Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 154
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Wohnort: Im dreieck zwischen Frankfurt,Fulda,Würzburg
Danksagung erhalten: 32 Mal

Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Beitrag von SabineSKD » Mi 11. Jan 2017, 11:18

Svenja80 hat geschrieben:Aber warum setzt Du Platzhalter, wenn Du sie nicht nutzt ;)
Weil man sie leider nicht mehr editieren kann - habe es aber erst später bemerkt das es nicht so geht wie ich mir das gedacht hatte !

(moin)
Gruss eure Sabine

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 154
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Wohnort: Im dreieck zwischen Frankfurt,Fulda,Würzburg
Danksagung erhalten: 32 Mal

Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Beitrag von SabineSKD » Mi 11. Jan 2017, 11:23

Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 7: Steffis Geheimnis


Mann was war das für ein anstrengender Tag, aber jetzt war endlich Feierabend und ich konnte mein Tattoostudio abschließen.

Es war jetzt kurz nach 18:00 Uhr, um 21:00 Uhr sollte Gaby vorbeikommen und mit mir einige Grafiken zu besprechen, da Martina ja nicht da war.

Fast 3 Stunden also, die würde ich nutzen, mich auf meine Art zu erholen.

Ich stand schon vor meiner Wohnungstür, im ersten Stock durch das Milchglas in der Tür schien nur Dunkelheit, ich schloss auf, stolperte über die Post – warum war die eigentlich heute hier oben gelandet, normal kommt der doch in den Laden – aber auch das war mir im Moment egal.

Ich legte die Post ungesehen auf die Kommode und ging direkt durch in mein Schlafzimmer.

Hier zog ich mich schnell aus und öffnete die linke Schranktür, die Tür zu meinem Paradies wie ich sie nannte.

Ich entnahm dem Schrank mein Lieblingskleidungsstück und legte es auf Bett.

Ich nahm schon den Geruch, des Materials war, der mich so faszinierte und strich über das jetzt noch kalte glatte Material.

Schnell setzte ich mich und strich mit dem Teil über meine nackte Haut.

Es war immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl für mich und schnell war der lange Rückenreißverschluss geöffnet und ich schlüpfte in die weite Pumphose mit dem engen Beinauslass.

Wie immer war es nicht so einfach die Füße durch, die engen Öffnungen zu bekommen aber das gehörte dazu.

Ich strich den unteren Teil, der am Bein anlag ordentlich glatt und steckte dann die Hände durch ebenfalls recht enge Armauslässe an den langen Ärmeln der
großzügig geschnittenen Bluse.

Nachdem auch an den Handgelenken, alles glatt anlag, stand ich auf, es raschelte so schön und mich durchfuhr ein Schauer, als die nackte Haut auf das glatte Material traf.

Ich zog alles zurecht, so das die enge Taille auch dort war, wo sie sein sollte und zog den Reißverschluss langsam hoch.

Zuletzt musste ich mich doch etwas verrenken und nur dank des kurzen Fadens am Zipper konnte ich diesen überhaupt selber schließen.

Ich strich mit den Händen über mich – so liebte ich es, ich war ganz umhüllt von meinem geliebten Latex.

Ich betrachtete mich im Spiegel und es gefiel mir immer wieder, mich da im Latex Anzug mit der weiten Pumphose und der übrig geschnittenen Bluse zu sehen.

Langsam merkte ich auch wie das Material, die Körperwärme annahm.

Doch ich war noch nicht fertig, es fehlt noch etwas, und so öffnete ich unterste Schublade und entnahm ihm meine Fesseln.

Hals, Hüfte, Arme und Beine sollten durch eine Kette in der Bewegung eingeschränkt werden.

Ich legte als Erstes den Gürtel um die Hüfte, es folgten die Beinfesseln mit der kurzen Kette dazwischen, dass man auch ja keine großen Schritte mehr machen, konnte diese Kette hatte eine weitere die wiederum zum Gürtel führte, dort durch und bis an das Halsband reichte, wo es mit einem Schloss fixiert wurde.

Dazu wurden dann noch die Hände, ebenso an eine kurze Kette gelegt, die dann an dem Gürtel festgemacht wurde und so ebenfalls Bewegung eingeschränkten.

Schnell war das alles erledigt, es folgten noch ein paar hohe Schuhe, die ebenfalls abgeschlossen wurden.

So verpackt würde ich mich auf meine Art entspannen können.

Ich trippelte zur Couch – legte die Schlüssel aufs Seitenteil und machte den Fernseher an.

Mittlerweile hatte das Latex schon längst die Körper wärme angenommen, ich streichelte sanft über das Material und genoss jeden Moment es auf der Haut zu spüren, es war schön einfach so schön.....

