'Outing' bei der PKV - Kündigung?
'Outing' bei der PKV - Kündigung? - # 2

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triona
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Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 16 im Thema

Beitrag von triona » Sa 28. Jan 2017, 14:34

Nachtrag:

1.Ja, den Ärzten ist es wohl tatsächlich egal, unter welchem Namen sie eine Patientenakte führen und wie sie die Person im Wartezimmer ausrufen lassen. Hauptsache, sie kriegen ihr Geld. Und zu solchen, die das nicht so sahen und handhabten (es waren Ausnahmen), bin ich sowieso nie mehr hingegangen.

2. Auch meine Mitteilung des neuen Namens an die KK (lange vor der gerichtlichen VÄ) habe ich gemacht, als die ersten Rechnungen eingereicht werden mußten, die auf den neuen Namen ausgestellt waren. Nicht daß die noch glaubten, daß das die Rechnungen für Behandlungen meiner Frau, Schwester, Schwägerin, Mutter, Tochter oder sonstwem mit dem gleichen Nachnamen waren - was ja wohl auch als (mindestens versuchter) Versicherungsbetrug ausgelegt werden könnte.


liebe grüße
triona

Svetlana L
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Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 17 im Thema

Beitrag von Svetlana L » Sa 28. Jan 2017, 15:28

Tara hat geschrieben:
Sa 28. Jan 2017, 11:58
Wirklich interessant, dass die Ärzte 'einfach so' deinen Namen änderten, ohne dass es bereits amtlich war.
Ich hatte anläßlich meines Outings in der Dienststelle (siehe hier (allerdings nur mit Passwort)) auch mit der Landesantidiskriminierungsstelle hier in Berlin Kontakt aufgenommen, da meine Personalstelle gerätselt hat, wie sie künftig mit mir umgehen soll. Von dort wurde mir Folgendes mitgeteilt: "...Bei der (rechtl. möglichen) Verwendung des neuen Vornamens geht es darum, dass nachweisbar ist, dass Sie keinen Missbrauch mit dem neuen Namen betreiben und der Name eindeutig Ihnen zugeschrieben ist. Deswegen kann der neue Name bei der E-Mail-Adresse, Visitenkarte etc. genauso verwendet werden wie z.B. bei dem unterschreiben von Verträgen. Denn Sie machen ja keinen Identitäts-Diebstahl sondern Ihre Kolleg_innen/Vorgesetzten können zweifelsfrei bezeugen, dass Sie Svetlana L... sind, also dass der Name und die Person zusammengehören..." Dies kann auch in den verschiedenen Flyern, die im Zusammenhang mit dem Projekt trans* in Arbeit herausgegeben wurden, nachgelesen werden. Was für die berufliche Seite gilt muss m. E. auch im Privaten (erst recht) gelten. Von daher bin nach wie vor der Meinung, dass es einer amtlichen VÄ/PÄ gar nicht unbedingt bedarf. Auch in einem von Frau Augstein erstellten Gutachten "Zur Situation transsexueller Kinder in der Schule vor der offiziellen (gerichtlichen) Vornamensänderung " wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine Vorschriften der Führung des neuen Vornamens entgegenstehen (Ausnahmen: §§ 153 ff StGB und § 111 OWiG).
Tara hat geschrieben:
Sa 28. Jan 2017, 11:58
...wenn ich so überlege, welche Minibeträge mir die Beihilfe rausstreicht, obwohl die bei uns noch weitaus mehr unter Druck stehen und etliche Bearbeitungsrückstände haben ...
Das ist doch nicht etwa unsere gute, alte Berliner Beihilfestelle? :P
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana

