Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)
Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung) - # 2

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 16 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Mi 11. Jan 2017, 11:18

Svenja80 hat geschrieben:Aber warum setzt Du Platzhalter, wenn Du sie nicht nutzt ;)
Weil man sie leider nicht mehr editieren kann - habe es aber erst später bemerkt das es nicht so geht wie ich mir das gedacht hatte !

(moin)


Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 17 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Mi 11. Jan 2017, 11:23

Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 7: Steffis Geheimnis


Mann was war das für ein anstrengender Tag, aber jetzt war endlich Feierabend und ich konnte mein Tattoostudio abschließen.

Es war jetzt kurz nach 18:00 Uhr, um 21:00 Uhr sollte Gaby vorbeikommen und mit mir einige Grafiken zu besprechen, da Martina ja nicht da war.

Fast 3 Stunden also, die würde ich nutzen, mich auf meine Art zu erholen.

Ich stand schon vor meiner Wohnungstür, im ersten Stock durch das Milchglas in der Tür schien nur Dunkelheit, ich schloss auf, stolperte über die Post – warum war die eigentlich heute hier oben gelandet, normal kommt der doch in den Laden – aber auch das war mir im Moment egal.

Ich legte die Post ungesehen auf die Kommode und ging direkt durch in mein Schlafzimmer.

Hier zog ich mich schnell aus und öffnete die linke Schranktür, die Tür zu meinem Paradies wie ich sie nannte.

Ich entnahm dem Schrank mein Lieblingskleidungsstück und legte es auf Bett.

Ich nahm schon den Geruch, des Materials war, der mich so faszinierte und strich über das jetzt noch kalte glatte Material.

Schnell setzte ich mich und strich mit dem Teil über meine nackte Haut.

Es war immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl für mich und schnell war der lange Rückenreißverschluss geöffnet und ich schlüpfte in die weite Pumphose mit dem engen Beinauslass.

Wie immer war es nicht so einfach die Füße durch, die engen Öffnungen zu bekommen aber das gehörte dazu.

Ich strich den unteren Teil, der am Bein anlag ordentlich glatt und steckte dann die Hände durch ebenfalls recht enge Armauslässe an den langen Ärmeln der
großzügig geschnittenen Bluse.

Nachdem auch an den Handgelenken, alles glatt anlag, stand ich auf, es raschelte so schön und mich durchfuhr ein Schauer, als die nackte Haut auf das glatte Material traf.

Ich zog alles zurecht, so das die enge Taille auch dort war, wo sie sein sollte und zog den Reißverschluss langsam hoch.

Zuletzt musste ich mich doch etwas verrenken und nur dank des kurzen Fadens am Zipper konnte ich diesen überhaupt selber schließen.

Ich strich mit den Händen über mich – so liebte ich es, ich war ganz umhüllt von meinem geliebten Latex.

Ich betrachtete mich im Spiegel und es gefiel mir immer wieder, mich da im Latex Anzug mit der weiten Pumphose und der übrig geschnittenen Bluse zu sehen.

Langsam merkte ich auch wie das Material, die Körperwärme annahm.

Doch ich war noch nicht fertig, es fehlt noch etwas, und so öffnete ich unterste Schublade und entnahm ihm meine Fesseln.

Hals, Hüfte, Arme und Beine sollten durch eine Kette in der Bewegung eingeschränkt werden.

Ich legte als Erstes den Gürtel um die Hüfte, es folgten die Beinfesseln mit der kurzen Kette dazwischen, dass man auch ja keine großen Schritte mehr machen, konnte diese Kette hatte eine weitere die wiederum zum Gürtel führte, dort durch und bis an das Halsband reichte, wo es mit einem Schloss fixiert wurde.

Dazu wurden dann noch die Hände, ebenso an eine kurze Kette gelegt, die dann an dem Gürtel festgemacht wurde und so ebenfalls Bewegung eingeschränkten.

Schnell war das alles erledigt, es folgten noch ein paar hohe Schuhe, die ebenfalls abgeschlossen wurden.

So verpackt würde ich mich auf meine Art entspannen können.

Ich trippelte zur Couch – legte die Schlüssel aufs Seitenteil und machte den Fernseher an.

Mittlerweile hatte das Latex schon längst die Körper wärme angenommen, ich streichelte sanft über das Material und genoss jeden Moment es auf der Haut zu spüren, es war schön einfach so schön.....

...

Verdammt schoss es mir durch den Kopf, was klingelt den da?

Und im nächsten Moment war ich hellwach!

Ein Blick zur Uhr – 21:08 …. Mist, von draußen hörte ich Gaby rufen „Steffi alles in Ordnung melde dich doch.“

Sch...., Ich war eingeschlafen, doch als ich schnell auf wollte bemerkte ich, ich hatte ja noch meine Latexsachen und meine Fesseln an.

Mist wie - „Einen Moment Gaby“ rief ich erst mal.

Ich muss hier schnell raus, dachte ich und wollte nach den Schlüsseln greifen doch das ging total schief, ich stieß diese, anstelle sie zu nehmen und nun lagen die zwischen Couch und Schrank.

Panik kam in mir auf – da komme ich doch jetzt nie mehr dran.

Was sollte ich tun?

Gaby wegschicken?

Nein das konnte ich doch nicht machen und ich werde wohl Hilfe brauchen.

„Ist wirklich alles in Ordnung?“, hörte ich Gaby fragen.

Mist das hast du nun davon – waren meine Gedanken - „Einen Moment“ rief ich erneut.

Ich ergab mich meinem Schicksal und trippelte langsam zu Tür.

„Ist was Steffi?“, fragte Gaby, als sie mich kommen sah durch das Milchglas.

Es sah bestimmt merkwürdig aus, da ich nur so trippeln konnte und durch die Weiten Latex Sachen war es bestimmt eine sehr merkwürdige Kontur, die Sie sah.

„Nein“, sagte ich, „aber du musst mir versprechen, dass du jetzt nicht lachst!“

„Ich weiß zwar nicht, warum, aber OK, ich verspreche, dir auch nicht
zu lachen!“

Ich holte tief Luft und öffnete dann die Tür und lies Gaby ein, sie schaute mich verwundert an und musterte mich genau.

Es war mir im Moment alles so peinlich so vor ihr zu stehen.

Mir war, als wenn mich ihre Augen Millimeter, für Millimeter abtasten würden, und dann sagte Gaby:

„Also das hätte ich nun nicht gedacht, aber du sieht richtig sündig aus ….
Ist das Latex, das du da zu den Ketten trägst?“

Im ersten Moment war ich überrascht über ihre Reaktion aber dann sagte ich: „Ja ist es, und eigentlich solltest du das auch nicht mitbekommen aber ich bin eingeschlafen und erst wieder wach geworden, als du geklingelt hast und dann habe ich auch noch die Schlüssel runter geworfen und bin gefangen.“

Sie ging einen Schritt auf mich zu und griff vorsichtig nach meinem Anzug.

„Fühlt sich eigenartig an“, sagte Gaby.

„Komm doch erst mal ins Wohnzimmer ich mache uns einen Kaffee und könntest du derweil so nett sein und mal schauen, neben der Couch müsste irgendwo ein kleiner Schlüsselbund liegen den könnte ich jetzt ganz gut gebrauchen.“, ich verzog leicht das Gesicht, bei den letzten Worten denn ich wäre am liebsten im Boden versunken.

„Soll ich nicht lieber den Kaffee machen – so gebunden kommst du doch bestimmt nicht gut voran“, fragte Gaby.

„Nein das ist kein Problem, ich trage das ja öfters“ und im selben Moment hätte ich mir am liebsten auf die Zunge gebissen.

„OK dann leg mal los und ich suche schon mal deine Schlüssel.“ und sie ging Richtung Wohnzimmer.

Ich trippelte in die Küche und machte Kaffee für uns beide.

Ich hasste mich im Moment dafür, dass ich so nachlässig war, ich war ja nur froh, dass es kein Fremder war, was wäre, wenn etwas passiert wäre, fuhr es mir durch den Kopf.

Ich war eigentlich viel zu leichtsinnig gewesen in der Vergangenheit, das wurde mir jetzt erst wirklich schlagartig bewusst, niemand wusste von meiner Vorliebe für Latex und Bondage, niemand hätte helfen können, niemand hätte nach mir geschaut.

Und mir wurde bewusst, ich musste da was ändern, so kann es nicht mehr weiter gehen.

Ich stellte die zwei Kaffeetassen auf ein Tablett und trippelte dann zu Gaby ins Wohnzimmer, diese hatte es sich dort mittlerweile gemütlich gemacht und wedelte mit dem kleinen Schlüsselbund, als ich durch die Tür kam.

„Ist es das was du gesucht hast?“, fragte sie mich.

Ich sagte „Ja“, stellt das Tablett ab und wollte nach dem Schlüssel greifen doch sie zog ihn weg und ich griff durch die Ketten behindert ins leere.

„Nein Steffi den bekommst du noch nicht“, sagte sie.

„Komm ich will mich schnell umziehen es ist mir peinlich“, flehte ich.

„Peinlich, du sagst, es ist dir peinlich„ Gaby lachte „jetzt weist du, wie ich mich gefühlt hatte, als Beate mich zu dir geschleppt hatte und du mich da unten“, sie deutete in Richtung Schritt „bearbeitet hast“.

Sie hatte ja recht, gestand ich mir ein.

„Nein du bleibst jetzt erst mal so, wie du bist, mich stört es nicht, im Gegenteil du macht mich ziemlich neugierig“, sprach Gaby weiter und indirekt musste ich mir eingestehen, dass ich das erhofft hatte, ich war gefangen und man lies mich nicht ausbrechen, ich versuchte zu unterdrücken, wie mich das Ganze erregte, ich war Gaby ausgeliefert, nur Sie würde bestimmen, wann ich wieder aus meinem freiwilligen Latexgefängnis raus durfte.

„Hallo nicht träumen“, sagte Gaby, „Ich will jetzt alles wissen … los erzähl.“

„Sollten wir nicht erst die Zeichnungen besprechen“, fragte ich, ich wollte noch etwas Zeit gewinnen.

Sie verzog den Mund und meinte dann „OK dann machen wir aber schnell ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen“.

Gaby nahm die Mappe und wir fingen an über die Arbeit zu reden – aber so richtig bei der Sache waren wird beide doch nicht – es war ein komisches Gefühl,
jetzt wo Gaby direkt neben mir Platz genommen hatte.

Sie in ihrem kurzen roten Kleid, in schwarzen Strümpfen direkt neben
mir, ich in meinem nun schon leicht verschwitzten Latexanzug, da viel mir erst auf es war seit Langem wirklich mal wieder das ich so, schwitzte im Latex.

Eigentlich ungewöhnlich da ich das Material ja so oft trug kam das nur noch recht selten vor, bei jeder Bewegung hörten sich die kleinen Ketten an als würden Tonnen bewegt werden, jedenfalls kam es mir so vor, dazu das Rascheln des Latex.

„Eventuell solltest du das Logo auf einen Radfahrenden Eisbären umgestalten“, hörte ich Gaby sagen und nickte, wären meine Gedanken weiter über die Situation nachdachten.

„Gaby an Steffi“, rief diese nun „Ich denke, das hat heute mit dir heute keinen Sinn, du bist ja nicht bei der Sache“ sie lachte und erst jetzt wurde mir der letzte Satz gewahr.

„Tut mir leid“, stammelte ich „aber ich glaube, du hast recht, die Situation überfordert mich doch etwas“ gestand ich.

„OK dann Hohle ich noch mal Kaffee und du erzählst dann“, sagte Gaby.

Ich räumte erst mal alles zusammen, und als Gaby dann mit den neu befüllten Tassen neben mir platz genommen hatte, fing ich an zu erzählen.

„Wo soll ich anfangen?“, fragte ich.

„Bitte nicht bei Adam und Eva, erzähl einfach, wie es anfangen hat“, sagte Gaby.

Ich lachte und fing an: “Durch meine Arbeit lerne ich ja recht eigenwillige Gestalten kennen, so wie auch dich.“

„Und irgendwann war dann da mal eine Domina bei mir zum Tätowieren und diese trug ein brustfreies Latexkorsett und wollte das ich ihre Nippelvorhöfe dunkel und größer mache.“

„Währen der Sitzungen kamen wir dann auch ins Gespräch, über ihr Latexkorsett denn es gefiel mir sehr, so glänzend und hauteng, wie es an ihr lag, ich mag von jeher es gerne eng, daher wohl auch diese Fessel Vorliebe, aber ich schweige ab.“

„Jedenfalls lud sie mich nach der letzten Sitzung ein, ich solle sie mal in ihrem Studio besuchen.“

„Es war ein seltsames Erlebnis, was Sie da alles in ihrem Studio hatte und als Höhepunkt lies sie mich auch mal ein Latexkorsett bei sich anprobieren.“

„Das Gefühl hat mich einfach gefangen genommen, denn am Anfang ist es kalt, kann steif, fest, aber auch weich und samtig sein – je nach Art des Latex.“

„Wenn man es aber eine Zeit auf der Haut trägt, nimmt es die Körperwärme sehr schnell an und auf einmal fühlt es sich an wie ein Teil von dir.“

„OK am Anfang habe ich sehr schnell geschwitzt, das ist aber normal, es dauert schon eine Zeit, bis sich der Körper daran gewöhnt hat, dann kann man es auch stundenlang tragen, ohne zu schwitzen.“

„Es dauerte natürlich nicht lange und ich hatte auch, meine ersten einfachen Latex Sachen – ich trug damals gerne einen BH und Slip und es machte mir sehr viel Spaß.“

„Mit der Zeit wurde das natürlich mehr und heute muss ich sagen, auch wenn es bisher keiner wusste – wenn ich alleine bin, trage ich fast nur noch Latex, ja ich schlafe sogar darin.“

Ich nahm den letzten Schluck Kaffee und erzählte weiter: „Ich weiß, nicht ob du schon mal in einem Sexshop warst – jedenfalls habe ich dort am Anfang die Teile gekauft, mittlerweile lasse ich sie aber anfertigen denn die müssen bei mir einfach wirklich eng sein nur so bekomme ich das richtige Gefühl.“

„Auch ist das, was man dort bekommt nicht von so guter Qualität als das, was man sich machen lässt, hat aber auch seinen Preis.“

„Ach so ich war ja beim Sexshop … irgendwann, bin ich dann da bei einem Bondage Buch hängen geblieben, die Titelillustration hatte mich fasziniert, denn da war eine Frau auch in Latex drauf aber ordentlich verpackt.“

„Ja, was dann passiert ist, kannst du dir denken, das Buch war schnell meines und ich probierte auch Fesselungen aus – obwohl ich nun gestehen muss, das, was heute passiert ist, hat mir vor Augen geführt, wie gefährlich es sein kann, wenn niemand etwas davon weiß.“

„Tja das war es eigentlich schon Gaby“, ich schaute sie mit großen Augen an und sagte: „Bitte behalte es aber für dich, ich möchte nicht das, das jeder weiß“

„Bitte tu mir den Gefallen.“

Da klingelte das Telefon!