...

Verdammt schoss es mir durch den Kopf, was klingelt den da?

Und im nächsten Moment war ich hellwach!

Ein Blick zur Uhr – 21:08 …. Mist, von draußen hörte ich Gaby rufen „Steffi alles in Ordnung melde dich doch.“

Sch...., Ich war eingeschlafen, doch als ich schnell auf wollte bemerkte ich, ich hatte ja noch meine Latexsachen und meine Fesseln an.

Mist wie - „Einen Moment Gaby“ rief ich erst mal.

Ich muss hier schnell raus, dachte ich und wollte nach den Schlüsseln greifen doch das ging total schief, ich stieß diese, anstelle sie zu nehmen und nun lagen die zwischen Couch und Schrank.

Panik kam in mir auf – da komme ich doch jetzt nie mehr dran.

Was sollte ich tun?

Gaby wegschicken?

Nein das konnte ich doch nicht machen und ich werde wohl Hilfe brauchen.

„Ist wirklich alles in Ordnung?“, hörte ich Gaby fragen.

Mist das hast du nun davon – waren meine Gedanken - „Einen Moment“ rief ich erneut.

Ich ergab mich meinem Schicksal und trippelte langsam zu Tür.

„Ist was Steffi?“, fragte Gaby, als sie mich kommen sah durch das Milchglas.

Es sah bestimmt merkwürdig aus, da ich nur so trippeln konnte und durch die Weiten Latex Sachen war es bestimmt eine sehr merkwürdige Kontur, die Sie sah.

„Nein“, sagte ich, „aber du musst mir versprechen, dass du jetzt nicht lachst!“

„Ich weiß zwar nicht, warum, aber OK, ich verspreche, dir auch nicht
zu lachen!“

Ich holte tief Luft und öffnete dann die Tür und lies Gaby ein, sie schaute mich verwundert an und musterte mich genau.

Es war mir im Moment alles so peinlich so vor ihr zu stehen.

Mir war, als wenn mich ihre Augen Millimeter, für Millimeter abtasten würden, und dann sagte Gaby:

„Also das hätte ich nun nicht gedacht, aber du sieht richtig sündig aus ….
Ist das Latex, das du da zu den Ketten trägst?“

Im ersten Moment war ich überrascht über ihre Reaktion aber dann sagte ich: „Ja ist es, und eigentlich solltest du das auch nicht mitbekommen aber ich bin eingeschlafen und erst wieder wach geworden, als du geklingelt hast und dann habe ich auch noch die Schlüssel runter geworfen und bin gefangen.“

Sie ging einen Schritt auf mich zu und griff vorsichtig nach meinem Anzug.

„Fühlt sich eigenartig an“, sagte Gaby.

„Komm doch erst mal ins Wohnzimmer ich mache uns einen Kaffee und könntest du derweil so nett sein und mal schauen, neben der Couch müsste irgendwo ein kleiner Schlüsselbund liegen den könnte ich jetzt ganz gut gebrauchen.“, ich verzog leicht das Gesicht, bei den letzten Worten denn ich wäre am liebsten im Boden versunken.

„Soll ich nicht lieber den Kaffee machen – so gebunden kommst du doch bestimmt nicht gut voran“, fragte Gaby.

„Nein das ist kein Problem, ich trage das ja öfters“ und im selben Moment hätte ich mir am liebsten auf die Zunge gebissen.

„OK dann leg mal los und ich suche schon mal deine Schlüssel.“ und sie ging Richtung Wohnzimmer.

Ich trippelte in die Küche und machte Kaffee für uns beide.

Ich hasste mich im Moment dafür, dass ich so nachlässig war, ich war ja nur froh, dass es kein Fremder war, was wäre, wenn etwas passiert wäre, fuhr es mir durch den Kopf.

Ich war eigentlich viel zu leichtsinnig gewesen in der Vergangenheit, das wurde mir jetzt erst wirklich schlagartig bewusst, niemand wusste von meiner Vorliebe für Latex und Bondage, niemand hätte helfen können, niemand hätte nach mir geschaut.

Und mir wurde bewusst, ich musste da was ändern, so kann es nicht mehr weiter gehen.

Ich stellte die zwei Kaffeetassen auf ein Tablett und trippelte dann zu Gaby ins Wohnzimmer, diese hatte es sich dort mittlerweile gemütlich gemacht und wedelte mit dem kleinen Schlüsselbund, als ich durch die Tür kam.

„Ist es das was du gesucht hast?“, fragte sie mich.

