An die Elektronik ExpertInnen
An die Elektronik ExpertInnen - # 2

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Michelle_Engelhardt
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 16 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mo 22. Okt 2018, 10:39

Zu den 13 $ kommen noch 8 $ Versand und die Bewertungen von diesem Laden sind auch nicht sooo toll. Trotzdem danke für den Link (ki)
klingt komisch, ist aber so

Gaby Bergmann
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 17 im Thema

Beitrag von Gaby Bergmann » Mo 22. Okt 2018, 10:43

Einen 30 Watt-Lötkolben gibt es beispielsweise bei Conrad schon für 7,99€. Eben nachgesehen. Dort kann man auch die benötigten Elkos bestellen. Oder kaufen gehen. In Dortmund gibt es meines Wissens eine Filiale. Meine Meinung: selbst ist die Frau. (888)

LG Gaby.
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Michelle_Engelhardt
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 18 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mo 22. Okt 2018, 10:46

Cabriotussi hat geschrieben:
Mo 22. Okt 2018, 10:43
Einen 30 Watt-Lötkolben gibt es beispielsweise bei Conrad schon für 7,99€. Eben nachgesehen. Dort kann man auch die benötigten Elkos bestellen. Oder kaufen gehen. In Dortmund gibt es meines Wissens eine Filiale. Meine Meinung: selbst ist die Frau. (888)

LG Gaby.
Ich denk drüber nach )))(:

Vielen Dank

Michelle
klingt komisch, ist aber so

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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 19 im Thema

Beitrag von Steffi1000 » Mo 22. Okt 2018, 12:25

Hallo Michelle,
leider kann ich das Bild immer noch nicht sehen,

Ich habe hier einen nagelneues Sortiment an ELKOs hier.
Kann ich dir kostenlos abgeben.

GLG
Steffi
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 20 im Thema

Beitrag von Claudi07 » Mo 22. Okt 2018, 12:40

Hallo Michelle,

wenn Du die Elko´s tauschen willst, achte darauf, daß Du Elkos bis 105°C und "low ESR" einkaufst. Also nicht die ganz billigen Standard-Elkos, an denen hättest Du nicht lange Freude. In Schaltnetzteilen werden die Elkos wesentlich stärker belastet als in herkömmlichen Netzteilen. Die Spezifikation "105°C" steht da auch drauf.

Viele Grüße
Claudi07

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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 21 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen » Mo 22. Okt 2018, 12:51

.
Hallo Michelle,
dass einige Elkos einen Schaden haben, ist unübersehbar. Nicht zu sehen ist, ob das bereits zu Folgeschäden geführt hat. Es ist deshalb nicht sicher, ob die angedachte „Elkotauschaktion“ zum Erfolg führt. Ich schätze die Chancen einfach mal auf 50/50.
Ich weiß nicht, inwiefern du schon mal recherchiert hast, ob die Original-Elkotypen überhaupt (noch) verfügbar sind. Es gibt zwar mit Sicherheit geeignete Ersatztypen, doch die herauszusuchen ist etwas zeitaufwendig. Es geht hier nicht nur um Kapazität und Spannung. Gerade bei Stromversorgungen spielen auch Impedanz und Strombelastbarkeit eine entscheidende Rolle.
Fazit: Wenn du die Zeit hast und das Risiko eines Misserfolges nicht scheust, kannst du es gern versuchen. Wenn es jedoch mehr nach der Devise „Zeit ist Geld“ geht, dürfte sich eine Reparatur kaum „rechnen“.
Das schreibt dir eine professionelle Entwicklerin mit langjähriger Erfahrung mit Netzteilen und anderen Stromversorgungen. Bei weiteren Fragen helfe ich natürlich gern, sofern das auf die Entfernung möglich ist.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen

MatthiasTV
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 22 im Thema

Beitrag von MatthiasTV » Mo 22. Okt 2018, 13:26

Sorry aber das wird nichts.
Es kann zwar sein das mal ein Kondensator einfach so kaputt geht und nur durch den Austausch des Kondensator ein Gerät wieder geht.
Aber auf deiner Platine sind mehrere Kondensatoren kaputt , das passiert nicht einfach so.
An den Kondensatoren lag eine Überspannung an. Damit ist keine Überspannung über deine Steckdose gemeint. Hier geht es er um das Netzteil in deinem Monitor, vielleicht ein kaputter Schaltregler. Sprich wenn du nur die Kondensatoren wechselt ist die Wahrscheinlichkeit groß , das du eine Sekunde nach dem Einschalten deine neue Kondensatoren auch hinüber sind. Du muss also vor dem Einschalten also auch das eigentliche Problem beheben. Behebst du zuerst den anderen Fehler und schaltest ein sind deine Kondensatoren auch hinüber. Sprich du musst alle Fehler gleichzeitig beheben.
Weiterhin ist es nicht unwahrscheinlich das durch die Überspannung die ja nicht nur an den Kondensatoren war auch noch weitere Bauteile hinten dran kaputt gegangen sind auch wenn die optisch OK aussehen.
Und letzter Punkt du schreibst das dein Monitor vorher schon immer erst nach 20 Minuten gescheit lief. Dieser Fehler muss damit nichts zu tun haben und kann auch noch da sein wenn deine Reparatur geglückt ist.
Ich bin Elektroniker und wenn das mein Gerät wäre ich würde mir ein neues kaufen. Zumal du ja sogar noch Lötkolben und Werkzeug kaufen musst.
Und natürlich muss ich auch sagen wenn du nicht vom Fach bist , Vorsicht 220 V = Lebensgefahr und Brandgefahr)
Viele Grüße

Michelle_Engelhardt
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 23 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mo 22. Okt 2018, 17:33

Okay....vielen Dank für eure Beiträge und Tipps (ki)

Fassen wir mal zusammen:

Eine Reparatur könnte klappen, die Chancen stehen fifty/fifty (könnten aber auch nur 50% sein :mrgreen: ) Es ist nicht auszuschließen, das Folgeschäden vorhanden sind oder aber durch mein eher laienhaftes Rumgelöte entstshen.
Ich müsste mir einen Lötkolben kaufen, passende Elkos und eine ruhige Hand.
Alternativ könnte ich einen Chinaböller für 40 $ erwerben, der mir aber auch nichts bringt (falls er denn je bei mir ankommt), wenn es weitere Schäden gibt.

Ich habe noch einen 19" Monitor (auf dem ich das Ganze gerade schreibe). Der defekte Monitor ist gut 10 Jahre alt und nächstes Jahr, wenn ich mir einen neuen Rechner zusammenbaue, wollte ich mir ohnehin einen neuen Monitor zulegen.....Ergo, ab in die Tonne.

LG
Michelle
klingt komisch, ist aber so

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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 24 im Thema

Beitrag von Nicole Doll » Mo 22. Okt 2018, 18:01

Hallo Michelle,

ich würde die Reparatur versuchen. ABER: Ich habe eine elektronisch geregelte Lötstation und eine Bastelkiste mit Billig-Elkos in so ziemlich allen Größen. Wenn es dann beim Einschalten gleich qualmt, wäre es also kein großer Schaden. Sollte es funktionieren, würde ich die Billig-Elkos gegen temperaturfeste Low-ESR-Typen austauschen - die ich aber dann erst einmal bestellen müsste.

Ein Schaltnetzteil mit Billig-Elkos ist ganz schnell wieder kaputt.

Liebe Grüße
Nicole
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cora
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 25 im Thema

Beitrag von cora » Mo 22. Okt 2018, 18:46

Um mich hier auch mal zu Outen...

Ich baue so Zeug, ...
die Einschätzung 50/50 klingt vernünftig.
der Tipp mit 105°C Typen ist auch gut, jedoch nicht zwingend -> dein Bildschirm wird vermutlich auch nicht über 80° bekommen (also auf der Platine). Der unterschied sind ein paar cents..es geht um Lebensdauer...

wichtigste Infos sind Volt sowie Kapazität (also die V sowie die µF).
ESR (Equivalent Series Resistance) ist vernachlässigbar, und sofern du nicht alte ausgebaute wiederverwendest egal.

Schau dir die Platine GENAU an, insb. alle Transistoren und so (die schwarzen 3 Haxer). Schaut da einer komisch aus/ aufgeplatzt -> ab in die Tonne, oder ne SEHR genaue Reparatur mit Transistortausch usw...