„Wer ist das denn“ ich schaute auf die Uhr … es war mittlerweile 23:30.

Ich griff nach dem Handteil auf dem Tisch und meldete mich.

Es war Beate sie wollte wissen, ob alles in Ordnung ist, denn Gaby wollte doch schon längst wieder zu Hause sein.

Gaby nahm mir den Hörer aus der Hand und sagte: „Hallo Beate. Sorry wir waren so in die Arbeit vertieft das wie die Zeit vergessen haben.“

„Ich denke, ich werde hier belieben und erst morgen früh kommen denn jetzt möchte ich nicht mehr durch die halbe Stadt fahren müssen.“

„Nein keine Angst bis morgen“ und sie legte auf.

Ich schaute Gaby an, sie aber meinte nur „Du glaubst doch nicht, dass du mich jetzt nach der Erzählung so einfach los wirst“ sie lächelte

„Du hast doch bestimmt mal ein Teil, das du mir mal zum Probieren geben könntest, denn du hast mich jetzt echt neugierig gemacht und ich würde das gerne jetzt auch mal ausprobieren“

Ich war begeistert, und hoffte es würde Gaby ebenso gefallen wie mir, vielleicht endlich jemand der meine Leidenschaft teilte, aber ich überlegte schon wieder viel zu weit voraus und meinte dann „Leider haben wir ja total unterschiedliche Körper was die Masse an geht aber ein Nachthemd oder ein Kleid das sollte schon passen.“

„Da du eh hier schlafen wirst, bekommst du ein schönes Latexnachthemd von mir, da dürftest du auch nicht so sehr schwitzen für den Anfang, zieh dich aus und komm mal mit ins Bad.“

Während Gaby sich ihrer Kleidung entledigte, suchte ich nach dem Nachthemd und ging mit selbigen zu ihr ins Bad.

Ich hing das Nachthemd erst mal zu Seite und gab Gaby eine Dose Puder.

„Hier hast du Puder, damit reibst du nun deinen ganzen Körper ein, besonders die Arme sonst wird du die nicht durch die Ärmel des Nachthemdes bekommen.“

Sie tat, was ich ihr gesagt hatte, dann half ich Gaby noch, das Nachthemd anzuziehen es ging an den Armen wirklich gerade so.

„Puh ist das eng“, sagte Gaby.

„So soll es ja auch sein“, sagte ich mit freudigem Gesicht, „und wie fühlt es sich an?“

„Anders!“, sagte Gaby, „jedenfalls nicht unangenehm aber man muss schon einen Spaß an enger Kleidung haben.“

Sie betrachte sich im Spiegel an der Wand, sie sah richtig sexy aus, auch wenn es oben an Füllung fehlte, immerhin war es ja auf mich zugeschnitten.

Wären Gaby sich noch mit dem Latex anfreundete, ging ich noch mal in mein Schlafzimmer und suchte nach dem erwähnten Buch.

Als ich es gefunden hatte, ging ich zu ihr und meine: „Komm wir setzen uns noch mal hin und ich zeige dir noch das erwähnte Buch.“

Eng beisammen blätterte wir gemeinsam durch das Buch, das jede Menge Bilder und Zeichnungen enthielt.

Bei einigen Gezeigten konnte Sie nur mit dem Kopf schütteln andere schienen sie richtig zu faszinieren – jedenfalls war das mein Eindruck.

Wir blätterten schon eine ganze Weile als Gaby, meinte: „Wird nun doch ganz schön warm hier drunter.“

„Wie ich schon sagte, dein Körper ist es nicht gewöhnt und denkt er wäre in einer Sauna.“

„Es wird am besten sein wir legen uns hin dann kommt auch wieder Luft unten rein“, ich lachte.

„Auf das Zudecken würde ich, an deiner Stelle, dann heute verzichten – keine Angst es wird dir warm genug sein.“

Ich räumte noch schnell auf und dann nahm ich Gaby mit in mein Schlafzimmer – sie war jetzt nicht mehr sehr überrascht, als ich das Bett abdeckte und sie ein komplett mit Latex Überzogenes zu sehen bekam.

Komm leg dich einfach erst mal hin, sagte ich.

Kurz darauf lagen wir dann nebeneinander auf dem Latexlaken.

„Und wie ist es jetzt?“, fragte ich Gaby.

„Angenehmer, jetzt wo etwas Luft unten rein kommt“, sagte sie
und ich lächelte sie dafür an, wir redeten noch das eine oder andere doch langsam wurden wir beide doch müde.

Doch dann keimte ein Gedanke in mir auf, und ich sagte mir, wenn nicht heute wann dann, ich wollte, jetzt im Moment die sich mir gegebene Möglichkeit nutzen,
Denn wer wusste schon, ob es dazu als bald wieder kommen würde.

Ich drehte mich zu Gaby und fragte: “Gaby würdest du mich bitte für heute Nacht an das Bett fesseln?“

Gaby schaute mich überrascht an … aber dann sagte sie: “Wenn du es willst, dann mache ich das gerne, aber du musst mir sagen, wie denn da bist, bisher nur du die Expertin.“

Ich merkte, wie mir warm wurde, und sagte dann zu Gaby: „Fessele mich doch einfach so, wie du es auf dem einen Bild gesehen hast – in der Linken unteren Schublade findest du alles, was du braucht – fessele mich so, als wenn ich auf einer Streckbank liegend würde ans Bett, Bitte.“

Ja ich flehte und bettelte regelrecht darum, ich wollte das doch schon so oft, mal machen aber hatte nie die Gelegenheit dazu.

Gaby stand auf, holte aus der Schublade passendes Material, setzte sich neben mich und meinte: „So Steffi dann will ich mal, dafür sogen, dass du keine Dummheiten heute Nacht machst.“

Ein Traum wurde, in den nächsten Minuten für mich war – Gaby fesselte mich und ich sagte ihr, wie fest es sein sollte, ja ich genoss jede Sekunde davon.

Nachdem ich nun so fixiert hier lag beugte sich Gaby zu mir und meinte „Eine schöne Nacht wünsche ich Dir“, und gab mir einen Kuss.

Dann legte Sie sich wieder neben mich und löschte das Licht.

Ich war total aufgedreht, an Schlafen war nicht zu denken und ich schwitzte in meinen Anzug wie schon lange nicht mehr, zerrte immer wieder an den Fesseln aber diese gaben nicht nach.

Ich war gefangen, ausgeliefert, dem Willen eines anderen vollkommen ausgesetzt, ich fand das, was ich schon immer mal erleben wollte, die Anspannung lies langsam nach und irgendwann schlief ich dann endlich ein.
Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 18 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 15. Jan 2017, 11:09

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 8: eine Nacht mit sich allein

<CUT Sorry entfällt komplett da 18+ es macht keinen Sinn da etwas zu kürzen das man hier bringen kann deshalb nur dazu: "Beate hat Spass mit sich selbst"!>

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 9.1: der Morgen danach – Akt. 1


Ich hatte recht behalten es war eine verdammt unruhige und kurze Nacht für mich.

In Michele hatte ich mich total getäuscht, das musste ich mir eingestehen, sie war eine junge Frau, die mittlerweile wusste, was sie wollte, mit diesen Gedanken im Kopf betrachtet ich sie, wie sie da so neben mit lag.

Ich war froh so eine Bereicherung für uns würde bestimmt noch viel Spaß bringen, und sie schien nun wirklich einiges nachholen zu wollen was ihr in den vergangenen Jahren, wohl entgangen war dann vielen mir ihre letzten Worte wieder ein:
»Wenn du Beate erst mal nichts verrätst, darfst du auch gerne mal die Domina bei mir spielen.«

Ich sollte, nein ich musste besser sagen ich dürfte bei ihr die Domina spielen!

Ich hing noch ganz diesem Gedanken nach, als Michele sich neben mir regte und langsam schob sie die Bettdecke zur Seite und blinzelte ins Licht.

Im Gegensatz zu mir sah sie schon jetzt am frühen Morgen und selbst noch so leicht schläfrig, schon bildschön aus.

„Morgen meine Liebe“, sagte ich zu ihr, sie drehte sich um und schaute mich aus kleinen Augen an.

„Morgen Martina“, erwiderte sie schläfrig, gähnte und meinte: „Hast du gut geschlafen.“

„Nach deinen letzten Worten viel es mir verdammt schwer einzuschlafen, mache das bitte nicht öfters sonst sehe ich bald wie 80 aus.“

Sie setzte sich auf und meinte: „Ich stehe zu meinem Wort, ich möchte gerne so viel wie möglich noch erleben und ich bin für alles zu haben, nur weiß noch nicht wie Beate da zu steht, aber bei mir darfst du gerne deine Wünsche nach einer Domina freien Lauf lassen, wie weit ich dabei aber gehe das weiß ich selber noch nicht, ich möchte auf jedenfalls nichts mehr unversucht lassen.“

„Ich danke dir“, sagte ich, „aber jetzt sollten wir uns erst mal wieder um die Arbeit kümmern, denn wenn wir weiter so machen, bekomme ich heute nichts mehr auf die reihe“ und gab ihr noch einen Kuss.

Dann machten wir uns fertig für den langen, langen Arbeitstag.

Dieser verlief auch sehr unbefriedigend, denn es schien nichts zu klappen, das Wetter war mies und wir hatten doch nur noch einen Tag.

Am Ende dieses Abends vielen wir beide nur ziemlich geschafft und kaputt ins Bett.

Heute konnte passieren, was wolle, aber wir wollten beide einfach nur noch schlafen.





Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 9.2: der Morgen danach – Akt. 2



AU - war mein erster Gedanke, mir tat alles weh.

Ich wollte mich drehen aber es ging nicht, irgendetwas hielt mich zurück.

Dann war ich schlagartig wach, und ich spürte, dass ich fast unbeweglich auf dem Rücken liegend fixiert da lag, mein Latexanzug klebt schwer auf meiner verschwitzten nassen klebrigen Haut.

Doch da war noch etwas anderes – warum sah ich nichts – alles war Dunkel und ich hatte etwas im Mund, ich konnte nicht sprechen, und dann bemerkte ich, dass auch mein Gesicht nass war durch den Speichel, der aus meinem Mund seitlich raus lief.

Was war passiert?

Nur keine Panik jetzt, ich Versuchte meine Gedanken zu ordnen.

Gaby hatte mich gestern auf meinen Wunsch hin gefesselt aber einen Knebel den hatte ich gestern Abend noch nicht.

Ich horchte in die Dunkelheit, eigentlich müsste Gaby doch neben mir liegen, ich musste sie hören können.

Ich hielt den Atem an und lauschte ….... Stille …......

Kein Atem …...... Kein Geräusch.

Was zum Henker war hier los!

Ich versuchte zu rufen, aber außer einem Merkwürdigen laut konnte ich nichts hervorbringen.

Gaby wir mich doch nicht alleine gelassen haben.

Wieder versuchte ich mich zu befreien und zu rufen, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es ging nicht, ich war fest fixiert, konnte nichts sehen, nicht
rufen und zu allem Überfluss bemerkte ich auch noch einen starken
Druck in meiner Blase.
Es keimte nun doch langsam Panik in mir auf, ich versuchte erneut zu schreien, aber es brachte nichts.

Stille …. Nichts als Stille war zu hören, doch da war etwas.

Ich hörte Schritte, sofort begann ich mich zu winden und zu wimmern, dann auf einmal strahlende Helligkeit, ich musste die Augen schließen.

Ich konnte nur blinzeln dann merkte ich, wie sich jemand neben mich setzte und Hände über meinen Körper glitten, ich merkte die streichelnden, Bewegungen an meiner Haut als gäbe es kein Latex mehr zwischen ihr und den Händen.

Langsam konnte ich etwas sehen und ich sah in das lachende Gesicht von Gaby: „Na Steffi, ist es das, was du wolltest, sie mal du bist mir total ausgeliefert, und als du so schön geschlafen hast, habe ich mir erlaubt, dir einen Knebel aus deiner umfangreichen Sammlung anzulegen.“

„Mach mich frei ich muss mal“ versuchte ich erneut zu vermitteln, ich war mir sicher, dass Gaby mich eigentlich nicht verstanden haben konnte, sie fing aber nun an mir leicht auf meinen Unterleib zu drücken, „Musst du denn nicht mal aufs Klo“, fragte sie mit einem Unterton in der stimme, für den ich sie im Moment hätte umbringen können.

