Nadine's weitere Erlebnisse, nächster Teil
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Nadi
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Nadine's weitere Erlebnisse, nächster Teil
Auf Wunsch von Anne-Mette teile ich den Thread nun auf und berichte vom 2. Tag meines Urlaubs als Frau in Dresden.
Die senile Bettflucht hat mich schon sehr früh aus den Federn getrieben. Macht auch nichts, habe ich wenigstens genug Zeit, um mich auf den Tag vorzubereiten ... Duschen, Cremen, Anziehen ... tja, was soll ich denn heute anziehen? Geplant ist ein Ausflug zur Festung Königstein und nach Schloss Pillnitz. Am passendsten finde ich ein blaues, geblümtes Kleid mit einem kurzen, weißen Strickjäckchen.
Da mich Katrin nach dem Frühstück schminken würde, genieße ich Tina's opulentes Frühstück schon im Kleid und mit Perücke, aber noch ungeschminkt. Kurz nachdem Katrin gekommen ist und mich so hübsch wie möglich zurecht gemacht hat, sausen wir los. Nach rund einer halben Stunde sind wir bei der Festung Königstein und parken uns in dem großen Parkhaus ein. Auf die auf einem Hügel gelegene Burg hätte es einen Shuttlezug gegeben, aber angesichts des herrlichen Wetters entscheiden wir uns, wie ein Großteil der zahlreichen Besucher, den Fußweg bis zum Panoramalift zu nehmen. Schnell wird mir klar, dass ich die einzige im Kleidchen und mit Pumps bin ... kann ich überhaupt nicht verstehen. Für den lächerlichen Kilometer und 100 Höhenmeter tragen die anderen Touristen doch glatt Bergschuhe oder zumindest Sneaker!
Nach zehn Minuten sind wir bei der Talstation des Liftes. Schnell die Tickets gekauft und ein freundlicher Liftführer bringt uns rasch auf die Festung. Was für ein herrlicher Anblick von hier oben auf das traumhaft schöne Elbtal! Wir flanieren entlang des insgesamt 2,2 km langen (!) Festungswalls, wobei wir uns bei einigen Engstellen schlank machen müssen, um die entgegen kommenden Leute passieren zu lassen. Natürlich schießt Katrin viele Fotos von mir und dem traumhaften Panorama. Ihr entschuldigt, dass ich Euch nur von mir verschandelte Bilder zeige. Ich fühle mich jedenfalls wie ein Burgfräulein und schwöre, dass ich wirklich die einzige im Kleid war;-)
Natürlich besuchen wir die interessante Ausstellung "In Lapide Regis", welche in 33 (!) Räumen über die Geschichte von Königstein berichtet. Wir lassen auch das Brunnenhaus mit dem 152 m tiefen Brunnen nicht aus, den Kurfürst August im 16. Jahrhundert errichten ließ. Dort ist zwar gerade eine Führung und das Brunnenhaus ist gerammelt voll, aber mit ein klein wenig Geduld bekommen auch wir den beeindruckenden Brunnen zu sehen. Trotz meines Aufzugs errege ich keine besondere Aufmerksamkeit. Nicht einmal die vielen Kinder machen eine Bemerkung. Nun haben wir genug gesehen und lassen uns wieder mit dem Lift nach unten bringen. Katrin fragt mich, ob wir den Weg zur Garage zu Fuß oder mit dem Shuttlezug machen wollen, aber als mittelalterliche Heldin verweigere ich natürlich jegliche maschinelle Erleichterung. So stöckle ich den Weg wieder hinunter, was vielleicht nicht die weißeste Entscheidung an diesem Tag war. Spätestens als wir im Auto sitzen, wird mir klar, warum nicht alle Frauen die größten Fans von Stöckelschuhen bei Bergwanderungen sind ...
Nun fahren wir nach Schloss Pillnitz, einem bezaubernden Palais an der Elbe, welches in seiner heutigen barocken Form von August dem Starken stammt. Da mir ein wenig der Magen knurrt, schlage ich vor, hier eine Kleinigkeit zu Essen. Die Massenausspeisung mit Selbstbedienung neben dem Parkplatz sagt mir und meinen malträtierten Füßen nicht so zu und so entscheiden wir uns für die elegante gehobene Schlossterrasse, wie es einer Schlossmamsell wie mir doch wohl auch gebührt, meint ihr nicht auch? Bei dem Herren eines älteren Ehepaares am Nachbartisch bin ich mir nicht im Klaren, ob er nur meine Beine bewundert oder vielleicht doch etwas mitbekommen hat ... macht auch nichts! Die Kellnerin ist jedenfalls sehr nett und aufmerksam und lässt sich nichts anmerken. Wir genießen also das leckere Essen und vor allem das Sitzen in diesem schönen Ambiente. Danach machen wir noch einen ausführlichen Spaziergang durch den herrlichen Schlosspark. Wir bewundern die prachtvolle Vegetation und Europas älteste Kamelie aus dem 18. Jahrhundert. Gemütlich verweilen wir einige Minuten auf einer Parkbank im Lustgarten und diskutieren, ob Schloss Pillnitz für den Fall eines massiven Lottojackpotgewinnes nicht doch das richtige neue Heim wäre. Natürlich schauen wir auch zur Freitreppe an die Elbe und beobachten von dort die putzigen Schaufelraddampfer.