Ich sagte „Ja“, stellt das Tablett ab und wollte nach dem Schlüssel greifen doch sie zog ihn weg und ich griff durch die Ketten behindert ins leere.

„Nein Steffi den bekommst du noch nicht“, sagte sie.

„Komm ich will mich schnell umziehen es ist mir peinlich“, flehte ich.

„Peinlich, du sagst, es ist dir peinlich„ Gaby lachte „jetzt weist du, wie ich mich gefühlt hatte, als Beate mich zu dir geschleppt hatte und du mich da unten“, sie deutete in Richtung Schritt „bearbeitet hast“.

Sie hatte ja recht, gestand ich mir ein.

„Nein du bleibst jetzt erst mal so, wie du bist, mich stört es nicht, im Gegenteil du macht mich ziemlich neugierig“, sprach Gaby weiter und indirekt musste ich mir eingestehen, dass ich das erhofft hatte, ich war gefangen und man lies mich nicht ausbrechen, ich versuchte zu unterdrücken, wie mich das Ganze erregte, ich war Gaby ausgeliefert, nur Sie würde bestimmen, wann ich wieder aus meinem freiwilligen Latexgefängnis raus durfte.

„Hallo nicht träumen“, sagte Gaby, „Ich will jetzt alles wissen … los erzähl.“

„Sollten wir nicht erst die Zeichnungen besprechen“, fragte ich, ich wollte noch etwas Zeit gewinnen.

Sie verzog den Mund und meinte dann „OK dann machen wir aber schnell ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen“.

Gaby nahm die Mappe und wir fingen an über die Arbeit zu reden – aber so richtig bei der Sache waren wird beide doch nicht – es war ein komisches Gefühl,
jetzt wo Gaby direkt neben mir Platz genommen hatte.

Sie in ihrem kurzen roten Kleid, in schwarzen Strümpfen direkt neben
mir, ich in meinem nun schon leicht verschwitzten Latexanzug, da viel mir erst auf es war seit Langem wirklich mal wieder das ich so, schwitzte im Latex.

Eigentlich ungewöhnlich da ich das Material ja so oft trug kam das nur noch recht selten vor, bei jeder Bewegung hörten sich die kleinen Ketten an als würden Tonnen bewegt werden, jedenfalls kam es mir so vor, dazu das Rascheln des Latex.

„Eventuell solltest du das Logo auf einen Radfahrenden Eisbären umgestalten“, hörte ich Gaby sagen und nickte, wären meine Gedanken weiter über die Situation nachdachten.

„Gaby an Steffi“, rief diese nun „Ich denke, das hat heute mit dir heute keinen Sinn, du bist ja nicht bei der Sache“ sie lachte und erst jetzt wurde mir der letzte Satz gewahr.

„Tut mir leid“, stammelte ich „aber ich glaube, du hast recht, die Situation überfordert mich doch etwas“ gestand ich.

„OK dann Hohle ich noch mal Kaffee und du erzählst dann“, sagte Gaby.

Ich räumte erst mal alles zusammen, und als Gaby dann mit den neu befüllten Tassen neben mir platz genommen hatte, fing ich an zu erzählen.

„Wo soll ich anfangen?“, fragte ich.

„Bitte nicht bei Adam und Eva, erzähl einfach, wie es anfangen hat“, sagte Gaby.

Ich lachte und fing an: “Durch meine Arbeit lerne ich ja recht eigenwillige Gestalten kennen, so wie auch dich.“

„Und irgendwann war dann da mal eine Domina bei mir zum Tätowieren und diese trug ein brustfreies Latexkorsett und wollte das ich ihre Nippelvorhöfe dunkel und größer mache.“

„Währen der Sitzungen kamen wir dann auch ins Gespräch, über ihr Latexkorsett denn es gefiel mir sehr, so glänzend und hauteng, wie es an ihr lag, ich mag von jeher es gerne eng, daher wohl auch diese Fessel Vorliebe, aber ich schweige ab.“

„Jedenfalls lud sie mich nach der letzten Sitzung ein, ich solle sie mal in ihrem Studio besuchen.“

„Es war ein seltsames Erlebnis, was Sie da alles in ihrem Studio hatte und als Höhepunkt lies sie mich auch mal ein Latexkorsett bei sich anprobieren.“

„Das Gefühl hat mich einfach gefangen genommen, denn am Anfang ist es kalt, kann steif, fest, aber auch weich und samtig sein – je nach Art des Latex.“

„Wenn man es aber eine Zeit auf der Haut trägt, nimmt es die Körperwärme sehr schnell an und auf einmal fühlt es sich an wie ein Teil von dir.“

