Valeries Welt
Valeries Welt - # 34

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Elizabeth
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Re: Valeries Welt

Post 496 im Thema

Beitrag von Elizabeth » Sa 12. Jan 2019, 22:01

Die Geschichte ist so gut, daß Du nirgends einen Ansatzpunkt für Kritik bietest!
Permanent-Make-Up: wenn ich wie Valerie oder im RL Tessa Ganserer "meinen Kerl über Bord geschmissen hätte", dann wäre es eine Option!
(muß ja nicht so werden wie bei Dolly Buster..., wobei ich auch ihr und ihrer Karriere durchaus Respekt zolle)
Bei einer erfolgreichen Immobilienmaklerin sollte es natürlich etwas dezenter sein...
LG Elly

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 497 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » So 13. Jan 2019, 10:47

Elizabeth hat geschrieben:
Sa 12. Jan 2019, 22:01
Die Geschichte ist so gut, daß Du nirgends einen Ansatzpunkt für Kritik bietest!

Permanent-Make-Up: wenn ich wie Valerie oder im RL Tessa Ganserer "meinen Kerl über Bord geschmissen hätte", dann wäre es eine Option!
(muß ja nicht so werden wie bei Dolly Buster..., wobei ich auch ihr und ihrer Karriere durchaus Respekt zolle)
Bei einer erfolgreichen Immobilienmaklerin sollte es natürlich etwas dezenter sein...
LG Elly
Liebe Elly,
das mit dem permanent Makeup nehme ich irgendwann in den Erzählstrang mit auf, wenn es passt. Im Moment ist die kleine Valerie von dieser Welt der Reichen und Schönen noch meilenweit entfernt, aber weil sie schafft (Schwäble) und sich etwas vornimmt und das dann auch umsetzt (wie wir Schwaben halt), kommt sie dort vielleicht irgendwann nochmal an, in dieser Welt der Reichen und Schönen. Ganz klar. Denk nur mal an diesen Kerl der da noch im Hintergrund lauert, dieser Notar. Na ja, man wird sehen.
Bis dato steht Valerie ja noch ziemlich am Anfang ihrer Karriere als Frau, das betrifft ihren Körper, ihre Beziehungen zum anderen Geschlecht, aber auch ihre Karriere als Immobilienmaklerin.

Übrigens den / die Ganserer habe ich gegoogelt, ist auch auf Facebook. Von Markus zu Tessa. Hut ab, da macht jemand seinen Weg, ganz ähnlich wie unsere Valerie, denk ich mal, hoffe ich mal.

Schönen Sonntag noch.

Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 498 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » So 13. Jan 2019, 12:04

Noch was wichtiges, Elly, was mir gerade noch einfiel zu deinem Post oben:
Valerie hat ihren Kerl nicht "über Bord geschmissen". So wild ist es nicht, denn Ihr kleiner Penis (wirklich sehr klein) ist noch dran. Sie ist da nicht so geil drauf, den loszuwerden, so ist sie nicht, nicht so rabiat, nicht ihre Art. Möglich, dass sie auch Angst vor einer derartigen OP hat. Also da baumelt noch was, da vorne, nicht groß, auch nicht groß störend, im Alltag genügt ihr so eine kleines cache-sex, um es wegzupacken.

Allerdings, was das bedeutet wenn sie Sex hat, ganz schwieriges Thema, aber schon früher zu ihrer/seiner CD-Zeit war ihr/ihm dieses kleine Ding nie eine große Quelle der Lust, weder für sich selbst noch für andere. Frag mal die Erica (eines der ersten Kapitel im ersten Teil).

Wie du als aufmerksame Leserin der Story weißt, ist Valerie ja neuerdings dabei, sich umzuorientieren beim Sex, sie sucht neue Quellen der Lust (Beispiel: die letzten paar Kapitel) aber bisher weitgehend ziemlich erfolglos (anal mag dem Partner was bringen, jedoch spürt sie selbst da bisher noch nicht allzu viel, wenn sie von hinten genommen wird) Bin selbst gespannt, wie das weitergeht, denn Valerie ist jung und Sex gehört schon auch dazu zu ihrer Welt...