Schön langsam macht sich eine gewisse Erschöpfung breit und Katrin bringt mich wieder in meinen "Märchenbrunnen", wo ich mich vor dem Abendessen ein wenig ausruhen kann.
Die senile Bettflucht hat mich schon sehr früh aus den Federn getrieben. Macht auch nichts, habe ich wenigstens genug Zeit, um mich auf den Tag vorzubereiten ... Duschen, Cremen, Anziehen ... tja, was soll ich denn heute anziehen? Geplant ist ein Ausflug zur Festung Königstein und nach Schloss Pillnitz. Am passendsten finde ich ein blaues, geblümtes Kleid mit einem kurzen, weißen Strickjäckchen.
Da mich Katrin nach dem Frühstück schminken würde, genieße ich Tina's opulentes Frühstück schon im Kleid und mit Perücke, aber noch ungeschminkt. Kurz nachdem Katrin gekommen ist und mich so hübsch wie möglich zurecht gemacht hat, sausen wir los. Nach rund einer halben Stunde sind wir bei der Festung Königstein und parken uns in dem großen Parkhaus ein. Auf die auf einem Hügel gelegene Burg hätte es einen Shuttlezug gegeben, aber angesichts des herrlichen Wetters entscheiden wir uns, wie ein Großteil der zahlreichen Besucher, den Fußweg bis zum Panoramalift zu nehmen. Schnell wird mir klar, dass ich die einzige im Kleidchen und mit Pumps bin ... kann ich überhaupt nicht verstehen. Für den lächerlichen Kilometer und 100 Höhenmeter tragen die anderen Touristen doch glatt Bergschuhe oder zumindest Sneaker!
Nach zehn Minuten sind wir bei der Talstation des Liftes. Schnell die Tickets gekauft und ein freundlicher Liftführer bringt uns rasch auf die Festung. Was für ein herrlicher Anblick von hier oben auf das traumhaft schöne Elbtal! Wir flanieren entlang des insgesamt 2,2 km langen (!) Festungswalls, wobei wir uns bei einigen Engstellen schlank machen müssen, um die entgegen kommenden Leute passieren zu lassen. Natürlich schießt Katrin viele Fotos von mir und dem traumhaften Panorama. Ihr entschuldigt, dass ich Euch nur von mir verschandelte Bilder zeige. Ich fühle mich jedenfalls wie ein Burgfräulein und schwöre, dass ich wirklich die einzige im Kleid war;-)
Natürlich besuchen wir die interessante Ausstellung "In Lapide Regis", welche in 33 (!) Räumen über die Geschichte von Königstein berichtet. Wir lassen auch das Brunnenhaus mit dem 152 m tiefen Brunnen nicht aus, den Kurfürst August im 16. Jahrhundert errichten ließ. Dort ist zwar gerade eine Führung und das Brunnenhaus ist gerammelt voll, aber mit ein klein wenig Geduld bekommen auch wir den beeindruckenden Brunnen zu sehen. Trotz meines Aufzugs errege ich keine besondere Aufmerksamkeit. Nicht einmal die vielen Kinder machen eine Bemerkung. Nun haben wir genug gesehen und lassen uns wieder mit dem Lift nach unten bringen. Katrin fragt mich, ob wir den Weg zur Garage zu Fuß oder mit dem Shuttlezug machen wollen, aber als mittelalterliche Heldin verweigere ich natürlich jegliche maschinelle Erleichterung. So stöckle ich den Weg wieder hinunter, was vielleicht nicht die weißeste Entscheidung an diesem Tag war. Spätestens als wir im Auto sitzen, wird mir klar, warum nicht alle Frauen die größten Fans von Stöckelschuhen bei Bergwanderungen sind ...
Nun fahren wir nach Schloss Pillnitz, einem bezaubernden Palais an der Elbe, welches in seiner heutigen barocken Form von August dem Starken stammt. Da mir ein wenig der Magen knurrt, schlage ich vor, hier eine Kleinigkeit zu Essen. Die Massenausspeisung mit Selbstbedienung neben dem Parkplatz sagt mir und meinen malträtierten Füßen nicht so zu und so entscheiden wir uns für die elegante gehobene Schlossterrasse, wie es einer Schlossmamsell wie mir doch wohl auch gebührt, meint ihr nicht auch? Bei dem Herren eines älteren Ehepaares am Nachbartisch bin ich mir nicht im Klaren, ob er nur meine Beine bewundert oder vielleicht doch etwas mitbekommen hat ... macht auch nichts! Die Kellnerin ist jedenfalls sehr nett und aufmerksam und lässt sich nichts anmerken. Wir genießen also das leckere Essen und vor allem das Sitzen in diesem schönen Ambiente. Danach machen wir noch einen ausführlichen Spaziergang durch den herrlichen Schlosspark. Wir bewundern die prachtvolle Vegetation und Europas älteste Kamelie aus dem 18. Jahrhundert. Gemütlich verweilen wir einige Minuten auf einer Parkbank im Lustgarten und diskutieren, ob Schloss Pillnitz für den Fall eines massiven Lottojackpotgewinnes nicht doch das richtige neue Heim wäre. Natürlich schauen wir auch zur Freitreppe an die Elbe und beobachten von dort die putzigen Schaufelraddampfer.
