Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Jennifer B.
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Post 1 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Di 13. Dez 2016, 13:02

Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich es auch tun sollte:

Mich zu offenbaren, meinen Weg zu beschreiben, der noch so anfänglich ist.

Nun ist aber, da der innere Druck so immens groß ist und immer größer wird, der Zeitpunkt richtig, mir alles von der Seele zu schreiben.
In wie weit ich chronologisch sein werde, oder eben auch evtl durcheinander, das weiß ich nicht.
Vermutlich werde ich es so schreiben, wie ich mich fühle: Durcheinander.

Wann es genau mit mir angefangen hat, das weiß ich gar nicht mehr.
Aber es ist wie bei vielen hier, klassisch angefangen. Mit der Tochter von Mutter´s bester Freundin habe ich am liebsten gespielt. In der Grundschule stand ich mehr bei den Mädchen und habe Gummitwist gespielt, anstatt Fußball mit den Jungs.
Die Jungs fanden mich eh doof, daher freute es mich meist um so mehr das ich bei den Mädchen war.
Auch war ich immer sehr traurig das die Mädels die Kleider mit Strumpfhosen anziehen durften, ich eben nicht.
Es gab dann bestimmt einige Erlebnisse, an denen ich mich aber nun nicht mehr erinnern kann.
Fakt ist, das ich da schon merkte, das ich "anders" bin.

Viele Jahre später, in der Pubertät begann ich die Kleidung meiner Mutter zu testen. Immer wenn ich alleine war, habe ich dann was angezogen. Sie hatte zwar keine neumodernen Klamotten. Diese trug ich dann bei meiner Tante, als ich etwa mit 15 auf meinem Cousin aufgepasst habe.
Oder aber bei der anderen Tante, die hatte auch schöne Bekleidung. Dort habe ich auch immer "getestet".
Als ich dann mein eigenes Geld verdiente, bestellte ich mir Sachen, die dann eher dem Fetisch dienten, anstatt normaler Kleidung.
Tja, eines Tages hatte dann mein Bruder (wir wohnten zusammen,Mutter wohnte ein Haus weiter, bei Ihrem Freund) all die Habseligkeiten gefunden.
Ich unschuldig getan und alles weg geworfen.
Gott sei dank war es nur das Make-Up und nicht die teure Perücke und die 8 cm Absatz Heels.
Die waren woanders "versteckt".
Nicht jeder wird meinen Weg verstehen, das ist ok. Ich bin hier um mein Leben zu leben. Nicht um von jedem verstanden zu werden!

Theresa-Annalena
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 2 im Thema

Beitrag von Theresa-Annalena » Di 13. Dez 2016, 14:02

Hi Anna,

die "Offenbarung" ob als "großes Outing" in seiner familiären Umgebung
oder wie hier nach "außen" anonymisiert im Forum, ist ein Weg zur Selbstbefreiung.
Nimm es wie Johannes und betrachte Deinen Thread als Hoffnungsschrift
für Dein unterdrücktes Inneres. Schreibe alles wie es kommt, den es ist
ein Spiegel unserer Seele. Viele hier (mich eingeschlossen) werden verstehen
was Du meinst.

GLG
Tessa.
Hat die Blume einen Knick, war der Schmetterling zu dick.

Larissa71
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 3 im Thema

Beitrag von Larissa71 » Di 13. Dez 2016, 14:08

Hallo Anna,
das liest sich spannend.
Bin gespannt wie es weiter geht...
LG von Larissa
Lebbe ged weider...

Jennifer B.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 4 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Di 13. Dez 2016, 14:25

Es gab viele Momente, wo ich auf jeden Fall wusste, das ich anders bin.

