Die Erpressung
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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SabineSKD
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Die Erpressung

Post 1 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Do 20. Mai 2010, 14:06

Hallo - Ich habe mal in meinem Archiv gesucht und eine Geschichte von 1999 von mir gefunden (die nur teilweise mal in einem lange geschlossenen Forum mal zu lesen war)

Nun hier als Neuling (heist das dann Neulingin? ) möchte ich diese Euch aber nicht vorenthalten - hoffe es gefällt:



Die Erpressung by SabineSDK

Teil 1: Wie alles begann

Es war ein herrlicher Samstag Morgen - die Sonne schien durch das Rollo herein und verbreitete eine angenehme Stimmung, die je von der energischen Stimme meiner Stiefschwester zerrissen wurde.

"Du liegst ja immer noch im Bett - auf, auf du musst dich doch noch fertigmachen mach den heute wollen wir doch mal groß Einkaufen gehen.
Ich habe dir schon ein paar Sachen bereitgelegt und du zieht dazu das blaue Kleid an - also raus Axel" und die Tür war wieder zu.

Ich stand also auf , sprang schnell unter die Dusche und nach dem anderen Morgendlichen „Vorkehrungen“ sah ich mir an was Sie für mich bereitgelegt hatte.

Da war das rot-schwarze Mieder mit den 6 Strapshaltern , dazu lagen schwarze Blickdichte Strümpfe, ein passender String und gnädiger weiße ein paar flachen Schuhe.

Also fügte ich mich in mein Schicksal und zog alles an - ich muss ja schon zugeben das es mir immer mehr Spaß macht was meine Stiefschwester mit mir macht und auch die Kleidung ist so herrlich angenehm - wenn das aber mein Stiefvater mitbekommen würde oder auch meine Mutter was hier so abgeht wenn die beiden nicht da sind - das würde großen Ärger geben.

Als ich nun da in meinen Dessous stand und mir das blaue Kleid - das mir wie ich fand sehr gut stand - anzog kam auch Beate herein.

Gut du bist schon soweit fertig, dann mach ich noch schnell den Rest und dann geht es ab in die Stadt - und sie grinste breit - das wird uns beiden bestimmt viel Spaß machen.

Ich setzte mich also vor dem Spiegel und betrachtete wie sie anfing mich zu Schminken - das ist etwas was ich nie selber so gut hin bekomme - und meine Gedanken gleiten zurück ....
Wie hatte das doch alles so harmlos angefangen......

Ich weiß nicht mehr den Tag genau aber es war vor ca. 3 Jahren als dies alles in unserer alten Wohnung begann.

Meine Mutter hatte vor ca. einem halben Jahr meinen Stiefvater endlich geheiratet mit dem ich nun schon länger konfrontiert wurde.
Irgend wie war ich wohl nicht das was er gerne erwartet hatte - was auch auf seine Tochter , meiner jetzigen Stiefschwester zutraf.
Er wollte wohl immer einen Sohn der genau so dem Sport zugetan war wie er.
Aber seine erste Frau hatte nun mal ein Mädchen zur Welt gebracht und dieses leider nicht überlebt. Die Erziehung muss nicht leicht gewesen sein den Beate - gerade mal 1 Jahr älter als ich - war recht eigensinnig und setzte ihren Kopf fast immer durch.
Als ihr Vater meine Mutter kennen lernte und diese ihm sagte sie hätte einen Sohn - dessen Vater sich einfach aus dem Staub gemacht hatte - war er wohl der großen Hoffnung verfallen, ich könnte dieser Sohn sein , aber das war ich nun mal auch nicht.

Ich bin eher eine unscheinbare Natur und nicht sehr Sportlich und wirke auch nicht gerade super Männlich, habe eine viel zu zarte haut und ein mädchenhaftes Gesicht wie er mir zu verstehen gab, es war also mehr ein gestresstes zusammen sein als das man wirklich von einer Familie sprechen konnte - und wehe ich tat irgendwas das ihm nicht so passte das trieb ihn richtig zur Weißglut - nicht das er schlug aber er war dann immer sehr laut und meiner Mutter tat es mehr weh als mir. Aber ich brauchte ja nur noch solange auszuhalten bis ich genug verdiene um mir eine eigene Bude mit meiner Freundin, die ich schon seit 4 Jahren kenne die aber im letzten Jahr wegen ihrer Arbeit einige Kilometer wegziehen müssen, zulegen zu können.

In unserem Haus wo wir wohnten ging es etwas eng zu - was klar war denn als meine Mutter und ich noch alleine waren war es genug - nun mit den zwei dazu war es halt etwas enger weil ja meine Stiefschwester ja ihr eigene Zimmer brauchte - aber es ging.

Es war heiß an diesem Tag und alle anderen noch unterwegs als ich nach Hause kam - war mein erster Gedanke ab unter die Dusche , doch als ich das Badezimmer betrat sah ich erstmal die Wäsche meiner Schwester vor den Augen die hier zum trocknen hing - ich ging drum herum und zog mich aus und sprang unter die Dusche - war das herrlich endlich Abkühlung.

Als ich mich nun abgetrocknet hatte berührten mich ihre Strümpfe am Rücken die hier zum trocken hingen.
Es war als würde mich ein elektrischer Schlag treffen wie das Material mich am Rücken streifte, selbst jetzt wenn ich darüber nachdenke überläuft mich ein Schauer.

Ich konnte dann einfach nicht mehr anders und schaute ich mir die Sachen die hier von ihr hingen etwas genauer an.
Da hingen mehrere paare schwarze Strümpfe, Straps, BH und der passende Slip alles im schicken schwarz mit netten Verzierungen aber auch noch einiges mehr an Unterwäsche.

Noch nie war es mir in den Sinn gekommen was meine Schwester da so immer trug, gerade weil sie bis jetzt immer sehr bedacht war das ich sie nicht in Unterwäsche sehe , das höchste der Gefühle war mal ein knapper Bikini und als ich so darüber nachdenke musste ich mir doch eingestehen das sie eine verdammt hübsche Figur hatte.

Ich ging wieder zurück auf mein Zimmer und ich kann beim besten willen nicht mehr ergründen wie es geschah aber auf einmal war ich wieder im Bad und befühlte mit Wohlbehagen ihre Wäsche.

Und dann durchfuhr es mich wie ein Blitz "ZIEH ES DOCH AN", und genau das tat ich dann auch, dieses erste Gefühl von Nylons an meinen Beinen werde ich wohl nie vergessen, der Slip war etwas klein für mich aber es ging, mit dem Strapshalter hatte ich da noch so meine Schwierigkeiten die Strümpfe fest zu bekommen – verflixt Sie schafft das doch auch.

So fertig – ich stand in Ihrer Unterwäsche im Badezimmer.

Ich streichelte immer wieder über die Wäsche und betrachtete mich dabei im Spiegel, so etwas weiches zartes hatte ich noch nie auf der Haut gespürt.