Wichtig ist dieser Streifen auf den Elkos -> wieder genauso einbauen!!!
Beim Löten: nicht mehr als 5-10s auf einem PIN rumlöten -> hitze ist nicht gut -> je kürzer desto besser!
Wenn du das Teil repariert hast und angesteckt: nach einem Test mind. 1h warten -> Elkos sind noch voll -> Glühbirne nehmen, dann ists safe (sofern nat. kein Kabel dran ist)

FALSCH ist: Bitte nicht mit einer Spitzzange die Elkos Kurzschließen... da kann dann rundherum noch mehr kaputtgehen. Nimm eine kleine Glühbirne (so eine 12V Halogen Birne ... wenn die für 0.1s leuchtet is die energie auch weg und keine funken)

Am ende: wenn es geht heldenhaft die hände nach oben!!!!

lg Cora

MichiWell
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 26 im Thema

Beitrag von MichiWell » Mo 22. Okt 2018, 19:57

Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Mo 22. Okt 2018, 07:03
Mein heißgeliebter Monitor (Bj. 2008) hat den Geist aufgegeben. Fehlerbild war, das er nach dem Einschalten geflackert hat und ziemlich grell war. Außerdem kam gelegentlich ein Kratzen und Knacken aus den Lautsprechern. Das hatte sich jedoch immer nach ca. 15 - 30 Minuten Betrieb gegeben. Inzwischen lässt er sich aber nicht mehr einschalten. Es leuchtet auch nicht die kleine Diode vorne am Monitor. Bevor ich ihn zum Wertstoffhof bringe habe ich ihn aber mal auseinander geschraubt. Auf der Netzplatine? scheinen einige ELKOs aufgequollen bzw. aufgeplatzt zu sein. Ich habe die Verdächtigen auf dem Foto mal numeriert.

Jetzt ist es ja so, das neue ELKOs nur ein paar Cent kosten und es käme vielleicht auf einen Versuch an, die defekten Kondensatoren auszulöten und durch neue zu ersetzen. Hat jemand Erfahrungen in diesem Bereich? Könnte es funktionieren, das der Monitor dann wieder läuft?
Hallo Michelle,

sofern ein Minimum an Equipment (Lötkolben, Multimeter und etwas feineres Werkzeug) vorhanden ist, würde ich auf jeden Fall riskieren, die Elkos zu tauschen.

Allerdings ist "Cent-Kram" relativ, denn Cents kosten Bauelemente i.d.R. nur in großen Stückzahlen, und wenn man sie nicht in der Apotheke vom blauen Claus kauft.

Zudem ist Elko nicht gleich Elko, wie schon von anderen geschrieben. Die Spannungsfestigkeit darf gern höher sein, wenn der Platz dann noch reicht, und im Zweifelsfalle verbaut man temperaturfeste Typen (Stichwort 105°C) mit niedrigem Innenwiderstand (Low ESR).

Allerdings hast du so lange ... zu lange gezögert, bis das Gerät nun nicht mehr anspringt und Folgeschäden doch ziemlich wahrscheinlich sind. Das solltest du bei der Bewertung der Erfolgschancen ebenfalls bedenken.


Liebe Grüße
Michi
Raider heißt jetzt Twix. Sonst ändert sich nix.

Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen.

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 27 im Thema

Beitrag von Gaby Bergmann » Mo 22. Okt 2018, 20:05

Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Mo 22. Okt 2018, 17:33
Ergo, ab in die Tonne.
Och nöööö....

Also vorweg, ich habe am Ende weder ElektronikerIn noch AutomechanikerIn gelernt, war mir bis einschließlich des 21. Lebensjahres sicher, dass es eins von beiden wird. Allerdings habe ich mich mit beidem von frühen Tagen an immer beschäftigt, weitergebildet wie es in den 80ern und 90ern eben möglich war, Praktika bei Handwerkern gemacht, überall wo es ging zugeschaut, eigenes Equipment zusammengesammelt und so weiter, und mache sowas heute nebenbei, wenn Gelegenheiten oder Notwendigkeiten sind. Und ich hab viel Spass daran, Sachen zum Laufen zu bringen, die andere für nicht (mehr) lohnend halten.