Valerie (nachdenklich)

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Valeries Immobilien

Post 499 im Thema

Beitrag von ascona » So 13. Jan 2019, 16:33

Hallo Valerie,
ich habe nur ganz wenige deiner früheren Episoden gelesen, jetzt aber gerade den Neustart für dieses Jahr.
Immobilienmakler in Südfrankreich ... Valerie ... wahrscheinlich hast du viel von dir selbst einfliessen lassen, das will ich aber gar nicht wissen, ist schließlich eine Geschichte.
Aber falls du dich auskennst, wie läuft das denn mit den Immobilien in Frankreich ? (kannst ja ein paar Infos in die Geschichte einfliessen lassen, nicht nur "money, money")
Gelten für EU Ausländer andere Regeln als für Franzosen ? Geht es über Notar/Grundbuchamt wie in D ? Sind Notare Beamte wie früher in D oder privat ? Braucht man Anwalt wie in Spanien ? Wie hoch sind die Gebühren ? Wie oft sind Makler beteiligt, wie oft ohne Makler ? Wer zahlt den Makler - so wie in D bei Kauf der Käufer, bei Miete der Vermieter ? Gibt es so wie in D Grundsteuer und Grunderwerbsteuer, wie hoch ?
Zu Immobilien selber: wie ist die Bausubstanz bei neueren Häusern, älteren Häusern, Mehrfamilienhäusern ? Betriebskosten, Versorgungsinfrastruktur bei Wasser, Elektrizität.

Ich wollte dir jetzt keinen Schreck einjagen, erwarte auch keine Infos zu all diesen Themen von dir. Ich habe einfach nur die Punkte aufgezählt, die mir so einfielen. Vielleicht kannst du das ein oder andere einfliessen lassen.

Grüssle aus dem verregneten Deutschland,
)))(: ascona

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Re: Valeries Immobilien

Post 500 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » So 13. Jan 2019, 18:03

ascona hat geschrieben:
So 13. Jan 2019, 16:33
Hallo Valerie,
ich habe nur ganz wenige deiner früheren Episoden gelesen, jetzt aber gerade den Neustart für dieses Jahr.
Immobilienmakler in Südfrankreich ... Valerie ... wahrscheinlich hast du viel von dir selbst einfliessen lassen, das will ich aber gar nicht wissen, ist schließlich eine Geschichte.
Aber falls du dich auskennst, wie läuft das denn mit den Immobilien in Frankreich ? (kannst ja ein paar Infos in die Geschichte einfliessen lassen, nicht nur "money, money")

Mache ich gerne, Ascona. Ich bin zwar kein Makler aber ich habe vor 20 Jahren mein Haus hier in Südfrankreich über einen Makler gekauft. Insofern kann ich dir sagen, wie es vor 20 Jahren war.

Gelten für EU Ausländer andere Regeln als für Franzosen ?

Nein, EU Ausländer und Deutsche sind rechtlich gleichgestellt in Frankreich.

Geht es über Notar/Grundbuchamt wie in D ? Sind Notare Beamte wie früher in D oder privat ?

Ja. Du kannst in Frankreich eine Immobilie nur über einen Notar erwerben. Der Notar wickelt alles ab, er ist ein vereidigter Staatsbeamter, auch die finanzielle und steuerliche und die grundbuchmäßige Abwicklung geht alles über diesen Notar. D.h. du bezahlst alles an den Notar, dieser bezahlt die vereinbarte Kaufsumme an den Vorbesitzer, auch die Marge an das Immobilienbüro und andere eventuelle Vermittler direkt aus. Er behält auch die fälligen Grunderwerbssteuern ein.

Braucht man Anwalt wie in Spanien ? Nein

Wie hoch sind die Gebühren ? Immobilienbüros nehmen bei Erfolg meines Wissens nach 5%, wenigstens war das vor 20 Jahren so.

Wie oft sind Makler beteiligt, wie oft ohne Makler ? Wer zahlt den Makler - so wie in D bei Kauf der Käufer, bei Miete der Vermieter ?
Als Käufer habe ich den Makler bezahlt, dazu einen dazwischengeschalteten Vermittler, insgesamt 5% und ein paar zerquetschte.

Gibt es so wie in D Grundsteuer und Grunderwerbsteuer, wie hoch ?