Die Aussage meiner Mom, sie sagte immer das ich ein Mädchen hätte werden sollen...Welch ein Zufall oder? :D
In der Schule, 9 oder 10 Klasse, im Winter. Ich hatte gerade eine Phase der "Zerschnittenen-Jeans-ist-in-Mode", wo ich eine braune normale Jeans drunter an hatte.
Und der Ober-Macker der Schule fragte mich, ey hast Du da ne Strumpfbuchse drunter? Und ich so: Quatsch!
Gerne hätte ich eine Strumpfhose drunter angezogen.
Das fand ich bei den Mädels immer aufregend, eine schwarze oder helle (glänzend) Strumpfhose unter den zerschnittenen Jeans.

Nachtrag 14.12.16

Eines Tages ,es muss in den Sommerferien oder ein langes Wochenende gewesen sein, erinnere ich mich genau das die komplette Familie nach Holland in dem bekannten Freizeitpark wollten.
Mutter, Bruder, Oma und Opa, Tanten, Cousins und Cousinen.
Mit mehreren Autos sind sie los gefahren...ich blieb zu Hause weil ich keine Lust auf so viel Trara hatte.
Ja und natürlich hatte ich dann die Möglichkeit Mutters Kleidung wieder für mich zu entdecken.
Gesagt,getan:
Als denn alle weg waren, liess ich im Schlafzimmer die Jalousien bis auf ein Stück runter und begann mich zu entkleiden. Ich zog den Slip und die Strumpfhose an und wollte gerade das schönste Kleid raus holen als es an der Jalousie rüttelte.
Ich schaute raus und erschrak : ein Cousin ist auch daheim geblieben und wollte mich abholen, wegen irgend welchen Freizeitaktivitäten.
So stand ich nun, Oberkörper frei, in der Strumpfhose und flehte ihn an, bitte bitte sag es niemanden!
Dieser Schock zwang mich dazu,, Rotz und Wasser zu heulen. Ich merkte das es ihm woh lauch unangenehm war.
Er hatte nie wieder ein Wort darüber verloren, war ich froh!
Irgendwie hatte ich dann aber an diesem Tag keine Lust mehr auf Entdeckungen oder ähnliches.

Nachtrag Ende


In der Lehre habe ich viele neue Eindrücke und neue Leute kennen gelernt, sodass die Frauenbekleidung Jahre lang eher zweitrangig waren.
Zumal ich mich ja auch noch "schämte" in den Läden nach Frauensachen zu schauen, geschweige denn zu kaufen.
Wenn ich einen guten Tag hatte, war es mir dann aber egal.
Aber selbst heute gibt es solche Momente wo ich mich nicht wirklich traue (es kommt dann auf meinem Gemütszustand an).

Aber ich hatte ein Erlebnis:
Mein bester Kumpel mit Frau, meine Ex-Freundin und ich waren in Dortmund in Bahnhof-Nähe in einer Kneipe, wo überwiegend Homosexuelle und ebend Transfrauen/CD´s,TV´s etc. sind.
Bis auf die Frau wusste keiner wo wir eingekehrt waren.
Nach 2-3 Bier musste ich mal, war auf der Toilette und auf dem Rückweg sah ich sie:
Ca. 1,70 m, schwarzes langes Haar, eine Leggings an, gute Figur, dreht sich um, ein hübsches Gesicht.
Und ich dachte mir, was für eine hübsche Frau (smili)
Als dann aber ein tiefes bassiges : "wow" rauskam, da war ich sehr erschrocken.
Warum? Es war der erste Kontakt mit "Gleichgesinnten". Und den hatte ich mir anders vorgestellt.
Ich war ja quasi nicht drauf vorbereitet (nicht als negativ verstehen!)

Es war aber trotzdem, oder wohl auch aufgrund dessen, ein sehr schöner Abend. :)p
Zuletzt geändert von Jennifer B. am Mi 14. Dez 2016, 15:27, insgesamt 4-mal geändert.
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Ulrike-Marisa
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 5 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa » Di 13. Dez 2016, 14:51

Moin Anna,

der Weg beginnt mit dem ersten Schritt - und den hast du doch für dich schon getan und Wege können auch mal schwierig sein. Nimm es an, wie du bist und wie du dich fühlst. du bist doch noch jung und hast somit alle Chancen, aus dieser besonderen persönlichen Situation etwas zu machen. Stehe zu dem, wie du dich fühlst und was du bist; das kann dir niemand nehmen; herzlich willkommen hier im Forum...
Hilfe gibt es auch in Selbsthilfegruppen, sofern überhaupt eine für dich erreichbar ist.