Wie lange ich dann da so stand weiß ich nicht mehr , nur wurde mir es schlagartig bewusst das ja bald meine Stiefschwester heimkommen würde, also zog ich schnell alles wieder aus - leider - und versuchte alles wieder so hin zuhängen wie vor meiner Anprobe und ich war mir sicher das sie nichts merken würde - was für ein Irrtum.

Ich war also auf meinem Zimmer - meine Schwester hatte ich vor gut einer Stunde nach Hause kommen gehört, aber bis auf ein kurzes Hallo als sie an meinem Zimmer vorbei ging war nichts geschehen, ich arbeitet an irgendwas und versuchte alles zu verstehen, als meine Schwester auf einmal wieder in der Türe stand - mit so einem merkwürdigen Gesichtsausdruck - und mich fragte : "Na Bruder war es schön" - Sie muss gesehen haben das mich dieser Satz hatte leicht zucken lies - Ich fragte nur zurück "Was soll schön gewesen sein ?".







Dieser Cliffänger wird ihnen von :mrgreen: Präsentiert

Gruss


Gruss eure Sabine

Bianca D.
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Re: Die Erpressung

Post 2 im Thema

Beitrag von Bianca D. » Do 20. Mai 2010, 19:27

Hallöchen,

Klingt doch schon mal ganz gut!bin gespannt,wie es weiter geht..

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

Cynthia

Re: Die Erpressung

Post 3 im Thema

Beitrag von Cynthia » Do 20. Mai 2010, 23:02

Hallo Sabine,

ich liebe Geschichten dieser Art!! Wenn man darin gefangen ist(hehe)!

bitte schreib weiter!!
bis bald
Zuletzt geändert von Cynthia am Mi 22. Sep 2010, 23:48, insgesamt 1-mal geändert.

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 4 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Fr 21. Mai 2010, 06:46

Hallo ihr Lieben -
Ich muss leider dann erstmal zur Arbeit aber für alle die Frei haben hier der Rest des vom ersten Teil.
Musste den einfach etwas verbessern und anpassen den er gefiel mir nun nicht mehr im Original :wink:


Fortsetzung Teil 1:

"Na als du meine Wäsche angezogen hattest" - es kam mir vor wie ein Schlag mitten ins Gesicht – und könnte heute wetten das ich auch rot wurde.

"Was soll ich" stellte ich mich dumm doch sie erwiderte nur : "Nun komm stell dich nicht so an meinst du ich hätte nicht gemerkt das jemand an meiner Wäsche war!"

"Und da du der einzige bist der die Möglichkeit hatte ...."

Ich suchte nach einer Ausrede aber mir wollte nichts einfallen so starte ich Sie einfach nur an.

"Na das du so schweigsam bist kenne ich aber nicht von dir, egal, komm ich will sehen wie du darin aussieht" und sie warf mir ihr Wäsche zu, die ich ja vorhin schon mal an hatte.

"Ich ziehe doch nicht deine Wäsche an" rief ich.

"Ach ja das hättest du dir vorher überlegen sollen , und wenn du nun nicht das machst was ich will dann werde ich das deiner Freundin und unseren Eltern erzählen das du heimlich meine Sachen trägst!" - ich könnte schwören das bei diesem Satz ihre Augen regelrecht geglüht hatten.

"Nein nur das nicht" gab ich kleinlaut zu.

"OK ich habe deine Sachen angehabt, das war aber das erstmal und ..... ich weiß auch nicht mehr warum" brachte ich nur stotterte heraus.

"War es jedenfalls schön ?" fragte Sie und ich tappte voll in ihre Falle denn ich erwiderte leise "Ja" und da hätte ich mir auch schon Zunge abhacken können.

"JA ! nun dann macht es dir auch nichts aus sie noch mal anzuziehen - LOS jetzt ich will sehen wie sie dir steht"

Ich nahm also ihre Sachen auf und beugte mich in mein Schicksal.

"Ich bin gleich wieder da und das du dann angezogen bist" und Sie verschwand, was mir nur recht war denn ich wollte mich nicht auch noch vor ihr ausziehen es war schon schamhaft genug das ich mich ihr in ihrer Wäsche zeigen sollte.

Ich zog also die Strümpfe wieder über meine Beine und wieder war da das Gefühl das in mir aufstieg - jetzt ging es schon schneller mit dem Strapsen dann folgte wieder der kleine Slip der mein Stück gerade mal noch zurückhalten konnte, der BH war auch schnell angezogen und so setzte ich mich dann wieder auf meinen Stuhl und erwartete das ich diese Demütigung hinter mich brachte !

Da kam Beate auch schon wieder, eigentlich ja Beatrix aber das hasste meine Stiefschwester.
Sie hatte sich nun auch umgezogen und hatte ein einfaches doch Figur betonendes kurzes Kleid an, Ihre langen Beine steckten in schwarzem Nylon doch erst jetzt betrachtete ich mir ihre Figur zum ersten mal genauer:
Sie hatte eine tolle Figur mit einem prallen Hinterteil und nicht gerade kleinen Brüsten, und ihre Beine wirkten auf einmal endlos lang – warum hatte Sie eigentlich keinen Freund schoss es mir durch den Kopf ?

„Du sieht aber Süüüüüüsssssss aus“ gab sie Grinsend von sich.

"Na auf , lauf mal etwas herum und zeige mir was, ich will sehen wie du in meinen Sachen aussieht" und mit einem Seufzer und hängendem Kopf bewegte ich mich im Zimmer auf und ab.

"Mehr Eleganz bitte und bitte nicht so steif", „Komm strecke mir mal deinen Po vor“ , „Dreh dich mal“ - Ich bemühte mich alles so zu machen wie sie wollte hoffentlich war das ganze bald vorbei, dachte ich noch aber als ich mich umdrehte blieb ich wie angewurzelt stehen.

Sie hatte ihr Handy gezogen und alles aufgenommen.
„Ich will doch diesen Moment für die Ewigkeit festhalten“ meinte Sie wieder mit diesem Funkeln im Auge.

„Komm jetzt lege dich noch mal schön in Pose auf Bett ..“

„Es reicht“ rief ich hast du mich denn nicht schon genug gequält“

Sie schaute mich an lachte und meinte nur „Ich habe noch gar nicht angefangen, liebes Schwesterlein und nun mach was ich dir Sage oder das hier“ und sie wackelte mit Ihrem Handy „bekommen einige zu sehen“

Was blieb mir also übrig ich legte mich in Pose aufs Bett - „Mehr Leidenschaft bitte“.

Ich lies mich noch einige Positionen einnehmen und hielt alles mit dem Handy fest.

Dann sagte Sie auf einmal „So und nun mach mal die Augen zu , Schwesterherz“ - Was sollte nun noch kommen dachte ich nur – ich tat aber wie befohlen – Ich hörte etwas was ich in diesem Moment noch nicht einordnen konnte, dann kam das Kommando „Mach die Augen auf“.

Ich öffnete langsam die Augen und DA STAND SIE !
Sie hatte das Kleid einfach fallen lassen und stand nun nur noch mit Strümpfen und einem herrlich blauen Brust freien Mieder, das ihren Busen sehr betonte vor mir.
Sie hatte keinen Slip an und war rasiert – kein Haar war zu erkennen.
So hatte ich sie noch nie gesehen und es passierte Sie wirkte auf mich, und wie, mein“kleiner“ sprang sofort drauf an.