Eine Grunderwerbssteuer mußte ich nicht bezahlen, aber Achtung: Es gibt in Frankreich eine Grundsteuer (taxe foncière)
und eine Wohnsteuer (taxe d'habitation). Die ist permanent.
Da mußt du aufpassen, diese Beträge sind happig. Und fallen jedes Jahr an. Bei meinem Grundstück in Frankreich ( 3 Gebäude, 4000 m²) bezahle ich an Grundsteuer etwa 3000 €/Jahr taxe foncière) und etwa nocheinmal so viel an Wohnsteuer (taxe d'habitation). Beide Steuern zusammen also ca. 6000.- an den frz. Staat, dafür dass wir in unserem eigenen Anwesen wohnen dürfen.
Diese Steuern sind nicht zu verwechseln mit den normalen Gemeindeabgaben oder lokale Taxen für Wasser, Strom, Feuerwehrabgabe usw.


Zu Immobilien selber: wie ist die Bausubstanz bei neueren Häusern, älteren Häusern, Mehrfamilienhäusern ? Betriebskosten, Versorgungsinfrastruktur bei Wasser, Elektrizität.

Zur letzten Frage kann ich nur sagen: KOMMT DRAUF AN:

Ich wollte dir jetzt keinen Schreck einjagen, erwarte auch keine Infos zu all diesen Themen von dir. Ich habe einfach nur die Punkte aufgezählt, die mir so einfielen. Vielleicht kannst du das ein oder andere einfliessen lassen.

Grüssle aus dem verregneten Deutschland,
)))(: Ascona


Liebe grüße, Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 501 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » So 13. Jan 2019, 18:15

Noch zu Asconas Fragen zum Hauskauf in Frankreich:

Frankreich ist ein bürokratischer Zentralstaat. Bei größeren Aktionen, also Immo- Käufen/Verkäufen ist alles bis ins kleinste Detail geregelt, du brauchst dich also nicht vor Betrug zu befürchten. Als Deutscher bist du EU-Bürger und einem Franzosen gleichgestellt in Rechten und Pflichten. Also bist du steuerpflichtig (Wohn- und Grundsteuer, aber keine G-erwerbsteuer wie in D).

Was auch noch relevant ist: kaufst du mal dort eine Immobilie und vererbst du sie so Gott will an deine nachkommen, so geschieht das nach frz. Recht, nicht nach deutschem. Da gibt es Unterschiede, z.B. bei den Pflichtteilen.

P.S. Trockenes Thema?
Bin ich derselben Meinung. Lass uns wieder von Valeries Welt träumen, ok?

Valerie

Es gibt zu dieser Frage Hauskauf Frankreich im Google ein paar hervorragende Seiten in Google.

Lieben Gruß, Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 502 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Di 15. Jan 2019, 17:14

hallo meine Lieben,
was ist besseres zu tun an diesen nasskalten dunklen Wintertagen als zuhause bleiben?
Also, ich war fleissig und habe für euch den Rahmen für Kap. 25 fertiggemacht. Bis bald.

Grüße, Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 503 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Di 15. Jan 2019, 18:18

Teil 2, Kap. 25: Das Anwesen des Dr. Engel.

"Du musst die alte Nationalstraße nach Perpignan nehmen, du fährst also nach Süden, dann kurz nach der Abfahrt "Bages" fährst du rechts runter, also nicht links nach Bages, hörst du, sondern du lässt Bages links liegen, und bleibst immer stur auf der Route Perpignan, und dann fährst du die Nächste rechts runter, und dann muss es gleich kommen: ROQUEBRUNE, da wohnt er, ein Dr. Engel, hier ist die genaue Adresse..."

so hatte ihre Kollegin Delphine sie noch instruiert, falls sie da draußen auf der Route Nationale keinen Empfang auf dem GPS mehr hätte, und prompt fiel das Netz auch aus, kaum hatte sie das Ortsschild Narbonne in südlicher Richtung hinter sich gelassen, das Internet war damals noch kaum richtig erfunden und auf jeden Fall noch nicht so genau und ist es auch heute noch nicht, nun ja, wir sind in Südfrankreich, da gehen die Uhren anders, und in gewisser Weise macht das ja auch den Charme der Gegend aus, diese Bodenständigkeit und Langsamkeit des Lebens, manche sagen Lässigkeit dazu, andere nennen es Rückständigkeit.

