Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?
Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen? - # 5

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Vicky_Rose
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 61 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Fr 13. Apr 2018, 09:04

Zur inhaltlichen Frage hier der Gesetzestext:
Gesetz über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen (Transsexuellengesetz - TSG)
§ 8 Voraussetzungen
(1) Auf Antrag einer Person, die sich auf Grund ihrer transsexuellen Prägung nicht mehr dem in ihrem Geburtseintrag angegebenen, sondern dem anderen Geschlecht als zugehörig empfindet und die seit mindestens drei Jahren unter dem Zwang steht, ihren Vorstellungen entsprechend zu leben, ist vom Gericht festzustellen, daß sie als dem anderen Geschlecht zugehörig anzusehen ist, wenn sie

1.
die Voraussetzungen des § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 erfüllt,
2.
(weggefallen)
3.
dauernd fortpflanzungsunfähig ist und
4.
sich einem ihre äußeren Geschlechtsmerkmale verändernden operativen Eingriff unterzogen hat, durch den eine deutliche Annäherung an das Erscheinungsbild des anderen Geschlechts erreicht worden ist.

(2) In dem Antrag sind die Vornamen anzugeben, die der Antragsteller künftig führen will; dies ist nicht erforderlich, wenn seine Vornamen bereits auf Grund von § 1 geändert worden sind.
Fußnote
§ 8 Abs. 1 Nr. 3 u. 4: Nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit GG unvereinbar und bis zum Inkrafttreten einer gesetzlichen Neuregelung nicht anwendbar gem. BVerfGE v. 11.1.2011 I 224 - 1 BvR 3295/07
§ 8 Abs. 1 Nr. 1: Nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit d. GG unvereinbar und daher nichtig, BVerfGE v. 16.3.1982 I 619 - 1 BvR 938/81 -
Was wohl letztlich nichts anderes bedeutet, dass Betroffene die drei Jahre "Zwang" geltend machen muss. Das bedeutet nicht, dass ab dem Antragsdatum 3 Jahre gewartet werden muss.

Aber ich denke, dass derzeit so viel in Bewegung geraten ist, dass tiefgreifende Veränderungen zu erwarten sind.


P.S. Ich empfehle bei Differenzen die bilaterale Kommunikation, nicht die öffentliche ...
Zuletzt geändert von Vicky_Rose am Fr 13. Apr 2018, 09:16, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Vicky

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Samira-St
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 62 im Thema

Beitrag von Samira-St » Fr 13. Apr 2018, 09:31

Vicky_Rose hat geschrieben:
Fr 13. Apr 2018, 09:04
Zur inhaltlichen Frage hier der Gesetzestext:
Gesetz über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen (Transsexuellengesetz - TSG)
die Voraussetzungen stimmen so nicht mehr mein Psychologe sagte das man nicht mehr unbedingt die Geschlechtsmerkmalen haben muss, aber ich werde ihn noch mal am 26.04.18 drauf an Sprechen, lass ich erst mal so stehen :!: :?:

Michelle_Engelhardt
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 63 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Fr 13. Apr 2018, 09:36

Seit mindestens 3 Jahren muss man sich dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen. Wie man diese Zeit lebt, spielt keine Rolle. Von daher ist Delfiniums Aussage absolut richtig! Komischerweise hält sich dieses Gerücht bzgl. des Alltagstest aber hartnäckig.

LG
Michelle
bleib ich morgen früh liegen hab ich wenigstens das beste draus gemacht!

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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 64 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2018-08-04 » Fr 13. Apr 2018, 09:52

Ihr redet meiner Meinung nach aneinander vorbei. Delfinium hat Recht. Entscheidend ist, wie lange frau sich ihrem wahren Geschlecht zugehört fühlt. Aber Semele hat auch Recht, dass die 3 Jahre ein großes Problem sind, wenn frau sich dieses Zugehörig-Fühlens erst seit kurzem bewusst ist, von der ganzen Entwicklung überrannt wurde und nun Vollzeit als Frau lebt.

Die persönlichen Angriffe gegen Delfinium sind allerdings in der Tat überflüssig und zudem off-topic.

LG Daenerys

Vicky_Rose
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 65 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Fr 13. Apr 2018, 09:59

Noch einmal zum Ausgangsthema. Ich habe mir die Koalitionsvereinbarung vorgenommen und fand gleich an zwei Stellen folgenden Satz:
Menschen sollen unabhängig von ihrer sexuellen Identität frei und sicher leben können – mit gleichen Rechten und Pflichten.
Dazu noch folgendes:
Homosexuellen- und Transfeindlichkeit verurteilen wir und wirken jeder Diskriminierung entgegen. Wir werden die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts hierzu umsetzen. Wir werden gesetzlich klarstellen, dass geschlechtsangleichende medizinische Eingriffe an Kindern nur in unaufschiebbaren Fällen und zur Abwendung von Lebensgefahr zulässig sind.
Ich halte die Formulierung und Artikulation von gemeinsamen Zielen vor diesem Hintergrund für sehr wichtig. Dabei geht es nicht darum, dass alle allen Forderungen zustimmen, sondern sich alle wiederfinden. So ist z.B. die Abschaffung des TSG sicher nicht für alle von Bedeutung, aber es schadet nicht den Nichtbetroffenen.