"Rücke mal ein Stück" sprach Sie und ich tat wie mir geheißen , aber ohne Sie aus den Augen zu lassen den der Anblick faszinierte mich.
Sie legte zu mir schaute mir in die Augen und fing an mich am ganzen Körper an ihren Sachen zu streicheln.

Ich wollte ihre Hände wegdrücken aber dann lies ich es doch zu.

„Weist du das du unheimlich Sexy in der Wäsche bist“

Ich war total verwirrt und konnte keinen Ton von mir geben

Mein „kleiner“ konnte nun schon nicht mehr von dem kleinen Slip zurückgehalten werden und sprang heraus - ich wolle mich abwenden doch sie meinte nur:

"Lass nur oder denkst du ich habe noch nie einen Schwanz gesehen"

„Weist du wie sehr du mich in diesen Sachen anmachst ?“

Sie zwinkerte und sie lächelte mich an – auf einmal war auf es mir nicht einmal mehr unangenehm im Gegenteil, es war ein tolles Gefühl von ihren zarten Händen gestreichelt zu werden.

Ich war wie gelähmt durch ihre Berührungen.

"Nun liege doch nicht einfach hier so steif herum wie eine Puppe" sagte Sie und zog mir mit den Worten „Das tut bestimmt weh so eingeengt zu sein“ langsam den Slip aus.
„Du könntest auch mal was für mich tun – los streichle meinen Körper so wie ich eben deinen“ - und ich fing wie Ferngesteuert an sie mit meinen Händen zu streicheln.

Sie hatte feste große Brüste viel mehr als meine Freundin und es war schön diese mit meinen Händen zu verwöhnen.

Sie stöhnte leicht man merkte das es ihr gefiel, auch war es mir nun egal das ich hier in ihrer Wäsche lag - nein es war sogar toll hier ohne Slip doch ausgezogen und doch noch schön angezogen zu sein.
Neid kam etwas in mir auf , ja ich beneidete Sie in diesem Moment unendlich das Sie dieses Gefühl immer wieder haben konnte und ich wohl nie mehr.

Als ich noch darüber nachdachte drückte Sie mir ihre Brüste gegen den Körper und rutsche an mir herunter und ehe ich es versah hatte Sie sich meinen „kleinen“ geschnappt und fing an ihn zu bearbeiten.

„Weil du so schön mitgemacht hast – Schwesterlein – hast du eine Belohnung verdient“ hörte ich noch und ich stöhnte auf als ihre weichen nassen Lippen meine Eichel um spielte , während Ihre Hände mich weiter streichelten.

"Gefällt dir das" murmelte Sie und ich konnte nur nicken - klar ich war kein unbeschriebenen Blatt aber so etwas hatte ich mit meiner Freundin so noch nicht.

Nun war alles von mir abgefallen, alle bedenken, ich lies Sie einfach gewähren.

"Ich möchte das du in meinem Mund abspritzt" sagte Beate und schon um schloss ihr Mund wieder meinen Schwanz.

„Wenn d d du so weiter m machst – pass passiert das so so wieso“ stammelte ich.

Es dauerte auch nicht mehr lange und mein ganzer Körper bebte regelrecht und mein „kleiner“ entlud sich wie ein Vulkan in ihrem Mund, Sie schluckte vernehmlich und die Spannung lies von meinem Körper ab.

"Schmeckst gar nicht mal schlecht ..... Hat es dir gefallen ?" fragte Sie

"Es war wunderbar, Nein es war unbeschreiblich" erwiderte ich.

"Tja das könntest du eigentlich nun öfters bekommen wenn du willst – Aber ….“
Ich glaubte nicht was ich da hörte
“dazu musst du so schöne Sachen tragen und nicht nur einfach so kurz wie eben , nein ich will dich dann als meine Schwester sehen und haben.“

„Denk darüber nach und vergiss nicht nun habe ich dich in der Hand“
Sie lachte nahm Ihr Kleid und verließ das Zimmer, ich konnte nichts Sagen denn ich musste erstmal meine Gedanken ordnen.

Das konnte noch nicht war sein – doch es war so ich braucht mich ja nur anzusehen.

Aber jetzt wurde mir klar was passiert war und in was für einer Fall ich nun gefangen war - das ich mal die Kleidung von ihr angezogen hatte da hätte ich vielleicht noch mit einem blauen Auge davon kommen können aber so.

Ich hatte was mit meiner Stiefschwester und das auch noch in Ihrer Wäsche - und es hatte mir gefallen aber wenn das meine Freundin erfahren würde.

…...

„He Aufwachen“ rief Beate falls du es nicht Bemerkst du bist Fertig – wo bist du den schon wieder mit deinen Gedanken , aber ich kann es mir denken – wehe du sagt es mir nicht“

Ich blickte zuerst auf mein „Weibliches Ich“ im Spiegel – dann sah ich Sie an und meinte nur:
„Und so hat alles angefangen.“

Ende Teil 1

© Original von 1999/ Überarbeitet in 2010 by Sabine
Diese Geschichte ist frei erfunden (leider) und eventuelle Übereinstimmungen mit tatsächlichen Begebenheiten wären reiner Zufall.
Gruss eure Sabine

Cynthia

Re: Die Erpressung

Post 5 im Thema

Beitrag von Cynthia » Fr 21. Mai 2010, 09:54

Hallo Sabine,

konnte es nicht erwarten und bin gleich heute morgen wieder rein um nachzuschauen,
ob Du uns schon eine Fortsetzung reinstellen konntest.

Ja, ....Du konntest!!! ))):s

Ich habe es sehr genossen und kann es kaum erwarten zu lesen wie es weiter geht,
was sie mit ihm anstellt,
wo er doch jetzt voll unter ihrer Kontrolle ist!
Finde ich klasse!

Freue mich natürlich brennend auf den nächsten Teil!

bis dahin! :()b

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 6 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Fr 21. Mai 2010, 19:27

Tatjana hat geschrieben:Hallo Sabine,
Freue mich natürlich brennend auf den nächsten Teil!
Danke für die Lieben Worte
Der nächste Teil kommt morgen (versprochen) und ehe ich es vergesse Alles Gute von mir zu deinem :b)(c .
und schau doch mal in dein PN
Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 7 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 22. Mai 2010, 06:11

So für's lange Wochenende gibt es nun den kompletten 2 Teil.
Hoffe es gefällt.


Die Erpressung Teil 2: Das erste Jahr.

Seit dieser Episode mit Beate war nun fast ein 1/4 Jahr vergangen und ich kämpfte mit mir , sollte ich auf das Angebot von Beate eingehen - sicher schlimmer konnte es nicht mehr werden denn Sie hatte mich ja schon in der Hand und wie meine Freundin oder unsere Eltern das aufnehmen würde wollte ich mir erst gar nicht vorstellen.

Ich bemerkte natürlich die Blicke meine Stiefschwester die mir irgendwie zu verstehen gaben : Nun was ist ?