Schön langsam macht sich eine gewisse Erschöpfung breit und Katrin bringt mich wieder in meinen "Märchenbrunnen", wo ich mich vor dem Abendessen ein wenig ausruhen kann.
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Wenn Ihr mehr von mir erfahren wollt, besucht doch meinen Blog: http://nadinecd.blogspot.co.at
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Nadi
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Re: Nadine's weitere Erlebnisse, nächster Teil
Frisch ausgeruht nach einem kleinen Nachmittagsnickerchen richte ich mich fürs Abendessen her. Natürlich wollte ich ein klein wenig schick sein, aber auch nicht übertrieben auftreten. Schließlich habe ich ein schwarzes ärmellosen Etuikleid mit einem breiten Gürtel und einen weißen Strick-Cardigan angezogen. Schwarze Peeptoes und ein schwarzes Täschchen mit silberner Schnalle sowie eine silberne Halskette, Armreif und Uhr komplettieren den Look.
Pünktlich um 19h30 holt mich Hannelore ab. Wir entscheiden uns für ein griechisches Lokal, das nicht allzu weit vom "Märchenbrunnen" entfernt ist. Das "Poseidon II" ist gut besucht und der Patrone frägt uns, ob wir im Freien sitzen wollen. Wir setzen uns auf die recht gemütliche Terrasse, unterhalten uns gut und genießen das Essen. Der griechische Kellner ist sehr freundlich und auch die anderen Gäste scheinen keine besondere Notiz von mir zu nehmen. Ich fühle mich sowohl in meinem Outfit als auch in der Atmosphäre sehr wohl. Nach dem Essen bringt mich Hannelore wieder zu meinem Quartier, wo ich den Abend nach einem langen, ereignisreichen Tag in Ruhe ausklingen lasse.
Pünktlich um 19h30 holt mich Hannelore ab. Wir entscheiden uns für ein griechisches Lokal, das nicht allzu weit vom "Märchenbrunnen" entfernt ist. Das "Poseidon II" ist gut besucht und der Patrone frägt uns, ob wir im Freien sitzen wollen. Wir setzen uns auf die recht gemütliche Terrasse, unterhalten uns gut und genießen das Essen. Der griechische Kellner ist sehr freundlich und auch die anderen Gäste scheinen keine besondere Notiz von mir zu nehmen. Ich fühle mich sowohl in meinem Outfit als auch in der Atmosphäre sehr wohl. Nach dem Essen bringt mich Hannelore wieder zu meinem Quartier, wo ich den Abend nach einem langen, ereignisreichen Tag in Ruhe ausklingen lasse.
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Nadi
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Re: Nadine's weitere Erlebnisse, nächster Teil
Endlich berichte ich Euch vom nächsten Tag meines Dresden-Ausflugs. Es ist Samstag und damit Shopping angesagt! Was soll ich bloß anziehen? Bei dieser Frage bin ich schon eine fast perfekte Frau. Aber schließlich finde ich doch ein Outfit, das mir für den heutigen Tag ideal scheint. Weißes, ärmelloses Top, ein blau-weiß gemusterter Minirock (aufmerksame Leserinnen werden diesen schon kennen), den breiten Gürtel von gestern und darüber ein schwarzer Cardigan. Dazu meine bequemen Pumps, die leider nach der gestrigen Tortur gar nicht mehr so bequem sind. Aber, was soll's? Schönheit muss leiden!
Ich genieße wieder das herrliche Frühstück mit einem Aufstrich aus Kräutern vom Garten und hausgemachten Marmeladen, Katrin kommt und schminkt mich und schon sausen wir in die Stadt. Als erstes in die Altstadtgalerien, wo wir Hannelore treffen. Ab nun geht es mit ihr weiter. Da ich ein paar hochwertigere Strumpfhosen kaufen will, gehen wir auf Katrins Rat zuerst zu Karstadt. Dort ist die Strumpfabteilung wirklich atemberaubend! Als erstes durchstöbern wir die Wolford und Falke Abteilungen, aber Hannelore lässt es nicht zu, dass ich mein sauer verdientes Geld in Luxusstrumpfhosen investiere und schiebt mich geziehlt zum Kunert-Ausverkaufsstand. Die sehen auch nicht schlecht aus und kosten nur ein Fünftel ... Natürlich hat uns eine Verkäuferin ausgemacht und schnell in eine Strumpfhosendiskussion verwickelt. Ich liebe Strumpfhosengespräche! Sie rät auch zu Kunert und angesichts der geballten Kompetenz der beiden Damen kaufe ich zwei Strumpfhosen dieser ja auch renommierten Marke.
