Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Der Weg, der so schwierig ist / scheint. - # 3

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Kornelia
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 31 im Thema

Beitrag von Kornelia » So 18. Dez 2016, 07:33

Na klar und für mich hat es auch einen Vorteil.Ich kann jeden Tag Kornelia sein. (he)

LG
Kornelia
Endlich lebe ich mein Leben,denn es ist mir nur einmal gegeben!

Jennifer B.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 32 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Mo 19. Dez 2016, 09:31

Bevor ich mit der Schule startete kamen ja noch die Weihnachts-Feiertage.

So saß ich in der halbleeren Wohnung und begann, im Internet nach Hilfe zu suchen.
Ich wollte die Tage nicht alleine verbringen.
Meine Ex-Frau war ja ausgezogen, als ich in der Reha war.
Nach langem Suchen stieß ich auf einen Chat in dem sich Menschen mit Depressionen und Angststörungen befanden.
Freundlich wurde ich aufgenommen und so kam es, das ich wie hier, viele nette Menschen kennenlernte.
Diesen Chat gibt es aber mittlerweile nicht mehr.

Nach Hause zu meinen Eltern konnte ich nicht weil ich ja für meinen Umzug alles in die Wege leiten musste.
So habe ich dann viel in dem Chat gechattet, den Umzug vorbereitet und mich auf die neue Herausforderung eingestellt.
Ein viertel Jahr später, Mitte März bzw im April, habe ich dort meine jetzige Frau kennen gelernt.
Wir verstanden uns auf Anhieb und nach einer langen Zeit telefonierten wir auch.
An meinem 31. Geburtstag habe wir uns das erste Mal gesehen und haben diesen Tag auch als "Zusammen-Komm-Tag" erklärt.

Das war definitv ein schöner Sommer, obwohl uns die Kilometer trennten und es ein schwieriger Start für uns war.

Zum Ende des Jahres hin, erzählte ich Ihr von "mir".
Sie fand es ungewöhnlich, aber aufregend, haben viel geredet und auch getestet, was geht und was nicht. In allen Belangen.
Ein Jahr konnte ich so sein wie ich mochte, dann jedoch wurde es ihr zuviel. Ich wollte jedes freies Wochenende nutzen, sie allerdings auch mal nicht.
Im Nachhinein verstehe ich es und respektiere es auch.
Um sie nicht zu verlieren, habe ich es dann sein gelassen. Ich denke mal, darum ist das Gefühl nun stärker als sonst.
Wer weiß ob ich so einen Riesendruck verspüren würde, hätte ich nicht die ganze Zeit verzichten wollen....?
Aber da ist ja der Spruch....Hätte , hätte , Fahradkette......

Und nun, seit September hier angemeldet um meinen Druck irgendwie los zu werden, habe ich viele Geschichten gelesen,
viele Ratschläge bekommen (die ich (noch) nicht alle anweden kann),
mich gedanklich weiter entwickelt und einfach nur froh bin, ein Teil dieser Community zu sein.
So sitze ich hier, diese Zeilen tippend, aber noch nicht Geschichte endend und freue mich einerseits doch auf die Zukunft.
Weil irgendwann doch vermutlich das Happy End kommen wird. ? !
Nicht jeder wird meinen Weg verstehen, das ist ok. Ich bin hier um mein Leben zu leben. Nicht um von jedem verstanden zu werden!

Linde
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 33 im Thema

Beitrag von Linde » Mo 19. Dez 2016, 16:06

(moin) Hallo Anna,
ich kenne Deine Situation sehr genau ( woher wohl......). Es klingt so einfach, dass man seinen Weg gehen soll und die zurück lassen, die dafür nicht die Kraft haben. Für mich geht das auch nicht, da hängt viel zu viel dran, was für mich wichtig war, ist und immer sein wird.
Ich habe deshalb die "Maskerade" aufgegeben und beschäftige mich intensiv mit der Frage, was meine innere Weiblichkeit ausmacht und gebe ihr in meinem Alltag den Platz , der ihr gebührt. Und ich lasse mir selber keinen Zweifel mehr: ich bin TS ohne dies nach außen zu Leben = gemäß Diagnoseschlüssel heißt das DRG F 64.1
Ich wünsche Dir und allen anderen, denen es auch so geht, die Kraft IHREN Weg zu gehen.
GLG Linde

exuserin-2016-12-21

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 34 im Thema

Beitrag von exuserin-2016-12-21 » Mo 19. Dez 2016, 18:31

Das HappyEnd wünsche ich dir vom Herzen!!! (so) (he) (fw2) (fw>)