Aber die Entscheidung wurde mir schnell abgenommen denn Beate kam eines Tages zu mir und fragte: "DU ich hätte da ein Angebot für dich ich könnte da eine 4 Zimmer Wohnung bekommen aber die Miete ist mir alleine zu viel - und da du ja genauso schnell hier heraus willst wie ich dachte ich wir könnten sie uns teilen, gewohnt sind wir das ja jetzt schon - nur wir hätten jeder endlich mehr Platz und (hier Blitze es schier in ihren Augen) es könnte auch „UNS“ etwas bringen.

Wir sprachen noch über die Kosten und einiges mehr und ich versprach es mir bis heute Abend zu überlegen.

Verdammt eine neue Zwickmühle - waren meine Gedanken nicht nur das ich ihr immer noch eine Antwort auf das "Frau" sein schuldig war , und ich muss eingestehen je mehr ich darüber nachdenke um so mehr kommen die Gefühle wieder in mir hoch diese herrlichen Sachen getragen zu haben, es war wirklich schwer in den Letzten Wochen NICHT Daran zu denke was da Passiert war.
Der Gedanke bereitete wir eine leichte Gänsehaut aber auch endlich hier raus und nicht mehr den Stress mit meinem Stiefvater - ein SEHR verlockender Gedanke.

Auch verdiente ich mit meinem Job genug um mit Beate zusammen könnten wir uns die Wohnung leisten - aber was würde meine Freundin dazu sagen.

Dabei wurde mir richtig unwohl im Bauch – war es richtig meiner Freundin gegenüber, natürlich nein aber Beate hatte ja angefangen und Mist hier bin ich doch wohl eher Mann, auch sah ich ja meine Freundin nur selten gut wir Telefonierten regelmäßig aber es fehlte etwas und Beate hatte es in gewisser weise auch ausgenutzt.
Genau das war Sie ging richtig auf dabei schoss es mir durch den Kopf – denn das was passiert war hätte ich ehrlich nicht von Ihr erwartet, ich denke da gibt es noch viel zu besprechen.

Ich beschloss sie heute einfach anzurufen und das zu klären – für mich war da eventuell auch die Hoffnung drin wieder "Frau" zu sein – und das war ein toller Gedanke.

Es war Gegen 20:00 Uhr und wir beide sind alleine zu Hause da unsere Eltern ins Theater gegangen waren , auch wenn meine Mutter nicht mehr die große Lust hatte da wir mit ihnen unser vorhaben auszuziehen erklärt hatten , meinem Stiefvater war es scheinbar egal - nun ja wir waren beide nicht so wie er uns haben wollte.

Ich hatte nun schon gut eine Stunde mit Martina (das ist meine Freundin) am Telefon gesprochen da rief ich Beate sie solle doch mal zu mir ans Telefon kommen - und sie kam, aber wie ich sie vielen mir fast die Augen aus:
Sie hatte ein langes rotes Nachthemd das sehr weit am rechten Bein geschlitzt war an, ihre Brüste waren von feinster Spitze umspielt und wogen bei jedem Schritt.
Ihre langen braunen Haare lagen breit über dem dazu passende Negligee das fast nur aus Spitzen bestand - mir stockte fast der Atem und mit zitternden Fingern gab ich ihr den Telefonhörer.

Was die beiden dann besprochen haben davon habe ich nicht viel mitbekommen meine Augen ruhten auf Beate - nein sah das toll aus.

Ich erwachte erst aus meinen Gedanken als Sie mir sagte - es sei alles geklärt und gab mir den Telefonhörer wieder in die Hand und verschwand - meine Stimme stockte im ersten Moment, ich schluckte tief und im Ohr hörte ich wie Martina sagte es wäre alles in Ordnung und wenn ICH wolle.
Sie hätte nichts dagegen das ich mit meiner Stiefschwester eine Wohnung zusammen nehmen würde denn es wäre ja dann auch endlich mal möglich das sie mal übernachten könnte (was hier mein Stiefvater nie geduldet hätte) also war dieses klar - ich verabschiedete mich und gab ihr noch ein Kuss durchs Telefon.

Beates Tür war zu als ich an ihr vorbeikam - somit würde ich bis morgen warten müssen um nochmal mit ihr darüber zu sprechen und alles zu klären.

Schade dachte ich – hätte gerne nochmal einen Blick auf rote Negligee geworfen.

Es war eine Horror-Nacht für mich ich bekam einfach dieses Bild von Beate in ihrem roten "Nichts" einfach nicht aus dem Kopf, auch durchlebte ich immer und immer wieder wie es sich angefühlt hatte in Ihrer Wäsche zu sein.

Genau so sah ich dann am kommenden Morgen auch aus - zerzaust und total müde kaum das ich die Augen aufhalten konnte, bitte nicht noch mal so eine Nacht.

Ich wollte gerade ins Bad als sich die Tür öffnete und aus selbigem Beate heraus kam.
Schade Sie hatte nun leider nicht mehr dieses Teil an was ich sehr bedauerte als sie auch schon sprach "Junge, Junge wie sieht du den aus" und ich erwiderte nur "Da bist ganz alleine DU schuld" sie blickte mich verwirrt an.

"Ich bin daran schuld ... ja wie ?"

"Na du und dein Rotes etwas von gestern Abend - aber ich will erstmal sehen ob ich etwas wacher werde ich muss sowieso noch mit dir reden" und ich verschwand im Bad und lies sie einfach stehen.

Ich war mir sicher das sie ein breites grinsen auf den Lippen hatte als ich an ihr vorbei ging.

Ich versuchte mich also frisch zu machen was mir nur bedingt gelang - dann schnell meine Hose und ein T-Shirt an und Fertig.
Ich ging zu Beates Tür, klopfte ein „komm Rein“ war zu vernehmen und ich öffnete die Tür und es traf mich wie ein Schlag.

Da war SIE - SIE hockte auf ihrem Stuhl und hatte wieder dieses „roten Nichts“ an.

"Ja was ist" fragte sie mit einer Stimme die soviel Zucker enthielt das ein Zahnarzt für Monate Arbeit gehabt hätte.

Ich fing an zu stottern und musste erst ein paarmal schlucken ehe ich mit nicht ganz fester Stimme herausbrachte "Also das mit der Wohnung das geht ... klar", mir wurde bewusst das ich sie anstarrte wie ein ... was weiß ich.

"Na prima" rief sie "Aber dann wirst du dich an diesen Anblick gewöhnen müssen" und sie grinste breit.

Sie stand „langsam“ auf – nein was war Sie doch für ein gemeines Biest durchfuhr es mich, die weiß genau wie sie mich fertig macht – verdammt.

„Dann ist ja alles klar“ sich lächelte kam 2 schritte auf mich zu und flüssterte mir „und was wird mit Schwesterchen ?“.
Sie Blickte mir tief in die Augen – Zwinkerte und drehte sich dann um „Das langt nun du hast erstmal genug gesehen BRUDER … raus ich muss mich Fertig machen für die Arbeit“ und mit einem merkwürdigen Unterton „wegen dir ja muss ich das ja nochmal machen“

Langsam ging ich aus ihrem Zimmer - der Anblick lies mich trotzdem nicht los und nun war mir klar er würde schwer , sehr schwer sein dieser Weg den ich soeben eingeschlagen hatte.