„OK am Anfang habe ich sehr schnell geschwitzt, das ist aber normal, es dauert schon eine Zeit, bis sich der Körper daran gewöhnt hat, dann kann man es auch stundenlang tragen, ohne zu schwitzen.“

„Es dauerte natürlich nicht lange und ich hatte auch, meine ersten einfachen Latex Sachen – ich trug damals gerne einen BH und Slip und es machte mir sehr viel Spaß.“

„Mit der Zeit wurde das natürlich mehr und heute muss ich sagen, auch wenn es bisher keiner wusste – wenn ich alleine bin, trage ich fast nur noch Latex, ja ich schlafe sogar darin.“

Ich nahm den letzten Schluck Kaffee und erzählte weiter: „Ich weiß, nicht ob du schon mal in einem Sexshop warst – jedenfalls habe ich dort am Anfang die Teile gekauft, mittlerweile lasse ich sie aber anfertigen denn die müssen bei mir einfach wirklich eng sein nur so bekomme ich das richtige Gefühl.“

„Auch ist das, was man dort bekommt nicht von so guter Qualität als das, was man sich machen lässt, hat aber auch seinen Preis.“

„Ach so ich war ja beim Sexshop … irgendwann, bin ich dann da bei einem Bondage Buch hängen geblieben, die Titelillustration hatte mich fasziniert, denn da war eine Frau auch in Latex drauf aber ordentlich verpackt.“

„Ja, was dann passiert ist, kannst du dir denken, das Buch war schnell meines und ich probierte auch Fesselungen aus – obwohl ich nun gestehen muss, das, was heute passiert ist, hat mir vor Augen geführt, wie gefährlich es sein kann, wenn niemand etwas davon weiß.“

„Tja das war es eigentlich schon Gaby“, ich schaute sie mit großen Augen an und sagte: „Bitte behalte es aber für dich, ich möchte nicht das, das jeder weiß“

„Bitte tu mir den Gefallen.“

Da klingelte das Telefon!

„Wer ist das denn“ ich schaute auf die Uhr … es war mittlerweile 23:30.

Ich griff nach dem Handteil auf dem Tisch und meldete mich.

Es war Beate sie wollte wissen, ob alles in Ordnung ist, denn Gaby wollte doch schon längst wieder zu Hause sein.

Gaby nahm mir den Hörer aus der Hand und sagte: „Hallo Beate. Sorry wir waren so in die Arbeit vertieft das wie die Zeit vergessen haben.“

„Ich denke, ich werde hier belieben und erst morgen früh kommen denn jetzt möchte ich nicht mehr durch die halbe Stadt fahren müssen.“

„Nein keine Angst bis morgen“ und sie legte auf.

Ich schaute Gaby an, sie aber meinte nur „Du glaubst doch nicht, dass du mich jetzt nach der Erzählung so einfach los wirst“ sie lächelte

„Du hast doch bestimmt mal ein Teil, das du mir mal zum Probieren geben könntest, denn du hast mich jetzt echt neugierig gemacht und ich würde das gerne jetzt auch mal ausprobieren“

Ich war begeistert, und hoffte es würde Gaby ebenso gefallen wie mir, vielleicht endlich jemand der meine Leidenschaft teilte, aber ich überlegte schon wieder viel zu weit voraus und meinte dann „Leider haben wir ja total unterschiedliche Körper was die Masse an geht aber ein Nachthemd oder ein Kleid das sollte schon passen.“

„Da du eh hier schlafen wirst, bekommst du ein schönes Latexnachthemd von mir, da dürftest du auch nicht so sehr schwitzen für den Anfang, zieh dich aus und komm mal mit ins Bad.“

Während Gaby sich ihrer Kleidung entledigte, suchte ich nach dem Nachthemd und ging mit selbigen zu ihr ins Bad.

Ich hing das Nachthemd erst mal zu Seite und gab Gaby eine Dose Puder.

„Hier hast du Puder, damit reibst du nun deinen ganzen Körper ein, besonders die Arme sonst wird du die nicht durch die Ärmel des Nachthemdes bekommen.“

Sie tat, was ich ihr gesagt hatte, dann half ich Gaby noch, das Nachthemd anzuziehen es ging an den Armen wirklich gerade so.

„Puh ist das eng“, sagte Gaby.

„So soll es ja auch sein“, sagte ich mit freudigem Gesicht, „und wie fühlt es sich an?“

„Anders!“, sagte Gaby, „jedenfalls nicht unangenehm aber man muss schon einen Spaß an enger Kleidung haben.“

Sie betrachte sich im Spiegel an der Wand, sie sah richtig sexy aus, auch wenn es oben an Füllung fehlte, immerhin war es ja auf mich zugeschnitten.