Eine Zeitlang führte die gewundene kleine Straße durch hügeliges Gelände, eine wildromantische Landschaft voller grüner kleiner Weinberge, ab und zu ein großer kalkig weißer Felsen, links das Mittelmeer, das früher vor Millionen Jahren ja mal ein Jurameer gewesen war (daher die Kalkfelsen) und heute hier lauter versteckte kleine Lagunen bildete, geheime Buchten so blau wie der Himmel mit kleinen Segelbooten drauf, ein verträumter Fischerhafen, dann fand sie rechts das Ortsschild: Roquebrune, ein Ortsteil der Gemeinde Prat de Cest. Delphine hatte recht behalten.

Der Ort selbst war winzig, nur ein paar alte windschiefe Häuser an der Straße, aber immerhin: eine eigene Postleitzahl. Sie stoppte vor einem Strassencafé, zwei Männer lümmelten sich auf weißen Plastikstühlen, vor sich ein Glas Pastis. Sie ging auf den Älteren zu, der aussah, als sei er der Patron, um zu fragen.

Gleich ein Volltreffer.

"Le docteur allemand? Ahhh, oui Madame, vous prenez la première à gauche, puis restez tout droit, deux minutes avec la voiture. C'est facile à trouver."

(der deutsche Doktor? Na klar, sie nehmen die erste links, dann immer geradeaus bleiben, zwei Minuten mit dem Auto, sie können es nicht verfehlen)

Sie fand es auf Anhieb, und es war auf den ersten Blick traumhaft. Schon die Lage, ganz dominant auf einem Hügel, mit Blick nach Osten auf die Lagune, das Anwesen ringsum eingefasst durch eine Natursteinmauer, die aussah als sei sie schon dreihundert Jahre alt und stammte noch aus der Zeit Molières. Hinter der Mauer sah man die Giebel von drei Häusern sowie ein paar Bäume, dazwischen schimmerte es blau: der Pool. Sie bremste vor einem großen schmiedeeiserenen Tor, links ein Klingelschild aus gelbem Messing: Dr. Engel.

Sie brauchte nicht einmal auszusteigen um zu klingeln, ihr Auto war innen schon bemerkt worden, denn das Tor öffnete sich automatisch. Sie fuhr langsam auf einen kiesbestreuten Hof, links waren zwei Autos geparkt, sie stellte sich dazu. Sie bemerkte, der größere der beiden Wagen war einer dieser großen Geländewagen, ein SUV, vielleicht ein Range Rover oder etwas in der Art, sie kannte sich da nicht so aus bei Autos, auf jeden Fall hatte er ein Kölner Nummernschild, Der Kleinere, ein Japaner, hatte dagegen eine französische Nummer.

"Die Dame vom Immobilienbüro Narbonne, wie ich annehme?"

Eine angenehme, volle Stimme.

Ein mittelgroßer älterer Herr kam auf sie zu, reichte ihr zur Begrüßung die Hand. Sie bemerkte, selbst mit den niedrigen Absätzen war sie fast gleich groß. Er nannte seinen Namen: "Doktor Engel"

"Bin aber kein Arzt" setzte er hinzu, "nur ein ehemaliger Apotheker". Bestimmt hatte er den Witz schon hunderte male gemacht.

Sie lachte, hatte sofort einen positiven Eindruck. Bestimmt ein wohlhabender Rentner oder Pensionär, dachte sie bei sich spontan. Dr. Engel hatte eine untersetzte Figur, weiße Haare, ein offenes Gesicht und besaß ein freundliches professionelles Lächeln. Er ist bestimmt um die fünfundsiebzig Jahre oder älter, dachte sie, oder aber aber er war aber früher mal Selbständiger oder Akademiker, so etwas in der Art, man bemerkte es an seinem dominanten Auftreten.

Er war noch einen Schritt nähergetreten, schaute ihr ins Gesicht.

"Soyez la bienvenue dans notre petit paradis" (Seien sie willkommen in unserem kleinen Paradies)

setzte er hinzu und breitete beide Arme aus, beließ es dann aber bei der angedeuteten Umarmung der Besucherin. Wies dann mit großer Geste auf die drei Häuser, die rechtwinklig zueinander standen und sich an den Ecken fast berührten, sodaß sie als Ensemble eine Art von "U" bildeten, in dessen Mitte das Schwimmbad gelegen war.

