Sa 29. Apr 2017, 12:45

Guten Tag Christiane,

das können wir bestimmt. Wir müssen uns nur einiger, wer )))(:

Ich kann auch als dgti-Beratungsstelle etwas schreiben, was Deinen Antrag unterstützt.

Gruß
Anne-Mette

ExuserIn-2018-05-31

Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 12 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-05-31 » Sa 29. Apr 2017, 13:02

Danke wär net.
Schreibe Grad underwegs mit Handy .
LG. Christiane

Mina
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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 13 im Thema

Beitrag von Mina » Sa 29. Apr 2017, 13:18

Hallo Christiane,

die Sachbearbeiterin hat in ihrem Schreiben ja schon sehr viel Informationen hinterlegt, welche notwendig sind um entsprechend reagieren zu können.

Stelle Dir das einfach wie bei einem Zahnarztbesuch vor. Du benötigst Zahnersatz im Bereich der Molaren, Backenzähne. Du bekommst von Deinem Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan, welchen Du bei der Krankenkasse einreichst. Nun wird die Kasse prüfen welche Art der Behandlung stattfindet und in welchem Umfang. Kassen zahlen da nur die Mindestversorgung, wenn es keine ästhetischen Punkte betrifft (Vorderer Zahnbereich zb).
Abhängig noch von den Einträgen Deines Bonusheftes, wird es noch Zuschläge geben.
Spezielle Materialien und Farbanpassung bezahlen hierbei die Kassen nicht. Also nur Grundversorgung - den Rest muß man selbst berappen.

In Deinem Fall ist es ebenso in der Handhabe. Die Kasse möchte einen Kostenvoranschlag eines dafür zertifizierten Arztes. Dazu die Prüfung ob die Behandlung für Deinen Gesundheitszustand notwendig ist. Das kann ein zugelassener Psychotherapeut sein.
Was die Rahmenbedingung der Fristen ( also ein Jahr nachgewiesener Maßen im Frauenmodus gelebt zu haben) betrifft, denke ich nicht das die Kasse ein Gutachten von zertifizierter Stelle ingnorieren dürfen, falls das Gutachten schon nach einem halben Jahr zustande kommt. Aber da müßte man sich nochmal schlau machen.

Wenn ich es richtig gelesen habe, verfügst Du über ein Angebot eines Studios und Deiner Erklärung unter dem Bartschatten/des Bartes an sich, in Deinem Wesen zu leiden.
Das reicht der Kasse nicht. Ich würde es dennoch mit Widerspruch versuchen und Anne-Mettes Angebot annehmen. Da hast Du schonmal prüfbares in der Hand. ;-)

Liebe Grüße
Mina
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ab08
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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 14 im Thema

Beitrag von ab08 » Sa 29. Apr 2017, 13:24

Hallo Christiane,

ich würde den Widerspruch auch freundlich formulieren und bei der Begründung das seelische Leiden betonen.
Ein zusätzliches Schreiben/Gutachten Deines Gutachters, Psychiaters, dass es dringend ist, wäre hilfreich.

Zitat "Frau Katrin Stefanski askin aesthetik ist kein Vertragspartner der gesetzlichen Krankenversicherung." das ist zu akzeptieren, ist hier ähnlich.
Daher brauchst Du, wie angegeben: Vertragsarzt + Kostenvoranschlag unter Angabe des Leistungsumfanges (Eventuell könntest Du höflich um entsprechende Adressen bitten)
Um schnell die Genehmigung zu erhalten, würde ich betonen, dass Deine Situation subjektiv akut also wirklich dringend ist.
Übliche Fristen gelten nicht, wenn dringende medizinische Gründe dagegen sprechen, wenn z.B. Wartezeiten unzumutbar sind.
Vorrang sollte immer die Gesundheit des Patienten/der Patientin haben. Denn das ist dann für KK kostengünstiger-
Diese Gründe müssen dann aber durch ärztliche(bzw. psychiatrische) Gutachten nachgewiesen werden.

Liebe Grüße
Andrea


P.S. Dass Du gehört hast, dass eine HET beim Bart/also der Gesichtsbehaarung kaum Wirkung zeigt, könntest Du erwähnen.
Besser wäre hier allerdings ein hautärztliches Gutachten/Schreiben. Ein Schreiben Deines Hautarztes wäre da gut.
(Ev. auch ein anderes Gutachten -> Hab leider nix, aber vielleicht die dgti oder jemand hier im Forum.)

@all
Nachtrag: "Einjährige Erprobungsphase"
Bei mir (2008 - Lehrerin) fiel das im Grunde weg, da erfolgte nach dem beruflichen CO aus beruflichen Gründen alles so zügig wie möglich.
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Re: Bartepilation und Widerspruch

Post 15 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Sa 6. Mai 2017, 13:34

Moin,

wir sollten noch einmal überlegen, wer nun etwas schreibt und wie das aussehen könnte.

Gruß
Anne-Mette

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