Wären Gaby sich noch mit dem Latex anfreundete, ging ich noch mal in mein Schlafzimmer und suchte nach dem erwähnten Buch.

Als ich es gefunden hatte, ging ich zu ihr und meine: „Komm wir setzen uns noch mal hin und ich zeige dir noch das erwähnte Buch.“

Eng beisammen blätterte wir gemeinsam durch das Buch, das jede Menge Bilder und Zeichnungen enthielt.

Bei einigen Gezeigten konnte Sie nur mit dem Kopf schütteln andere schienen sie richtig zu faszinieren – jedenfalls war das mein Eindruck.

Wir blätterten schon eine ganze Weile als Gaby, meinte: „Wird nun doch ganz schön warm hier drunter.“

„Wie ich schon sagte, dein Körper ist es nicht gewöhnt und denkt er wäre in einer Sauna.“

„Es wird am besten sein wir legen uns hin dann kommt auch wieder Luft unten rein“, ich lachte.

„Auf das Zudecken würde ich, an deiner Stelle, dann heute verzichten – keine Angst es wird dir warm genug sein.“

Ich räumte noch schnell auf und dann nahm ich Gaby mit in mein Schlafzimmer – sie war jetzt nicht mehr sehr überrascht, als ich das Bett abdeckte und sie ein komplett mit Latex Überzogenes zu sehen bekam.

Komm leg dich einfach erst mal hin, sagte ich.

Kurz darauf lagen wir dann nebeneinander auf dem Latexlaken.

„Und wie ist es jetzt?“, fragte ich Gaby.

„Angenehmer, jetzt wo etwas Luft unten rein kommt“, sagte sie
und ich lächelte sie dafür an, wir redeten noch das eine oder andere doch langsam wurden wir beide doch müde.

Doch dann keimte ein Gedanke in mir auf, und ich sagte mir, wenn nicht heute wann dann, ich wollte, jetzt im Moment die sich mir gegebene Möglichkeit nutzen,
Denn wer wusste schon, ob es dazu als bald wieder kommen würde.

Ich drehte mich zu Gaby und fragte: “Gaby würdest du mich bitte für heute Nacht an das Bett fesseln?“

Gaby schaute mich überrascht an … aber dann sagte sie: “Wenn du es willst, dann mache ich das gerne, aber du musst mir sagen, wie denn da bist, bisher nur du die Expertin.“

Ich merkte, wie mir warm wurde, und sagte dann zu Gaby: „Fessele mich doch einfach so, wie du es auf dem einen Bild gesehen hast – in der Linken unteren Schublade findest du alles, was du braucht – fessele mich so, als wenn ich auf einer Streckbank liegend würde ans Bett, Bitte.“

Ja ich flehte und bettelte regelrecht darum, ich wollte das doch schon so oft, mal machen aber hatte nie die Gelegenheit dazu.

Gaby stand auf, holte aus der Schublade passendes Material, setzte sich neben mich und meinte: „So Steffi dann will ich mal, dafür sogen, dass du keine Dummheiten heute Nacht machst.“

Ein Traum wurde, in den nächsten Minuten für mich war – Gaby fesselte mich und ich sagte ihr, wie fest es sein sollte, ja ich genoss jede Sekunde davon.

Nachdem ich nun so fixiert hier lag beugte sich Gaby zu mir und meinte „Eine schöne Nacht wünsche ich Dir“, und gab mir einen Kuss.

Dann legte Sie sich wieder neben mich und löschte das Licht.

Ich war total aufgedreht, an Schlafen war nicht zu denken und ich schwitzte in meinen Anzug wie schon lange nicht mehr, zerrte immer wieder an den Fesseln aber diese gaben nicht nach.

Ich war gefangen, ausgeliefert, dem Willen eines anderen vollkommen ausgesetzt, ich fand das, was ich schon immer mal erleben wollte, die Anspannung lies langsam nach und irgendwann schlief ich dann endlich ein.
Gruss eure Sabine

SabineSKD
registrierte(r) Benutzer(in)
Beiträge: 154
Registriert: So 16. Mai 2010, 12:00
Wohnort: Im dreieck zwischen Frankfurt,Fulda,Würzburg
Danksagung erhalten: 32 Mal

Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Beitrag von SabineSKD » So 15. Jan 2017, 11:09

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 8: eine Nacht mit sich allein

<CUT Sorry entfällt komplett da 18+ es macht keinen Sinn da etwas zu kürzen das man hier bringen kann deshalb nur dazu: "Beate hat Spass mit sich selbst"!>

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 9.1: der Morgen danach – Akt. 1


Ich hatte recht behalten es war eine verdammt unruhige und kurze Nacht für mich.