So könnte ein Ansatz das erste Zitat sein. Was bedeutet dieser Satz für mich ?

- Das TSG ist in seiner jetzigen Form diskriminierend. Es sollte die Möglichkeiten für T*-Menschen erweitern und schützen, nicht begrenzen.
- Ich möchte meinen Vornamen frei und auf Antrag ändern lassen können.
- Ein Eintrag des Geburtsgeschlechts in das Personenstandsregister ist aus meiner Sicht entbehrlich.
- Ich wünsche mir eine Änderung des §3 GG, (2) und (3). In (3) sollte "geschlechtliche Identität" aufgenommen werden. (3) steht vor dem Hintergrund des Urteils zum 3. Geschlecht in Widerspruch zu (2). In (2) sollte stehen "Alle Menschen" statt "Männer und Frauen".
- Ich möchte, dass jegliche Angabe zum Geschlecht bei der Erfassung von Daten (z.B. die Anrede Herr/Frau) unterbleibt, es sei denn, diese Information ist erforderlich (z.B. Arzt, Krankenhaus etc.)

Das zweite Zitat zwingt geradezu zu einer Aufhebung des TSG in seiner jetzigen Form. Der Erfolg der jetzigen Bundesregierung wird von mir u.a. daran gemessen.
Viele Grüße
Vicky

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Svetlana L
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 66 im Thema

Beitrag von Svetlana L » Fr 13. Apr 2018, 10:46

Vicky_Rose hat geschrieben:
Fr 13. Apr 2018, 09:59
- Ich wünsche mir eine Änderung des §3 GG, (2) und (3). In (3) sollte "geschlechtliche Identität" aufgenommen werden. (3) steht vor dem Hintergrund des Urteils zum 3. Geschlecht in Widerspruch zu (2). In (2) sollte stehen "Alle Menschen" statt "Männer und Frauen".
Zu diesem Thema ist Berlin mittlerweile tätig geworden. Der Berliner Senat hat einen Antrag auf Änderung des Art. 3 GG beschlossen, der in den Bundesrat eingebracht wird - und dann hoffentlich in nicht allzu langer Zeit zu einer Änderung des GG führt. Vorher hat es dazu auch innerhalb der Berliner Koalition Knatsch gegeben, da die Grünen nur "sexuelle Identität" einbringen wollten, die Linke jedoch (m. E. zu Recht) auf "geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung" bestanden haben. Als Kompromiss ist jetzt von "sexueller und geschlechtlicher Identität" die Rede. Damit soll der Diskriminierungsschutz für LGBTT*I endlich auch grundgesetzlich verankert werden, um diese insbesondere auch vor wechselnden politischen Mehrheiten zu schützen.

Artikel auf queer.de
Liebe Grüße aus Berlin
Svetlana

Anne-Mette
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 67 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Fr 13. Apr 2018, 11:46

Moin,
Erfolgreiche "transen" oder abgeneigte Partnerinnen sind hier ja wohl nicht erwünscht.
"erfolgreiche Transen" - da spare ich mir lieber einen Kommentar (smili)

Insgesamt und allgemein: der Ton macht die Musik )):m

Gruß
Anne-Mette

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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 68 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-12-09 » Fr 13. Apr 2018, 12:36

Anne-Mette hat geschrieben:
So 28. Jan 2018, 17:35
Claudia hat geschrieben:
So 28. Jan 2018, 15:29
Moin!

Du Wolltest etwas, wo kein "jein" kommt.
Anne-Mette hat geschrieben:
Mi 24. Jan 2018, 16:51
Ich fange mal an: Abschaffung der Zwangsgutachterei für die Umtragung des Namens und des Geschlechtsstandes
Hierzu gibt es von mir ein ganz klares NEIN für die Abschaffung. Was ist so schwer daran, ganz offen und ehrlich zu sich zu stehen? Die Gespräche empfand ich nicht als diskriminierend. Und wem das wirklich wichtig ist, zieht das auch durch. Es ist für mich mehr als nur ein 'Verwaltungsakt', Namen sind mehr als Schall und Rauch.

Aber die Gemeinsamkeiten sind eben geringer geworden, so what.