Ich nickte wie wild, und dann wurde mir der Knebel abgenommen.

„Mach mich bitte los ich muss wirklich“, rief ich.

„Tja, was wäre, wenn nun keiner da wäre, dich zu befreien, das wäre echt peinlich“ Gaby lachte.

„Ich habe es ja schon kapiert“, rief ich, „aber ich möchte mich jetzt nicht mit dir über Natursektspiele unterhalten.“

„Du hast die magischen Worte bisher noch nicht gesagt“ bekam ich als Antwort.

„Bitte liebste Gaby mach mich frei, bitte, sonst passiert hier gleich noch ein Unglück“.

Gaby lachte und befreite mich dann von meiner Fixierung, auch nahm
Sie mir die Ketten, Hals, Arm, Bein und den Hüftgurt ab.

Ich wolle mich aufrichten aber ich hatte noch keine Gewalt in den Armen und Beinen sie fühlten sich noch richtig taub an.

Gaby half mir hoch und brachte mich zum Bad, dort öffnete Sie mir den Reißverschluss, schälte mich aus dem klebrigen Latex und setzte mich regelrecht auf das Klo, vor lauter Anspannung konnte ich es aber nicht laufen lassen, es dauerte schier ewig, bis ich mich erleichtern konnte.

Dann kehrt auch langsam Gefühl, in die Extremitäten zurück es war, wie Millionen kleiner Ameisen die in mit marschierten.

So sehr ich es gestern noch genossen hatte, so verfluchte ich mich in dem Moment.

„Danke Gaby, jetzt weiß ich, was ich bei aller Vergnügungssucht brauche, eine zuverlässige Person, der man vollkommen vertrauen kann“.

Sie half mir noch mich endlich komplett aus meinem Latexanzug zu befreien und ich ging erst mal unter die Dusche, und ich genoss das Wasser auf meiner verschwitzten Haut.

Ich rieb meine Arme und Beine, das würde ich wohl noch ein paar Tage lang spüren.

Ich warf mir meinen Morgenmantel über und ging in die Küche, Gaby hatte Frühstück gemacht, auf dass ich mich mit Heißhunger stürzte.

„Isst du nicht mit“, fragte ich Gaby, die nur an Ihrem Kaffee nippte.

„Ich denke, dass Beate bestimmt wieder verschlafen hat, und wollte auf dem Nachhauseweg noch Brötchen holen gehen, und zweimal Frühstück ist dann doch etwas zu viel“, erwiderte Gaby.

„Wie war deine Nacht“, fragte ich sie.

„Gewöhnungsbedürftig aber interessant“, sagte Gaby und lächelte.

„Wenn du mal wieder etwas vorhast, dann kannst du mir gerne Bescheid geben und ich schau notfalls dann nach dir.“

Gaby sagte damit genau das, was ich mir so gewünscht, hatte das sie es mir anbot, innerlich jubilierte ich.

„Ich mache mich dann aber mal auf den Weg, die Unterlagen lasse ich dir noch, denn das wird jetzt nichts mehr, denn du musst ja auch bald in deinen Laden.“

Es war wirklich schon so spät, wie ich mit einem Blick auf die Uhr
feststellte.
„Wir telefonieren heute Abend noch mal, denn langsam muss ich zurück, sonst bringt mich Beate um.“

Sie gab mir noch einen Kuss und dann war sie weg.

Was für eine Nacht dachte ich ... doch nun hatte der Alltag mich schon wieder eingeholt.

Doch jetzt hatte ich die Gewissheit, vieles war jetzt möglich, an das ich früher nicht mal zu denken gewagt hätte.

Warum nur hatte ich nicht eher mal mit Gaby oder einen der Anderen gesprochen?




Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 9.3: der Morgen danach – Akt. 3


Ich fuhr hoch, wie spät war es denn schon, dachte ich, als ich die Sonne schon durch die Schlitze in das Zimmer kommen sah.

Ich hatte vergessen den Wecker anzustellen, ich drehte mich um und konnte mit verschlafenen Augen erkennen 8:33.

Mist so spät schon, ich rutschte zur Bettkante vor und bemerkte ein leichtes Ziepen an meinem Po, war wohl doch etwas viel in der letzten Zeit, dass ich meinem kleinen Loch zumutete, immerhin war es ja schon lange nicht mehr im Training, wie ich es gerne früher genannt hatte, früher das war die Zeit noch vor Gaby.

Was hatte ich damals doch alles gemacht mit meinem Löchlein, Erinnerungen erscheinen vor meinem geistigen Auge.

Ich schüttelte den Kopf, dafür war keine Zeit und ich verschwand im Bad.

Ich war gerade fertig mit anziehen als Gaby zur Tür herein kam, Sie hatte eine Tüte vom Becker nicht weit von uns entfernt dabei.

„Dachte ich doch das du wieder mal den Wecker nicht angemacht hast“ sie lachte „deshalb habe ich mir erlaubt frische Brötchen fürs Frühstück mitzubringen“

Wie gut Gaby mich doch mittlerweile kannte, ich viel ihr um den Hals und sagte „das ist aber wunderbar nett von dir liebste Gaby“ und drückte ihr auch noch einen großen Kuss auf die Wange, schnappte mir die Tüte und rannte in die Küche.

Gaby kam mir langsam nach und schaute mich merkwürdig an, dann fragte Sie „Ist, was Besonderes passiert das ich so empfangen werde?“

Eigentlich wollte ich jetzt sagen sie wäre gestern prima gewesen aber dass sollte sie nicht wissen, was ich mir gestern vorgestellt hatte.

„Nein einfach nur so, ich war einfach froh dich zu sehen“ waren dann die gesprochenen Worte von mir.

„Wo hast du den die Unterlagenmappe“, fragte ich, da ich erst jetzt bemerkte, dass sie diese ja nicht dabei hatte.

„Wir sind uns nicht ganz einig geworden, deshalb hat alles etwas länger gedauert und dann war es einfach schon zu spät, ich werde die Unterlagen heute oder Morgen abholen gehen“, sagte Gaby.

Ich hätte wetten können, das da mehr dahinter steckte aber wenn Sie nicht darüber reden, wollte dann sollte ich sie auch nicht löchern.

Gemeinsam verdrückten wir die frischen Brötchen und gingen dann an die leidige Arbeit, ich hatte es ja besser, da mein Chef ja nicht da war, wie ich flachste, aber Gaby hatte ja sein Homeoffice zu bedienen.

Während Gaby also schön fleißig am Tippen war, suchte ich in meinen „Spielsachen“ nach einem Buttplugs, die ich damals gerne getragen hatte.

Wenn ich mich wirklich Gaby noch mal anal hingeben würde, so sollte mein Poloch auch dafür bereit sein, nein das war falsch, ich wollte bereit sein und ich wollte die Alte zeit noch mal durchleben wie damals als ich die Geilheit meiner Kehrseite in mir entdeckte.

<cut>

„Du darfst dich in meinem Darm breitmachen“, nahm die Tube mit Gel von gestern, verstaute die restlichen griffbereit, nahm mir noch eine fest und eng sitzende Unterhose aus dem Wäscheschrank mit und schlich ins Bad.

Hier angekommen schmierte ich den Kleinen ordentlich ein und lies ihn dann in mein leicht gereiztes Hinterteil verschwinden.

Ich bewegte meinen Hintern und schnell hatte das Teil seinen Platz
in mir gefunden.

Ich zog mir das Höschen über, das meinen Po stramm umschloss.

So mein kleiner Marterpfahl da darfst du nun eine Zeit lang in mir verweilen, und Flucht ist unmöglich.

So befüllt ging ich an meinen Platz, setzte mich vorsichtig hin und arbeitet ebenfalls los.

So kann man einen Arbeitstag doch richtig geil erleben, mir war klar, ich würde jedenfalls heute, einen besonderen Spaß an der Arbeit tragen.
Gruss eure Sabine

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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 19 im Thema

Beitrag von Meike_S » Mo 27. Feb 2017, 10:50

Super. Bitte schnell weiter schreiben.
Ich bin doch keine Maschine, ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut und ich will leben bis zum letzten Atemzug...... (Tim Bentzko)

SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

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Beitrag von SabineSKD » So 19. Mär 2017, 07:18

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 10: Steffis Geschenk



Was war eigentlich heute mit Beate los, fragte ich mich, ich schaute ab und an mal vorbei da ich neben meiner normalen Arbeit doch das eine oder andere für Martina gemacht hatte, bei ihr im Büro vorbei.

Sie schien mir irgendwie unruhig zu sein, da sie immer wieder auf ihrem Stuhl hin und her wackelte, und als sie zum Schrank gegangen war, um was zu holen, war mir als hätte sie einen eigenartigen Gang heute drauf.

Ich fragte „Alles in Ordnung bei dir?“ und erhielt „Alles bestens Gaby“ als Antwort.

Ich lies es also auf sich beruhen erinnerte Sie aber noch daran, dass ich heute ja noch mal zu Steffi musste, dass wir auch ja fertig waren, wenn die anderen wieder heimgekommen waren.

„Du Beate ich gehe aber etwas eher, ich will in der Stadt noch etwas besorgen, brauchst du auch noch etwas?“

Sie überlegte einen Moment, verneinte aber dann.

Ich ging wieder zurück in mein Büro und versuchte mich zu beeilen, dass ich noch alles erledigt bekam, was ich mir für heute vorgenommen hatte.

Um 19:00 Uhr machte ich mich auf den Weg in die Stadt und steuerte zielstrebig das Kaufhaus an, denn mir war heute Morgen etwas eingefallen, was ich vor einigen Wochen hier gesehen hatte – das wäre doch ein Prima Geschenk für Steffi.

Leider dauerte es etwas, bis ich das Teil wieder gefunden hatte, warum auch bauen die hier alle 3-4 Wochen um, ärgerte ich mich.

Noch ein kleiner Abstecher in die Bauabteilung und teil zwei war mein, nun hatte ich das, was ich wollte – ich ging an die Kasse, bezahlte und machte mich auf den Weg zu Steffi.

Im Auto musste ich wieder daran denken wie es mich früher jede Menge Überwindung gekostet hatte einkaufen zu gehen als Frau, heute war ich
schon so sicher dabei und ehrlich 90% aller Leute achten eh nicht auf ihr Umfeld und wenn dann wird getuschelt und was soll es, immerhin war man hier in der Stadt doch relativ anonym, in einer Kleinstadt oder Ort wäre das bestimmt nicht so einfach.

Ich war auch heute schlichter angezogen, will sagen Normal eine Bluse, ein langer Rock, Schuhe mit kleinem Absatz, und nur ein ganz klein wenig herausgeputzt.

Natürlich genoss ich aber trotzdem bewundernde Blicke denn mit meinen langen Haaren, die ich in Letzter zeit gerne als Pferdeschwanz trug war, ich auch ein kleiner Blickfang.

Leider musste ich erst etwas suchen, bis ich einen Parkplatz bei Steffi gefunden hatte.

Gleich 20:00 Uhr, ich wollte erst mal im Laden schauen, ob sie nicht, wie schon so oft noch Überstunden machte, aber der Laden war schon zu.

Also nach hinten und die Treppe hinauf zum ersten Stock.

Es war Licht im Flur zu sehen, wie ich durch die Scheibe in der Tür erkennen konnte.

Ich klingelte und sah, wie Steffi aus Richtung Wohnzimmer zur Tür ging.

Da ich ja nicht wusste, was mich heute erwartete, sagte ich noch, ehe die Tür sich öffnete „Ich bin es Gaby“.

Die Tür ging auf und ich war eigentlich etwas enttäuscht, da Stand Steffi vor mir in Leggins und einem weiten Sweatshirt.

„Komm rein“, sagte sie, “ich habe schon auf dich gewartet und der Kaffee steht auch schon bereit, wir können gleich loslegen.“

Was hast du eigentlich erwartet, fragte ich mich selbst und ging in das Wohnzimmer, auf dem Tisch lagen die Unterlagen.

„Dann wollen wir mal“, sagte ich trotzdem etwas enttäuscht.

Ich setzte mich und stellte die Tasche mit den Geschenken neben die Couch, das wollte ich jetzt erst später Steffi geben.

Wir Arbeiten die entwürfe schnell durch, denn Steffi hatte schon viel gemacht, und Sie war eh da die Expertin und nicht ich, ich Verlies mich einfach auf
Ihre Erfahrung.

Es dauerte etwa eine Stunde, dann waren wir durch, der Kaffee war
all und die fertigen Unterlagen in der Mappe bereit, um an Martina übergeben zu werden.

Eigentlich wollte ich, dann auch schon gehen aber Steffi hinderte mich: „Was ist los“, fragte sie mit einem merkwürdigen Unterton, „du wirkst etwas enttäuscht!“

Sollte ich jetzt die Wahrheit preisgeben oder mich lieber raus reden.

Doch ehe ich antworten konnte, sagte sie bereits: „Hast du etwas anderes erwartet, als du zu mir gekommen bist?“

Ihr Tonfall war nun eindeutig geworden.

Sie stand auf und streifte ihre Hose herunter, ich konnte ihr Beine sehen, die in transparentem Latex steckten, denn was sollte es bei ihr sonst sein.

Sie entledigte sich auch noch dem Sweatshirt und stand nun nackt und doch nicht nackt vor mir.

Heute sah ich mir auch zum ersten Mal ihren Körper genauer an, sie war recht wenig tätowiert, ganz im Gegensatz zu ihren Armen.

Nur kleine Bilder konnte ich an ihrem Körper erkennen, die sich nun glänzend unter dem Latex abzeichneten.

