Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
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Svetlana L
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Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Hallo ihr Lieben,
gerade auf SPON entdeckt: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern.
Die Legislaturperiode dauert nicht mehr lange und es wird genügend Bremser geben. Aber immerhin!
gerade auf SPON entdeckt: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern.
Die Legislaturperiode dauert nicht mehr lange und es wird genügend Bremser geben. Aber immerhin!
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
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Anne-Mette
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Moin,
das ist sogar unter fast allen Gruppen Konsens; da würde man sicherlich viele UnterstützerInnen mit ins Boot bekommen.
Die Initiative sollten wir "befeuern"
Gruß
Anne-Mette
das ist sogar unter fast allen Gruppen Konsens; da würde man sicherlich viele UnterstützerInnen mit ins Boot bekommen.
Die Initiative sollten wir "befeuern"
Gruß
Anne-Mette
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Hannah S.
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Hallo,Anne-Mette hat geschrieben:Moin,
das ist sogar unter fast allen Gruppen Konsens; da würde man sicherlich viele UnterstützerInnen mit ins Boot bekommen.
Die Initiative sollten wir "befeuern"![]()
Gruß
Anne-Mette
da müsste es zumindest für diesen Punkt (VÄ/PÄ) einen vorläufigen Modus zum bestehenden Gesetz geben.
(Ich weiß nicht auf welchem Weg die verfassungswidrigen Teile des aktuellen TSG nach den Urteilen außer Kraft gesetzt wurden?)
Aber bis zur Vorlage und Durchsetzung eines refomierten/neuen Gesetzes kann es ja noch Jahre dauern!
So ist zumindest mein Eindruck, wenn man den Spiegel-Artikel ganz liest und auch die Stellungnahme Merkels auf die Anfrage zur Trans*Situation in Deutschland, die Claudia-Luisa gelinkt hat:
https://transallianceproject.files.word ... liance.pdf
Womit wir wieder bei dem parallelen thread wären...
Grüße Hanna
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Hannah S.
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Also, ohne langes Darübernachdenken, ob realistisch/durchführbar...Anne-Mette hat geschrieben:
Die Initiative sollten wir "befeuern"![]()
öffentlichkeitswirksam wäre:
1. Pressekonferenz einer breiten/alle Splittergruppen repräsentierenden Gruppe, die es mindestens in die Hauptnachrichten der seriösen Fernsehsender und auf die vorderen Seiten der großen Tageszeitungen schafft, auf der:
I.) der momentane Zustand in seiner Absurdität möglichst griffig, bildhaft und nachvollziehbar beschrieben wird.
II.) die konsensfähigen, also durch allen Gruppen unstrittigen Forderungen zur Erleichterung der Anerkennung auch mit Verweis auf die
fortschrittlichen Regelungen - sogar in vermeintlichen "Entwicklungs- und Schwellenländern" und die Differenz zwischen
der dt. Gesetzgebung und den Forderungen der EU- und UN/WHO-Positionen klar formuliert werden
(auch die schallenden Ohrfeigen der Gerichte zum aktuellen Gesetz)!
III.) medienwirksame - also optisch attraktive, aber trotzdem eloquente Personen kurz:
Sympathieträger/ "positive Helden" der Trans*szene vertreten sind!
Medien wollen Bilder und sendefähige Statements und auch wenn das diskriminierend klingt:
beim Zuschauer/Abgeordneten muss ein Reflex ausgelöst werden wie:
"och, die - äh... der (???) sieht ja ganz passabel aus! hätte ich jetzt gar nicht gedacht, dass das 'ne Tunte ist! ist aber toll geschminkt der Typ!
Klappern gehört zum Geschäft!
2. Am Tag vor der Einbringung der Gesetzesvorlage der Grünen muss es eine Demo in Berlin geben.
Einen "Trans*CSD light" ,bloß unter dem Motto der politischen Forderungen. Die kommt natürlich auch ins Fernsehen!
Das lassen sich die Chefredaktionen nicht entgehen!
Ob man die Demo und die Pressekonferenz unter Beteiligung, vielleicht sogar unter Schirmherrschaft der Grünen veranstalten sollte, da bin ich mir nicht sicher.