LG Claudia
Moin,

Ich frage mich schon lange, warum einige UserInnen dem Forum mit solchen und ähnlichen Meinungen, die sich in Beiträgen regelmäßig widerspiegeln, "treu bleiben".
Wenn sich Deine Postings überwiegend in "GEGEN" und Granteln erschöpfen, frage ich mich, was das soll.
Wenn selbst Minimalforderungen so sehr neben Deiner Auffassung liegen, dann lass doch die in Ruhe das machen, die sich einsetzen und diese Forderungen unterstützen und
mit Kräften wirken für:

- Eine Abschaffung der Zwangsgutachterei und eine Änderung/Lockerung des Personenstandsrechtes
- Erhalt der medizinischen Leistungen für transsexuelle Menschen
- Ein striktes Verbot von nicht med. erforderlichen Operationen an intersexuellen Kindern
- Peerberatung transsexueller und intersexueller Menschen
- Aufbau und Pflege einer Informations- und Diskussionsquelle für PartnerInnen
- Unterstützung (soweit möglich) in Behörden-Angelegenheiten
- Veröffentlichung von Adressen und Treffpunkten für transsexuelle und intersexuelle Menschen (SHG-Liste)
- Vermittlung von Kontakten zu med. oder beratenden Institutiuonen
- Austausch von Erfahrungen
- Für Freiheit und Vielfalt statt Einfalt und Dummheit - und gegen Gewalt
- Vernetzung mit Gruppen die diese Ziele unterstützen und fördern

...

Gruß
Anne-Mette
Im großen und ganzen gebe ich dir Recht

Jedoch die eigene nicht mit deiner überein stimmenden Meinung steht trotzdem jedem frei.
Schließlich teilst du deine Meinung auch im vollen Umfang jedem mit ohne Rücksicht auf Verlust.

Ich habe mich schon einmal mitgeteilt das wir auf Grund unserer Minderheit nicht das Universum sind.
Nicht der Mittelpunkt des Geschehens.

ExuserIn-2018-12-09
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 69 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-12-09 » Fr 13. Apr 2018, 12:46

....und zum Thema Gutachten.

Die meisten von uns durchleben täglich Gutachten auf Arbeit. Von jedem gibt es ein persönliches Profil.
Ein Gutachten sozusagen.
Will man mehr Lohn eine Weiterbildung usw wird auf diese persönliche Gutachten zuerst geschaut.

Vicky_Rose
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 70 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Fr 13. Apr 2018, 12:53

Was ist so schwer daran, ganz offen und ehrlich zu sich zu stehen? Die Gespräche empfand ich nicht als diskriminierend.
Es steht jedem frei, zu sich selber zu stehen. Aber wozu die Gutachten, die viel Geld kosten ? Man könnte auch zwei psychologische Gutachten für Politiker einfordern, bevor sie eine offizielles Amt antreten dürfen, um ihre psychische Tauglichkeit zu testen. Wie viele Politiker hätten wir dann noch ? :lol:

Jede/r kann und soll für sich selber entscheiden, wer er ist. Das ist ja auch das, was man beim Arzt-Patienten-Verhältnis anstrebt. Der eine ist Fachmann für Medizin, der andere für sich selber. Es sind nicht die Gespräche, die diskriminierend sind (obwohl auch die es sein können). Es ist der Zwang, jemand Fremden für sich selber entscheiden zu lassen, wer man ist.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 71 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-09-04 » Fr 13. Apr 2018, 15:24

Anne-Mette hat geschrieben:
Fr 13. Apr 2018, 11:46
Moin,
Erfolgreiche "transen" oder abgeneigte Partnerinnen sind hier ja wohl nicht erwünscht.
"erfolgreiche Transen" - da spare ich mir lieber einen Kommentar (smili)

Insgesamt und allgemein: der Ton macht die Musik )):m

Gruß
Anne-Mette
Villeicht ist da was dran, höre ich öfter von meinen Eltern. :) Zum Glück habe ich noch genug Lebensjahre vor mir um am Ton zu arbeiten. :mrgreen: :lol:

Simone 65
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 72 im Thema

Beitrag von Simone 65 » Fr 13. Apr 2018, 15:53

Ich möchte nur meinen Namen haben . Alles ohne Bürokratie.
Ich möchte einfach auf das Rathaus gehen und meinen Namen in den Ausweisen haben .
Ist das so schwer .
Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .

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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 73 im Thema

Beitrag von JanaH » Fr 13. Apr 2018, 18:56

Simone 65 hat geschrieben:
Fr 13. Apr 2018, 15:53
Ich möchte nur meinen Namen haben . Alles ohne Bürokratie.
Ich möchte einfach auf das Rathaus gehen und meinen Namen in den Ausweisen haben .
Ist das so schwer .
Liebe Grüße Simone.
Ganz genau, liebe Simone, auch ich verstehe einfach nicht, was daran so schwer sein soll.

Liebe Grüße

Jana

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