Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten
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Anne-Mette
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Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 5. Feb 2017, 00:04

Moin,

bisher habe ich nur "Kurzmeldungen" gefunden, z.B. hier: http://www.shz.de/deutschland-welt/news ... 24011.html

Die Kurzmeldungen vieler Blätter beziehen sich auf den Artikel:

DER SPIEGEL 6/2017 vom 04.02.2017

Dissens um drittes Geschlecht


Gruß
Anne-Mette

Sabrina.P
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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 2 im Thema

Beitrag von Sabrina.P » So 5. Feb 2017, 01:01

Hätte mich auch gewundert. Erinnert mich an die Diskussion die damals mit dem KFZ Wechselkennzeichen war. Eigentlich sehr schade. Ok die Hoffnung bleibt.
Liebe Grüsse
Sabrina

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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 3 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 5. Feb 2017, 09:18

Moin,

aus der Sache kann wohl nur etwas werden, wenn es ein Gesamtpaket gibt, in das auch "Ehe für alle" eingebunden wird.
Weiterhin muss auf internationaler Ebene einiges geregelt werden, wenn der Geschlechtseintrag "freigegeben wird", d.h. Frau, Mann, nichts, inter, X...

Allerdings wird es vielen Menschen Kein Anliegen sein, weil sie mit der bisherigen Regelung gut zurechtkommen.

Gruß
Anne-Mette

MichiWell
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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 4 im Thema

Beitrag von MichiWell » So 5. Feb 2017, 09:58

Hallo zusammen,

hier mal mein Dank an dich Anne-Mette, dass du uns immer mit interessanten Artikeln versorgst.

Ich hatte mir bisher noch keine Gedanken darüber gemacht, was da bei mir anderes als 'Mann' stehen sollte.
Aber ganz spontan würde ich dort 'Mensch' eintragen lassen, wenn das möglich wäre.


Liebe Grüße
Michi
Ich will nicht in Würde alt werden,ich weiß ja noch nicht mal wo das liegt! :D

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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 5 im Thema

Beitrag von Marielle » So 5. Feb 2017, 12:42

Guten Morgen zusammen,

vielleicht wäre es tatsächlich besser, die Sache noch ein paar Mal durch den Diskurs-Wolf zu drehen, als einen scheingefälligen Schnellschuss zu bekommen. Man kann zum 'dritten Geschlecht' nämlich sehr unterschiedlicher Ansicht sein.


These:

Das 'dritte Geschlecht' ist der euphemistische Versuch, das aufgrund von Erkenntnissen der (Neuro-)Biologie, der Soziologie, der Psycholgie und der Philosophie sowie der zunehmenden Selbstbestimmtheit von Menschen in Auflösung befindliche, binäre Modell von Geschlecht in seiner Eigenschaft als rechtlich und sozial normative Kategorie zu stabilisieren.


Argumentation:

Wenn über ein 'drittes Geschlecht' gesprochen wird, während gleichzeitig das binäre Modell als Grundlage bzw. als 'Normalität' weiterhin vorausgesetzt und angewandt wird, wird nicht im eigentlichen Sinn ein weiteres (drittes) Geschlecht benannt, sondern nur diejenige Eigenschaft von Menschen, welche nicht in die binäre Normierung passt; also quasi der unnormale Rest. Das (binäre) Geschlecht bleibt als Merkmal zur Fremdbestimmung nicht nur erhalten, darüber hinaus wird es sogar durch einen ab- und ausgrenzbaren 'dritten Zustand' erweitert, dem von vorn herein die Qualifikation als eigentliches / natürliches / gottgegebenes Geschlecht fehlt und fehlen muss, um die strukturelle und dem binären Geschlechtsbild immanente Differenzierung (Ab- bzw. Ausgrenzung) aufrecht erhalten zu können. Weniger euphemistisch, aber dadurch in der Sache nicht besser, ist die Bezeichnung 'Dritte Option', die auch nur zur einer effektiveren Möglichkeit der regulatorischen Kennzeichnung von Nicht-Normalität führt, die grundsätzliche Problematik aber völlig unangetastet lässt.

Gradezu tragisch ist, dass ausgerechnet ein erheblicher Teil derjenigen, die aus eigenem Erleben heraus die klarsten Erkenntnisse über die Wirkung von Zuweisung und Normierung haben müss(t)en, also diejenigen Menschen, die zumindest zeitweise unter eben dieser Zuweisung und Normativität gelitten haben, nicht willens oder nicht in der Lage ist, die (durch den Queer-Feminismus eingeführte und ausreichend begründete) notwendige Unterscheidung zwischen Geschlecht als sozial-normativer Kategorie einerseits und Geschlecht als Teil der exklusiven und individuellen Selbstbestimmung andererseits zu fordern und zu fördern.