Exuser-2018-07-15

Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 18 im Thema

Beitrag von Exuser-2018-07-15 » Sa 28. Jan 2017, 22:06

Svetlana L hat geschrieben:
Sa 28. Jan 2017, 13:55

Liebe Tara,

nein, VÄ/PÄ ist weder durch, noch geplant, noch überhaupt beabsichtigt, schon gar nicht nach dem bisher geltenden diskriminierenden, fremdbestimmten Verfahren nach dem TSG. Somit benötige ich auch keine Gutachter_innen.
Liebe Svetlana,

das finde ich sehr tough von dir! Mir bereitete insbesondere die mögliche Schikane durch die gerichtliche Anforderung mehrerer Gutachter auf meine Kosten bereits jetzt Kopfzerbrechen. Ich könnte mir das keinesfalls finanziell leisten, derartige Honorare zzgl. Gerichtskosten zu zahlen. Mit Prozesskostenhilfe hatte ich mich bisher noch nicht beschäftigt. Du hörst mich hiermit aufatmen, dass ich mir diesen Zirkus anscheinend sparen kann.
Meine Erfahrungen im letzten Jahr mit der Verwaltungsgerichtsbarkeit (zu einem anderen Thema betr. Behördenwillkür), wo ich bis zur 1. Instanz ohne Anwalt selbst für mich einstehen konnte, haben mir wirklich gereicht. Noch intensiver mag ich den Rechts-Staat nicht kennenlernen ...
Svetlana L hat geschrieben:
Sa 28. Jan 2017, 15:28
... Was für die berufliche Seite gilt muss m. E. auch im Privaten (erst recht) gelten. Von daher bin nach wie vor der Meinung, dass es einer amtlichen VÄ/PÄ gar nicht unbedingt bedarf. Auch in einem von Frau Augstein erstellten Gutachten "Zur Situation transsexueller Kinder in der Schule vor der offiziellen (gerichtlichen) Vornamensänderung " wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine Vorschriften der Führung des neuen Vornamens entgegenstehen (Ausnahmen: §§ 153 ff StGB und § 111 OWiG).
Super! Danke für die hieb- und stichfeste Untermauerung! Ich werde mir die Quellen ansehen und rausschreiben. Dann bliebe nur noch der Männername im PA und damit kann ich leben. So oft gerate ich bisher in keine Personenkontrollen.
Svetlana L hat geschrieben:
Sa 28. Jan 2017, 15:28
Das ist doch nicht etwa unsere gute, alte Berliner Beihilfestelle? :P
Äh ... ja die ist es.

Nochmals vielen Dank und liebe Grüße

Tara

Exuser-2018-07-15

Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 19 im Thema

Beitrag von Exuser-2018-07-15 » Sa 28. Jan 2017, 22:18

Hallo Triona,

das klingt alles sehr schlüssig und deckt sich m.E. mit Svetlanas Erfahrungen, mit dem Unterschied, dass du dann später auch das Amtliche durchgezogen hast.
Mir wäre es ebenfalls unangenehm, im Wartezimmer als 'Herr' aufgerufen zu werden, was dann ggf. einige 'Lautsprecher' auf den Plan rufen könnte. Das muss nicht sein.
Nach all den wertvollen Tipps und Hinweisen werde ich ebenfalls versuchen, zunächst nicht-amtlich so weit wie möglich zu kommen, und im Fall des Falles einen Arzt aussuchen, der keine Kostenübernahme der PKV vorab einfordert.
Vor meinem beruflichen 'Outing' werde ich jemanden vom PR ins Vertrauen ziehen müssen und bei möglichen Anfeindungen des Dienstherrn in Form von Frühpensionierung wohl auch noch zuvor in die Gewerkschaft eintreten, um Rechtsbeistand zu erhalten.
Wirklich super, wie sich der Nebel durch die rege Hilfe gelichtet hat! Danke an @alle Helferinnen!

Liebe Grüße

Tara

Svetlana L
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Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 20 im Thema