Pro: die haben Mittel und Infrastruktur, die "wir" so einfach nicht mobilisieren können
Contra: Durch die Anbindung an die Grünen wird der Kreis der potentiellen Befürworter durch die mögliche ideologisch motivierte Ablehnung
der Partei "Die Grünen" von vorn herein eingegrenzt.
So, und nun los!
Wie schrieb Aubergine:
Nicht nur gackern, sondern auch Eier legen!
Grüße Hanna
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Anne-Mette
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Moin,
jedenfalls scheint die Ankündigung so interessant zu sein, dass sie auch von anderen Portalen gebracht wird:
http://www.n-tv.de/politik/Transsexuell ... 38856.html
Gruß
Anne-Mette
jedenfalls scheint die Ankündigung so interessant zu sein, dass sie auch von anderen Portalen gebracht wird:
http://www.n-tv.de/politik/Transsexuell ... 38856.html
Gruß
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Hannah S.
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Hallo,
ich hab mal eine Anfrage an die Pressestelle der Grünen gemailt:
"Sehr geehrte Frau Jorch,
mit großem Interesse habe ich die Absichtserklärung der Grünen für die Vorlage eines Gesetzentwurfes zur Ablösung
des geltenden Transsexuellengesetzes aus den achtziger Jahren noch in dieser Legislaturperiode im Bundestag gelesen.
Wenngleich die Verabschiedung und Inkraftsetzung eines, durch die Grünen vorgelegten Gesetzentwurfes bei den momentan
vorherrschenden Mehrheitsverhältnissen ausgeschlossen scheint, sind wir Betroffenen uns in den wichtigen Trans*foren und -plattformen
doch in einem einig:
Dass jede öffentlichkeitswirksame Aktion, die geeignet ist, die absurde Gesetzeslage und die Dringlichkeit einer Reform des TSG für eine
breite Öffentlichkeit und die Entscheidungsträger im Parlament nachvollziehbar und präsent zu machen dem Anliegen
einer schnellstmöglichen Verbesserung der aktuellen Situation dient, selbst wenn sie vielleicht einfach nur hilft "Druck aufzubauen".
Dass die "community" zwar in der Einschätzung der Unzulänglichkeit des aktuell geltenden Gesetzes übereinstimmt - zumal in Anbetracht
der Verabschiedung modernerer Trans*gesetze in vermeintlich weniger fortschrittlichen Ländern - bei der konkreten Ausformulierung von
Forderungen an den Gesetzgeber und der Bildung eines zentralen, mit einer Stimme sprechenden Dachverbandes aber
(zumindest in der Vergangenheit) regelmäßig an inneren Meinungsverschiedenheiten gescheitert ist, dürfte Ihnen nicht verborgen geblieben sein.
Die Hoffnung auf eine schnelle Gesetzesänderung durch das von der Bundesregierung eingeleitete Verfahren,
die IMAG mit der Ausarbeitung einer Vorlage zu beauftragen und Gutachten einzuholen, ist spätestens durch die von Trans alliance kürzlich
veröffentlichte Antwort der Bundeskanzlerin auf eine umfassende Anfrage guilliotiniert und es bleibt der katastrophale Eindruck, dass hier
gnadenlos auf Zeit gespielt wird!
Eine der spontanen Reaktionen auf Ihre Initiative in dem von mir besuchten Forum ist aber eindeutig:
'diese Initiative sollten wir unterstützen und befeuern!'
Deshalb meine Frage:
Sind von Seiten der Grünen im Vorfeld der Einbringung der Gesetzesvorlage im Bundestag öffentliche Termine oder Aktionen unter
Einbeziehung Betroffener geplant, an denen wir uns beteiligen, die wir aktiv mitgestalten können?
Freundliche Grüße
....
P.S.
Gerade höre ich im DLF, das eine Klage auf Eintragung eines "Inter"-Geschlechts in das Personenstandsregister vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert ist..."
Ich bin gespannt, was da zurück kommt.
Grüße Hanna
*
ich hab mal eine Anfrage an die Pressestelle der Grünen gemailt:
"Sehr geehrte Frau Jorch,
mit großem Interesse habe ich die Absichtserklärung der Grünen für die Vorlage eines Gesetzentwurfes zur Ablösung
des geltenden Transsexuellengesetzes aus den achtziger Jahren noch in dieser Legislaturperiode im Bundestag gelesen.