Beste grüße, Ulrike-Marisa ))):s

..es gibt nichts Gutes, außer frau/man tut es...

Jennifer B.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 6 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Di 13. Dez 2016, 15:32

Erstmal herzlichen Dank für die Antworten (ap) )))(:

Ja,
es geht ja noch weiter :)

Wie geschrieben, in der Lehre war nicht viel mit "diesem Gefühl", was machmal aber trotzdem traurig war.
Da kamen die typischen Gedanken, was soll das alles?
Du bist doch ein Mann!!!
Wenn ich schon damals gewusst hätte was noch auf mich zukommt.
Wer weiß wie mein Leben jetzt wäre?
Immer noch "unkomplett"?
Aber wäre es denn anders?
Ich lebe im Hier und Jetzt und muss mich den Herausforderungen stellen. Das Problem ist einfach, das ich echt zu sensibel bin. Daraus resultiert sich die ein oder andere Erkrankung :roll:
Aber auch hier gibt es, zuminndest gedanklich, schon ein Fortschritt.
Der wird dann aber an einer anderen Stelle auftauchen (yes)

@Ulrika-Marisa : Den ersten Schritt habe ich schon getan, das stimmt. Meine Eltern und jetzt auch mein Bruder wissen von Anna. Das sich F. in seinem Körper nicht mehr wohl fühlt. Anna will endlich da sein, jedoch gibt es da noch eine familiäre Hürde :oops:
Nun ja, sooo jung bin ich leider auch nicht mehr.... :D ...in ein paar Jahren habe ich auch an der 5 gekratzt. Ich wäre froh, wenn ich dies hier alles vor 15 Jahren gehabt hätte.
Ferner bin ich in einer SHG, aber der falschen. Zwecks Trans muss ich später noch mal schauen,das ich da auch was für mich finden werde.
Danke und Lg, Anna )))(:

@Larissa71 : Danke auch dir für deinen Post, hier geht es nach und nach immer weiter )))(:

@Tessa : weise Worte, ich danke Dir :)p )))(:
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 7 im Thema

Beitrag von Kornelia » Di 13. Dez 2016, 16:48

Tja Anna,
super geschrieben,aber ich kratze fast an der 6,na und ich lebe meine weibliche Seite aus,lieber jetzt als zu spät.Du hast noch mehr vom Leben wie ich wenn nichts außergewöhnliches passiert.
Laß dich nicht beirren,geh deinen Weg,ich tue es auch und laß mich von niemandem aufhalten,ich fühl mich super wenn ich Kornelia bin.

LG
Kornelia
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 8 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Mi 14. Dez 2016, 13:52

Hallo Kornelia )))(:

Ja wenn das so einfach wäre, dann könnte ich gedanklich wohl schon weiter sein.
Ich habe jedoch das Problem mich entscheiden zu müssen!
Egal wie ich mich entscheide, es wird gewiss nicht gut ausgehen bzw falsch sein. :roll:
Und mit diesem Problem hadere ich schon so lange rum!

LG Anna (moin)
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 9 im Thema

Beitrag von Kornelia » Mi 14. Dez 2016, 15:48

Hallo Anna (hs) ,
es hat bei mir auch lange gedauert,ehe ich endlich meine weibliche Seite ausleben konnte.Ja schwierig sind Entscheidungen immer,aber wer nichts macht oder sich entscheidet wird immer weiter mit sich hadern.Ich weiß ja nicht genau welche Entscheidung du treffen mußt.Es ist ja noch nicht klar ob es gut oder schlecht ausgeht. :?:

ganz liebe Grüße
Kornelia
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 10 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Mi 14. Dez 2016, 16:14

Es geht um meine Ehe.
Meine Frau möchte den Weg nicht mit mir gehen, was ich auch respektiere!
Natürlich ist es schade,jedoch kann ich sie auch verstehen.
Da wir uns eigentlich, trotz der zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, einig sind die Ehe nicht aufzugeben, fällt es mir um so schwerer loszulassen.
Wir beide scheinen aber auch zu wissen, das es irgendwann so sein wird. Anna möchte nämlich nun so oft es geht da sein.