Und erst heute bewunderte ich ihre üppigen Brüste, die nicht groß, aber dafür sehr füllig waren, im Schritt war sie rasiert und ich erkannte eine kleine Maus oberhalb ihrer blanken Spalte.

Mir fehlten die Worte, dann ging Sie auf mich zu und setzte sich zu meiner Verblüffung auf meinen Schoss.

Sie umarmte mich und fing an mich zu küssen, ich spürte ihre Wärme, den Geruch den sie verströmte, und erwiderte ihre Leidenschaftliche küsse.

Ich war wie vor den Kopf gestoßen, doch Steffi ging weiter, sie erhob sich und drückte mich seitlich auf die Couch und setzte sich auf mich.

Sie nahm ein paar transparente Latexhandschuhe, die in der Ritze der Couch lagen und streifte sie lasziv über ihre Finger und Hände, dann fing sie an meine
Bluse zu öffnen und berührte mich mit ihren Latexhänden.

„Spürst du wieder dieses Gefühl“, fragte sie und schaute mir in die Augen, „Ja sagte ich aber“ sie legte mir den Finger auf den Mund. „Kein aber“

Sie griff um meinen Oberkörper und öffnete meinen BH und schob diesen zur Seite, und befingerte meine Brustwarzen.

„Schade, dass du keine eigenen Brüste hast, die würde ich viel lieber mal liebkosen“
Und sie leckte mir über beide Warzen auf meiner Brust.

Ich lies sie einfach machen – sie rutschte nun nach unten und schob mir meinen Rock nach oben.

„Wie praktisch das du gerne Strapse trägst“, sagte sie und schneller als ich etwas sagen konnte hatte sie mein „Undamenhaftes sich schon Windendes etwas“ zwischen ihren Latexfinger.

<CUT>

Ich schaltet auf Stand-by und lies es einfach geschehen, ich wollte einfach diesen geilen Moment verinnerlichen und für immer im Gedächtnis behalten.

Sie war eine wahre Meisterin, so hatte mich noch keine der anderen bearbeitet, mir stand der Schweiß auf der Stirn, ich stöhnte und versuchte den Zeitpunkt hinauszuzögern, und sie schien zu merken, dass es bald so weit war, dann auf einmal schaltete sie auf ganz zart um und ich konnte die Erregung etwas herunterfahren, als sie aber dann wieder auf Normal wechselte, war es dann doch schnell vorbei.

<CUT>

Steffi derweil wischte sich den Mund sauber und schaute mich mit großen Augen an.

„Das war dafür, da du mich nicht ausgelacht hast und mir so eine tolle
gefesselte Nacht geschenkt hast.“

„Gerne doch“, sagte ich noch immer nach Luft schnappend.

„Ich hoffe, es hat dir gefallen denn ich würde dich gerne noch öfters belohnen müssen, dafür aber müsstest du mir bei meinen Spielen helfen, denn jetzt bin ich erst richtig auf den Geschmack gekommen.“

Ich bekam langsam wieder Luft, als ich antwortete: “Das war für einmal nicht lachen und Festbinden ….. ich glaube, da werde ich in Zukunft besser passen, denn ich habe die Angst, dass ich die Belohnungen für mehr nicht überleben werde.“, ich versuchte dabei, zu lächeln.

Sie verstand die Anspielung „Witzig wie immer“ sagte sie und schüttelte den Kopf.

Sie half mir mich zu setzen und jetzt sah ich, wie nass ihr Anzug von innen geworden war.

„Ich glaube, wir sollten jetzt schnell unter die Dusche gehen“

„Du ja, aber ich bleibe gerne noch so, denn ich muss ja nicht mehr raus“ sie lächelte mich an „Los jetzt ich habe dann noch etwas für dich“.

„Kann ich mich anziehen nach dem Duschen oder besser nicht?“, fragte ich.

„Du kannst, ich will dich ja nicht umbringen, wie du eben selbst meintest.“

Ich verschwand schnell im Bad, duschte mich schnell, und richte mich dann wieder her und ging zu Steffi.

Diese hatte mittlerweile auf dem Tisch eine Schachtel gestellt, und deute an mich zu setzen.

Ihre Haut glänzte noch mehr unter der transparenten Latexhülle, die sie umgab.

„Ich habe dir etwas besorgt, sozusagen ein Starterkit für dich“ sie machte die Schachtel auf.

Als der Deckel der Schachtel offen war, sah ich einen BH mit vorgeformten Brüsten, einen Slip, einen Slip mit Penishülle und eine weitere kleine Schachtel.

„Für den Anfang dachte ich, mir brauchst du, einen gefüllten Latex BH, einen normalen Latex Slip, einen in dem du deinen kleinen unterbringen kannst, wenn du willst, und als extra, habe ich dir noch einen ganz speziellen Slip besorgt“.

Sie drückte mir die kleine Schachtel in die Hand und deute an sie
zu öffnen.

Darin lag ein hautfarbener Slip mit einer Vagina.

„Das ist ein spezieller Slip, da kannst du deinen kleinen verstecken und sogar auf die Toilette gehen, von außen sieht es aber aus, als wenn du eine Vagina hättest, diese ist sogar teilweise verwendbar.“

„Damit kannst du nun auch enge Kleidung tragen und es sieht nach Frau aus“ und sie lächele mich dabei an.

Ich war sprachlos, umarmte sie aber dann herzlich und sagte „Danke …. Damit hätte ich nie gerechnet, ich habe aber auch etwas für dich, das ist nun zwar ein Nichts gegenüber das hier, aber es wird dir bestimmt gute Dienste tun.“

Ich holte meine Tüte, die immer noch neben der Couch stand, und gab sie Steffi.

„Das ist recht schwer“, sagte Gaby und packte es aus.

„Dann schaute sie etwas merkwürdig zu mir – ein Kristallaschenbecher?“

„Ich rauche doch nicht!“, sagte sie.

„Der ist doch auch nicht zum Rauchen da – nimm einfach den Einsatz raus, dann hast du für deine Schlüssel ein hervorragendes Gefäß, das dir bestimmt nicht verloren geht oder runter fallen könnte, sollte es wieder mal hektisch zugehen.“

Jetzt verstand sie es.

„Wenn ich gewusst hätte, was mich hier erwartet, hätte ich mich besser vorbereitet aber damit konnte ich ja nicht rechnen, aber es ist noch etwas in der Tüte“, sagte ich.

Sie nahm dann noch, die kleine Packung heraus die in der Tüte lag.

„Das sind 5 kleine Zahlenschlösser, für alle Fälle da kann man nichts mehr verlieren, es dauert halt, nur eine weile, bis man das selber eingestellt hat.“

Steffi bedankte ich bei mir noch mit einem Extra, „Hier hast du einen Schlüssel fürs Haus und meine Wohnung für alle Fälle“ und zwinkerte mir dabei zu.

Mir wurde schon wieder warm in meiner Haut und eher noch etwas passieren würde wollte ich lieber schnell gehen, doch Steffi lies mich noch nicht gehen.

„Bitte las, dass ganze aber erst mal unser Geheimnis bleiben, ich weiß
ja über eure Beziehungskiste Bescheid aber ich möchte da nicht
eindringen, jedenfalls könnte ich mir das im Moment nicht vorstellen und keine Angst ich will dich nicht den anderen Ausspannen, es zählt für mich nur das Spiel“.

„Wie du wünscht aber, ich kann dir versichern du würdest noch bestens zu uns passen, denn da gibt es noch, einiges was du und selbst ich nicht wissen, dazu kenne ich meine beiden Antreiberinnen Beate und Martina zu gut, die haben bei Weitem noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt, und mit Michele da bin ich mir auch noch nicht ganz klar, was sich da noch ergibt, aber ich akzeptiere deine Wünsche und ich werde mich daran halten.“

Wir umarmten uns, zum Abschied noch mal denn ich wollte noch mal den Duft aus Steffi und Latex ganz nahe sein.

Ich schnappte die Unterlagen, meine Geschenke und beim Verlassen der Wohnung sagte ich nur noch „Übertreibe es aber bitte nicht, auch wenn du nun eine Rettung hast, ich mache das gerne aber ich hoffe, ich muss nicht zu oft ausrücken.“

Auf der Fahrt nach Hause überdachte ich die Situation noch mal – es wurde komplizierter, dachte ich – mal sehen, was da noch alles passiert.

Denn dass Beate irgendetwas ausbrütete, das hatte ich schon länger in Vermutung.
Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 21 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 19. Mär 2017, 07:20

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 11: Erziehungsangelegenheiten – Teil 1


(Beate erzählt)

Freitagmorgen ..., dachte ich und schaute verschlafen auf die Uhr.

War gestern doch noch später geworden, als Gaby mit den Unterlagen gekommen war und wir die noch dem Projekt zuordneten.

Es war kurz nach 1:00 Uhr, als wir dann endlich ins Bett konnten.

Oh ….. jetzt merkte ich aber auch, dass ich es gestern wieder übertrieben hatte mit dem Buttplug, erst als Gaby fast wieder zu Hause war, hatte ich mich des Kleinen entledigt, da er doch so langsam wirklich zum Marterpfahl mutierte.

Warum konnte ich mir auch einfach nicht mehr Zeit lassen, ich war in einigen dingen einfach zu ungeduldig.

Ich hatte meine Rosette, gestern dann noch mit einem kühlenden creme eingeschmiert aber heute Morgen merkte ich doch, wie mein Poloch sich in Erinnerung brachte.

Aussetzen war wohl nötig, Mist ich würde mehr Zeit verlieren, als es gebracht hatte, aber das lies sich nun nicht mehr ändern.

Wo war Gaby?

Ich schaute mich um, ich war aber allein – warum war sie nur so ein Morgenmensch, schüttelte den Kopf und quälte mich langsam aus dem Bett.

Wie immer war das Frühstück schon fertig, als ich endlich aus dem Bad war und mich angezogen hatte.

„Wie schaffst du das eigentlich jeden Morgen“, fragte ich Gaby als wir dann den herrlichen Toast verdrückten den Sie vorbereite hatte.

„Ich weiß es nicht, ich bin halt gerne früh wach, da merkt man dann wohl doch, dass wir unterschiedlicher Abstammung sind“ sie lachte.

„Steht heute eigentlich noch etwas auf dem Programm, bis die anderen heimkommen?“
„Woher soll ich das Wissen, du vertrittst doch Martina, und nicht ich“.

„Es ist doch noch zu früh am Morgen, um zu denken“, murmelte ich vor mich hin.

„Dann sieh mal zu das du wach wirst – ich gehe dann schon mal an meine Arbeit.“

Es gab Momente, da würde ich Sie gerne umbringen und genau jetzt war wieder so einer.

Ich schleppte mich an meinem Platz und versuchte dieses verdammte Layout endlich fertigzubekommen – der, der sich das ausgedacht hatte, der sollte mir jetzt nicht unter die Finger kommen, irgendwie war ich heute auf Krawall aus.

Ich hing eher lustlos herum, als es an der Tür klingelte, ich schleppte mich auf und öffnete.

Ein weiterer gut gelaunter Mann stand vor mir um zu Verkünden, das er drei Pakete für uns hätte.

Wollten alle Kerle mich heute Morgen ärgern, fragte ich mich noch selbst und unterschrieb auf seinem Tablett, und mühte mir ein freundlicheres Gesicht und ein Danke ab.

Zwei der Pakete waren für Martina, aber das Dritte, das war für mich, und schon verflog meine Zerschlagenheit.

Das war aber schnell gegangen, dachte ich, da war das bestellt Material, da würden meine anderen Damen aber schauen, wenn sie das zu sehen bekommen, und wenn Gaby und Michele wüssten, was ich extra für die beiden besorgt hatte, ich lachte in mich hinein.

Der Tag war ab da für mich gerettet, das würde ja alles schneller gehen, als ich erwartet hatte, ich hoffte nur, keiner machte mir keinen Strick durch die Rechnung, das fände ich sehr schade, ich hoffte, ich würde die andern überzeugen können.

Ich ging mit dem Paket an meinen Schreibtisch, und im Handumdrehen war das Paket auf.

Darin waren aber nur 3 der erwarteten 4 kleine Kasten, wo ist den der Lieferschein, hatte ich mich vertan beim Bestellen?

Da war er und da stand drauf, dass einer der bestellten Teile im
Moment nicht lieferbar ist, dieser würde
aber „in Kürze nachgeliefert“ werden.

Die rosa Ausführung war also nicht dabei – ich öffnete den ersten Kasten und da prangte mich der Rosebut im strahlenden Blau an.

Das war meiner und ich konnte mir schon ausdenken wie schön es sein würde ihn zu benutzen.

Ich schaute mir noch schnell die beiden anderen an – die gelbe Variante strahlte zwar nicht so sehr, wie die anderen, aber das lies sich ja nicht ändern.

Insgeheim dachte ich ausgerechnet, die schwerste Aufgabe wird dir bis zum Schluss bleiben, da ja der Rosa-farbene fehlte.

„Was hast du dir da nur vorgenommen“, sagte ich laut und mir wurde klar, es wird viel zu tun sein.

Aber dazu erst später, ich verstaute die Kästen erst mal in meinem Schreibtisch und wand mich dann lieber doch der Arbeit wieder zu, auch wenn ich nicht ganz bei der Sache war.

♥♥♥

Der Vormittag ging also schleppend vorbei und gegen Mittag trafen dann auch Martina und Michele ein.

Die beiden sahen ganz schön abgekämpft aus.

Gaby und ich halfen den beiden Ihre Sachen unterzubringen und machten dann etwas zum Essen fertig, während die beiden sich frisch machten.

Eine knappe Stunde Später sahen wir dann alle zusammen zu Tisch und wir beiden Zuhausegebliebenen hörten uns, an was passiert war.