...

Als ich am Abend nach Hause gekommen war bemerkte ich den Zettel an der Pinnwand das meine Eltern wieder unterwegs waren - nach meiner Stiefschwester hatte ich nicht geguckt da aber alles ruhig im Hause war dachte ich Sie wäre nicht da - ging ins Bad und was hing da .... das rote Etwas.

Und es passierte wieder : Duschen, abtrocknen , stocken , abwenden , stocken und ich könnte mich nicht mehr wehren ich musste es einfach machen und schon hatte das rote teil an.
Bis auf die Oberweite und das es etwas stramm anlag passt es gut und wie ich mich so im Spiegel betrachtete da passierte es die Tür ging mit einem Rums auf und Beate stand im Zimmer :
"Habe ich mir doch gedacht das du nicht widerstehen könntest ... aber ich denke es wird Zeit was zu finden das dir richtig passt“
sie grinste mich an und mir war klar „jetzt hast du verloren“.
„Siehst aber auch so geil an dir aus wenn auch nicht perfekt !" und Flash „Ein Erinnerungsfoto musst du mir schon gönnen“

Sie kam nun auf mich zu und betrachtete mich genauer und sagte:
"JA das müsste gehen“ und sie hatte wieder diesen Blick drauf.

„Komm mit ich denke wir wollten das mit der Wohnung klären"

Ich wollte mich gerade wieder umziehen als sie sagte "Bleibe nur wie du bist mir gefällt es dich in Frauenkleidung zu sehen ebenso wir ICH dir gefallen habe in diesem Teil"

Ich war sprachlos schnappte mir noch meine Sachen und folgte ihr in Ihr Zimmer.

Lange rede Kurzer Sinn: wir klärten soweit alles „Normale“ wegen der Wohnung.
Dabei hatte ich ein Gefühlswallen in mir, wie ich in ihren Sachen da sah´s, und sie ihre Blick immer wieder auf mich richtete.
Die Eltern wurden später Informiert und waren diesem vorhaben zugetan sozusagen einer war Froh eine Nicht.

Alles wurde perfekt gemacht.
Die Wohnung war neu Renoviert und nicht all zu weit weg sowohl zu unseren Eltern wie auch zu unseren Arbeitsstätten und nach 4 Wochen schon zogen wir dann in unsere gemeinsame Wohnung und nachdem wir uns „eingelebt“ hatten viel mir auf Beate war in dieser Zeit sehr zurückhaltend.

Aber dann sollte mir das "JA das müsste gehen" damals im Bad erst so richtig bewusst werden.

Ich war heute eher zu Hause als Beate - Sie hatte es in der ganzen Zeit unterlassen mich irgendwie durch ihr auftreten zu reizen, noch sprach sie darüber aber es lag etwas in der Luft.

Was ich einerseits bedauerte dachte ich Sie hätte den Spaß daran verloren.
Was war nur mit mir los ich vermisste es wirklich, jedenfalls als ich in mein Zimmer kam lag ein Paket auf meinem Bett, darauf ein Brief in einem Umschlag.

Ich machte ihn auf und begann zu lesen :

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hallo Axel.

Ich habe mir erlaubt etwas für dich zu besorgen und möchte dich bitten
das du das heute Abend trägst wenn ich nach Hause kommen -
und ich möchte keine Entschuldigungen hören müssen ein NEIN akzeptiere ich nicht.

Beate.

------------------------------------------------------------------------------------------------------
Mir wurde mulmig im Bauch - das konnte nur eines bedeuten , ich öffnete das Paket und darin lag ein schwarzes seidiges etwas.

Ich nahm es in die Hand und es entpuppte sich als ein schwarzes Nachtkleid mit Negligee.
Als ich den Stoff in meinen Fingern spürte kribbelte es mich am ganzen Körper und ohne groß nach zu denken zog ich mich aus und zog das Nachtkleid vorsichtig an.
Es passte fast perfekt - nun zog das Negligee über und ging vor meinen Kleiderschrank der einen großen Spiegel an der Tür hatte und betrachtete mich ausgiebig.
Ich streichelte zart über den Stoff und genoss das angenehme Gefühl auf der Haut, dabei viel mir auf es war das selbe Modell wie Ihr rotes nur in einer passenden Größe.

Ich verstaute meine Sachen und setzte mir an meinen Computer und wartet gespannt und wollig umschmeichelt auf das was heute noch kommen würde.

Es dauerte nicht mehr lange bis Beate kam und Sie war begeistert das ich alles so gemacht hatte wie sie es wollte – das sagte Sie aber nicht so direkt aber ihre Augen sprachen Bände.

Sie verschwand nun auch schnell, ich wechselte auf die Couch, und kurz darauf trat sie in ihrem roten Gegenstück wieder vor mich und setze sich zu mir.

"Na ist das nicht bequem so" sagte Sie
"Super bequem" erwiderte ich, wären Sie an mir sah das SIE wieder eine männliche Reaktion bei mir hervorrief.

Sie lachte und meinte "Das bekommen wir auch noch in den griff" und sie fing an mich zu streicheln und flüsterte mir ins Ohr "Komm ich will dir zeigen wie man eine Frau auch ohne Sex verwöhnen kann" und sie zeigte mir wie es ihr gefallen würde berührt und gestreichelt zu werden und ich tat mein bestes um ihr zu zeigen das sie eine gute Lehrerin ist.

Es machte mir ungemein Spaß unser zusammen sein als Frau und in den nächsten Monaten erwischte ich mich das ich es immer mehr bevorzugte abends im Negligee gekleidet zu sein als etwas anderes zu tragen.

Natürlich hatte Beate mir auch noch andere Teile besorgt - was sie gerne getan hatte und meistens waren wir dann Abends im Partnerlook in unserer Wohnung unterwegs.

Das einzige was nicht so schön war die Bedingung das ich ab sofort alle Haare bis auf die auf dem Kopf zu entfernen habe – das war schon nervig aber mittlerweile gehört es einfach dazu wie das normale Duschen – Sie war ja auch immer „glatt“ denn nur so spürt man alles richtig auf der Haut meinte Sie und ich muss ihr recht geben.

Auch verwöhnten wir uns immer wieder gegenseitig auch wenn wir SEX nicht brauchten aber Zunge, Streicheln und Liebkosen waren nicht mehr wegzudenken.

Es war schön für uns wir verstanden uns immer besser und Sie lernte mir viel was „Frau“ zu sein bedeutet.

Es waren schöne Wochen und Monate – bis einess Samstags Morgens!

Es war fast genau ein Jahr her seit meiner ersten „Verwandlung“ die dies alles in Gang gesetzt hatte und ohne es zu merken war es nun soweit das Beate den nächsten Schritt einleitete.