Aus meiner Erfahrung, die ich dabei gesammelt habe, würde ich sagen, eher 70/30 bis 80/20 dass es was wird. Übertrieben gesagt natürlich vorausgesetzt, man/frau weiß, auf welcher Seite der Lötkolben heiß wird und wie man das ungefähr macht und zumindest mit den elementaren Sicherheitsvorkehrungen vertraut ist (was ich einer, die so gezielt danach fragt, aber alles einfach mal unterstelle).

Okay, wenn Du also keinen Lötkolben hast, Dir keinen kaufen willst oder Dir nicht sicher bist, dann stell das Ding in den Keller, und falls es nächstes Jahr nach Mühlacker bei uns beiden klappt (ich hab's fest vor), bringste's mit, oder falls ich mit Michaela mal in Deine Richtung auf Tour bin, kommen wir mal auf nen Kaffee vorbei. )))(:

Die 3-4 Euro Materialkosten führen dann entweder dazu, dass die Kiste wieder tut, oder dass wir um eine Erfahrung reicher sind und nen Kaffee zusammen getrunken haben. (888)

Das fehlt mir nämlich auch noch, wenn ich mal drüber nachdenke. Im Kleidchen irgendwas löten. Wobei geht ja nicht, ich trag ja fast nur noch Hosen. Aber echt, ich hab noch nie was gelötet, das hat bisher immer mein Boyfriend gemacht... Wär doch mal lustig. (smili)

LG die Gaby. (moin)
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MichiWell
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 28 im Thema

Beitrag von MichiWell » Mo 22. Okt 2018, 20:15

Cabriotussi hat geschrieben:
Mo 22. Okt 2018, 08:20
Das Stromschlagrisiko schätze ich hier gering ein, die alten Röhrenfernseher hatten ja einen Hochspannungsteil drin, was bei Flachbildschirmen ja nicht ist.
ACHTUNG!!! Dringende Warnung!

Diese Aussage fällt leider in die Kategorie "Gefährliches Halbwissen"!!!

Auch in einen Flachbildschirm sind höhere Spannungen sehr wohl möglich!

Neben Elkos auf gleichgerichteter Netzspannung (230V mal Wurzel 2 = 325V) steckt in einem Flachbildschirm von 2008 ist sehr wahrscheinlich eine CFL-Hintergrundbeleuchtung, die noch etwas mehr Spannung bringt. Auch wenn die die Gefahr wegen der meist geringeren Leistung nicht so hoch sein mag, kann es im Einzelfall doch anders aussehen.

Daher meine eindringliche Warnung an die Allgemeinheit:

Wenn ihr keine Ahnung habt ... bitte lieber die Finger davon lassen. :!:


Im Zweifelsfalle besser einen guten Bekannten zu Rate ziehe, oder z.B. in ein Repair Cafe gehen, und sich beim Reparieren von kompetenten Menschen helfen lassen. :wink:
Zuletzt geändert von MichiWell am Mo 22. Okt 2018, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
Raider heißt jetzt Twix. Sonst ändert sich nix.

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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 29 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mo 22. Okt 2018, 20:24

Also die Idee von Gaby mit Löten im Kleid und Kaffee trinken gefällt mir sehr gut....allerdings nehme ich auch die Warnhinweise von Michi und anderen sehr ernst. Ich will natürlich nicht, das anderen was passiert (smili)

Liebe Grüße
Michelle
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Re: An die Elektronik ExpertInnen

Post 30 im Thema

Beitrag von Gaby Bergmann » Mo 22. Okt 2018, 20:26

MichiWell hat geschrieben:
Mo 22. Okt 2018, 20:15
Wenn man keine Ahnung hat .... lieber die Finger davon lassen.
Ich danke für den Kommentar. (ap)
Kann man zwar ggf. auch alles etwas netter sagen, streiten tu ich mich deswegen hier und jetzt aber mit niemandem - das gibt sonst eine Diskussion wie in Autoforen, wenn gefragt wird, wie man Bremsbeläge wechselt o.ä., weil das ja sooo gefährlich ist.
Ne, zoffen tu ich mich hier nicht, ich bin hier zur Entspannung und zur Freude. :)p

Liebe Grüße
die Gaby. (moin)
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