Der Bericht war ja nicht sehr lange, aber er zog mich heute irgendwie noch tiefer runter.

„So ein Sch... Mist“ sprach ich in die Runde, „aber was soll es, das wichtigste ist, erst mal das ihr beide wieder hier seid.“

Ich erzählte nun, noch was sich hier ereignet hatte, wären die beiden
weg waren (was ja auch nicht viel war) und alsbald stürzte sich jeder
wieder auf seine Arbeit.
Die Zeit verging – bis Gaby auf einmal bei uns im Zimmer stand und meinte: Ihr Chef habe ihr gerade eine Mail geschickt, er müsse sich unbedingt am kommenden Morgen mit ihr treffen und hat dazu ein Café in der Stadt angegeben – es wäre sehr wichtig.

Wir konnten uns auch keinen Reim, darauf machen, was das bedeuten sollte, aber wir würden es ja dann Morgen erfahren.

Martina lies noch mehrmals ihrer Wut freien Lauf und fluchte auch schon mal, sie wollte diesen Auftrag so schnell wie möglich loswerden, und erwähnte mehrmals das Sie nie mehr für diese Firma auch nur den kleinsten Finger bewegen würde.

Sie sah richtig Süß aus, wenn sie so in Rage war, fand ich, aber sagen hätte ich ihr das jetzt nicht wollen.

So neigte sich der Spätnachmittag, langsam dem Ende entgegen, es wurde düster und verdammt windig, und es regnete leicht – toll auch das Wetter hatte nun seine depressive Phase.

Wir waren uns auch mittlerweile einige geworden, dass wir den Abend einfach mit DVD Schauen ausklingen lassen wollten, die Akkus waren einfach leer.

Wir hockten also gemeinsam auf der Couch und schauten fern, nur Gaby wirkte aufgeregt, denn Sie schaute immer wieder auf die Uhr.

Mittlerweile war es kurz vor 21 Uhr und Gaby war in den letzten 20 Minuten mehrmals raus gegangen und kurz darauf wieder gekommen – so oft kann man doch nicht müssen?

Ich konnte mich gar nicht mehr auf den Film konzentrieren und beäugt immer wieder Gaby, kurz nach 21Uhr stand Sie dann auf und meinte kurz „Seit mir nicht böse aber mir ist gerade was Wichtiges eingefallen, ich muss noch mal kurz weg.“

Und flugs war sie raus und ich hörte, wie dann kurz darauf die Tür ging, was war jetzt los – wollte ich gerade Fragen als mir erst bewusst wurde, dass die beiden anderen gar nichts sagten.

Ich schaute mich nach den beiden um und musste grinsen – da saßen die beiden und waren eingeschlafen.

Ich machte derweil die DVD aus und zappte noch etwas durch die
Programme, nachdem ich den Fernseher leiser gemacht hatte.

Was war nur mit Gaby los, jetzt war es schon 21:30 und sie war immer noch nicht zurück?

Es dauerte noch, bis kurz nach 22:00 Uhr dann kam Gaby wieder heim, abgekämpft, Nass und ziemlich zerzaust vom Wind, wie ich jetzt sehen konnte, denn ich war ihr entgegen gegangen, dass sie die Zwei nicht weckte.

„Wo warst du den jetzt so lange“, fragte ich.

Ich konnte sehen, dass er nach den passenden Worten suchte, ich erhielt dann aber nur ein „Lass uns später darüber reden“.

Ich zuckte nur mit den Schultern und der Rest des Abends war gelaufen, die zwei schliefen, Gaby war wortkarg, so beschloss auch ich, schlaffen zu gehen.
Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 22 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 26. Mär 2017, 11:12

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 12: Steh deinen Mann.


Verdammt worauf hast du dich da nur eingelassen, schimpfte ich mit mir selbst.

Wie konnte ich es soweit kommen lassen mit Steffi, und noch wichtiger wie komme ich da wieder raus, mittlerweile scheint sie es ja als selbstverständlich zu sehen, dass ich für sie da bin, was mache ich nur?

Und was wollte mein Chef von mir, es schlug alles auf mich ein, so kam es mir jedenfalls vor.

OK behalte einfach einen kühlen Kopf, sagte ich mir und verrichtete den ganz normalen Alltag mit dem Unterschied, dass ich mich fertigmachte und zum Treffen mit meinem Chef aufbrach.

Es war eine kurze Begrüßung und er hatte einen nicht sehr glücklichen Gesichtsausdruck übrig, als er loslegte.

„Ich will es kurz machen, in der Firma wird es einige Änderungen geben, da man uns eine neue Bereichsleiterin vorschreibt, diese wird die kommende Woche bei uns anfangen und sie scheint nicht die netteste zu sein, denn bisher hat sie so jeden Bereich total umgekrempelt, wo sie eingesetzt wurde.“

„Sie will sich jeden Mitarbeiter ansehen, um sich ein Bild zu machen, was bedeutet auch alle Homeoffice-Leute müssen in die Firma kommen und erst mal von dort Arbeiten, ich habe leider keine Möglichkeit, da einzugreifen also werden Sie in die Firma kommen müssen!“

„Da Sie dort aber noch jeder als Mann kennt, steht nun das Problem an, was Sie machen wollen, ich habe damit ja kein Problem, was Andere dazu sagen werden, und auch wie die Neue das bewertet da kann ich keine Prognose abgeben.“

„Es liegt also an ihnen, zu entscheiden, was sie machen, wenn Sie als Frau kommen wollen, dann geben Sie mir aber bitte etwas Zeit, ihre Kollegen darauf vorzubereiten.“

„Leider kann ich nichts dafür, das es so plötzlich kommt, aber auf diese Entscheidungen hatte ich keinerlei Einfluss, ich kann nur noch mal
betonen meine Unterstützung haben Sie“.
Mann konnte merken ihm an, das ihn die Sache ziemlich unangenehm war, mir das so an den Kopf zu werfen, ich bedankte mich bei ihm für seine Offenheit und das ich ihm rechtzeitig meine Entscheidung mitteilen würde.

Auf dem Weg nach Hause konnte ich eigentlich gar nicht richtig, denke, zu viele Gedanken, Szenarien, die mir im Kopf umher kreisten.

Es stand mir die wohl schwerste Entscheidung meines Lebens bevor.

Ich war bisher auf einer Straße unterwegs, die in nun plötzlich in zwei Richtungen führte, jetzt aber musste ich mich entscheiden, denn hier im Haus kannten mich nun seit mehr als einem Jahr alle nur als Frau, die hier wohnte, wenn ich jetzt als Mann rausgehe, wäre es wie damals als ich die ersten Gehversuche als Frau machte.

War ich aber schon bereit auch gegenüber allen anderen nur noch als Frau aufzutreten, also den Schritt auch dahingehen zu wagen auch offiziell nur noch als Frau zu gelten Oder sollte ich ein Doppelleben zu führen?

Ich ging zu Martina, um mit ihr darüber zu reden.

Es wurde ein recht langes Gespräch und Martina war es die, das ganze sachlicher sah.
Sie meinte, ich solle eine solche Entscheidung nicht jetzt von dieser Situation aus machen, und halt einfach als Mann zur Arbeit gehen, Abwegen, was dort passiert.

Die endgültige Entscheidung als, was du zukünftig leben willst, die sollte nicht auf so etwas basieren, denn wenn es nicht geht, dann kannst du auch kündigen und alles andere Sehen wir dann.

Wiedermal musste ich erkennen, dass Martina die sachlichere von uns beiden war.
Später wurden dann auch die anderen informiert und ich schrie meinen Chef eine kurze Mail.

Es war merkwürdig, als ich dann meine Alten Sachen heraussuchte, ich würde wieder als Mann rausgehen, dieses Bild vor Augen wirkt Korktest, ja die ganze Situation war es, und immer noch keimte auch die Frage in mir auf, die den nächsten Schritt bedeuten würde.

♥♥♥

Der Rest der Woche hing schnell vorbei, auch wenn mich Stefanie noch
zweimal als „Erlöser“ missbrauchte, sie schien es richtig auszukosten
jetzt, wo sie wusste, es konnte nichts mehr passieren, da ich im Notfall
da war, obwohl sie es meiner Meinung nach auch nun etwas zu
sorglos anging.

Aber das war alles nichts, denn der Montag starte grauenhaft, da ich wie gewohnt mich morgens herrichtete, nur um dann alles wieder rückgängig zu machen, denn ein geschminkter Mann wäre doch zu merkwürdig gewesen.

Ich zog meine Alten Sachen an und wunderte mich, wie ich die mal toll fand, es wirkte so fremd an mir.

Das Frühstück war ein gefundenes Fressen für meine Damen, sie hatten, immens Spaß, mich mit der Situation aufzuziehen.

Da musste Mann/Frau nun durch redete ich mir immer wieder ein.

Beim Verlassen der Wohnung fühlte ich mich fast wie damals als ich zum ersten Mal als Frau raus ging, was für ein Aberwitz denn jetzt war es doch so, wie es sein sollte, im übertragenen sinne, dennoch es fühlte sich für mich irgendwie falsch an.

In der Firma angekommen begrüßten mich meine Alten Kollegen und auch ein paar Neue herzlichst, wie auch die anderen Homeoffice Leute die ja auch hier antreten mussten, nur die, die zu Hause waren, um auf ihre Kinder aufzupassen, waren nicht da soviel einsehen hatte man dann doch noch gezeigt.

Einige machten sich, über meine Langen haare, die ich hinten zusammengebunden hatte, lustig, aber da stand ich drüber.

Es war ansonsten doch kein größeres Problem für mich, hatte man doch fast täglich Kontakt via Mail oder Telefon gehabt.

Mir viel ein Stein vom Herzen, diese Hürde war geschafft.

Dann war es aber auf einmal recht still geworden, in einem Film wäre jetzt der Moment gewesen, wo man sieht, wie sich der Himmel zuzog und dunkle drohende Wolken aufzogen.

Dann standen der Chef und eine Frau, ich schätze mal so um die 30-35 Jahre, vor uns.

Ich konnte nicht anders aber diese Frau, in ihrem streng eng sitzendem Kostüm, dass soviel Farbe zeigte, wie ein Schwarz weiß Bild, erinnerte mich an eine Geschichte aus meiner Kindheit, dort stand die fleischgewordenen, Version von
Fr. Rottenmeier aus Heidi vor mir, jedenfalls so hatte ich mir diese
damals immer so vorgestellt.

Mein Chef stellt uns also diese „Dame“ vor, und als diese, zum erst mal was sagte, wurde ich nur noch in meiner Haltung bestätigt – eine Stimme zum Weglaufen, ein Tonfall so etwas von oben herab, eins war mir, da klar wir würden nicht gut zusammenarbeiten können.

Dann ratterte sie los, für was sie hier sei und viel Gerede aber wenig aussagen.

Mir kam es so vor, als das man uns einweichen wollte, das wir nicht darüber nachdachten, was sie wirklich hier machen sollte.

Mir war es aber recht schnell klar, straffer Arbeiten, mit weniger Leuten, dass man einen Erfolg vermelden kann, ein Vorgehen, wie es leider heute wohl üblich ist.

Jeder Arbeitsplatz wollte sie genau unter die Lupe nehmen, um zu verbessern, wie sie es nannte, auch die Homeofficeplätze würden alle geprüft werden.

Das waren ja wunderbare Aussichten, dachte ich mir.

Dann machten die beiden sich aus dem Staub und die Diskussion in der Gruppe entfachte, es war einigen wohl wirklich nicht klar was, da auf uns zu kommen würde.

Nach vielem Hin und Her waren wir uns auf jedenfalls im Großteil der Mannschaft darüber im Klaren, es würde um jeden einzelnen Platz hier gehen.

Der begriff „Fr. Rottenmeier“, der mir in der Diskussion so rausgerutscht ist, wurde zustimmen als Bezeichnung für die „Dame“ übernommen.

Das war aber auch das einzige witzige an diesem Tag.

♥♥♥

Zuhause angekommen berichtete ich natürlich, was passiert war, es drückte die Stimmung ziemlich.

♥♥♥

Die kommenden Wochen, waren ein Albtraum ohne ende, die Stimmung auf der Arbeit war auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen, da Fr.Rottenmeier schon in der zweiten Woche anfing „Umzustrukturieren“.

Nüchtern betrachtet sortierte sie schon Leute aus, die Zusammenstellung
der neuen Gruppen, war teils so absurt, dass man sich fragte, was das
soll, aber das wurde uns schon noch klar, wer die neuen Aufgaben
nicht schafft, wird erneut umgesetzt, kommt man auch dort nicht klar, wird sich von einem getrennt.

Sie sorgte wirklich dafür das nach nur 4 Wochen schon zweit entnervt das Handtuch geschmissen hatten und bei vielen der Wunsch da war die Firma zu verlassen.

Ich versuchte nach Möglichkeit, alles von der Firma auch dort zu belassen aber es war kein schönes Leben in der Zeit.

Ich war lustlos und selbst meine lieben, konnten mich nicht aufmuntern.

Der Höhepunkt war aber dann der Donnerstag in der Woche 10 in der Regentschaft von Fr. Rottenmeier.

Sie hatte sich nun, seit Anfang der Woche intensiver mit den Homeoffice-Leuten befasst, und besuchte diese, auch zu Hause um sich ein Bild davon zu machen, ob der von der Firma bezahlte Arbeitsplatz auch sachdienlich genutzt wurde.

Und so stand auch mein Platz auf der Sichtung, weswegen ich heute zu Hause bleiben musste.

Es war mir mehr als unangenehm, die Dame hier rein zu lassen aber ich hatte ja arbeitstechnisch ja nicht zu verbergen.