Das Verschwinden von Geschlecht als juristische und bürokratische Kategorie würde, im Gegensatz zur Wirkung einer dritten Option, die Ehe für Alle und die freie und individuelle geschlechtliche Selbstbestimmung ermöglichen, ohne dabei neue Abgrenzungstatbestände und -möglichkeiten zu schaffen. In Abwägung gegenüber dem Wegfall der behördlich-juristischen Bestätigungswirkung (der von einigen Menschen bedauert und als Gegenargument angeführt wird, wobei diese Bestätigungswirkung allerdings nie positive Intention der regulatorischen Praxis war oder ist) erscheint der Wegfall der behördlich-juristischen Zuweisungs- und Verwaltungspraxis und ihrer Wirkungen, hinsichtlich der freien Entfaltung individueller Eigenschaften von Menschen, den deutlich höheren sozialen Gewinn zu bringen.


Habt es gut

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.

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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 6 im Thema

Beitrag von MichiWell » So 5. Feb 2017, 13:13

Hallo Marielle,

tatsächlich sind mir ähnliche Gedanken durch den Kopf gegangen, und ich habe deine Worte sehr gern gelesen. Dafür meinen Dank. )))(:

Ich für meinen Teil habe mich jedoch ganz gegen meine Gewohnheit für eine Kurzfassung und gegen meine übliche "tl;dr"-Version entschieden.

Liebe Grüße
Michi
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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 7 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » So 5. Feb 2017, 13:55

Moin,

wir kommen sicherlich nicht daran vorbei, den Geschlechtseintrag zu "entwerten", also in die Kategrie "Sonstiges" zu verbannen und von den rechtlich relevanten Angaben zu lösen.
Es sollte jedem Menschen freigestellt werden, ob er/sie/es da Frau, Mann, X oder nix eintragen lassen möchte.

Gruß
Anne-Mette

Olivia
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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 8 im Thema

Beitrag von Olivia » So 5. Feb 2017, 14:10

Hallo,

wenn Marielle schreibt

"Das Verschwinden von Geschlecht als juristische und bürokratische Kategorie würde, im Gegensatz zur Wirkung einer dritten Option, die Ehe für Alle und die freie und individuelle geschlechtliche Selbstbestimmung ermöglichen, ohne dabei neue Abgrenzungstatbestände und -möglichkeiten zu schaffen."

ist ihr meiner Meinung nach absolut und uneingeschränkt zuzustimmen!

Liebe grüße von Olivia

Inga
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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 9 im Thema

Beitrag von Inga » So 5. Feb 2017, 22:53

Hallo,

immerhin, die Diskussion hat begonnen. Die Bundesregierung ist schon in Bewegung geraten. Das hatte ich noch gar nicht erwartet. Das ist ja auch schon etwas.

Mir persönlich ist letztendlich an einer Regelung gelegen, die nicht diskriminierend wirkt gegenüber denen, die sich ein Geschlecht als Mann oder Frau (dem klassischen Binärmodell) amtlich eintragen lassen. Da stimme ich Änne Mette zu: Das Geschlecht kann nur noch unter ferner laufen in den Ausweis, wenn überhaupt, und die "Ehe für alle" muss gleichzeitig kommen. Und da schließt sich für mich der Bogen zu Marielle, dass es vielleicht noch etwas längere Diskussionen braucht, um halbherzige Schnellschüsse, die unter Umständen dazu noch diskriminierend wirken und so nicht helfen bzw. nicht allgemein angenommen werden, zu vermeiden.

Liebe Grüße
Inga

Anne-Mette
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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 10 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 6. Feb 2017, 11:57

Moin,

wie gut, dass ich gestern nicht extra zur Tanke geradelt bin, um die Printausgabe zu kaufen.
Als ich sie heute beim Einkaufen erwarb, wurde ich doch etwas enttäuscht.
In dem Artikel steht nicht viel mehr als in der Kurmeldungen.

Jedenfalls hat das Bundes-Verfassungsgericht ("Aktivisten" haben Verfassungsbeschwerde eingereicht) die Regierung um eine Stellungnahme gebeten,
"Doch weil sich das Familienministerium und das Innenministerium nicht eingen konnten, sandte die Regierung den Karlruher Richtern nun bloß ein kurzes Schreiben: Man verzichte a auf eine Strellungnahme".