Mindestens 12 Meter Bahnlänge, dachte Valerie, also das war nicht nur zum Planschen, das war etwas für Schwimmer.

Dr. Engel hatte ihren Blick bemerkt.

"Fünfzehn Meter" sagte er.

"Und es ist zu beheizen, das verlängert die Badesaison"


Nächstes mal schauen wir uns das Anwesen noch genauer an, Liebe Grüße, eure Valerie :()b

Valerie Bellegarde
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Post 504 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Do 17. Jan 2019, 16:52

Teil 2, Kapitel 26: Ein Apotheker als womanizer?

Valerie war anfangs ein bisschen frappiert, was sonst eigentlich nicht ihre Art war, aber heute schienen ihr das zu viel Eindrücke auf einmal, der prächtige Garten, der blaue Pool, die romantische Anlage. Die drei Häuser waren in dem regional üblichen ockergelben Kalkstein gehalten, die Terrasse zwischen den Häusern, die den Pool einfasste, ebenfalls in hellem Naturstein. Von der Terrasse aus führte eine großzügige Steintreppe hinaus in den weiten Garten, links und rechts gesäumt von zwei herrlichen Phoenix-Palmen, deren gefächerte Blätter sich im sanften Wind wiegten. Ein Bild wie aus dem Prospekt eines Reisebüros, absolut traumhaft das Ganze.

Der Gedanke an das Reisebüro brachte sie auf den Boden der Tatsachen zurück: Ja, davon musste sie unbedingt ein paar Fotos machen... Aber hatte sie sich ihm überhaupt schon vorgestellt? Sie fischte in Ihrer Tasche nach ihren Visitenkarten.

"Merci bien, Monsieur, enchantée de faire votre connaissance... Oui je suis l'immobilière, on a parlé au téléphone..."
(Dankeschön, ja ich bin die vom Immobilienbüro, erfreut Ihre Bekanntschaft zu machen, und ja wir haben am Tel. gesprochen)

sagte sie dann und lächelte ebenfalls.

"Ich bin aber selbst eine halbe Deutsche und wir können Deutsch miteinander sprechen, wenn Ihnen das lieber ist,"

setzte sie hinzu.

Dr. Engel nickte und war einverstanden. Er stellte sich als früherer Apotheker aus Köln vor, Er nahm sie gleich am Arm und zeigte ihr die Gartenanlage. Hinter den Häusern breitete sich grüner Rasen aus, soweit das Auge reichte, verstreut darin Büsche, Bäume, Blumenbeete. Es war ihr ein wenig unangenehm, als er sie so einfach an die Hand nahm. Aber Herr Dr. Engel schien früher wirklich ein "womanizer" gewesen zu sein, vielleicht hatte sie alte Instinkte angesprochen bei ihm. Wer weiß... siebzig Jahre, aber noch kein bisschen weise? Sie nahm sich zusammen, bleib ein Profi, Valerie, dachte sie...

Die beiden gingen eine Weile Hand in Hand. Sie entzog sich ihm nicht. Er zeigte und erklärte ihr einzelne Pflanzen der mittelmeerischen Fauna, zum Teil wirkliche Seltenheiten, Kakteen, Sukkulenten, Rosen in separierten Beeten, die extra bewässert waren, aber auch die typische Flora der Region, also Oleander, Judasbäume, Korkeichen, Mandelbäume, und eine Gruppe großer Schirmkiefern, dazwischen immer wieder verstreute Zypressen.

"Sie haben wirklich einen wunderschönen Garten"

sagte Valerie bewundernd, mit Blick auf die beiden großen Palmen.

"Wir hatten früher zwei Apotheken in Köln, wissen Sie, direkt in der Altstadt gelegen, eine wahre Goldgrube, sage ich Ihnen"

sagte er und seufzte gedankenschwer. Valerie verstand ihn nicht sofort, denn er sagte tatsächlich "eine Joldjrube", also zweimal mit jot.

"Ach ja, und jetzt leben wir in diesen kleinen Häuschen hier in Südfrankreich, hahaha..."