Wenngleich die Verabschiedung und Inkraftsetzung eines, durch die Grünen vorgelegten Gesetzentwurfes bei den momentan
vorherrschenden Mehrheitsverhältnissen ausgeschlossen scheint, sind wir Betroffenen uns in den wichtigen Trans*foren und -plattformen
doch in einem einig:
Dass jede öffentlichkeitswirksame Aktion, die geeignet ist, die absurde Gesetzeslage und die Dringlichkeit einer Reform des TSG für eine
breite Öffentlichkeit und die Entscheidungsträger im Parlament nachvollziehbar und präsent zu machen dem Anliegen
einer schnellstmöglichen Verbesserung der aktuellen Situation dient, selbst wenn sie vielleicht einfach nur hilft "Druck aufzubauen".
Dass die "community" zwar in der Einschätzung der Unzulänglichkeit des aktuell geltenden Gesetzes übereinstimmt - zumal in Anbetracht
der Verabschiedung modernerer Trans*gesetze in vermeintlich weniger fortschrittlichen Ländern - bei der konkreten Ausformulierung von
Forderungen an den Gesetzgeber und der Bildung eines zentralen, mit einer Stimme sprechenden Dachverbandes aber
(zumindest in der Vergangenheit) regelmäßig an inneren Meinungsverschiedenheiten gescheitert ist, dürfte Ihnen nicht verborgen geblieben sein.
Die Hoffnung auf eine schnelle Gesetzesänderung durch das von der Bundesregierung eingeleitete Verfahren,
die IMAG mit der Ausarbeitung einer Vorlage zu beauftragen und Gutachten einzuholen, ist spätestens durch die von Trans alliance kürzlich
veröffentlichte Antwort der Bundeskanzlerin auf eine umfassende Anfrage guilliotiniert und es bleibt der katastrophale Eindruck, dass hier
gnadenlos auf Zeit gespielt wird!
Eine der spontanen Reaktionen auf Ihre Initiative in dem von mir besuchten Forum ist aber eindeutig:
'diese Initiative sollten wir unterstützen und befeuern!'
Deshalb meine Frage:
Sind von Seiten der Grünen im Vorfeld der Einbringung der Gesetzesvorlage im Bundestag öffentliche Termine oder Aktionen unter
Einbeziehung Betroffener geplant, an denen wir uns beteiligen, die wir aktiv mitgestalten können?
Freundliche Grüße
....
P.S.
Gerade höre ich im DLF, das eine Klage auf Eintragung eines "Inter"-Geschlechts in das Personenstandsregister vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert ist..."
Ich bin gespannt, was da zurück kommt.
Grüße Hanna
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Anne-Mette
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Moin,
Gruß
Anne-Mette
viewtopic.php?p=147277#p147277P.S.
Gerade höre ich im DLF, das eine Klage auf Eintragung eines "Inter"-Geschlechts in das Personenstandsregister vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert ist..."
Gruß
Anne-Mette
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Svetlana L
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Das ist dann wohl diese Meldung auf queer.deHanna S. hat geschrieben: P.S.
Gerade höre ich im DLF, das eine Klage auf Eintragung eines "Inter"-Geschlechts in das Personenstandsregister vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert ist..."
Ansonsten, vielen Dank für das Schreiben. Hoffentlich kommt da eine angemessene Reaktion. Bei Aktionen, sofern sie überhaupt geplant sind und hier in Berlin stattfinden, wäre ich grundsätzlich dabei!