Mein größtes Problem war nur, das ich ja selbst in dem Raum als lebensgroße Gaby im Kleid hing, worauf mich auch meine Damen aufmerksam machten.

Selbst Michele schlug vor, es besser abzumachen, aber das würde es ja zerstören, da ich es an die Wand geklebt hatte und das war etwas, was ich nicht machen wollte, auch wenn sie meinte, man könne es ja noch mal drucken lassen.

Die Diskussion, ging noch eine Weile hin und her, aber ich blieb bei meinem Standpunkt, nur Micheles Sachen wurden aus dem Raum entfernt, alles andere blieb, sie würde für den einen Tag mal in einem anderen Raum arbeiten.

Und natürlich wurde es von Fr. Rottenmeier missgünstig begutachtet, denn was suche das in einem Arbeitszimmer, ich schmetterte ihr darauf ein „Der Raum gehörte vorher halt meiner Schwester und ich wüsste nicht, wieso es meine Arbeitsleistung beeinträchtigen sollte, so mal es im Rücken zum Arbeitsplatz häng“

Die Gespräche mit ihr waren immer leicht aggressiv von beiden Seiten
aus – ich konnte diese Madame einfach nicht abhaben, mir war noch
nie so etwas Karrieregeiles unter die Augen gekommen, ohne jede
Rücksicht auf jemanden stur ihren Kurs durchziehen.

Beim Gehen warf sich noch mal ein Blick auf das Bild und dann zu mir, sagte aber nichts und verschwand.

♥♥♥

Zum Abend des Tages wollten mich meine drei Frauen dann etwas aufmuntern und wir gingen zu viert aus, dazu hatten wir uns richtig in schale geworfen.

Jede von uns trug ein elegant geschnittenes Kleid, alle dasselbe Model und jede in ihrer Lieblingsfarbe, es war also unübersehbar, das wir zusammengehörten.

Wir wollten also die Stadt unsicher machen und kehrten erst mal zum Abendessen in ein Lokal ein, genossen die Blicke, die wir entfachten setzten, uns hin und bestellten.

Das Essen kam recht flott und als wir Selbiges genossen viel mir auf einmal das Besteck aus der Hand, da war gerade Fr. Rottenmeier auch ins Lokal gekommen.

„Verdammt ist man nicht mal hier vor der sicher“, sagte ich, als mich alle fragend anschauten.

„Da ist gerade Fr. Rottenmeier eingekehrt“ zischte ich und nahm mein Besteck wieder auf.

Michele und Beate drehten sich um, da sie mit dem Rücken zur Tür saßen und nur Martina behielt einen klaren Kopf und raunte: „Gaby, denk dran du kennst sie nicht!“

Ich schaltete nicht und meinte: „Wieso, natürlich kenne ich sie.“

Da hatte auch Beate die Situation erfasst „Axel kennt sie, Gaby aber wiederum nicht.“

Natürlich hatten sie recht, ich war ja jetzt sozusagen als meine eigene Schwester hier, doch zum Glück ging sie in dem Moment auch in die andere Richtung weiter.

„Bleib ganz normal und bitte nicht ärgern der Abend hatte doch so schön begonnen“, säuselte nun Michele.

„Du hast ja recht“, bestätigte ich aber innerlich war ich alles andere als
ruhig.

Die Drei unternahmen alles, um den Abend nicht abrutschen zu
lassen und als ich gerade wieder etwas lockerer dabei war, kam sie an unseren Tisch vorbei – wollte wohl zur Toilette.

Als sie mich sah, schien sie einen Moment zu stutzen, ich versuchte so zu tun,
als hätte ich sie, gar nicht war genommen.

Das Spiel wiederholte sich, als sie kurz darauf wieder an unserm Tisch vorbei musste und mir war, als wenn sie etwas sagen wollte, doch sie verzog sich dann wieder in die Richtung, woher sie anfänglich gekommen war.

Es gelang, dann meinen drei mich doch endgültig von den Gedanken abzubringen und wir zogen nach dem Essen, noch etwas umher.

Zerschlagen vielen wir dann, es war ja auch schon eher früh als spät ins Bett.

♥♥♥

Der nächste Arbeitstag war super „Fr. Rottenmeier“ war nicht da, wir konnten also endlich, mal untereinander Pläne schmieden, was wir tun konnten, um des der Dame nicht so einfach zu machen, wie sie sich das dachte.

Es war der erste Tag, seit Langem, wo ich abends endlich mal nicht von der Arbeit runtergezogen war.

Martina, Beate und Michele hatten dafür mal wieder mehr als genug zu tun und so verwöhnte ich die Drei heute mal, indem ich als Masseur mein möglichstes tat, denn drei ging es danach besser und ich war total geschlaucht, aber ich habe es gerne gemacht.

♥♥♥

Am übernächsten Tag wurde ich dann von Fr. Rottenmeier zu sich bestellt, was nichts Gutes bedeuten konnte.

Mir wurde lange und breit dargestellt, dass sie es überhaupt nicht verstehen, kann, wie mein Chef mir einen Homeofficeplatz hatte geben können, sie sehe keinerlei Veranlassung dafür, dass dieses fortgesetzt werden würde.

Ich versuchte ihr zu erklären, dass es Gründe gäbe und ob ich meine
Arbeit denn dort schlechter machen würde als hier.

Kurz wir steigerten uns gegeneinander hoch, bis ich es sein lies da es
hier keine Annäherung geben würde.

Beim Rausgehen warf sie mir dann noch einen Satz nach „wusste ja gar nicht das sie und ihre Schwester Zwillinge sind“.

Am liebsten hätte ich mich in dem Moment umgedreht und …. Aber, ich zügelte mich und tat als hätte ich es nicht gehört.

Hatte sie etwas bemerkt, klaro, wer nicht dumm war und uns beide sowohl als Axel wie als Gaby gesehen hatte, der stellte natürlich fest, da ist zu viel Gemeinsamkeit.

Verdammt was sollte ich machen?
Gruss eure Sabine

online52
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 23 im Thema

Beitrag von online52 » So 26. Mär 2017, 18:00

Bezüglich der letzten frage,"Was soll ich machen ?" Ich sage weitermachen!!

Viele Grüsse

online

Kim
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 24 im Thema

Beitrag von Kim » Di 28. Mär 2017, 15:14

Gefällt mir auch sehr gut, bin schon gespannt auf die Fortsetzung.
Lg

SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 25 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 1. Apr 2017, 08:47

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 13: Erziehungsangelegenheiten – Teil 2


Beate erzählt


Gaby gefiel mir, von Tag zu tag immer weniger, das war nicht mehr Sie, da war auf einmal soviel Aggression mit dabei, das war etwas, was ich nur früher einmal von Axel kannte.

Ich wollte aber nicht mehr den alten Alex zurückhaben, ich wollte meine, besser unsere Gaby wieder.

Nichtsdestotrotz der ganzen Probleme wollte ich meinen Plan umsetzen, ich überlegte eine Zeit, wen sollte ich zuerst mir vornehmen, Martina oder Michele?

Ich entschloss mich für Martina, denn ich stellte mir vor, bei ihr wird es um einiges schwerer sein als Michele die ja gerne, was Neues ausprobiert.

Da wir beide zusammen im selben Raum arbeiteten, Michelle war ja wieder mit ihren Sachen in Gabys Büro, fragte ich sie, ob ich sie etwas fragen dürfte.

Sie schaute mich merkwürdig an und meinte: „Natürlich was soll diese Frage?“

„Naja es ist etwas Spezielles, das ich dich fragen möchte“, antwortet ich und Martina legte den Stift zu Seite, lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und sagte: „Wenn du schon so anfängst, führst du doch etwas im Schilde, dafür kenne ich doch nun schon zu gut, also worum geht es?“

„Wie stehst du zu Analsex?“, fragte ich gerade heraus.

Martina schaute mich an und meinte nach einer kurzen Pause, „Kann ich eigentlich nicht beantworten, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht geschweige es probiert!“

„Darf ich dir dazu eine kleine Geschichte erzählen?“, fragte ich.

„Du wirst ja eh nicht ruhe geben, bis du das rauslässt, was du eigentlich willst, also schieß schon los“ war die Antwort.

„Stell dir ein 17 jähriges Mädchen, vor das sich gerade von ihrem x-ten
schlechten Sexerfahrungen lösen will.“

„Dieses Mädchen hatte bisher mehrmals Sex, aber es war unbeschreiblich unzufrieden verlaufen, sie hatte noch nie das Glück gehabt, sich einem Orgasmus hingeben zu können und ihn zu genießen“

Martina nickte.

„Stell dir nun vor das es um endlich mal zu „kommen “damit anfängt sich selbst zu befriedigen, es auch klappte und sie sehr viel spaß, dabei hatte.“

„Sie ist darüber hinaus auch experimentierfreudig und eines Tages entdeckt sie mehr durch ein Missgeschick, das sie außer ihrer Lustgrotte einen weiteren für sie lustempfindlichen Ort hatte.“

„Las mich raten“, sagte Martina, „Dieses Mädchen warst doch du, und ich nehme mal an, Du wirst beim Spielen mit irgendetwas abgerutscht sein und hast dabei dein A...., deine Rosette getroffen“

„Och Martina ich hatte mir doch jetzt so schön die Geschichte ausgemalt und so macht das doch keinen Spaß“.

Martina lachte wegen meiner Antwort, „Beate, was willst du, ich habe ja nichts gegen so Geschichten aber wir haben doch noch etwas zu tun, komm bitte mal auf den Punkt.“

Ok sie wollte es so, dachte ich mir und antwortete: „Ok dann zum Punkt, ich möchte wissen, ob wir auch mal gemeinsam Analsex haben könnten, ob du einen netten Rosebutt tragen willst und ob du mir hilfst das auch die anderen das machen!“

Jetzt schaute mich Martina an wie auf Stand-by.

„Hi. Angekommen, Analsex, Buttplug, gemeinsam, zusammen?“ legte ich nach.

Martina schluckte „ich hätte wohl doch besser die Geschichte anhören sollen!“
Gruss eure Sabine

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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 26 im Thema

Beitrag von SabineSKD » Sa 1. Apr 2017, 08:49

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 14: Rien ne va plus


Gaby erzählt:

Als ich heute Abend erzählte, was in der Firma gelaufen ist, war die Betroffenheit ziemlich groß.

Es war aber erst der Anfang, wie ich leidvoll feststellen musste.

In den kommen Tagen wurde Fr. Rottemmeiers Anspielungen immer mehr und auch im Beisein von meinen Kollegen.

Ob es den Anderen aufgefallen ist, kann ich nicht richtig sagen aber auf einmal tauchten fast überall, wo ich beteiligt war, die Farbe Rosa auf.

Sie stichelte, wo es nur ging, was dazu führte, dass ich immer unleidlicher wurde.

Es eskalierte zuerst bei uns zu Hause, eine vollkommende Belanglosigkeit brachte mich zum Ausflippen, das mir Martina anschließen gehörig den Kopf gewaschen hatte.

Ich entschuldigte mich bei allen und mit war klar, ab sofort würde ich zurückschlagen denn so konnte es nicht mehr weiter gehen.

Der nächste Tag brachte das Fass auch schon zum Überlaufen, durch die Blume lies mir Fr. Rottenmeier sagen, dass ich eine Sache, doch so auszulegen hatte, wie sie es gerne wollte, es aber so nicht der Wahrheit entsprach.

Nach Feierabend rief ich meinen Chef an und erklärte ihm das Problem, ich wusste ja, dass ihm die Hände gebunden waren, aber ich wollte der lieben Fr. Rottenmeier eine Falle stellen und dazu brauchte ich seine Unterstützung und die seines Vorgesetzten, der uns die Dame ja beschärt hatte.

Am nächsten Tag wollte ich eine Unterredung mit der Dame machen und sie dazu bringen mir offen zu sagen, was sie wollte, so das die beiden, das aber mitbekommen und sie sich nicht rausreden konnte.

Dies lies sich gut im Besprechungsraum machen, der teilbar war und die, wenn die Wand nicht Komplet geschlossen war, was nicht unbedingt auffallen
musste, konnte man nebenan alles mitbekommen.

Der morgige Tag wird alles verändern, sagte ich, nachdem ich aufgelegt hatte.

♥♥♥

Der Tag war grau und nass, passte also und es dauerte auch nicht lange, bis ich wieder den ersten Seitenhieb von ihr bekam.

Obwohl noch auch andere dabei waren, ging ich sie direkt an, und fragte: „Was sie denn für ein Problem hätte.“

Das war ihr nun sichtlich unangenehm, sie wollte es überspielen, aber ich legte nach: „Da Sie ein großes Problem mit mir haben, ist mir ja schon länger bekannt und ich denke es wir langsam zeit, das zu klären.“

Mittlerweile war es rundherum still, ich sah, wie sie sich zusammennehmen musste, nicht gleich hier loszulegen, ich setze dafür, noch einen drauf, als sie gerade anfangen wollte zu reden.

„Es wird zeit das wir das Klären, in einer haben Stunde im Konferenzraum“ dreht mich um und lies sie stehen.

Es war klar, das sie kommen würde, da sie förmlich kochte und das konnte sie nicht auf sich sitzen lassen das ich sie so vor der Mannschaft hatte angegangen.

Ich informierte meinen Chef via Mail – er würde dafür sorgen, das er und sein vorgesetzter nebenan im Raum waren.

Mir pochte schon das Herz gewaltig, als ich zum verabredeten Zeitpunkt in den Konferenzraum ging.

Sie war noch nicht da, nein im Gegenteil sie lies sich Zeit, sollte alles nach hinten losgehen dachte ich noch, doch da erschien Fr. Rottenmeier endlich.

Und sie konnte sich nun nicht mehr halten, es wurde laut – was ja ganz gut war.