Ende Teil 2

© Original von 1999/ Überarbeitet in 2010 by Sabine
Diese Geschichte ist frei erfunden (leider) und eventuelle Übereinstimmungen mit tatsächlichen Begebenheiten wären reiner Zufall.
Gruss eure Sabine

Christina37

Re: Die Erpressung

Post 8 im Thema

Beitrag von Christina37 » Sa 22. Mai 2010, 12:08

Hallo SabinsSKD ,
WOW eine sehr gute und spannende Geschichte .
Bitte mehr davon , danke .

LG Christina :()b

spacecy
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Re: Die Erpressung

Post 9 im Thema

Beitrag von spacecy » Sa 22. Mai 2010, 17:58

hi,

richtig toll weiter so
lg
spacecy )))(:
Glücklich ist, wer vergißt was nicht zu ändern ist (aus "Die Fledermaus")

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 10 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Fr 28. Mai 2010, 21:17

Hallo Ihr Lieben - Pünktlich zum Wochenende der nächste Teil:

Die Erpressung - Teil 3: Axel wird zu Gaby

Es war also dieser besagte Samstag Morgen , der auch noch der 1 Tag meiner 3 Wochen Urlaub war, als es an meiner Tür klopfte und Beate herein kam - was wollte sie so früh am morgen dachte ich und setzte mich auf, ihre Augen strahlten als sie mein blaues Nachthemd sah - sie stand auf Blaues und Rotes wie ich mittlerweile wusste - sie war hingegen schon angezogen mit einer Jeans und einer weiten gelben Bluse.

"Morgen Axel ... du wunderst dich bestimmt warum ich dich am Samstagmorgen so früh schon störe aber ich wollte dich bitten das du dir für den Vormittag mal was vornimmst - oder besser gesagt du sollt diesen Vormittag mal nicht zu Hause sein - dafür gibt es dann auch was gutes zu Essen " sie grinste.

Da ich ja aus Erfahrung weiß das eine Diskussion mit ihr nicht bringt sagte ich nur „Diskussionen mit dir bringen ja nichts - OK gehe ich verzieh mich - wann darf ich den wieder kommen ?"

"Nicht vor 14:00 Uhr bitte und nun keine weiteren Fragen.

Also ging ich schnell ins Bad und zog mir dann auch Jeans aber halt ein T-Shirt an und verließ das Haus und lief Richtung Innenstadt.

Was hatte Beate nur wieder vor fragte ich mich.
Aber sie wird schon einen Grund haben - ein neuer Freund – schoss es mir in den Kopf.
Was war das ich war ja Eifersüchtig, aber nein das war bestimmt nicht der Fall dazu hatten wir als Frau zu viel Spaß zusammen.

Aber der Gedanke nagte weiter in mir.

Der Tag verlief schleppend - es war gerade erst 9:30 Uhr und ich ging holte mir bei einem Bäcker was zu Essen - denn gefrühstückt hatte ich ja noch nicht - ich suchte mir eine Bank in der Fußgängerzone aus und Frühstückte erstmal.

Dabei beobachtete ich das treiben um mich herum - und nun viel mir etwas auf was ich die ganze zeit gar nicht so war genommen hatte - ich schaute den Mädchen zwar noch nach wie das alle(!) Jungens machen aber ich schaute plötzlich auch mehr auf das was sie an hatten nicht nur auf die Figur und Gesicht.
Ich ertappte mich dabei mir vorzustellen wie dieses oder jenes an mir aussehen würde.
Würde es mir stehen oder ich fällte auch vernichtende Urteile wie konnte man nur „SO“ herum laufen.

Was war es das da mit mir passierte – ich hatte natürlich in der zurückliegenden Zeit mich mehr mit dem Thema befasst – auf was für einem Weg war ich ?

Ich grübelte und grübelte kam an zum Schluss das ich zwar gerne Frauenkleidung trug, auch mal Frau sein würde bestimmt Spaß machen aber ich werde wohl ein Biomann bleiben.

Wie ich so herum schaue ist es mir so als wenn ich Beate gesehen hätte die mit einigen Tüten bestückt das Kaufhaus verlassen hatte - aber ich dachte das bildest du dir nur ein wenn Sie Einkaufen gehen wollte hätte sie ja mich nicht wegjagen müssen.

Ich schlenderte mittlerweile an den Schaufenstern lang und blieb dann am Kino stehen - 11:22 Uhr - ich schaute was es denn so gab und beschloss den Tag zu nutzen und mit einen Film zu gönnen ,ich dachte so vergeht die Zeit schneller aber der Film entpuppte sich als so langweilig das mir die Zeit still zustehen schien.

Müde kam ich also aus dem Kino 13:05 Uhr – Ich mache mich mal langsam auf den weg nach Hause , wobei ich einen großen Umweg machte das ich auch ja nicht zu früh zuhause sein werde.
So geht wenigstens die Zeit vorbei - und so ging ich gemütlich los.
Dabei betrachtete ich aber immer wieder noch die eine oder andere Auslage in den Geschäften und stellte mir vor wie es wäre wenn ich das an hätte.

Es war nun schon fast halb drei als ich endlich wieder zu Hause angekommen war.
Ich hatte mir halt Zeit gelassen.
Ich ging die Stufen bis in den dritten und letzten Stock hoch - es war ein komplett neu saniertes Haus und vom Balkon im dritten konnte man die Umgebung gut beobachten da alle anderen Häuser kleiner waren - man hatte den Überblick war aber selbst nicht einzusehen.

Ich klingelte und öffnete langsam die Tür und war noch nicht ganz drin als auch schon Beate mir entgegen kam - sie Lachte , sah aber abgekämpft aus , ich grüße und fragte "Na alles geheimnisvolle erledigt ?" und sie erwiderte nur ein kurzes "JA".

Als ich mein Zimmer öffnen wollte war die Tür versperrt.
Wir hatten ja viel Platz hier den großen Wohnraum mit Küchenteil , das Badezimmer und die 3 Räume von denen jeweils einer von Mir und einer von Beate bewohnt war.
Der dritte war sozusagen Gästezimmer in dem die alten Möbel von uns beiden eine Zimmereinrichtung hergaben damit man auch hier mal länger als eine Nacht wohnen konnte , aber verschlossen haben wir nie höchstens von innen wenn man nicht gestört werden wollte.
Ich blickte also Beate an und fragte "Warum ist den hier abgesperrt ?“

Sie grinste und meinte "Das gehört zu dem Geheimnis, ja so das kann man das sagen aber es ist UNSER Geheimnis" und das UNSER betonte sie extrem.
Mir kam so einiges in den Sinn aber ehe ich was erwidern konnte stand sie vor mir zog mir das T-Shirt aus und öffnete meine Hose.
"He was ...." weiter kam ich nicht denn sie meinte:
"Sei jetzt still und hilf mir dich auszuziehen"
Ich folgte ihren Anweisungen mit Unbehagen was hatte Sie nun wieder vor und so stand ich nur noch mit der Unterhose bekleidet vor ihr.

"Die auch her und jetzt keine falsche Scham - denk dran ich habe „Ihn“ schon im Mund gehabt" - also lies ich nun auch noch die letzte Hülle fallen.