In Michele hatte ich mich total getäuscht, das musste ich mir eingestehen, sie war eine junge Frau, die mittlerweile wusste, was sie wollte, mit diesen Gedanken im Kopf betrachtet ich sie, wie sie da so neben mit lag.

Ich war froh so eine Bereicherung für uns würde bestimmt noch viel Spaß bringen, und sie schien nun wirklich einiges nachholen zu wollen was ihr in den vergangenen Jahren, wohl entgangen war dann vielen mir ihre letzten Worte wieder ein:
»Wenn du Beate erst mal nichts verrätst, darfst du auch gerne mal die Domina bei mir spielen.«

Ich sollte, nein ich musste besser sagen ich dürfte bei ihr die Domina spielen!

Ich hing noch ganz diesem Gedanken nach, als Michele sich neben mir regte und langsam schob sie die Bettdecke zur Seite und blinzelte ins Licht.

Im Gegensatz zu mir sah sie schon jetzt am frühen Morgen und selbst noch so leicht schläfrig, schon bildschön aus.

„Morgen meine Liebe“, sagte ich zu ihr, sie drehte sich um und schaute mich aus kleinen Augen an.

„Morgen Martina“, erwiderte sie schläfrig, gähnte und meinte: „Hast du gut geschlafen.“

„Nach deinen letzten Worten viel es mir verdammt schwer einzuschlafen, mache das bitte nicht öfters sonst sehe ich bald wie 80 aus.“

Sie setzte sich auf und meinte: „Ich stehe zu meinem Wort, ich möchte gerne so viel wie möglich noch erleben und ich bin für alles zu haben, nur weiß noch nicht wie Beate da zu steht, aber bei mir darfst du gerne deine Wünsche nach einer Domina freien Lauf lassen, wie weit ich dabei aber gehe das weiß ich selber noch nicht, ich möchte auf jedenfalls nichts mehr unversucht lassen.“

„Ich danke dir“, sagte ich, „aber jetzt sollten wir uns erst mal wieder um die Arbeit kümmern, denn wenn wir weiter so machen, bekomme ich heute nichts mehr auf die reihe“ und gab ihr noch einen Kuss.

Dann machten wir uns fertig für den langen, langen Arbeitstag.

Dieser verlief auch sehr unbefriedigend, denn es schien nichts zu klappen, das Wetter war mies und wir hatten doch nur noch einen Tag.

Am Ende dieses Abends vielen wir beide nur ziemlich geschafft und kaputt ins Bett.

Heute konnte passieren, was wolle, aber wir wollten beide einfach nur noch schlafen.





Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 9.2: der Morgen danach – Akt. 2



AU - war mein erster Gedanke, mir tat alles weh.

Ich wollte mich drehen aber es ging nicht, irgendetwas hielt mich zurück.

Dann war ich schlagartig wach, und ich spürte, dass ich fast unbeweglich auf dem Rücken liegend fixiert da lag, mein Latexanzug klebt schwer auf meiner verschwitzten nassen klebrigen Haut.

Doch da war noch etwas anderes – warum sah ich nichts – alles war Dunkel und ich hatte etwas im Mund, ich konnte nicht sprechen, und dann bemerkte ich, dass auch mein Gesicht nass war durch den Speichel, der aus meinem Mund seitlich raus lief.

Was war passiert?

Nur keine Panik jetzt, ich Versuchte meine Gedanken zu ordnen.

Gaby hatte mich gestern auf meinen Wunsch hin gefesselt aber einen Knebel den hatte ich gestern Abend noch nicht.

Ich horchte in die Dunkelheit, eigentlich müsste Gaby doch neben mir liegen, ich musste sie hören können.

Ich hielt den Atem an und lauschte ….... Stille …......

Kein Atem …...... Kein Geräusch.

Was zum Henker war hier los!

Ich versuchte zu rufen, aber außer einem Merkwürdigen laut konnte ich nichts hervorbringen.

Gaby wir mich doch nicht alleine gelassen haben.

Wieder versuchte ich mich zu befreien und zu rufen, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es ging nicht, ich war fest fixiert, konnte nichts sehen, nicht
rufen und zu allem Überfluss bemerkte ich auch noch einen starken
Druck in meiner Blase.
Es keimte nun doch langsam Panik in mir auf, ich versuchte erneut zu schreien, aber es brachte nichts.

Stille …. Nichts als Stille war zu hören, doch da war etwas.