Was ich mir erlauben würde, da hätte Konsequenzen, und wenn es nach ihr ginge, wären Leute wie ich schon längst rausgeflogen.

Das war mein Aufnehmer: „Was wollen Sie damit sagen mit 'Leute' wie ich.“

„Ja glauben sie ich bin doof und blind, so perverse Personen wie sie
gehören eingesperrt, was sie und ihresgleichen da machen ist doch
krank“
Sie war in Rage und hörte gar nicht mehr auf.

„Wenn es nach mir ginge, würde ich sie sofort raus schmeißen, so etwas schadet nur dem Ansehen der Firma“.

„Das ist Ihre persönliche Meinung, glaube kaum das sie damit durchkommen, um da zu beweisen, immerhin ist nicht davon verboten, nur sie haben eine Weltanschauung wie in der Steinzeit, also werden sie sich damit abfinden müssen“

„Und weil sie so auf 'meinesgleichen' anspielen, die drei die sie mit mir gesehen haben, sind ganz normal, nein sogar noch besser, meine Schwester, meine Freundin und die Freundin meiner Schwester, und diese unterstützen es sogar und sie werden das nicht ändern können.“

Jetzt bekam sie einen dunkelroten Kopf und bretterte heraus: „Ich will gar nichts von ihren Machenschaften hören, ich sage ihnen nur eins, wenn sie nicht das machen, was ich von ihnen will, werden ich sie auffliegen lassen.“

Ich tat geschockt „Sie wollen es allen erzählen“

„Genau, das werde ich machen, und sie könne sich dann gleich nach einem andern Job umsehen, aber glauben Sie ja nicht das sie ein gutes Zeugnis erhalten werden!“ gab sie zurück.

„Was wäre denn das, was sie wollen“ ging, ich kleinlaut darauf ein.

„Sie werden ab sofort dafür sorgen, dass die Firma sich von überflüssigen Mitarbeitern trennen kann oder ich stelle sie bloß, dann wäre ich immerhin schon mal sie los.“

„Sie wollen mich also einfach gesagt erpressen, entweder sie eröffnen mein Privatleben allen oder ich verhelfe ihnen dazu Mitarbeiter zu feuern, in dem ich manipuliere.“

„Ich würde es eher eine Motivation nennen.“, in dem Moment, als sie das ausgesprochen hatte, traten mein Chef und sein Vorgesetzter durch den Spalt – der in ihrem Rücken war.

„Wissen sie ich glaube die Einzige, die jetzt etwas verlieren wird, das werden wohl sie sein“ und ich deutet, hinter sie.

Sie drehte sich um und wurde genau so grau im Gesicht wie ihr
Kostüm.
Mit den Worten „Ich denke, ich werde im Moment hier nicht mehr gebraucht!“, lies ich die Drei alleine.

♥♥♥

Drei stunden später rief mein Chef mich zu sich, sein vorgesetzter war ebenfalls in seinem Büro.

Es war mir klar, das mein Chef hier nun auch in Erklärungsnot war, gegenüber seinem Chef, aber er gab mir die Gelegenheit die Sache zu klären.

Ich erklärte also warum Fr. Rottenmeier mich erpressen hätte können und das ich froh war, dass mein Chef Verständnis für mich aufgebracht hatte.

Sein Chef war etwas geschockt, aber er verhielt sich so, wie man es eigentlich erwarten durfte.

Am ende des Gespräches, wurde mir dann gesagt, das Fr. Rottenmeier die Firma verlassen wird (wie das klingt), man bedaure das Geschehene und würde die alte Konstellation wieder herstellen, da diese ja zufriedenstellend funktioniert hätte.

♥♥♥

Als ich am nächsten Tag, in die Firma kam, war das Getuschel schon groß, das eine Versammlung einberufen wurde, das nicht mehr auftauchen von Fr. Rottenmeier nachdem sie mit mir verschwunden war hatte die Gerüchteküche mächtig in Trapp gebracht.

Zwei drei versuchten auch, mir etwas zu entlocken aber ich vertröstete sie auf später.

Eine Dreiviertelstunde vor der Versammlung setzte ich mich ab und tat das was mein Leben nun erneut verändern würde.

Mein Chef verkündete geschäftlich knapp das Fr. Rottenmeier wegen erheblicher Fehler in der Führung für die Firma nicht mehr tragbar war, und was in Zukunft sein wird.

Es sollten schnellstens die alten Zustände wieder hergestellt werden, also alle Gruppen wurden zurückgebildet, alle bekamen ihren alten Job so wieder
zurück wie, als wenn es sie nie gegeben hätte.

♥♥♥
Es war der beste Abend seit Langem, gemeinsam saß ich mit Martina, Beate und Michele auf unserem Sofa eng aneinander gekuschelt.

Ich fühlte mich befreit, ich durfte endlich wieder Gaby sein, ich konnte wieder von hier von zu Hause Arbeiten.

Die Würfel waren gefallen, Gaby war endlich wieder da.
Gruss eure Sabine

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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 27 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 14. Mai 2017, 08:41

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 15: Entspannung


Kleines zwischenspiel von Steffi leider Komplett ab 18

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 16: Erziehungsangelegenheiten – Teil 3


Auch diesea ist leider komplett ab 18
Gruss eure Sabine

SabineSKD
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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 28 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 14. Mai 2017, 08:42

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 17: Wiedersehen mit Folgen


Beate erzählt:

Ich war unterwegs von einem Außentermin nach Hause, der Weg führte mich über verschiedene, Land und Bundesstraßen, hier waren wir früher doch auch öfters, mal unterwegs kam es mir in den Sinn, deshalb war mir die Landschaft so bekannt vorgekommen.

Stimmt hier irgendwo war noch irgendeine Verwandtschaft der Familie, naja der alten Familie, die wir mal waren.

Jetzt fing es draußen auf einmal auch noch an fies zu nieseln, ich hasste diese Art regen denn die machte Nass, ohne ende, aber zum Glück war ich ja in meinem Wagen.

Ich führ also weiter, die Uhr zeigte kurz vor 18:00 Uhr und ich würde gut noch 45 Minuten brauchen.

Da sah ich Warnlichter eines Autos vor mir, die waren aber wohl eher neben als auf der Straße, ich ging vom Gas und näherte mich.

Das Auto stand am Rande der Straße und schien eine Panne zu haben, als ich das Nummernschild sah, fuhr es mir in den Magen.

Das war das Auto von Tamara, meiner Stiefmutter.

Was sollte ich tun, da sah ich sie auch schon an der offenen Motorhaube im Regen stehen, es dampfte ziemlich aus dem Motorraum.

Mir war es, als wenn ich in Zeitlupe vorbei fuhr, doch dann entschloss ich mich dazu zu handeln, ich schaute in den Rückspiegel, nichts zu sehen, steige in die Eisen, Rückwertsgang rein und führ auf Augenhöhe und öffnete das Fenster.

„Steig ein du wirst doch total nass“, rief ich, es passierte einen Moment gar nichts, „Stell dich nicht so an oder willst du dir den Tod holen.“

Langsam griff sie zur Tür, ich nahm derweil eine Decke vom Rücksitz und legte ihn auf der Beifahrer Seite aus, zögerlich stieg sie dann ein.

Da muss auch noch ein Badetuch hinten liegen, trockne dich damit erst
mal etwas ab, sie zitterte.

Ich sprang kurzerhand aus dem Wagen, zu ihrem rüber, zog den Schlüssel ab, warf die Motorhaube zu, betätigte den Türöffner und setze mich schnell wieder in meinen Wagen.

Dieser kurze Moment hatte auch mich der Regen, recht nass gemacht.

Ich fahr erst mal von der Fahrbahn weg und gab gas.

Im nächsten Ort hielt ich dann in einer Einbuchtung und schaute zu ihr rüber, sie zitterte, und stammelte ein „danke“.

„Kein Problem“ ich überlegte kurz und fragte „gibt es den Gasthof, noch wo wir früher immer waren“ sie nickte.

Ich trat aufs Gas und nach einer Ehrenrunde, da ich falsch abgebogen war, fand ich das Gasthaus, hielt davor und schmiss si sozusagen raus.

„Raus jetzt, ich habe noch Klamotten von mir dabei, die ziehst du nun an, du musst aus den nassen Sachen raus.“ ging zum Kofferraum und holte meine Sporttasche raus, der Trainingsanzug musste nun halt, erst mal reichen wird zwar etwas eng für sie werden aber besser als in den nassen Sachen, immerhin waren, meine noch nicht benutzt.

Ich schob sie sogleich Richtung Toilette und ging dann zu der Wirtin, die mich sogar noch erkannte, ich erzählte ihr, was los war und das ich einen schön heißen Tee haben wollte.

Das war alles kein Problem, viel war auch noch nicht los hier, das fing immer erst viel später an, immerhin konnte man hier wunderbar essen, war sozusagen ein Geheimtipp.

Unzählige Minuten später kam Tamara dann zu mir, der Tee kahm fast geleichzeitig, die Wirtin meinte „Ich habe mal besser eine Kanne gemacht für euch beide“ ich bedankte mich und konnte mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen, als ich Tamara in meinem Sachen sah, sie war etwas kräftiger gebaut als ich und ein kleines Bischen kleiner, die sah irgendwie deplatziert in den Sachen aus, dazu ihre wilde Mähne.

Sie schnappe sich die Tasse und hielt sie in den Händen, um ab und an
am Tee zu schlürfen.

„Warum hast du dich denn nicht ins Auto gesetzt, und dort gewartet, du hast doch bestimmt schon den ADAC angerufen“, fragte ich.

„Nein habe ich nicht, das verdammte Handy war leer, ich habe es gestern vergessen zu laden und das habe ich nun davon, es geht eben alles schief.“

Sie wirkte enttäuscht und traurig, „Was ist los“ fragte ich.

Sie schüttelte nur den Kopf und meinte „Ist nichts“.

„Hör mal das kannst du einem Kind erzählen aber nicht mir, du hast doch etwas und meiner Einschätzung nach ist das nicht Mal so abgetan mit 'nichts '“

„Ich weiß ja das du nichts mehr mit uns und mir zu tun haben willst, aber so werd ich dich nicht gehen lassen, diesmal nicht, wenn ich damals gewusst, hätte das du nach deinem Fortlaufen dich nie mehr bei uns meldest, wäre ich dir nach und hätte dich zurückgeschleift, diesmal kommst du nicht weg, ich möchte diesmal die Angelegenheit geklärt haben.“

Ich trank von dem Tee und hätte mir beinahe die Zunge verbrannt, „ist der heiß“ stellte die Tasse wieder ab, nahm mein Handy und rief zuerst Zuhaus an um zu sagen es dauert etwas länger.

Ich verständigte auch den Pannendienst und sagte, wo das Auto steht und das man bitte den Schlüssel erst hier abholen solle, da sich die Fahrerin sonst noch den tot holt, wenn sie noch mal in den Regen raus musste.

„So ich werde uns nun was zu Essen ordern, dann warten wir den Pannendienst ab und dann erzählst du, was los ist ich lass dich erst hier raus, wenn ich alles weiß.“

♥♥♥

Es war schon nach 2:00 Uhr, als ich endlich zu Hause angekommen war, ich verzog mich dann auch schnell ins Bett, um die anderen nicht zu wecken, nutze ich unser Gästebett.

♥♥♥

Es war mir noch viel zu früh, als mich die anderen weckten, sie hatten ja an meinen Sachen gesehen, dass ich da war und natürlich wurde ich gelöchert, was
passiert war und warum ich erst so spät zurückgekommen war.

„Langsam, langsam“, sagte ich und rieb mir die Augen,
“Ich habe gestern durch Zufall Tamara getroffen, sie hat Hilfe gebraucht und ich musste da was klären, mehr gibt es erst, wenn ich ein ordentliches Frühstück und einen starken Kaffee bekomme.“

♥♥♥

Es duftete nach frischen Brötchen und Kaffee, meine Freundinnen hatten sich ganz schön beeilt, wie sie doch springen können, wenn sie neugierig waren.

Ich setzte mich also an den Tisch, schmierte mir ein Brötchen und fing nebenbei an zu erzählen, mittlerweile wusste auch Michele, wer Tamara ist.

„... sagte ich ihr das sie nicht eher hier raus kommt, bis das sie endlich ausgespuckt hätte, und was dann kahm war leider nicht sehr schön.“

„Als sie uns damals so fluchteilig verlies, war sie sich nicht sicher, was sie von der Situation halten sollte, sie Informierte also unsern also meinen Vater und erhoffte sich eine Lösung, doch der flippte total aus, es endete damit, das ehr ihr, vorwarf das alles nur ihre Schuld sei, wegen ihrer laschen Erziehung.“

„Jedenfalls verbot er ihr jeden weitern Kontakt mit uns, jetzt hätten wir ihn schon wieder maßlos enttäuscht wie schon so mehrmals,“ ich hasste meinen Vater dafür, dass er einem seinen Willen so aufzwingen wollte, ich kannte es ja schon von früher, da musste ich schon einige Mal so was erleben, da ich ja bösserweisse ein Mädchen war und keine junge, den er immer haben wollte.