Sie nahm einen Schlüssel den sie in der Jeans hatte und schloss meine Tür auf , warf meine Sachen hinein, Tür zu, und verschloss diese wieder.

Sie drehte sich nun zu mir und blinzelte mich an:
"So mein Lieber da du nun 3 Wochen Urlaub hast und auch ich 2 Wochen bekommen habe, habe ich mir erlaubt diese für uns schon mal zu verplanen und in diesen 2 Wochen wirst du nicht mehr Axel sondern Gaby sein und Dein Zimmer bleibt solange verschlossen“.

Ich war sprachlos …

“Du wusstest ja das etwas auf dich zukommen würde aber ich gebe zu du hast nicht damit gerechnet das es so bald ist“
„Aber denke nicht ich merke es nicht wie sehr es dir doch auch gefällt“

Sie holte tief Luft und ihre stimme vibrierte man konnte deutlich hören wie erregt sie war und sprach weiter:

„Da wir hier noch recht Neu sind und die Nachbarn eh nie achtgeben wer hier kommt und geht wird es nicht auffallen das Alex mal für 2 Wochen nicht da ist aber meine Freundin Gaby dafür da ist.“
„So nun geh mal in das Gästezimmer denn das wird deine Unterkunft für die kommenden 2 Wochen sein und warte da“
„Ich komme gleich nach nur will ich erst den Schlüssel hier - “ sie zeigte den Schüssel mit dem sie mein Zimmer abgeschlossen hatte - “gut verstecken".

Sagte es und lies mich mit einem Lachen stehen.

Ich fühle mich wie ein nasser frierender Hund den man vor die Tür schickte.
Aber war da auch ein kribbeln in mir was würde Sie mit mir anstellen … würde in den kommenden 2 Wochen meine Wünschen in Erfüllung gehen ?

Ich ging also in das Gästezimmer.
Es war von Ihr komplett neu umgestaltet worden und sah nun wirklich wie das Zimmer einer Frau aus.
Der alte Schreibtisch war nun in einen Schminktisch verwandelt worden.
Ein großer Spiegel hing an der Wand.
Das Bett war in rosa Farben überzogen und die Bettsachen hatten Spitzen und Rüschen.
Am Schrank hing mein blaues Nachtgewand.
Auf dem Bett lagen zwei paar neue Strümpfe, ein schwarzer und ein weißer Slip ,ein schwarzes und ein weißes Mieder mit Strapsen, ein schwarzer kurzer und ein mittellanger blauer Rock, eine dunkel blaue sowie eine weiße Bluse , zwei Schuh Kartons (wie man am Aufdruck sehen konnte) und eine Schachtel.

Ehe ich aber was berühren konnte war Beate hinter mir und zwickte mich in den nackten Po.

"Aua" rief ich übertrieben.
"Nun stell dich nicht so an. Hast du schon gesehen was ich dir hier hingelegt habe ... Ja, dann ist es gut ... aber warte noch mit dem Anziehen." sagte es und zog ihre Jeans aus.
Sie hatte nicht mal ein Höschen darunter an - dann ihre Bluse und ihren BH so das ihre beiden Brüste in all ihrer bracht sich mir entgegenstreckten.

"was schaust du So ... ich habe mich doch wohl nicht so sehr verändert seit unserem letzten kuscheln ...“

Ich starte sie dennoch nur einfach an.

„Du schaust mir nun genau zu wie ich was mache und dann machst du es einfach nach denn ich will ja nicht das du deine Sachen gleich kaputt machst"

Sprach es und ging zum Bett.

Sie nahm das weiße Mieder und zog es sich an.
„Los jetzt für dich ist das schwarze“.
Ich hatte noch etwas Probleme mit den Verschluss aber Sie half mir dabei.
Ich war begeistert ich hatte ein Mieder an, das fest auf meiner Haut lag und mir so eine tolle Taille zauberte.
Doch ich konnte den Blick nicht genießen denn sie machte weite :
"Schau her so zieht man Strümpfe richtig an" und ich tat es ihr gleich.
"Nun macht du die Strümpfe einfach an den Strumpfhaltern fest"
Sie hatte leicht reden das war wieder wie schon damals beim ersten mal, aber auch das wurde gemeistert.

Es folgte nun der Slip dann Rock und Bluse - nun Standen wir beide da Sie mit weißer Unterwäsche dem kurzen schwarzen Rock und der blauen Bluse - Ich mit schwarzer Wäsche , blauen Rock der mir nicht viel Beinfreiheit lies , und der weißen Bluse.

"So sieht du ja schon ganz gut aus GABY aber wir sind noch nicht fertig".

Sie nahm den rechten der zwei Schuhkartons und brachte ein paar schwarze Schuhe mit gut 5cm hohen Absatz und Schnürriemen zum Vorschein und sagte:
"Setze dich mal hin".
Ich tat wie mir geheißen den ich genoss dieses tolle Gefühl das die Kleidung auf mich übertrug und wollte es weiter auskosten.

Sie hockte sich vor mir hin nahm meinen rechten Fuß und zog mir den ersten Schuh an und verschloss den Riemen oben am Knöchel, dann folgte der zweite Fuß.

"So steh mal auf , aber vorsichtig damit du mir nicht gleich hinfällst"

So machte meine ersten wackeligen schritte: -
"oh, Oh da muss ich aber noch üben mit den hohen Absätzen"
und sie fing an laut zu lachen:
"Die nennst du hoch - dann warte mal ab ich habe ich habe da noch ein paar für dich mit 12cm hohen Absätzen dann weißt du was hoch ist"
Sie zog nun ihr paar Schuhe an die wie meine waren nur ohne den Riemen - nun ja sie konnte darin perfekt laufen.

"So nun an den Tisch meine Schwesterlein - hier bekommt du nun den letzten schliff als Frau verpasst".

Ich ging vorsichtig zum Tisch was der Rock auch nicht einfacher für mich machte.

Beate fing an mich zu schminken - da ich bis einen recht schwachen Bartwuchs hatte braucht sie hier nicht viel zu verstecken also wurde nur etwas aufgetragen dann Lidschatten, Wimperntusche, Rouge und ein mittel roter Lippenstift und noch einiges was ich aber nicht kannte.
Es dauerte doch schon eine ganze weile - zum Schluss öffnete sie noch das Paket und darin war eine lange rotbraune Perücke die ich nun aufgesetzt und festgesteckt bekam.

Als ich mich nun so im Spiegel betrachtete musste ich doch allen ernstes fragen "BIN ICH DAS"
Ich blickte nicht mehr in bekanntes Gesicht - klar es war da noch etwas von Alex da aber wie ich setzt aussah - mir fehlten die Worte.

"Na Gaby gefällst du dir" hörte ich Beate fragen und ich erwiderte "Ja - Toll das hätte ich nie gedacht das es so sein könnte"

Dann wollen wir das erstmal festhalten - „Gaby der erst Auftritt“ und schon klickte der Foto in ihrem Handy.