Ich hörte Schritte, sofort begann ich mich zu winden und zu wimmern, dann auf einmal strahlende Helligkeit, ich musste die Augen schließen.

Ich konnte nur blinzeln dann merkte ich, wie sich jemand neben mich setzte und Hände über meinen Körper glitten, ich merkte die streichelnden, Bewegungen an meiner Haut als gäbe es kein Latex mehr zwischen ihr und den Händen.

Langsam konnte ich etwas sehen und ich sah in das lachende Gesicht von Gaby: „Na Steffi, ist es das, was du wolltest, sie mal du bist mir total ausgeliefert, und als du so schön geschlafen hast, habe ich mir erlaubt, dir einen Knebel aus deiner umfangreichen Sammlung anzulegen.“

„Mach mich frei ich muss mal“ versuchte ich erneut zu vermitteln, ich war mir sicher, dass Gaby mich eigentlich nicht verstanden haben konnte, sie fing aber nun an mir leicht auf meinen Unterleib zu drücken, „Musst du denn nicht mal aufs Klo“, fragte sie mit einem Unterton in der stimme, für den ich sie im Moment hätte umbringen können.

Ich nickte wie wild, und dann wurde mir der Knebel abgenommen.

„Mach mich bitte los ich muss wirklich“, rief ich.

„Tja, was wäre, wenn nun keiner da wäre, dich zu befreien, das wäre echt peinlich“ Gaby lachte.

„Ich habe es ja schon kapiert“, rief ich, „aber ich möchte mich jetzt nicht mit dir über Natursektspiele unterhalten.“

„Du hast die magischen Worte bisher noch nicht gesagt“ bekam ich als Antwort.

„Bitte liebste Gaby mach mich frei, bitte, sonst passiert hier gleich noch ein Unglück“.

Gaby lachte und befreite mich dann von meiner Fixierung, auch nahm
Sie mir die Ketten, Hals, Arm, Bein und den Hüftgurt ab.

Ich wolle mich aufrichten aber ich hatte noch keine Gewalt in den Armen und Beinen sie fühlten sich noch richtig taub an.

Gaby half mir hoch und brachte mich zum Bad, dort öffnete Sie mir den Reißverschluss, schälte mich aus dem klebrigen Latex und setzte mich regelrecht auf das Klo, vor lauter Anspannung konnte ich es aber nicht laufen lassen, es dauerte schier ewig, bis ich mich erleichtern konnte.

Dann kehrt auch langsam Gefühl, in die Extremitäten zurück es war, wie Millionen kleiner Ameisen die in mit marschierten.

So sehr ich es gestern noch genossen hatte, so verfluchte ich mich in dem Moment.

„Danke Gaby, jetzt weiß ich, was ich bei aller Vergnügungssucht brauche, eine zuverlässige Person, der man vollkommen vertrauen kann“.

Sie half mir noch mich endlich komplett aus meinem Latexanzug zu befreien und ich ging erst mal unter die Dusche, und ich genoss das Wasser auf meiner verschwitzten Haut.

Ich rieb meine Arme und Beine, das würde ich wohl noch ein paar Tage lang spüren.

Ich warf mir meinen Morgenmantel über und ging in die Küche, Gaby hatte Frühstück gemacht, auf dass ich mich mit Heißhunger stürzte.

„Isst du nicht mit“, fragte ich Gaby, die nur an Ihrem Kaffee nippte.

„Ich denke, dass Beate bestimmt wieder verschlafen hat, und wollte auf dem Nachhauseweg noch Brötchen holen gehen, und zweimal Frühstück ist dann doch etwas zu viel“, erwiderte Gaby.

„Wie war deine Nacht“, fragte ich sie.

„Gewöhnungsbedürftig aber interessant“, sagte Gaby und lächelte.

„Wenn du mal wieder etwas vorhast, dann kannst du mir gerne Bescheid geben und ich schau notfalls dann nach dir.“

Gaby sagte damit genau das, was ich mir so gewünscht, hatte das sie es mir anbot, innerlich jubilierte ich.

„Ich mache mich dann aber mal auf den Weg, die Unterlagen lasse ich dir noch, denn das wird jetzt nichts mehr, denn du musst ja auch bald in deinen Laden.“

Es war wirklich schon so spät, wie ich mit einem Blick auf die Uhr
feststellte.
„Wir telefonieren heute Abend noch mal, denn langsam muss ich zurück, sonst bringt mich Beate um.“

Sie gab mir noch einen Kuss und dann war sie weg.

Was für eine Nacht dachte ich ... doch nun hatte der Alltag mich schon wieder eingeholt.