Jennifer B.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 35 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Mo 19. Dez 2016, 21:42

Das ist ja süß liebe Inge, dafür vielen lieben Dank :oops: (smili) (flo) (moin) )))(:
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Jennifer B.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 36 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Mo 19. Dez 2016, 21:46

Linde hat geschrieben:(moin) Hallo Anna,
ich kenne Deine Situation sehr genau ( woher wohl......). Es klingt so einfach, dass man seinen Weg gehen soll und die zurück lassen, die dafür nicht die Kraft haben. Für mich geht das auch nicht, da hängt viel zu viel dran, was für mich wichtig war, ist und immer sein wird.
Ich habe deshalb die "Maskerade" aufgegeben und beschäftige mich intensiv mit der Frage, was meine innere Weiblichkeit ausmacht und gebe ihr in meinem Alltag den Platz , der ihr gebührt. Und ich lasse mir selber keinen Zweifel mehr: ich bin TS ohne dies nach außen zu Leben = gemäß Diagnoseschlüssel heißt das DRG F 64.1
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GLG Linde
Hallo Linde (moin)

Danke für deine Worte die mir aus dem Herzen sprechen.
Es gibt die Menschen die ihren Weg gehen können und eben wir, die es nicht so einfach hinter uns bringen können.
Aber ich spüre es das ich doch eines Tages meinen Weg gehen werde.
Der richtige Zeitpunkt muss aber erst dafür da sein.

Lg,
Anna (moin)
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 37 im Thema

Beitrag von exuserin-2016-12-21 » Mo 19. Dez 2016, 22:15

(he) Ich könnte dich im Arm nehmen und nur drücken ,mehr fällt mir nicht ein liebe Anna !!Fühldich gedrückt! (ki) ))):s

Jennifer B.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 38 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Mo 19. Dez 2016, 22:56

Puh aber nicht so dolle drücken Inge :mrgreen:

(moin) (smili) )))(:
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 39 im Thema

Beitrag von exuserin-2016-12-21 » Mo 19. Dez 2016, 23:38

(ki) Nee ,behutsam!

Jennifer B.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 40 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Do 22. Dez 2016, 09:26

Gestern war der letzte Termin in diesem Jahr bei meiner Therapeutin.

Ich hatte meine neue Jeans und Bluse an. Dazu Strumpfhose und weil ich keine Winterschuhe en femme habe, Ballerinas :oops:
Es war nur ein bisschen frisch :mrgreen:
Der Weg war aber nicht sooo lang vom Auto zur Praxis.
Jedoch merkte ich das ich empfindliche Füße habe, ich merkte jeden Stein. :roll:
Aber davon ließ ich mich nicht beirren und auch nicht von den Menschen die mir entgegen kamen.
Es hat sich niemand für meine Schuhe interessiert....

In der Therapie wurde dann beschlossen, das ich zu der Therapeutin hier in der Stadt, die auf Trans spezialisert ist, hingehen werde.
Meine jetzige wird mich (erstmal?) weiter begleiten und je nach dem was sich ergibt, das die andere Therapeutin für Gutachten oder sonstiges zugezogen wird.
Aufgrund dieser Nachricht freue ich mich auf nächstes Jahr (smili)


Ich bin gespannt wie nun die Feiertage werden.
Am ersten Weihnachtstag werden meine Frau und ich getrennt bei unseren Familien sein.
Und es liegt immer noch diese Spannung in der Luft. :?
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Kornelia
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 41 im Thema

Beitrag von Kornelia » Do 22. Dez 2016, 10:49

Hallo Anna, (hs)
das mit der Therapeutin bei dir in der Stadt hört sich ja schon mal gut an,ich wünsche dir viel Erfolg (ap)
Auch wenn du mit deiner Frau die Weihnachtsfeiertage getrennt bei euren Familien verbringt,laß dich nicht unterkriegen.es geht immer weiter.
Ich wünsche dir trotz allem ein Frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

ganz liebe Grüße
Kornelia )))(:
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 42 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Do 22. Dez 2016, 13:02

Hallo Kornelia )))(:

Das ist nett von dir, danke schön (smili)
Ich bin wahnsinnig gespannt wie es nächstes Jahr weiter gehen wird. Wenn es genau so anstrengend und ..... wird, na dann Prost Mahlzeit :roll:
Aber ich werde trotzdem den Kopf nicht hängen lassen!