„Ich erspare mir hier weitere unschöne Details, ich weiß mein Vater kann der liebenswürdigste Mensch sein, aber er kann auch total anders sein, zum Glück teilt er nur verbal aus“

„Tamara jedenfalls ist jetzt seit zwei Monaten nicht mehr mit ihm zusammen, sie wohnt im Moment bei ihrer Bekannten, die du Gaby ja auch noch kennst.“

„Sie hat also eine Menge um die Ohren und weiß wohl, noch nicht ganz wo sie hin soll, ich habe Sie versucht zu trösten und nach dem Gespräch waren, wir uns einig das sie auf jedenfalls wieder zu uns Kontakt aufnehmen wollte, sie es zwar immer noch nicht verstehen kann, aber es versucht zu akzeptieren.“

„Und nun kommt ihr ins Spiel, wir sollten versuchen, sie in der nähe von dem Ort, wo ihre Freundin wohnt unterzubringen, ich denke, das bin ich und Gaby
ihr schuldig, denn wir waren der Grund für alles, auch wenn ich meinen
Vater nicht verstehen kann, dass man alles irgendwie Lössen kann,
ohne so verbissen zu sein, aber den ändert wohl niemand mehr.“
Die andern stimmten mir zu, und schnell war ein Plan erstellt und wir begaben uns auf die Suche.

♥♥♥

Es dauerte auch nicht lange und wir hatten etwas gefunden, schien in dem Gebiet so etwas wie Stadtflucht zu bestehen, 8 Wochen später hatten wir eine nette kleine Wohnung, auch nicht so teuer, gefunden und unter Zuhilfenahme aller, einzugsfertig gemacht, uns half dabei auch ihre Freundin, die wir als einzig eingeweiht hatten, sie gab uns auch die paar Sachen, die sie mitgenommen hatte aus der Alten Wohnung.

Kurzum Gaby und ich hatten einen Großteil unseres Erspartem ausgegeben, aber das waren wir wohl Mutter schuldig.

Ihre Freundin brachte sie dann auch ganz unverhofft zu ihrer neuen Wohnung, die man bequem von ihrer aus, zu Fuß erreichen konnte.

'Mann wolle ja nur mal schauen', hatte Sie geflunkert da würde eine Wohnung leerstehen, nun ja leer war sie nun wirklich nicht mehr.

Die Freude, die bei ihr ausbrach, lies uns allesamt dann heulen, als wir ihr den Schlüssel übergaben.

Sie viel uns allen um den Hals, auch Martina und Michele, die fleißig mitgeholfen hatten.

Auf diese Art hatte die Aussöhnung mit unseren Eltern, jedenfalls bei dem Teil, wo es wohl überhaupt nur möglich war, ein Happy End erlebt.
Gruss eure Sabine

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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 29 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 14. Mai 2017, 08:43

Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 18: Erziehungsangelegenheiten – Teil 4


Auch hier leider komplett ab 18
Gruss eure Sabine

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Re: Die Abenteuer der Schmetterlinge (fort.von Die Erpressung)

Post 30 im Thema

Beitrag von SabineSKD » So 14. Mai 2017, 08:44


Die Abenteuer der Schmetterlinge II:
Kapitel 19: Eine Change & große Probleme


Beate erzählt

In den letzen Wochen war es merkwürdig, es war eine gewisse Anspannung in der Luft, ich wusste aber nicht warum.

Gaby war gut drauf, durfte er doch endlich wieder ganztags Gaby sein, und es gab endlich ein Glückliches ende für unserer Mutter.

Martina war auch recht wohlgemutet, obwohl ich sie immer wieder nervte, normal hätte ich schon längst eine klare Ansage von ihr erwartet, aber nichts sie lächelt mich immer nur noch an, wenn ich das Gespräch dahin lenkte.

Michele war ebenfalls recht happy drauf, war es Einbildung oder lief da etwas, was ich nicht wusste.

Ich verwarf den Gedanken, immerhin war es endlich soweit gewesen, dass der rosa-farbene Buttplug endlich lieferbar war und ich die Sammlung für uns zusammenhatten.

Ich verstaute gerade das Letzte teil, als Martina in den Raum kam, sie rief „Kommst du bitte mal, da ist Telefon für dich“, unbewusst schob ich das Paket in den Schrank und schloss die Tür.

„Komme ja schon“, sagte ich und folgte ihr.

Ich ging an den Apparat und meldete mich, es antwortete eine Männerstimme zu hören, die ich nicht kannte.

„Mein Name ist Keller, sie werden mich nicht kennen, ich habe ihre Telefonnummer von Steffi bekommen, da sie meinte, sie wären die richtige für mein Anliegen.“

„Um was geht es Hr. Keller“, fragte ich was hatte mir das Steffi zugeschustert.

„Ich bin eigentlich Steuerberater und kümmere mich auch um die Buchhaltung einiger Geschäfte, und wie ich zugeben muss, bin ich nicht mehr der jüngste und suche eine vertrauenswürdige Person, die mit Zahlen umzugehen weiß, wie
mir Steffi, eine meiner langjährigen Kunden, erzählt hat, haben sie mal in
diesem Umfeld gearbeitet, kurz ich möchte sie gerne mal treffen und
mir selbst ein Bild zumachen.“
Mir fehlten die Worte, das war doch wohl kein schlechter Scherz, aber nein so was würde Steffi nicht machen, immerhin hatte ich wirklich früher mal an so eine Karriere gedacht.

„Hallo sind sie noch da“ hörte ich und mir viel auf das ich noch nichts geantwortet hatte, schnell sagte ich „Ja ich bin noch dran, aber ihr anliegen hat mich einen Moment sprachlos gemacht.“

„Wissen Sie kommen sie doch einfach mal die Tage mit Steffi zu mir, immerhin kennen Sie mich ja nicht, ich freue mich, aber jetzt schon darauf sie kennenzulernen.“

Er verabschiedete sich und ich legte auf.

„Ist was passiert“, fragte Martina und ich antwortete; „ich habe gerade wohl ein Job Angebot bekommen.“

Martinas Gesicht schlug schlagartig um, aber ehe sie mich jetzt mit Fragen bombardieren würde, sagte ich schnell: „Ich weiß auch noch nicht viel Steffi hat da wohl etwas eingefädelt, ich muss da erst mal selber dahinter steigen, was da genau abgeht.“

Sie verzog das Gesicht kurz und wandte sich dann wieder ihrer Arbeit zu, aber ich hätte mir jetzt gerne selber in den Hintern getreten, wusste ich doch, wie Martina sein konnte.

♥♥♥

Zwei Tage später fand das Treffen Stadt, nachdem ich mich auch noch mal mit Steffi unterhalten hatte, was sie den da eingefädelt hatte.

Hr. Keller entpuppte sich als eine ältere, ergraute aber ansonsten noch recht rüstig wirkende Person, mit einem sehr freundlichen Gesicht.

Wir redeten wirklich lange und ausführlich über die Sache, die mich wirklich reizte, ich erbat mir aber noch etwas Zeit, wegen einer zusage, da ich es gerne mit Martina, meiner bisher Chefin ja abklären musste.

Er war jedenfalls sehr davon überzeugt ich würde das ohne Probleme hinbekommen, immerhin hatte er bei dem Gespräch immer wieder kleine Testfragen einfließen lassen, er war trotz seines Altern recht gewitzt und bestimmt auch recht gut
in dem Job.


Am folgenden Abend waren wir alle zusammen und ich erzählte von dem Angebot, es ginge im wesentliche darum, dass ich mich vermehrt um Papiere und Computer kümmern müsste, alles andere wie direkter Kundenkontakt usw. sollte folgen, wenn ich meinen Job gut machen würde, auch war es erst mal kein Vollzeit Job, immerhin betrieb er das Ganze ja nur noch so nebenbei für seine Bestandskunden.

Martina verkaufte ich das Ganze dann so, das ich ja nicht komplett von ihr weg sei und gerne auch weiter meine Aufgaben machen würde, aber es wäre doch auch gut ein weiteres Standbein zu haben, um Geld in die Kasse zu bekommen, immerhin waren die großen Aufträge in letzter Zeit ja auch nicht mehr gekommen wie noch am Anfang, da es verdammt viele andere mittlerweile auf dem Markt gab, und die meiste Zeit waren es auch die Bestandskunden, die das Geld einbrachten.

Dieser Argumentation konnte sie nicht wirklich, etwas entgegensetzen und trotzdem etwas widerwillig einigten wir uns darauf, dass ich es mal versuche, wir würden einen Teil des Wohnzimmers in der alten Wohnung etwas umstellen so das ich dort mein eigenes Büro hätte.

Hr. Keller war sichtlich begeistert, als ich ihm zusagte, auch wenn mir nun klar war, dass ich nun eine Menge zu hätte in der kommenden Zeit.

♥♥♥

Seit meiner Zusage waren jetzt 8 Wochen ins Land gezogen, natürlich passierte es das just, als ich mich gerade eingerichtet hatte, und versuchte wieder Land in all der ungewohnten Arbeit zu finden, das ein größeres Projekt auch bei Martina einschlug.

Kurz es waren Ereignisarme 8 Wochen gewesen, was unser aller Leben anging und es ging teilweise bis spät in der Nacht, zum Glück war Hr. Keller auch als Chef ebenso nett und hilfsbereit, wie ich ihn als Mensch kennengelernt hatte.

Als Martina dann nach dem Abschluss verkündete, dass wir uns wenigstens für ein paar Tage eine Auszeit gönnen müssten und wir in eifrige Diskussion übergingen was wir machen könnten offenbarte sich mit Gaby ein Problem.

Sehr schnell waren wir übereingekommen das ein drei Tage Wellnessprogramm, wohl das Beste wäre, um uns etwas Erholung zu gönnen, suchten wir nach einem geeigneten Platz, schnell war auch, was gefunden das nicht allzu weit weg war und zum kommenden Wochenende & Montag auch noch etwas freihatten.

Beim Ausfüllen der Anmeldung standen wir dann bei Gaby vor dem
Problem, das wir sie ja nicht anmelden konnten, es war ja ein nur
Damen Angebot.
Ok Gaby hätte sich ohne Probleme, einschleichen können aber spätestens bei Sauna und Massage wäre es nicht mehr zu leugnen gewesen, dass Gaby ja keine Gaby war.

Jetzt waren wir an einem Punkt angekommen, wo uns auf einmal klar wurde, das ja einiges gar nicht machbar war für uns, so gut Gaby auch hier im normalen Leben als Frau klarkam und auch nicht auffiel, gab es selbst einfach Sachen wie einen Standbesuch nur schwer machbar waren, denn selbst wenn sie am Stand im Badeanzug war, gab es ja da eine Stelle, der man es ansah, das was nicht stimmt, und dieses über den ganzen Tag zu verstecken wäre für Sie ja alles andere als angenehm.

Klar, Sie war mit uns auch schon in einen recht Hautengen Outfit mit uns ausgegangen, aber das waren ja nur für Stunden wo man sein „bestehst Stück“ wie man so sagt, hatte verstecken müssen.

Obwohl wir neckten, Sie dann ja auch gerne damit das dies der Preis dafür sei Frau zu sein.

Es herrschte somit sehr schnell eine trübsinnige Stimmung, denn immer mehr viel und nun auf einmal auf, wir konnten eigentlich immer nur etwas machen, wo wie unter uns blieben, und wo wir keinen Pass brauchten.

Schließlich entschloss Gaby dann, wir anderen sollten fahren und sie würde zu Hause bleiben denn immerhin war Sie ja das Problem.

Jetzt kochten auch die Emotionen dann langsam hoch, bis Martina ein Machtwort sprach und meinte wir sollten alle erst mal wieder runter kommen und wir würden das ein anderes Mal noch ausdiskutieren.

Es war der Schreckliste Abend, den wir seit Jahren hatten, irgendwie wurde uns durch die Situation klar das, was wir nun schon eine geraume Zeit als Normal ansahen, für viele ein großes Problem darstellte.

♥♥♥

Auch zwei Tage später waren wir keinen Schritt weiter, beim Abendessen verkündete dann Gaby, dass sie darauf bestehe, dass alle anderen bei nächster Gelegenheit, fahren sollten und sie die Zeit dafür nutzen, wollte ihre Situation zu überdenken.

Man sah es ihr an, das sie dabei sehr mit sich kämpfen, müsste und mir
wurde ziemlich übel, als mir wiederum bewusst wurde, dass ja ich an
dieser Lage nicht unschuldig war.

Sie lies sich aber nicht mehr davon abbringen und stellt uns am
nächsten Tag, dann auch vor vollendete Tatsachen, dass sie für uns anderen gebucht hatte.

Die Tage bis dahin und auch vor Ort, waren die schrecklichsten an die ich mich erinnern kann, die mir bisher passierten.

In Gewisser weiße genoss unser Körper die 3 Tage der Entspannung und des Verwöhnens, aber unser Geist empfand es nicht so.

Als wir nach den drei Tagen wieder zu Hause aufschlugen, erwartete uns Gaby bereits mit einem Essen.

Ich weiß nicht, wie die anderen sich fühlen, denn ich habe sie nie gefragt aber ich für mich fühle mich schrecklich.

Nach dem Essen verkündete Gaby dann was sie, in den letzten Tagen ausgebrütet hatte.

Sie meinte, es sei ihr bewusst geworden, dass das Leben wir es so führten, nur in bestimmten Situationen klappen würde, sich für die eine oder andere Seite zu entscheiden das würde sie im Moment nicht können, ihr war klar, dass es Situationen gibt, die halt einfach nicht gehen und das sie dann dort nachgeben müsste, denn es wäre nicht das Problem von uns, sondern von Ihr, da sie nicht wisse, wohin sie gehören will.

Sie wolle auf keinen Fall, dass wir deshalb zurückstecken müssten, denn es läge nur an ihr, eines Tages vielleicht würde sich eventuell die Möglichkeit ergeben eine endgültige Entscheidung zu treffen die, die Situation für immer klären würde.

Damit wäre das Thema für sie abgeschlossen und wir alle sollten wieder dahin zurück, wo wir waren, bevor diese Diskussion angefangen hatte.

Sie sagt das so einfach, es wird mir aber wohl nicht so leicht fallen, den alten Zustand wiederherzustellen.
Gruss eure Sabine

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