Von viel Elan und Einsatz für intersexuelle Menschen zeugt das in meinen Augen nicht gerade.

Gruß
Anne-Mette

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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 11 im Thema

Beitrag von Lex » Mo 6. Feb 2017, 13:29

Weil die Menschheit sich immernoch vehement weigert, anzuerkennen, dass das, was man zwischen den Beinen hat, rein gar nichts mit dem geistigen Geschlecht zutun hat. Gehirn und Geschlechtsorgan sind zwie grundverschiedene Dinge, ergo ist das binäre System einfach ein zu enger Rahmen, um alle Eventualitäten abzustecken. Aber was ist von einer Gesellschaft, die an den Weihnachtsmann glaubt und Kriege führt, weil ja nur der eigene Gott der wahre ist, schon anderes zu erwarten? Menschen sind halt doof...

Ich entschuldige mich schonmal, falls ich damit irgendwem zu nahe getreten sein sollte. Auf G+ explodieren nach so einem Post meist die Kommentare vor Hass, Zorn, und Wut. Meist angeführt von populistischen, homophoben Hillbillys mit ultrakonservativ-Gottkomplex und der Hand erhoben zum Hitlergruß. Hui, was hab ich mir für mein loses Mundwerk schon anhören müssen. Ich gerat auch echt immer an die Falschen...

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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 12 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 6. Feb 2017, 15:42

Von viel Elan und Einsatz für intersexuelle Menschen zeugt das in meinen Augen nicht gerade.
Erwartet nicht zuviel. Es ist Wahlkampf und die Bundesregierung wird bis zur Wahl diesbezüglich keine Entscheidung mehr treffen. Das ist üblicher Usus und wäre mit Blick auf Wählerstimmen eher riskant.

Ich finde es beachtlich, dass überhaupt diskutiert wird. Warten wir ab, was Frankreich bringt. Schlimmstenfalls haben wir dann ganz andere Probleme ...
Viele Grüße
Vicky

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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 13 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mo 6. Feb 2017, 15:50

Moin,
Erwartet nicht zuviel.
Irgendwie erwarte ich schon etwas. PolitkerInnen sollen für die Anliegen der Menschen da sein und in erster Linie nicht zu dem Zweck, ihren Status zu sichern und zu erhalten.
Natürlich blicke ich auch in andere Länder; allerdings möchte ich das nicht in ein "es lohnt sich nicht / es hat keinen Zweck / wer weiß, was noch kommt" münden lassen.

Gruß
Anne-Mette

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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 14 im Thema

Beitrag von ab08 » Mo 6. Feb 2017, 17:09

Lex hat geschrieben:
Mo 6. Feb 2017, 13:29
Auf G+ explodieren nach so einem Post meist die Kommentare vor Hass, Zorn, und Wut. ...
Deswegen machte ich altes Mädchen bisher um Facebook, Twitter, G+ usw. einen großen Bogen... :wink:
Danke für Deinen Beitrag, liebe Lex!! -> Bravo!
Übrigens, Schüler, die mir im Unterricht widersprachen, erhielten "sehr gut", wenn die Begründung stimmte...
Denn sie hatten zugehört, das Problem verstanden und trugen nun überdies durch eigene Gedanken zum Unterrichts bei.
*)

-> Apropos... ganz herzlich willkommen im Forum! (flo)
Liebe Grüße
Andrea )))(:

*) In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Erfolg im Studium. -> Kompetente, gute Professoren verhalten sich übrigens ähnlich. :wink:

P.S. Schlechte Beziehung zu Mathe -> Das tut mir leid!! :oops: -> Bei mir gab es meist was zu lachen... - z.B. Wurzel Häschen mal Wurzel Häschen ergibt Häschen
- bzw. zwei Vektoren kringelten miteinander mit entsprechendem Ergebnis oder wir suchten Hunde, die irgendwo begraben waren. usw. usw. usw.
-> Es war also stets was los und wir hatten unseren Spaß. - Noten waren übrigens auch nie ein Problem, denn jeder/jede kann ja irgendwo was.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz

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Re: Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

Post 15 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 6. Feb 2017, 17:54

Irgendwie erwarte ich schon etwas.
Klar, aber nicht mehr vor der Wahl...
Viele Grüße
Vicky

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