Doch jetzt hatte ich die Gewissheit, vieles war jetzt möglich, an das ich früher nicht mal zu denken gewagt hätte.

Warum nur hatte ich nicht eher mal mit Gaby oder einen der Anderen gesprochen?




Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 9.3: der Morgen danach – Akt. 3


Ich fuhr hoch, wie spät war es denn schon, dachte ich, als ich die Sonne schon durch die Schlitze in das Zimmer kommen sah.

Ich hatte vergessen den Wecker anzustellen, ich drehte mich um und konnte mit verschlafenen Augen erkennen 8:33.

Mist so spät schon, ich rutschte zur Bettkante vor und bemerkte ein leichtes Ziepen an meinem Po, war wohl doch etwas viel in der letzten Zeit, dass ich meinem kleinen Loch zumutete, immerhin war es ja schon lange nicht mehr im Training, wie ich es gerne früher genannt hatte, früher das war die Zeit noch vor Gaby.

Was hatte ich damals doch alles gemacht mit meinem Löchlein, Erinnerungen erscheinen vor meinem geistigen Auge.

Ich schüttelte den Kopf, dafür war keine Zeit und ich verschwand im Bad.

Ich war gerade fertig mit anziehen als Gaby zur Tür herein kam, Sie hatte eine Tüte vom Becker nicht weit von uns entfernt dabei.

„Dachte ich doch das du wieder mal den Wecker nicht angemacht hast“ sie lachte „deshalb habe ich mir erlaubt frische Brötchen fürs Frühstück mitzubringen“

Wie gut Gaby mich doch mittlerweile kannte, ich viel ihr um den Hals und sagte „das ist aber wunderbar nett von dir liebste Gaby“ und drückte ihr auch noch einen großen Kuss auf die Wange, schnappte mir die Tüte und rannte in die Küche.

Gaby kam mir langsam nach und schaute mich merkwürdig an, dann fragte Sie „Ist, was Besonderes passiert das ich so empfangen werde?“

Eigentlich wollte ich jetzt sagen sie wäre gestern prima gewesen aber dass sollte sie nicht wissen, was ich mir gestern vorgestellt hatte.

„Nein einfach nur so, ich war einfach froh dich zu sehen“ waren dann die gesprochenen Worte von mir.

„Wo hast du den die Unterlagenmappe“, fragte ich, da ich erst jetzt bemerkte, dass sie diese ja nicht dabei hatte.

„Wir sind uns nicht ganz einig geworden, deshalb hat alles etwas länger gedauert und dann war es einfach schon zu spät, ich werde die Unterlagen heute oder Morgen abholen gehen“, sagte Gaby.

Ich hätte wetten können, das da mehr dahinter steckte aber wenn Sie nicht darüber reden, wollte dann sollte ich sie auch nicht löchern.

Gemeinsam verdrückten wir die frischen Brötchen und gingen dann an die leidige Arbeit, ich hatte es ja besser, da mein Chef ja nicht da war, wie ich flachste, aber Gaby hatte ja sein Homeoffice zu bedienen.

Während Gaby also schön fleißig am Tippen war, suchte ich in meinen „Spielsachen“ nach einem Buttplugs, die ich damals gerne getragen hatte.

Wenn ich mich wirklich Gaby noch mal anal hingeben würde, so sollte mein Poloch auch dafür bereit sein, nein das war falsch, ich wollte bereit sein und ich wollte die Alte zeit noch mal durchleben wie damals als ich die Geilheit meiner Kehrseite in mir entdeckte.

<cut>

„Du darfst dich in meinem Darm breitmachen“, nahm die Tube mit Gel von gestern, verstaute die restlichen griffbereit, nahm mir noch eine fest und eng sitzende Unterhose aus dem Wäscheschrank mit und schlich ins Bad.

Hier angekommen schmierte ich den Kleinen ordentlich ein und lies ihn dann in mein leicht gereiztes Hinterteil verschwinden.

Ich bewegte meinen Hintern und schnell hatte das Teil seinen Platz
in mir gefunden.

Ich zog mir das Höschen über, das meinen Po stramm umschloss.

So mein kleiner Marterpfahl da darfst du nun eine Zeit lang in mir verweilen, und Flucht ist unmöglich.

So befüllt ging ich an meinen Platz, setzte mich vorsichtig hin und arbeitet ebenfalls los.

So kann man einen Arbeitstag doch richtig geil erleben, mir war klar, ich würde jedenfalls heute, einen besonderen Spaß an der Arbeit tragen.
Gruss eure Sabine

Antworten

Zurück zu „(Eigene) Berichte und Geschichten“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: weiwei und 6 Gäste


cron