Dir auch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch (wmue) )))(:
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 43 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Do 22. Dez 2016, 15:56

Jetzt, wo ich gedanklich in die Vergangenheit reise, fällt mir auf wie toll es einfach war, früher auf den Partys. (smili)
Frau hat viele Bekanntschaften geschlossen, jede Menge Spaß gehabt, ist rum gekommen und hat einfach nur gelebt.
Nicht alles was glänzte war Gold, jedoch habe ich daraus aber Erfahrungen sammeln können.
Diese Erinnerungen sind in meinem Herzen und diese lasse ich mir nicht weg nehmen oder unterdrücken.


An diesen Erinnerungen möchte ich eines Tages anknüpfen!
Wann dieser Tag X sein wird, das weiß ich nicht, aber er wird kommen!
Ich kann an gar nichts mehr anderes denken, als Anna zu sein.
Geistig bin ich es schon lange, jedoch "sollte" auch die Umsetzung kommen. Das Problem ist, das ich mich selber hemme :?
Rücksichtnahme,kein gesunder Egoismus,Streit aus dem Weg gehend, Ja-Sagerin...
Eine Freundin von mir sagte, aufgrund dieser Eigenschaften wäre ich eine Pantoffelheldin :P
Bin ich evtl abhängig von meiner Frau? :oops:

Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr geht es mir wieder schlechter. Das Ziel so nah, aber aus den Augen verlierend.
Doch nicht auf der Zielgeraden ankommen, sondern wieder einmal irgendeine Abzweigung / einen Umweg laufen.
Kommt meine Depression vom "Anna wegdrücken" ?
Sie nicht in die Mitte nehmen, verstossen weil andere nicht mit ihr klar kommen?
Und das lässt mich nicht klar kommen. Grübeln! Traurig sein! Unverständnis für mich selbst haben.
Viele liebe Menschen hier sagten mir das magische Wort: LEBE Anna, lebe.
Der Schatten meiner selbst lässt es aber nicht zu. Er will nicht das ich lebe, dieser Schatten ist noch zu dunkel.
Der Gedankenstrudel, mal wieder bin ich in ihm gefangen :roll:
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 44 im Thema

Beitrag von Kornelia » Do 22. Dez 2016, 16:00

Kein Trübsal blasen Anna,eines Tages geht die ))):s auf,darauf wette ich meine Banknotensammlung :mrgreen:

LG

Kornelia )))(:
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 45 im Thema

Beitrag von Kornelia » Do 22. Dez 2016, 16:28

Sieh mal ich habe es auch viele viele Jahre unterdrücken müssen,war unausgeglichen und aggressiv fast allen Mitmenschen gegenüber.Ich habe mich in meiner Haut nicht wohl gefühlt.Teilweise war es den Zeiten geschuldet(DDR)da hätte ich massive Probleme bekommen,den konnte und wollte ich damals nicht stellen.Ich hatte zur damaligen Zeit eine Partnerin(wir waren nie verheiratet,aber 10 Jahre zusammen)da hätte es eh nie funktioniert.Nach der Wende habe ich das erste Mal geheiratet,mit dieser Frau wäre es ebenfalls nie gegangen.
Seit 2005 kenne ich meine jetzige Frau und mit ihr habe ich das große Los gezogen.Sie akzeptiert mich voll und ganz.So habe ich im Sept.den Mut aufgebracht mich zu outen.
Wäre es schief gegangen,hätte ich mir auch eine neue Wohnung suchen können und eins ist gewiß ich hätte meine Koffer gepackt.Ich will so leben wie es jetzt ist und nicht mehr zurück.

LG

Kornelia )))(:
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