Ich habe schon gute Tipps hier aus dem Forum erhalten, diese aber jedoch umzusetzen, das ist schwer :cry:

Wären keine Gefühle mehr da, oder aber auch eine kleine gewisse Abhängigkeit nicht vorhanden.....11 Jahre Beziehung/Ehe einfach so "tschüss" zu sagen, fiele bestimmt einigen schwer.

Lg,
Anna (moin)
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 11 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mi 14. Dez 2016, 16:17

Egal wie ich mich entscheide, es wird gewiss nicht gut ausgehen bzw falsch sein. :roll:
Hallo Anna,

wie kann ein Weg falsch sein, wenn sie in einem selber begründet ist ? Sind es nicht die eigenen Bedürfnisse, die eine solche Entscheidung bestimmen. Welche Bedürfnisse im Vordergrund stehen, ist Deine eigentliche Entscheidung. Klar kann man da in einem tiefen Dilemma stecken. Ich denke, ich verstehe Deine Situation.

Niemand sagt, dass es einfach ist.

Niemand sagt, dass es keine Konsequenzen hat.

Aber eine Nicht-Entscheidung oder eine Entscheidung auf der Basis anderer Standpunkte ist definitiv die falsche. Oder wie andere Menschen geschrieben haben. Welche Entscheidungen, Nicht-Entscheidungen, Taten oder Nicht-Taten wirst Du am Ende Deines Lebens bereuen ?

---))) (flo) ---))) (flo) ---)))
Viele Grüße
Vicky

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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 12 im Thema

Beitrag von Kornelia » Mi 14. Dez 2016, 16:30

Hallo Anna,
wenn ihr euch nicht trennen wollt so wie du es geschrieben hast,wie soll es dann weiter gehen?Nicht mehr seine weibliche Seite ausleben können?Ich merke selbst wie schwer es mir fällt wenn ich nicht Kornelia bin.Die Entscheidung könnt letztendlich nur du und deine Frau treffen,das wird euch niemand abnehmen.Je eher desto besser.

liebe Grüße
Kornelia
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exuserin-2017-01-16

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 13 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 » Mi 14. Dez 2016, 17:27

Hi Anna , du kannst es nur laufen lassen und gucken was die zeit bringt. Wenn deine Frau nicht mitkommen will müßt ihr den Weg soweit wie möglich zusammen gehen und dann halt einen Cat machen wenn es nicht mehr get.
LG Uta

geraldine
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 14 im Thema

Beitrag von geraldine » Mi 14. Dez 2016, 20:00

Hallo Anna,
Ich hab die Erfahrung gemacht, es hat keinen Zweck
eine "Rolle" zu spielen.
Dafür ist das Leben viel zu kurz.
Sei einfach du selbst.

Natürlich ist es in einer Beziehung sehr mühevoll diese zuerhalten.
Das ist echt harte Arbeit und verlangt viel Verständnis und Geduld.
Ich drücke euch die Daumen.
L G Geraldine

Jennifer B.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 15 im Thema

Beitrag von Jennifer B. » Mi 14. Dez 2016, 21:14

Danke schön an alle für Eure Antworten (smili)

Ich werde mir dazu Gedanken machen und natürlich dann und wann auch weiter berichten (yes)

Ja es fällt mir schwer eine Rolle zu spielen, zumindest fühle ich mich nicht wohl dabei.
Jedoch habe ich auch Angst vor der Zukunft :roll:

Seid alle lieb gegrüßt (flo) )))(:
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