P.S. Anne-Mette war schneller
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Hallo ihr Lieben,
ich hatte in dieser Angelegenheit am Freitag auch noch mal direkt an Volker Beck eine Mail geschickt und die Wichtigkeit der Gesetzesinitiative aus Betroffenensicht unterstrichen. Außerdem fragte ich nach Plänen für unterstützende Aktionen. Heute kam prompt eine ausführliche Antwort aus dem Büro von Volker Beck, allerdings mit dem Hinweis, dass seitens der Fraktion keine Aktionen geplant werden, gleichwohl aber entsprechende Aktionen von Vereinen, Verbänden usw. durchaus unterstützt werden können. Da fallen mir als große Player die dgti und der LSVD ein. Könnte hier etwa auch wieder der BVT* ins Spiel kommen (wenn er dann irgendwann mal arbeitsfähig ist)? Hat jemand weitere Ideen?
ich hatte in dieser Angelegenheit am Freitag auch noch mal direkt an Volker Beck eine Mail geschickt und die Wichtigkeit der Gesetzesinitiative aus Betroffenensicht unterstrichen. Außerdem fragte ich nach Plänen für unterstützende Aktionen. Heute kam prompt eine ausführliche Antwort aus dem Büro von Volker Beck, allerdings mit dem Hinweis, dass seitens der Fraktion keine Aktionen geplant werden, gleichwohl aber entsprechende Aktionen von Vereinen, Verbänden usw. durchaus unterstützt werden können. Da fallen mir als große Player die dgti und der LSVD ein. Könnte hier etwa auch wieder der BVT* ins Spiel kommen (wenn er dann irgendwann mal arbeitsfähig ist)? Hat jemand weitere Ideen?
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Anne-Mette
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Moin,
die Grünen haben schon wieder ein neues "Regenbogenthema" am Wickel: "Grüne fordern Rechte für bis zu vier Eltern pro Kind".
Ob sie sich mit solchen "Ideen" einen Gefallen tun, wage ich zu bezweifeln.
Die Bereitschaft aus "unserem Thema" etwas zusammen zu machen habe ich eher als relativ unterkühlt wahrgenommen.
Vielleicht beschäftigen sie sich mit zu vielen Themen?!?
Für die dgti kann ich sagen, dass sie sich in "längerfristigen Entscheidungs- und Beratungsprozessen" befindet (auch in Gremien vertreten ist), deren TEIL die Erleichterung der Namensänderung ist. Allerdings geht es dabei um die "Gesamt-Reform" des TSG.
Obwohl fast alle involvierten Vereine und Organisationen FÜR die Erleichterung der Namensändeurng sind, werden wir wohl kaum MitstreiterInnen finden, die uns bei einer "schnellen Lösung" unterstützen.
Gruß
Anne-Mette
die Grünen haben schon wieder ein neues "Regenbogenthema" am Wickel: "Grüne fordern Rechte für bis zu vier Eltern pro Kind".
Ob sie sich mit solchen "Ideen" einen Gefallen tun, wage ich zu bezweifeln.
Die Bereitschaft aus "unserem Thema" etwas zusammen zu machen habe ich eher als relativ unterkühlt wahrgenommen.
Vielleicht beschäftigen sie sich mit zu vielen Themen?!?
Für die dgti kann ich sagen, dass sie sich in "längerfristigen Entscheidungs- und Beratungsprozessen" befindet (auch in Gremien vertreten ist), deren TEIL die Erleichterung der Namensänderung ist. Allerdings geht es dabei um die "Gesamt-Reform" des TSG.
Obwohl fast alle involvierten Vereine und Organisationen FÜR die Erleichterung der Namensändeurng sind, werden wir wohl kaum MitstreiterInnen finden, die uns bei einer "schnellen Lösung" unterstützen.
Gruß
Anne-Mette
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Claudia-Luisa
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Re: Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
Hallo!
Die Stuttgarter Erklaerung haben mittlerweile 11 % der Bundestagsabgeordneten, viele Organisationen, Ärzte, Therapeuten, Wissenschaftler_innen (darunter auch Sigusch, Briken, Richter-Appelt, Dannecker, Strauß), Theolog_innen, Künstler_innen, Menschenrechtler_innen unterschrieben.
http://www.geschlecht-selbst-bestimmt.de
LG, C.-L.
Die Stuttgarter Erklaerung haben mittlerweile 11 % der Bundestagsabgeordneten, viele Organisationen, Ärzte, Therapeuten, Wissenschaftler_innen (darunter auch Sigusch, Briken, Richter-Appelt, Dannecker, Strauß), Theolog_innen, Künstler_innen, Menschenrechtler_innen unterschrieben.
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