Dann schlendern wir noch durch die Damenmodeabteilung im ersten Stock und ich würde mir schon ein paar Kleider finden. Hannelore bremst mich wieder ein wenig und schlägt vor, dass wir auch noch zu C & A schauen. Ich bin zwar ein wenig skeptisch, lasse mich aber überreden, auch dieses Kaufhaus zu beehren. Über den bevölkerten Ring, wo wir am Rand noch einige Fotos machen, gehen wir also zum C & A und durchstöbern die Regale. Und siehe da, uns springen zwei Röcke und ein Kleid ins Auge. Also ab in die Umkleidekabinen. Ich probiere zuerst die beiden Röcke. Der geblümte Rock gefällt mir an mir gar nicht, der andere, ein beiger knielanger Stiftrock wäre nicht so schlecht. Aber da ich einen ähnlichen schon habe, lasse ich ihn. Nun probiere ich das Kleid. Es ist schwarz-weiß geblümt, aus einem ganz leichten Viskosestoff und sieht auch angezogen ganz süß aus ... dazu probiere ich drei verschiedene Boleros und wir sind uns einig. Die Kombination mit einem schwarzen Bolero sieht sehr schick aus und passt mir recht gut, also, gekauft!
Dann finden wir noch ein hellblaues Tuch und stöbern bei den Bh's. Ich nehme noch einen schlichten weißen Push-up BH und dann reicht es mit dem Shoppen. Jetzt haben wir uns eine Stärkung verdient und mit leicht schmerzenden Füßen gehen wir in ein Cafe, um eine Kleinigkeit zu essen. Wir können im Freien sitzen und werden wieder sehr freundlich bedient. Leider bläst der Wind recht stark, sodass ich mich ein wenig um meine Frisur sorge ... Neben uns nimmt ein Pärchen mit einem riesengroßen Hund platz und plaudert immer wieder ein klein wenig mit uns. Dem Dialekt nach sind sie eindeutig Wiener, was für ein Zufall. Ich kann mir vorstellen, dass sie etwas gemerkt haben, aber sie haben sich jedenfalls nichts anmerken lassen. Sehr nett!
Damit ich aber nicht ganz zur Shopping-Tussi verkomme, ist am Nachmittag Kultur angesagt. Natürlich gehört zu einem Dresdenaufenthalt auch der Besuch der weltberühmten Gemäldegalerie Alte Meister. Wir flanieren also zum Zwinger, schießen im Hof noch ein Paar Bilder und widmen uns dann ganz dem Kunstgenuß. Es macht wirklich viel Spaß, im kurzen Rockerl vor den Bildern Raffaels, Tizians, Giorgiones, Dürers usw. zu stehen und diese Meisterwerke zu bewundern.
Schließlich macht Hannelore noch eine Sightseeing Rundfahrt entlang der Elbe mit mir, ehe sie mich wieder zu meiner Pension bringt, wo ich mich vor dem Abendessen wieder ein wenig erhole.
Ich genieße wieder das herrliche Frühstück mit einem Aufstrich aus Kräutern vom Garten und hausgemachten Marmeladen, Katrin kommt und schminkt mich und schon sausen wir in die Stadt. Als erstes in die Altstadtgalerien, wo wir Hannelore treffen. Ab nun geht es mit ihr weiter. Da ich ein paar hochwertigere Strumpfhosen kaufen will, gehen wir auf Katrins Rat zuerst zu Karstadt. Dort ist die Strumpfabteilung wirklich atemberaubend! Als erstes durchstöbern wir die Wolford und Falke Abteilungen, aber Hannelore lässt es nicht zu, dass ich mein sauer verdientes Geld in Luxusstrumpfhosen investiere und schiebt mich geziehlt zum Kunert-Ausverkaufsstand. Die sehen auch nicht schlecht aus und kosten nur ein Fünftel ... Natürlich hat uns eine Verkäuferin ausgemacht und schnell in eine Strumpfhosendiskussion verwickelt. Ich liebe Strumpfhosengespräche! Sie rät auch zu Kunert und angesichts der geballten Kompetenz der beiden Damen kaufe ich zwei Strumpfhosen dieser ja auch renommierten Marke.
Dann schlendern wir noch durch die Damenmodeabteilung im ersten Stock und ich würde mir schon ein paar Kleider finden. Hannelore bremst mich wieder ein wenig und schlägt vor, dass wir auch noch zu C & A schauen. Ich bin zwar ein wenig skeptisch, lasse mich aber überreden, auch dieses Kaufhaus zu beehren. Über den bevölkerten Ring, wo wir am Rand noch einige Fotos machen, gehen wir also zum C & A und durchstöbern die Regale. Und siehe da, uns springen zwei Röcke und ein Kleid ins Auge. Also ab in die Umkleidekabinen. Ich probiere zuerst die beiden Röcke. Der geblümte Rock gefällt mir an mir gar nicht, der andere, ein beiger knielanger Stiftrock wäre nicht so schlecht. Aber da ich einen ähnlichen schon habe, lasse ich ihn. Nun probiere ich das Kleid. Es ist schwarz-weiß geblümt, aus einem ganz leichten Viskosestoff und sieht auch angezogen ganz süß aus ... dazu probiere ich drei verschiedene Boleros und wir sind uns einig. Die Kombination mit einem schwarzen Bolero sieht sehr schick aus und passt mir recht gut, also, gekauft!