Er lachte und deutete auf das Ensemble der drei Häuser mit dem Garten dahinter. Valerie lachte mit, aber mehr aus Höflichkeit oder auch deshalb, weil sie sich plötzlich an ihren Job erinnerte, und der war es ja, hier mal eine Bestandsaufnahme zu machen, ein paar gute Fotos zu schießen, und im Übrigen sollte sie ja gute Stimmung verbreiten, sozusagen versuchen, eine Grundlage zu schaffen für das, was später mal kommen würde, und das war ja wohl eindeutig der Verkaufsauftrag für ihre Firma.

"Und das wollen Sie jetzt alles verkaufen?"

fragte Valerie unschuldig und versuchte das Gespräch wieder auf den eigentlichen Grund ihres Besuchs zu lenken. Dr. Engel ging jedoch nicht auf ihre Frage ein, er wollte ihr unbedingt noch mehr von seinem Garten zeigen, und da gab es ja auch eine Menge zu sehen. Die ganze Anlage bestand in Wirklichkeit aus mehreren ineinander übergehenden Bereichen, hinter den Rosen schloss sich ein Obstgarten an, eng bepflanzt mit Kirschen, Pflaumen, großblättrigen Feigen, Aprikosen und Mispeln. An das Haupthaus schloss sich ein Gemüsegarten mit Gewürzgärtchen an, vermutlich lag dort irgendwo die Küchenterrasse, Valerie machte ein Foto nach dem anderen. Sie entdeckte einen gemauerten Brunnen unter den Mandelbäumen.

"Funktioniert der noch?"

"Klar, da ist eine Gardena-Pumpe drin, habe ich selbst installiert, die holt das Grundwasser aus zehn Meter Tiefe, und damit bewässern wir zum Teil den Obstgarten"

antwortete er stolz und erklärte mit ein paar großen Gesten das künstliche Bewässerungssystem. Valerie lächelt wieder, obwohl oder gerade weil er so schön "Jrundwasser" sagte und "Jarten" statt Garten.

"Alles computergesteuert. Ohne eine künstliche Bewässerung geht in dieser mittelmeerischen Klimazone kein englischer Rasen und auch kein Obstgarten. Und unser Gemüse und die Blumen, das muss ja auch alles bewässert werden das halbe Jahr über."

Eine Frau mittleren Alters gesellte sich zu den beiden und wurde vorgestellt.



Fortsetzung demnächst in diesem Theater

Liebe Grüße, Valerie :()b

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Re: Valeries Welt

Post 505 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Do 17. Jan 2019, 19:09

danke, Maria, und danke, Ascona,
lieben Gruß,
Valerie

JanaH
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Re: Valeries Welt

Post 506 im Thema

Beitrag von JanaH » Do 17. Jan 2019, 19:57

hach, schön.... träum..

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Re: Valeries Welt

Post 507 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 19. Jan 2019, 09:34

danke, Svenja, und auch danke dir, Jana. Ich mach mich dann mal gleich an das neue Kapitel 26.
Grüße, Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 508 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 19. Jan 2019, 11:35

Teil 2 Kap. 26: Was man alles können muss als Maklerin.

"Meine Partnerin" stellte Dr. Engel die Dame vor, eine attraktive Frau in den Vierzigern, vielleicht auch schon fünfzig, jedenfalls deutlich älter als Valerie. Die Gruppe war stehengeblieben, man schaute sich an. Aha, dachte Valerie, seine Partnerin, also ist sie nicht seine Frau. Also ist er entweder Witwer oder geschieden. Und er hat sie nicht mit Namen vorgestellt. Was bedeutet das?

Valerie würde das bei Gelegenheit noch herausfinden müssen, besonders, was die genauen Besitzverhältnisse anging. Grundwissen für Makler: Erstens: Wer ist der Verkäufer? Mit wem verhandelst du? Zweitens: Was bietet er genau an, was die Stärken, was sind die Schwächen des Objekts?, und daraus folgend Drittens: für welchen Preis kannst du es wieder verkaufen?

Die Gruppe war stehengeblieben, man schaute sich an.

"Ja..." sagte Dr. Engel und machte eine Pause.