Beitrag von Svetlana L » So 29. Jan 2017, 05:38

Tara hat geschrieben:
Sa 28. Jan 2017, 22:18
Vor meinem beruflichen 'Outing' werde ich jemanden vom PR ins Vertrauen ziehen
Das würde ich dir auf jeden Fall empfehlen. Wenn ich eins als Personalentwicklerin gelernt habe, dann ist es die Suche nach Verbündeten - und je höher die angesiedelt sind, desto besser (in der Regel) ...
Ich weiß nicht, ob du meinen Bericht in der geschützten Gruppe lesen konntest, deshalb hier auch noch mal in aller Kürze: Ich hatte im Vorfeld mit unserer Frauenvertreterin, meinem Amtsleiter und meiner Abteilungsleiterin Gespräche geführt. Von allen wurde mir volle Unterstützung zugesagt. Ein Gespräch mit der Personalrats-Vorsitzenden wollte ich eigentlich auch noch, aber das kam urlaubsbedingt leider nicht zustande. Das tatsächliche Outing war dann vollkommen unkompliziert und problemlos. Eine unserer Auszubildenden hat es so geschrieben: "... Für uns alle hat sich bis auf das kleine Wörtchen „Frau“ oder „Herr“ nicht viel verändert. Für Sie bestimmt gefühlt das ganze Leben. Ich wünsche Ihnen nur das Beste!"
Manchmal staune ich heute noch darüber, wie reibungslos das ging und warte darauf, dass der große Knall noch kommt. Aber meistens ist es eben nur das Kopfkino, dass uns alles in den finstersten Farben sehen lässt. Und dem Zitat der Auszubildenden kann ich mich nur anschlließen und wünsche auch dir nur das Beste für dein Outing.
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana

Exuser-2018-07-15

Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 21 im Thema

Beitrag von Exuser-2018-07-15 » So 29. Jan 2017, 08:01

Ach Svetlana, das liest sich alles so schön wie eine romantische Geschichte ... Ich bekomme wirklich Herzklopfen dabei. Es freut mich für dich, dass es so prima funktioniert hat bei dir!
Der Azubi hat den Durchblick und m.E. einen 'Toleranz-Orden' verdient. Ich werde auch mit FV, Amtsleiter, AbtL und PR-Vors. reden. Dann habe ich alle im Boot. Puh, das wird spannend.
Bei mir wird es wohl die 'Knaller' in der Familie geben, denn Frau und Kind liefen schon Amok, als ich meinen kleinen Oberlippenbart zum ersten Mal komplett abscherte. Danach erwischte sie mich beim Beinerasieren und wurde ziemlich sauer ...

Liebe Grüße
Tara

Tatjana_59
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Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 22 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 » So 29. Jan 2017, 09:46

Tara hat geschrieben:
So 29. Jan 2017, 08:01
Bei mir wird es wohl die 'Knaller' in der Familie geben, denn Frau und Kind liefen schon Amok, als ich meinen kleinen Oberlippenbart zum ersten Mal komplett abscherte. Danach erwischte sie mich beim Beinerasieren und wurde ziemlich sauer ...

Liebe Grüße
Tara
Autsch, das hört sich nicht wirklich gut an.

ChristinaF
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Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 23 im Thema

Beitrag von ChristinaF » So 29. Jan 2017, 10:29

Wie bei vielen der Antworten hier, gabs bei mir auch keinerlei Porbleme mit KV und Beihilfe. Ich selbst bin auch bei der Debeka privat versichert und hatte bislang überhaupt keine Schwierigkeiten mit den Abrechnungen. Ob nun Kosten der psycholog. Behandlung, Kosten bei der Endkrinologie, allgemeine Kosten bei der Hausärztin oder Kostenübernahme für die HET usw.
Zuerst wurden die Rechnungen mit meinem männlichen Vornamen eingereicht; und nach ein paar Wochen mit meinem neuen weiblichen Vornamen. Diesen Rechnungen beigelegt war der Untersuchungsbericht meines Psych. Endo und meiner Hausärztin, die bei mir eine TS mit F64 diagnostizierten. Kurz darauf erhielt ich eine Antwort, dass die Debeka mich unter meinem weiblichen Namen führen und für die anfallenden Kosten aufkommen wird.
Eine Kündigung wegen Verschweigen der Krankheit bei Vertragsabschluss kommt m.M. nach nicht zum Tragen, da ja alle KV und die Patienten nicht auf Jahre vorweg wissen können, wie sich ihr Leben entwickeln wird.
Also keine Bange.
LG
Christina

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Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 24 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 » So 29. Jan 2017, 12:17

Tatjana_59 hat geschrieben:
So 29. Jan 2017, 09:46
Tara hat geschrieben:
So 29. Jan 2017, 08:01
Bei mir wird es wohl die 'Knaller' in der Familie geben, denn Frau und Kind liefen schon Amok, als ich meinen kleinen Oberlippenbart zum ersten Mal komplett abscherte. Danach erwischte sie mich beim Beinerasieren und wurde ziemlich sauer ...