Dann finden wir noch ein hellblaues Tuch und stöbern bei den Bh's. Ich nehme noch einen schlichten weißen Push-up BH und dann reicht es mit dem Shoppen. Jetzt haben wir uns eine Stärkung verdient und mit leicht schmerzenden Füßen gehen wir in ein Cafe, um eine Kleinigkeit zu essen. Wir können im Freien sitzen und werden wieder sehr freundlich bedient. Leider bläst der Wind recht stark, sodass ich mich ein wenig um meine Frisur sorge ... Neben uns nimmt ein Pärchen mit einem riesengroßen Hund platz und plaudert immer wieder ein klein wenig mit uns. Dem Dialekt nach sind sie eindeutig Wiener, was für ein Zufall. Ich kann mir vorstellen, dass sie etwas gemerkt haben, aber sie haben sich jedenfalls nichts anmerken lassen. Sehr nett!
Damit ich aber nicht ganz zur Shopping-Tussi verkomme, ist am Nachmittag Kultur angesagt. Natürlich gehört zu einem Dresdenaufenthalt auch der Besuch der weltberühmten Gemäldegalerie Alte Meister. Wir flanieren also zum Zwinger, schießen im Hof noch ein Paar Bilder und widmen uns dann ganz dem Kunstgenuß. Es macht wirklich viel Spaß, im kurzen Rockerl vor den Bildern Raffaels, Tizians, Giorgiones, Dürers usw. zu stehen und diese Meisterwerke zu bewundern.
Schließlich macht Hannelore noch eine Sightseeing Rundfahrt entlang der Elbe mit mir, ehe sie mich wieder zu meiner Pension bringt, wo ich mich vor dem Abendessen wieder ein wenig erhole.
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Andrea aus Sachsen
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Re: Nadine's weitere Erlebnisse, nächster Teil
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Hallo Nadine,
da hast du dir einen schönen Ort für deinen Urlaub ausgesucht! Das meiste habe ich selbst schon gesehen und kann es nur weiterempfehlen.
Deine Outfits wie immer elegant und stilsicher!
Bin schon gespannt, wie dein Urlaub weiterging.
Hallo Nadine,
da hast du dir einen schönen Ort für deinen Urlaub ausgesucht! Das meiste habe ich selbst schon gesehen und kann es nur weiterempfehlen.
Deine Outfits wie immer elegant und stilsicher!
Bin schon gespannt, wie dein Urlaub weiterging.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Nadi
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Re: Nadine's weitere Erlebnisse, nächster Teil
Hallo Andrea, ja, Dresden war ein wunderschöner Ort für meinen ersten Urlaub en-femme. Danke für Dein Kompliment zu meinen Outfits.
Nun berichte ich gerne, wie es am Abend weiterging.
Für das Abendessen an diesem dritten Tag musste es einfach das neue Kleid sein! An einem Samstag-Abend darf sich (fast-)frau doch ein wenig aufbrezeln, meint Ihr nicht auch? Über dem Kleid trage ich das neue Bolero-Jäckchen. Dazu die Peeptoes, nude Strumpfhose, das schwarze Abendtäschchen vom Vortag, und für den Abend nehme ich noch den Trenchcoat mit, da es schon ein wenig kühler wird. Der Schmuck ist wieder in Silber gehalten.
Pünktlich holt mich Hannelore ab. Wir schießen vor dem "Märchenbrunnen" noch ein paar Bilder und fahren dann zum Restaurant. Heute ist bella Italia angesagt, wir gehen zum Italiener. In dem zarten Kleidchen schwebe ich förmlich ins Lokal ... ich fühle mich fast wie eine Göttin
)), vor allem, wenn ich mir die anderen Frauen im brechend vollen Restaurant ansehe. Keine einzige hat sich so schick gemacht wie ich;-)) ... oder bin ich vielleicht doch wieder etwas overdressed für einen Vorstadt-Italiener? Was soll's, mir macht es jedenfalls Spaß.
Meine Nudeln sind recht gut, nur Hannelore ist mit ihrem Carpaccio nicht ganz glücklich - zuviel Zitrone. Die Kellnerinnen und Kellner sind wieder sehr aufmerksam und lassen sich nichts anmerken. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die zahlreichen anderen Gäste besonders schauen. Nur als wir das Lokal verlassen, kommt uns der Patrone von unten die Aufgangstreppe entgegen. Er macht riesengroße Augen, wobei er zuerst auf meine Beine starrt und erst danach den Blick nach oben schwenken lässt. Wir verabschieden uns freundlich und ich gehe leise vor mich hin lächelnd zum Auto ...
Wenn Ihr jetzt noch auf ein spannendes Saturday Night Fever erwartet, muss ich Euch enttäuschen. Da ich ja leider keine Zwanzig mehr bin, machen sich so lange, ereignisreiche Tage bemerkbar;-) Hannelore bringt mich wieder zur Pension zurück und der Rest meines letzten Abends in Dresden wird lesend im Bett verbracht. Und da ich dort niemand beeindrucken muss, trage ich nicht ein sexy Negligee, sondern ein flauschiges Nachthemdchen ...
Nun berichte ich gerne, wie es am Abend weiterging.