"Also das hier sind die drei Häuser, jeweils ein Stockwerk, hier das Haupthaus, ein Salon, eine Küche und vier Schlafzimmer, davon zwei mit Bad und Toilette. Schauen wir uns gleich im Detail... Dort drüben das Nebenhaus, das ist ein großes Wohn-/Arbeitszimmer und nochmals ein Schlafzimmer. Dazu ein Badezimmer und eine Sauna... Und zwischen den beiden Häusern haben wir noch das kleine Haus, da ist die Schwimmbadtechnik drin, also die Umwälzpumpe und so weiter. Und übrigens können wir das Wasser hier heizen, das geht dann rauf bis 26 Grad, sehr angenehm, das verlängert die Badesaison bis in den Herbst hinein..." Er hielt kurz inne, schaute Valerie an.

"Sagte ich das schon?"

Valerie nickte. Er fuhr fort

"Aber vor allem ist das die Sommerküche, das kleine Haus dort in der Mitte".

"Sommerküche?" fragte Valerie

"Üblich hier im Süden", sagte Dr. Engel.

"In Spanien hat man das viel, und auch hier kommt das mehr und mehr in Mode... Es wird halt schon recht heiß in den Sommermonaten, dann wird das Leben eben immer mehr ins Freie verlagert und die Hausfrau kocht dann eben lieber hier an der frischen Luft..." er schaute seine Partnerin an, und die nickte bestätigend.

Kochen mit Blick auf den Pool oder sozusagen mit einem Bein im Wasser, dachte Valerie. Sie inspizierte die zur Terrasse und zum Schwimmbad hin offene Sommerküche. Tatsächlich, alles war da, Küchenzeile, ein großer amerikanischer Kühlschrank, Gasherd, links ein überdimensionierter offener Kamin zum Grillen, für Barbecues.

Wie im Kino, wie bei Filmstars, dachte Valerie.

"Gut" sagte Dr. Engel. "Gehen wir rein?

Er zeigte auf das Haupthaus. Sie betraten einen großen Salon, der am anderen Ende durch einen riesigen offenen Kamin abgeschlossen wurde, von links und rechts kam viel Licht in den Raum durch große verglaste Türen, die auf die Terrasse und zum Garten führten. Ein französisches Landhaus, ein Herrenhaus mit viel Charakter aber auch viel Charme, dachte Valerie. Ein wenig wie der Besitzer selbst.

Er macht das gerne, dachte Valerie, während sie Schreibblock und ihre anderen Unterlagen und Prospekte vor sich ausbreitete. Er geniest es, sein Anwesen zu zeigen. Und sie spürte auch noch etwas anderes: Er akzeptierte sie als Maklerin, dieser Dr. Engel. Und was sie darüber hinaus noch bemerkte: Er interessierte sich auch für sie als Person, als Frau. Sie bemerkte es an seinen Blicken, an der Art, wie er auf sie reagiert hatte, vom ersten Augenblick an, als sie aus ihrem Auto ausgestiegen war.

Ihr gefiel das außerordentlich, dieses Gefühl, fachlich akzeptiert zu werden als Maklerin, aber auch das andere Gefühl, dass sie ihren Gesprächspartner auch als Frau interessierte. Ob er sie sogar begehrenswert fand? Irgendetwas in der Art war da im Raum, Valerie spürte es deutlich. Er zeigte deutliches Interesse an ihr. Und das, obwohl seine Partnerin mit am Tisch saß. Valerie beschloss, ein wenig mitzuspielen, nicht aus Berechnung, eher so spielerisch, als wollte sie sich ausprobieren. Eigentlich mehr unwillkürlich ging sie darauf ein, auf diese Signale und dieses Interesse, das sie meinte in seinen Augen gesehen zu haben.

Schon draußen im Garten hatte sie darauf reagiert, indem sie sich aufrechter hielt als sonst, und die Schultern mehr zurücknahm als sonst, mit dem Effekt, den Busen mehr zu zeigen. Sie beglückwünschte sich zu ihrer Idee von heute morgen, es war eine super Idee gewesen, heute eine eng taillierte Bluse zu tragen und auch den engen Rock, und diese kleinen Pads einzulegen in ihren BH, sie bemerkte es selbst, wie sie sich bewusster bewegte, anders ging, Busen und Po mehr bewegte beim Gehen als sonst, demonstrativer, und es stimmte auch, sie hatte etwas vorzuzeigen. Sie beschloss, noch ein klein wenig weiterzugehen, noch ein klitzekleines Bisschen.