"Gut dann können wir später noch weiter an dir Arbeiten:
Deinen Gang wirst du ändern, deine Stimme, an der musst du auch üben und das Schminken wirst du von mir Lernen - und ich erwarte das du das jetzt jeden Tag machst und auch den ganzen Tag "FRAU" bist.

Hier im Schrank findest du noch mehr Sachen zum anziehen und wenn du es geschafft hast bekommt du eine schöne Belohnung ... und ach ja eine steht ja schon jetzt an komm wir gehen Essen und dann werden wir an dir Arbeiten"

Ich folgte Beate - und ich war fest entschlossen mir auch noch diese andere Belohnung ab zu hohlen auch wenn sie mich mit der ganzen Sache überfahren hatte, aber sie hatte es richtig erkannt - es machte mir ungemein Spaß "FRAU" zu sein.

Weiter geht es mit Teil 4 : Die Outdoor Probe oder das erstmal draußen..
Gruss eure Sabine

lisa
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Re: Die Erpressung

Post 11 im Thema

Beitrag von lisa » Sa 29. Mai 2010, 11:02

Hallo Sabine ))):s
Eine tolle Geschichte ich warte mit ungedult auf die fortsetzung :)
lg lisa

Bianca D.
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Re: Die Erpressung

Post 12 im Thema

Beitrag von Bianca D. » So 30. Mai 2010, 23:36

Hallöchen,

Spannende Story.Freue mich schon auf die Fortsetzung...

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial

Cynthia

Re: Die Erpressung

Post 13 im Thema

Beitrag von Cynthia » Mo 31. Mai 2010, 21:05

Hallo Sabine,

bin wieder vom Urlaub zurück und habe alle Teile verschlungen!
Wann geht es weiter?
Lass uns nicht zu lange warten! :()b

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 14 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Mo 31. Mai 2010, 21:57

Tatjana hat geschrieben:Hallo Sabine,

bin wieder vom Urlaub zurück und habe alle Teile verschlungen!
Wann geht es weiter?
Lass uns nicht zu lange warten! :()b
Hallo eifrige Leser(innen) eine kleine Vorschau:

Also am Donnerstag & Freitag geht es weiter - dann ist erstmal für 16 Tage Sendepause, da ich im Urlaub bin und dort kein I-Net habe.

Aber es geht auch dann noch weiter :roll:
Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Erpressung

Post 15 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Do 3. Jun 2010, 11:40

Wie versprochen :lol:

Die Erpressung Teil 4 : Die Outdoor Probe oder das erstmal draußen.

Es war Abend und die letzten 2 Tage hatte Beate und ich damit zugebracht mir das nötigste an verhalten als Frau beizubringen und auch das Schminken ging recht gut.
Auch hatte ich nun kein Problem mehr mit dem laufen in den 5cm hohen Schuhen aber mein erster versuch mit den 12cm das war ein Reinfall der mich ein paar Strümpfe kostetet weil diese beim Sturz zu viel gelitten hatten.
Dabei war mir aufgefallen warum hatte Beate eigentlich keine Strumpfhosen an oder mir gekauft?

Mir war es zwar Recht aber lange rede kurzer Sinn ich fragte sie einfach.

"Beate warum eigentlich habe ich dich noch nie in Strumpfhosen gesehen oder warum trägst du nur Strümpfe ?"
Sie schaute mich an und erwiderte:
"Weißt du ich mag die Teile einfach nicht - ich fühle mich da immer so eingeengt und ich habe es lieber luftig unten herum, denn du hast ja schon mitbekommen das ich auch gerne auf einen Slip verzichte“
„Es reizt mich einfach NACKT unten zu sein gerade bei einer engen Jeans stört mich ein Slip an meiner Muschi und unterm Rock ist es noch schöner.
„Das kannst du ja auch mal probieren obwohl das mit der Jeans lieber nicht" und sie lachte.

"Komm wir ziehen uns unsere Nachthemden an und reden dann weiter" und wir verschwanden beide und nachdem ich mich abgeschminkt hatte zog ich mein Schwarzes Seiden Nachthemd an und ging wieder zurück.

Beate war schneller und hatte in einem blauen Nachthemd das ganz mit spitzen verzieht Platz genommen.

Ich setzte mich direkt neben sie und wie kuschelten uns aneinander und schauten etwas Fern.
Auf einmal fragte Beate :
"Sag mal was würdest du sagen wenn wir beide morgen einen Stadtbummel machen würden und uns eventuell noch was schönes zuzulegen".

Ich antwortete "kein Problem warum nicht" sie sah mich an

"OK aber ich hoffe du weißt was ich damit gemeint habe".

und mir wurde klar was sie meinte

"Du willst das ich als Frau mit gehen ...das geht doch nicht" stammelte ich.

"Klar geht das du hast dich schon so sehr in deine Rolle eingelebt das fällt überhaupt nicht auf - ich suche dir auch dann morgen was heraus was nicht so auffällig ist und helfe dir noch mal beim Schminken".

Ich versuchte sie noch ein paar mal von ihrer Idee abzubringen, mir war unwohl bei dem Gedanken und auch als ich später im Bett war wälzte ich mich mehr hin und her als das ich schlief - aber es gab kein zurück mehr.

Ich erwachte und fühlte mich als wenn ich auf Steinen gelegen hätte.
Ich verzog mich ins Bad und versuchte mit viel Wasser mich irgendwie frisch zu machen und nach einem Blick in den Spiegel: meine Güte wie sah ich aus
Nochmal eine große Ladung kaltes Wasser war ich dann doch etwas wacher, als ich so dann langsam wieder zurück schlich begegnete mit Beate die total aufgezogen wirkte.
Ich denke Sie reizte es ungemein was sie hier mit mir machte
Sie war schon fix und fertig angezogen mit einem engen bis zu den Knien gehenden Rock, dazu trug sie schwarze Strümpfe und eine rote Bluse, auch war sie schon fertig geschminkt und rief mir im vorbeigehen zu das sie mir gleich helfen würde, ich ergab mich nun doch gerne in mein Schicksal.

Es dauerte bis sie mir das richtige für mich ausgesucht hatte.
Ich zog mir die weißen Blickdichten Strümpfe und die dazu passende weiße Unterwäsche aus Slip, BH, und Strumpfhalter an dazu gab es einen ebenso langen Rock wie sie in an hatte nur war meiner weiter und lag nicht so eng an.
Zum Rock ein passendes Oberteil und dann ging es ans schminken was Beate selbst übernahm.

Es dauerte etwas über eine habe Stunde bis sie endlich zufrieden war, ich stand auf und bewunderte mich im Spiegel.

Da stand ich aber nicht mehr als Mann sondern als Frau - jedenfalls Optisch und ich bekam doch wieder etwas mehr vertrauen das es GUT gehen würde.

Mir kribbelte es aber dann doch im Bauch wie tausend Ameisen die darin Steppten als wir beide dann die Wohnung verließen.
Zu meinem Glück begegneten wir keinem anderen Mieter, und so stand ich mit meiner Schwester "en Femme" auf der Straße.
Gruss eure Sabine

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