Für das Abendessen an diesem dritten Tag musste es einfach das neue Kleid sein! An einem Samstag-Abend darf sich (fast-)frau doch ein wenig aufbrezeln, meint Ihr nicht auch? Über dem Kleid trage ich das neue Bolero-Jäckchen. Dazu die Peeptoes, nude Strumpfhose, das schwarze Abendtäschchen vom Vortag, und für den Abend nehme ich noch den Trenchcoat mit, da es schon ein wenig kühler wird. Der Schmuck ist wieder in Silber gehalten.
Pünktlich holt mich Hannelore ab. Wir schießen vor dem "Märchenbrunnen" noch ein paar Bilder und fahren dann zum Restaurant. Heute ist bella Italia angesagt, wir gehen zum Italiener. In dem zarten Kleidchen schwebe ich förmlich ins Lokal ... ich fühle mich fast wie eine Göttin
Meine Nudeln sind recht gut, nur Hannelore ist mit ihrem Carpaccio nicht ganz glücklich - zuviel Zitrone. Die Kellnerinnen und Kellner sind wieder sehr aufmerksam und lassen sich nichts anmerken. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die zahlreichen anderen Gäste besonders schauen. Nur als wir das Lokal verlassen, kommt uns der Patrone von unten die Aufgangstreppe entgegen. Er macht riesengroße Augen, wobei er zuerst auf meine Beine starrt und erst danach den Blick nach oben schwenken lässt. Wir verabschieden uns freundlich und ich gehe leise vor mich hin lächelnd zum Auto ...
Wenn Ihr jetzt noch auf ein spannendes Saturday Night Fever erwartet, muss ich Euch enttäuschen. Da ich ja leider keine Zwanzig mehr bin, machen sich so lange, ereignisreiche Tage bemerkbar;-) Hannelore bringt mich wieder zur Pension zurück und der Rest meines letzten Abends in Dresden wird lesend im Bett verbracht. Und da ich dort niemand beeindrucken muss, trage ich nicht ein sexy Negligee, sondern ein flauschiges Nachthemdchen ...
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Nadi
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Re: Nadine's weitere Erlebnisse, nächster Teil
Nun ist leider der letzte Tag meines Ausflugs angebrochen. Ich habe meinen Koffer schon gepackt, schlemme noch einmal das köstliche Frühstück und Hannelore schminkt mich ein letztes Mal. Der letzte Ausflug führt uns ins Panometer, einem ehemaligen Gasometer, in dem ein monumentales Panoramabild des Künstlers Yadegar Asisi ausgestellt ist. Es zeigt Dresden nach der Bombardierung der Alliierten.
Dafür habe ich mich eher schlicht zurecht gemacht. Rosa Bleistiftrock, weißes Top, schwarze Pumps. Dazu eine Halskette und, da es sehr kühl ist, darüber den Trenchcoat.
Als wir beim Panometer ankommen, trauen wir unseren Augen nicht. Vor dem Eingang steht eine lange Menschenschlange, die Einlass begehrt! Hannelore fragt mich, ob ich mir das wirklich antun möchte, aber nach kurzen Zögern bejahe ich, da mir keine gute Alternative einfällt. Also reihen wir uns in die Massen ein. Obwohl ich den Mantel anhabe, fröstelt mich ein wenig und ich bin froh, dass wir nach ca. 15 Minuten endlich eingelassen werden.
Ich finde es sehr schön, dass ich mittlerweile auch unter solchen Menschenmassen keine Berührungsängste mehr habe. Gott sei Dank verlaufen sich die Besucher in der übrigens sehr berührenden Ausstellung. Trotz des ernsten und traurigen Themas muss ich immer wieder schmunzeln, als ich, an das Geländers des Innenturms gelehnt, mit einem bestrumpften Bein an das anderen reibe und mir so auf angenehme Weise noch einmal meine zumindest oberflächlich weiblichen Attribute ins Bewusstsein rufe;-)
Danach heißt es Abschied nehmen. Von Hannelore, die mich so fürsorglich diese Tage begleitet und betreut hat, von Tina, die mich in ihrer märchenhaften Pension so herzlich aufgenommen hat und von Dresden, das mich mit seiner Schönheit, aber auch Gastfreundschaft und Toleranz verzaubert hat.
Bei der Heimfahrt habe ich genug Zeit, ein Fazit aus meinem ersten Urlaub als Frau zu ziehen:
Die Idee, mehrere Tage komplett als Frau in einer fremden Stadt zu machen, ist voll aufgegangen. Die Anonymität einer fremden Umgebung haben ebenso wie die charmante Begleitung von Hannelore und Katrin dazu beigetragen, dass ich ganz entspannt diese Tage genießen konnte. Ich war niemals nervös und habe viel Selbstvertrauen tanken können. Ein wenig unsicher bin ich noch wegen meines Stils, aber auch hier sammle ich schon langsam Erfahrungen, was zu mir passt und was nicht.
Bis auf die Hin- und Rückfahrt habe keine Hosen angehabt und sie sind mir in keiner Minute abgegangen!