Liebe Grüße
Tara
Autsch, das hört sich nicht wirklich gut an.
Wenn es auch nicht richtig zu deinem Threadtitel passt, muss ich dir in Bezug auf deine Familie noch etwas raten.

Ich habe von Beginn meines Outing an mit meiner Frau gesprochen. Ich habe nichts einfach so gemacht.
Ich habe immer darauf gewartet was meine Frau mir als nächstes zulässt.
Ich wollte sie nicht überfordern, sie sagte mir rasier dir doch mal die Arme, irgendwann die Beine, Brust und Rücken kamen zum Schluss.
Ich hatte was Haare angeht den Verdacht ein Affe zu sein :lol:
So ging es Schritt für Schritt, trotzdem sehr schnell, Überholspur eben.
Allerdings muss ich zugestehen das meine Frau bestimmt auch nicht mit normalen Maßstäben zu messen ist.
Sie besitzt weitaus mehr Toleranz und Akzeptanz wie die meisten Menschen die ich kenne.
Wobei natürlich der Weg des eigenen Mannes zur Frau schon eine außergewöhnliche Belastungsprobe ist.
Nicht nur für meine Frau, sondern für alle Lebenspartner die das durchmachen müssen, bzw. trotzdem hinter ihren Beziehungen stehen.
Betrifft natürlich auch Familienmitglieder, zumindest die engsten, Kinder/Eltern.
Bei mir war es nur meine Tochter, zum Zeitpunkt des Outings 27 Jahre alt.
Meine Eltern Verwandtschaft waren mir egal.
Aber auch da gab es keine Probleme.

Gruß Tatjana

Exuser-2018-07-15

Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 25 im Thema

Beitrag von Exuser-2018-07-15 » So 29. Jan 2017, 18:08

Hallo Christina und Tatjana,

@Christina, danke für den positiven DEBEKA-Bericht. Mal sehen, wie sich meine PKV anstellt. Eine Kündigung halte ich nach den fundierten Antworten hier inzwischen für recht unwahrscheinlich und dreist, falls doch.

@Tatjana
Um deine verständnisvolle Frau kann ich dich nur beneiden. Im Hinblick auf den erwähnten 'Affen' nehme ich an, dass du vielleicht sogar ausgeprägt behaart warst, sodass die Umstellung auf den neuen Anblick wirklich groß war. Ich dagegen mit meinen paar Körperfusseln (Brust-und Rückenhaar - was ist das? :wink: ) und dem Minibärtchen ... Das war ohnehin ein Witz für einen Mann, und dann derart heftige Reaktionen. Der Schock kam vermutlich daher, weil ich in meiner Männerrolle bestrebt war, die feinen Gesichtszüge möglichst gut zu kaschieren bzw. davon abzulenken und nun sieht man deutlich, dass ich eben keinen kantig-coolen Charakter-Kopf habe, auf den viele Frauen (meine ggf. eingeschlossen) so stehen. Ich akzeptiere jetzt meine äußeren, eher weiblichen Merkmale, wegen der ich mich jahrzehntelang gehasst hatte.
Aber jetzt muss ich mich ausbremsen, obgleich deine Antwort noch viel Potential birgt, denn das sprengt das Thema. Vielleicht eröffnen wir ein neues?

Gruß
Tara

Tatjana_59
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Re: 'Outing' bei der PKV - Kündigung?

Post 26 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 » So 29. Jan 2017, 19:20

Hallo Tara,

ja ich hatte einen sehr starken Haarwuchs am gesamten Körper, den meine Frau auch liebte.
Mit der Körperbehaarung kämpfe ich heute noch, wurde aber mit den Hormonen weniger.
Gesicht leider unverändert stark :(

Hast wohl recht evtl ein eigenes Thema zu eröffnen, ich denke da kommen noch viele interessante Antworten.

Gruß Tatjana

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