"Darf ich kurz Ihr Badezimmer benutzen?" fragte sie.

"Selbstverständlich"

Er stand auf und ging voran, zeigte ihr die Badezimmertüre.

Auch hier war alles blitzblank, Fußboden und Wände in weißem Marmor gehalten, die Armaturen am Spülbecken in Chrom, alles wirkte teuer und vornehm. Sie fischte den Lippenstift aus ihrer Handtasche und zog sich die Lippen nach. Als sie zurückkam und sich wieder an den Salontisch setzte, hatte sie die oberen drei Blusenknöpfe geöffnet, einen mehr als vorher. Die Waffen der Frauen.

Ob er es bemerkte? Bestimmt hatte er es bemerkt. Aber er ließ sich nichts anmerken, er hatte Stil, er war ein Herr, er behielt die Contenance. Die nächsten zwei Stunden vergingen wie im Fluge mit der Detailbewertung des Objekts, mehrere Ordner und Baupläne waren auf dem großen Tisch ausgebreitet, Dr. Engel referierte alles was er wusste über sein Haus, das er nicht selbst gebaut hatte und nun nach über 10 Jahren verkaufen wollte. Valerie machte eine Menge Fotos und Videos von den Räumen und auch eine Menge Notizen, füllte ihre Papiere aus, stellte Fragen, die Dame des Hauses servierte Tee und Gebäck, die Sache ging ihren Gang.

Am Ende war eine Art Vorvertrag unterschrieben, noch kein richtiger Verkaufsauftrag, aber eine Erklärung, die er unterschrieb und die Michaels Firma zum Verkauf des Objekts berechtigte und verpflichtete. Sie würden das Haus auf ihrer Internetseite anbieten, fünf Prozent Vermittlungsprovision würden irgendwann an Michaels Firma fließen, falls es ihm gelänge, innerhalb einer bestimmten Frist einen solventen Käufer beizubringen. Als vorläufige unverbindliche Preisidee hatte Valerie einmal ganz locker in das Papier reingeschrieben: achthunderttausend. Zahlbar vom Käufer an den Veräußerer nach Abschluss eines notariell beurkundeten Kaufvertrags. Ihr Chef würde jubeln: Das bedeutete vierzigtausend Umsatz für seine Firma, auf einen Schlag.

Bei der Rückfahrt schwebte Valerie erst mal eine ganze Weile auf "Wolke sieben" sozusagen, das heißt, sie war euphorisch gestimmt. Hatte sie es wirklich geschafft? Aber plötzlich meldeten sich da wieder Zweifel. So viele war zu beachten, juristische Finessen, so viele mögliche Fallstricke. Wie waren die wirklichen Besitzverhältnisse? Gab es eine erste Ehefrau? Waren da eventuell noch weitere Berechtigte, die mitzureden hatten? Kinder? Erben? War das Objekt schuldenfrei?

Noch vom Auto aus rief sie das Stuttgarter Büro an.

"Michael hier"

"Valerie... ich komme gerade aus dem Objekt Dr. Engel. Halt dich fest, wir haben einen Vorvertrag..."



Fortsetzung demnächst in diesem Theater

L.G. Valerie :()b

Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt

Post 509 im Thema

Beitrag von Valerie Bellegarde » Sa 19. Jan 2019, 14:24

JanaH hat geschrieben:
Do 17. Jan 2019, 19:57
hach, schön.... träum..
Schöne Träume weiterhin, Jana. Du schriebst mir früher mal, das wär' nix für dich, so als Immo-Maklerin zu arbeiten wie Valerie das tut. Bist du immer noch dieser Meinung?

L.G. Valerie

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Re: Valeries Welt

Post 510 im Thema

Beitrag von JanaH » Sa 19. Jan 2019, 14:35

Danke Dir, hatte ich gerade...
btw, nicht von Valerie, da sind wir doch zu sehr auseinander...,
auch der Job wäre nicht meins, ich bin lieber im Hintergrund.
Aber Du hast eine schöne Beschreibung hinbekommen, Danke dafür.

Ein schönes Wochenende wünscht

Jana

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