Über Transidentität bei Kindern
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Frida
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Über Transidentität bei Kindern

Post 1 im Thema

Beitrag von Frida »

Hallo!

Über Transidentität bei Kindern
Beratungsstellen registrieren immer mehr und immer jüngere Kinder, die sich nicht ihrem natürlichen Geschlecht zugehörig fühlen. Wie schnell sollen Eltern reagieren, vor allem mit irreversiblen Eingriffen? Ungeklärt ist noch: Handelt es sich bei Transidentität um eine Krankheit, eine Störung oder einfach um eine normale Variante geschlechtlicher Entwicklung?
Von Lydia Heller

http://www.deutschlandfunk.de/lea-ist-l ... _id=362916


Schönen Abend und liebe Grüße, Frida ---)))
ab08
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Re: Über Transidentität bei Kindern

Post 2 im Thema

Beitrag von ab08 »

Hallo,

bzgl. Bayern:
Ratgeber für Eltern und Erzieher: https://www.lambda-bayern.de/fileadmin/ ... e-2015.pdf
Es liefen Fortbildungen http://gendersensibel-unterrichten.alp.dillingen.de/
--> Wenn das Elternhaus in Ordung ist, kommen Lehrer, Schulpsychologen ... inzwischen meist ganz gut zurecht.
(Kenn einige Fälle --> Die Reaktion der Eltern war stets der wesentliche Faktor.)

In der Regel wird zunächst die Pubertät verzögert.
Irreversible Eingriffe werden aufgeschoben, bis die Massnahmen (wg. der psychischen Belastung des Betroffenen) unvermeidlich sind.

Liebe Grüße
Andrea

P.S. Einigen, die befragt wurden, besonders Prof. Hartmut Bosinski, steh ich sehr reserviert gegenüber und rate zur Vorsicht.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
Frida
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Re: Über Transidentität bei Kindern

Post 3 im Thema

Beitrag von Frida »

Hallo liebe Andrea,

danke für deine Links!

Könntest du bitte kurz erläutern, warum du vor dem Prof. Bosinski warnst.
Ich kannte ihn bisher nicht, sehe aber einiges an seinen Aussagen kritisch.

Liebe Grüße, Frida
ab08
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Re: Über Transidentität bei Kindern

Post 4 im Thema

Beitrag von ab08 »

Liebe Frida,

danke für Deine Frage, dann werd ich mal deutlicher :wink:
vgl. hier http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... 68#p148311
bzw. hier http://blog.beck.de/2012/03/24/kammerge ... ment-38474
bzw. hier http://ai.eecs.umich.edu/people/conway/ ... /News.html **)

Für mich schimmert halt das problematische Gedankengut von Ken Zucker durch, was in dem guten Artikel von Lydia Heller auch Erwähnung fand. (yes)
vgl. die Bezüge im blog.beck (Update 19.04.) auf Sexualmedizin. Grundlagen und Praxis, Klaus M. Beier, Hartmut A. G. Bosinski, Uwe Hartmann,

Zitat der entscheidenden Zeilen aus obigem Artikel: (ap)
"Kenneth Zucker, Psychologe und einer der ersten überhaupt, die dieses Phänomen als Störung beschrieben haben, musste Ende 2015 seinen Hut nehmen. Die Child Youth and Family Gender Identity Clinic in Toronto, die seit 1975 geschlechtsdysphorische Kindern betreut hatte und deren Leiter er lange Jahre war, wurde geschlossen. Der Vorwurf: Die Klinik ziele auf eine Umerziehung*) von Trans*-Kindern ab und zwinge sie unnötig lange dazu, im falschen Geschlecht zu leben." *) Bei Homosexualität sind solche Praktiken inzwischen längst verboten...

Liebe Grüße
Andrea

**) Die berühmte Pionierin Lynn Conway :!: kämpfte seit 2005 dafür, dass Ken Zucker das Handwerk gelegt wird. -> 2015 war es endlich geschafft!! (yes)
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