) Während des gesamten Aufenthalts habe ich ausschließlich Röcke oder Kleider getragen und mich dabei einfach pudelwohl gefühlt. An den 4 Tagen habe ich 6 verschiedene Outfits ausführen können:-))
Auch wenn ich traurig war, dass diese Tage so schnell vergangen sind, bin ich doch mit einem Hochgefühl nach Hause gefahren und habe mir vorgenommen, eine solche Reise so bald wie möglich zu wiederholen.
Dafür habe ich mich eher schlicht zurecht gemacht. Rosa Bleistiftrock, weißes Top, schwarze Pumps. Dazu eine Halskette und, da es sehr kühl ist, darüber den Trenchcoat.
Als wir beim Panometer ankommen, trauen wir unseren Augen nicht. Vor dem Eingang steht eine lange Menschenschlange, die Einlass begehrt! Hannelore fragt mich, ob ich mir das wirklich antun möchte, aber nach kurzen Zögern bejahe ich, da mir keine gute Alternative einfällt. Also reihen wir uns in die Massen ein. Obwohl ich den Mantel anhabe, fröstelt mich ein wenig und ich bin froh, dass wir nach ca. 15 Minuten endlich eingelassen werden.
Ich finde es sehr schön, dass ich mittlerweile auch unter solchen Menschenmassen keine Berührungsängste mehr habe. Gott sei Dank verlaufen sich die Besucher in der übrigens sehr berührenden Ausstellung. Trotz des ernsten und traurigen Themas muss ich immer wieder schmunzeln, als ich, an das Geländers des Innenturms gelehnt, mit einem bestrumpften Bein an das anderen reibe und mir so auf angenehme Weise noch einmal meine zumindest oberflächlich weiblichen Attribute ins Bewusstsein rufe;-)
Danach heißt es Abschied nehmen. Von Hannelore, die mich so fürsorglich diese Tage begleitet und betreut hat, von Tina, die mich in ihrer märchenhaften Pension so herzlich aufgenommen hat und von Dresden, das mich mit seiner Schönheit, aber auch Gastfreundschaft und Toleranz verzaubert hat.
Bei der Heimfahrt habe ich genug Zeit, ein Fazit aus meinem ersten Urlaub als Frau zu ziehen:
Die Idee, mehrere Tage komplett als Frau in einer fremden Stadt zu machen, ist voll aufgegangen. Die Anonymität einer fremden Umgebung haben ebenso wie die charmante Begleitung von Hannelore und Katrin dazu beigetragen, dass ich ganz entspannt diese Tage genießen konnte. Ich war niemals nervös und habe viel Selbstvertrauen tanken können. Ein wenig unsicher bin ich noch wegen meines Stils, aber auch hier sammle ich schon langsam Erfahrungen, was zu mir passt und was nicht.
Bis auf die Hin- und Rückfahrt habe keine Hosen angehabt und sie sind mir in keiner Minute abgegangen!
Auch wenn ich traurig war, dass diese Tage so schnell vergangen sind, bin ich doch mit einem Hochgefühl nach Hause gefahren und habe mir vorgenommen, eine solche Reise so bald wie möglich zu wiederholen.
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Re: Nadine's weitere Erlebnisse, nächster Teil
Nun habe ich schon lange nichts mehr von meinen Erlebnissen erzählt. Andrea hat schon nachgefragt, wie es bei mir nach meinem Dresden-Ausflug weiter ging. Gerne erzaähle ich Euch meine weiteren Abenteuer und zeige Euch ein paar Bilder davon. Beginnen möchte ich heute von einer Shopping-Tour in Wien, die ich bereits vor der Dresden-Reise gemacht hatte:
Der Kurzurlaub en-femme näherte sich langsam und das war natürlich Anlass, sich mit ein wenig Shoppen darauf vorzubereiten. In unserem Verein "Genda" lasse ich mich von Mutti (einem Make-up-Artisten) wieder einmal professionell schminken, was nicht nur Spaß macht, sondern auch toll aussieht. Da es für den Anlass casual sein sollte, habe ich eine gemusterte Bluse mit einem breiten, schwarzen Gürtel, einen kurzen Jeansrock und bequeme, nicht zu hohe Pumps getragen. In der schwarze Kellybag, die ich bei dem Shopping-Trip im November bei forever 21 erstanden hatte, geht alles hinein, was frau zum Einkaufen so braucht ...
Nun geht es mit meiner lieben Freundin Alexandra auf die Mariahilfer Straße. Ich brauche noch ein paar Schuhe, eine Abendhandtasche, ein paar Oberteile, etwas Schmuck und und und ...
Es ist Freitag später Nachmittag und natürlich sind die Mariahilfer Straße und die Geschäfte sehr gut frequentiert. Als erstes versuchen wir es bei Deichmann. Wir probieren geschätzte 20 Paar Pumps und Ballerinas. Ärgerlich ist, dass es nur zwei Spiegel gibt, die man sich mit den anderen Kundinnen teilen muss und die noch dazu nebeneinander stehen. Bis vor nicht allzu langer Zeit hätte mir das einen unerträglichen Stress bereitet, mittlerweile sehe ich die Sache entspannter und genieße es, unter anderen Frauen die verschiedenen Modelle zu probieren. Nach etwa einer halben Stunde ist die Wahl getroffen. Ich kaufe mir 2 Paar superbequeme Ballerinas in schwarz und braun für den Notfall, sollten beim langen Gehen im Urlaub die Füße schmerzen und für den Spaß schwarze High Heel-Peeptoes mit einem Spitzeneinsatz und 12 cm Absatz ... letztere nimmt sich Alex auch.
Dann geht es weiter zu forever 21. Auch hier gustieren wir lange und schließlich probiere ich einen coolen schwarzen, asymetrischen, gesteppten Rock. Da das Geschäft sehr gut besucht ist, muss ich mich bei den Umkleiden anstellen. Auch das ist ein Fortschritt in meinem weiblichen Selbstbewusstsein. Überraschend passt der Rock sehr gut und so wird er genommen, obwohl ich nicht weiß, ob und wozu ich ihn jemals anziehen werde;-)
Dann finde ich noch eine nette kleine Handtasche, die man für ein Abendessen oder einen Barbesuch nehmen kann und schließlich noch eine silberne Halskette. Wir schießen noch ein paar Fotos und stellen und an der Kassa an. Auch hier wieder eine sehr nette Kassiererin.
Nun gehen wir über die belebte Mariahilfer Straße zurück ins Genda, wo schon ein paar andere Mädels sind. Alex und ich gehe noch in den Supermarkt und kaufen ein wenig für den Verein ein. Schließlich verplaudern wir uns im Genda, bis wir den Abend bei einem Drink im Schanigarten des wie immer gut besuchten "Manolos" ausklingen lassen. Es macht viel Spaß, im Rockerl in den bequemen Fauteuils zu sitzen, Aperol Spritz zu trinken und die Passanten zu beobachten. Es war wieder ein wunderbarer Nachmittag!
Der Kurzurlaub en-femme näherte sich langsam und das war natürlich Anlass, sich mit ein wenig Shoppen darauf vorzubereiten. In unserem Verein "Genda" lasse ich mich von Mutti (einem Make-up-Artisten) wieder einmal professionell schminken, was nicht nur Spaß macht, sondern auch toll aussieht. Da es für den Anlass casual sein sollte, habe ich eine gemusterte Bluse mit einem breiten, schwarzen Gürtel, einen kurzen Jeansrock und bequeme, nicht zu hohe Pumps getragen. In der schwarze Kellybag, die ich bei dem Shopping-Trip im November bei forever 21 erstanden hatte, geht alles hinein, was frau zum Einkaufen so braucht ...
Nun geht es mit meiner lieben Freundin Alexandra auf die Mariahilfer Straße. Ich brauche noch ein paar Schuhe, eine Abendhandtasche, ein paar Oberteile, etwas Schmuck und und und ...
Es ist Freitag später Nachmittag und natürlich sind die Mariahilfer Straße und die Geschäfte sehr gut frequentiert. Als erstes versuchen wir es bei Deichmann. Wir probieren geschätzte 20 Paar Pumps und Ballerinas. Ärgerlich ist, dass es nur zwei Spiegel gibt, die man sich mit den anderen Kundinnen teilen muss und die noch dazu nebeneinander stehen. Bis vor nicht allzu langer Zeit hätte mir das einen unerträglichen Stress bereitet, mittlerweile sehe ich die Sache entspannter und genieße es, unter anderen Frauen die verschiedenen Modelle zu probieren. Nach etwa einer halben Stunde ist die Wahl getroffen. Ich kaufe mir 2 Paar superbequeme Ballerinas in schwarz und braun für den Notfall, sollten beim langen Gehen im Urlaub die Füße schmerzen und für den Spaß schwarze High Heel-Peeptoes mit einem Spitzeneinsatz und 12 cm Absatz ... letztere nimmt sich Alex auch.
Dann geht es weiter zu forever 21. Auch hier gustieren wir lange und schließlich probiere ich einen coolen schwarzen, asymetrischen, gesteppten Rock. Da das Geschäft sehr gut besucht ist, muss ich mich bei den Umkleiden anstellen. Auch das ist ein Fortschritt in meinem weiblichen Selbstbewusstsein. Überraschend passt der Rock sehr gut und so wird er genommen, obwohl ich nicht weiß, ob und wozu ich ihn jemals anziehen werde;-)
Dann finde ich noch eine nette kleine Handtasche, die man für ein Abendessen oder einen Barbesuch nehmen kann und schließlich noch eine silberne Halskette. Wir schießen noch ein paar Fotos und stellen und an der Kassa an. Auch hier wieder eine sehr nette Kassiererin.
Nun gehen wir über die belebte Mariahilfer Straße zurück ins Genda, wo schon ein paar andere Mädels sind. Alex und ich gehe noch in den Supermarkt und kaufen ein wenig für den Verein ein. Schließlich verplaudern wir uns im Genda, bis wir den Abend bei einem Drink im Schanigarten des wie immer gut besuchten "Manolos" ausklingen lassen. Es macht viel Spaß, im Rockerl in den bequemen Fauteuils zu sitzen, Aperol Spritz zu trinken und die Passanten zu beobachten. Es war wieder ein wunderbarer Nachmittag!
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