Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?
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Tina_G
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Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 1 im Thema

Beitrag von Tina_G » Di 25. Nov 2014, 20:09

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich vor 5 Monaten von meiner Frau getrennt. Der Grund dafür ist, dass die Ehe seit mehreren Jahren keine ist, d. h. jeder für sich lebt. Die einzige Gemeinsamkeit sind unsere (jugendlichen) Kinder. Die Trennung erfolgte erst jetzt, weil mir meine Kinder sehr am Herzen liegen und ich Bedenken hatte, wie sie mit einer Scheidung zurecht kommen würden. Nun, da sie älter sind, habe ich mich zur Trennung entschlossen. Ich lebe mit meiner Familie noch im gleichen Haus. Das hat zwar den Nachteil, dass ich das Crossdressing nur sehr selten zuhause ausüben kann (einzig meíne Frau weiß davon), aber den Vorteil, dass ich weiterhin engen Kontakt zu meinen Kindern habe. Das Crossdressing übe ich zuhause nur aus wenn ich allein bin. Ansonsten fahre ich en femme in die Ferne. Meine Frau streitet die Trennung ab, obwohl ich die Trennungs-Anforderungen im gleichen Haushalt einhalte (getrennte Zimmer, Kochen, Waschen, Bügeln usw.) Ausserdem lehnt sie eine einvernehmliche Scheidung ab und macht mir das Leben zur Hölle.

Heute habe ich ein Schreiben vom Anwalt meiner Frau bekommen, laut dem meine Frau "sehr unter meinen sexuellen Präferenzen leidet" und ich deshalb aus dem gemeinsamen Haus ausziehen soll. Zum einen denke ich, dass mein Crossdressing nach der Trennung keine Rolle spielen sollte. Ausserdem würde es doch eine Diskrimminierung bedeuten, wenn ich wegen des Crossdressings ausziehen müsste.

Das ganze wühlt mich innerlich ziemlich auf und hinzu kommt derzeit verstärkter beruflicher Stress. Ich werde versuchen morgen einen Termin bei meinem Anwalt zu bekommen. Habt ihr noch Tipps für mich?

Liebe Grüße
Tina

Anne-Mette
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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Di 25. Nov 2014, 20:19

Moin,
sexuellen Präferenzen leidet
"Crossdressing" hat nichts damit zu tun. Wenn schon ein Anwalt bemüht wird, um Dir so etwas mitzuteilen, dann hätte ersie sich jedenfalls sachkundig machen können.
Das Crossdressing übe ich zuhause nur aus wenn ich allein bin. Ansonsten fahre ich en femme in die Ferne.
Das untermauert ein wenig meine These, dass es selten etwas bringt, zu verzichten. Vorteile hat es Dir nicht eingebracht...

Wenn Du nach Deinem Anwaltbesuch konkrete Unterstützung brauchst, dann melde Dich.
Du solltest erst einmal mit ihm beraten, was zu tun ist.
Eine Stellungnahme könnte ich Dir gerne geben, wenn die Beratung mit dem Anwalt ergibt, dass die gut und/oder notwendig wäre.

Gruß
Anne-Mette

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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 3 im Thema

Beitrag von Franka » Di 25. Nov 2014, 20:55

Ich sehe es so wie Anne-Mette, sollte rein rechtlich kein Nachteil sein. Das eine Ehe Crossdressen nicht verkraftet kann passieren, sollte dann aber zu gleichen Teilen gewichtet werden und nicht zu deinem Nachteil.
Die Sache mit dem Auszug aus dem gemeinsamen Haus ist wohl auch eine Geldfrage, wer kann wen auszahlen und die Kosten weiterhin allein tragen, wenn die Kinder aber noch im Haus wohnen und auch bei ihrer Mutter bleiben wollen, bist du wohl im Nachteil.
Und mein Tipp, nimm dir auch eine Anwältin, mein Anwalt war eine Niete, die Anwältin meiner Ex war besser und da ich auch noch eine Richterin (meiner Meinung nach mit Rechenschwäche) hatte durfte und darf immer noch ganz schön Bluten.
Nächsten Monat sollte das Thema für mich endgültig erledigt sein dann geht es endlich wieder Bergauf. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen einen guten Anwalt zu finden und einen neutralen Richter.
Stressig wird es aber wohl leider noch eine ganze Weile weitergehen auch dafür viel Kraft.

Lieben Gruß Dahlia
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.

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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 4 im Thema

Beitrag von Sunny » Di 25. Nov 2014, 21:16

Ich kann mich dahlia da leider nur anschließen. Such dir einen Anwalt, bei dem du ein gutes Gefühl hast, weil du merkst, dass er sich tatsächlich einsetzt. Der mag vielleicht ein bisschen mehr kosten als sein Kollege, aber am Ende kann sich das sowohl in Geld als auch in Nerven unglaublich auszahlen.
Und eine Sache, die du vielleicht bei der Frage nach dem Auszug bedenken solltest: Ehefrauen haben Anspruch auf Unterhalt für sich selbst bis zur Rechtskraft der Scheidung, die natürlich vom Beginn des Trennungsjahres abhängig ist. Wenn deine Frau die Trennung bestreitet, so lange ihr im gleichen Haus lebt, kann das alles verzögern und dich dadurch bares Geld, sowohl in Form von Unterhalt als auch in Form von Rentensansprüchen, kosten. Auch wenn es schmerzt und blöd ist, aber mit einem Auszug deinerseits kannst du wohlmöglich mehr Schmerz und Stress am Ende vermeiden.

Auf Anhieb fällt mir mehr nicht ein, aber wenn was sein sollte, kannst du gerne (auch per PN) nachfragen. Wie dahlia schon schrieb, ziehen wir nächsten Monat unter ihre Scheidung den Schlussstrich und sind deshalb noch unfreiwillig in dem Thema drin, obwohl die Trennung vor fast drei Jahren erfolgte, die Scheidung bereits ein Jahr rechtskräftig ist und wir seit einem halben Jahr verheiratet sind.

Mitfühlende Grüße
Sunny
Frankas glückliche und stolze Bio-Ehefrau

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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 5 im Thema

Beitrag von Tina_G » Di 25. Nov 2014, 22:37

Ich danke euch für eure Rückmeldungen. Ich habe sonst niemanden, mit dem ich mich diesbezüglich austauschen könnte und es tut gut, dass ich mit meinen Problemen nicht ganz allein gelassen werde.
dahlia hat geschrieben:Auszug aus dem gemeinsamen Haus ist wohl auch eine Geldfrage
Da kann ich zustimmen: eine eigene Wohnung würde mich das doppelte dessen kosten, was ich an Unterhaltszahlung einsparen würde.
Sunny hat geschrieben:Such dir einen Anwalt, bei dem du ein gutes Gefühl hast, weil du merkst, dass er sich tatsächlich einsetzt.
Mit meinem Anwalt bin ich mir auch noch nicht sicher. Er ist zwar wie ich auf eine gütliche Lösung aus, aber angesichts der Kampfbereitschaft meiner Frau und ihres Anwaltes wäre wohl eine andere Einstellung besser.

@Dahlia und Sunny: ich wünsche euch, dass ihr euer gemeinsames Leben ohne die Altlasten ungestört geniessen könnt.

LG
Tina

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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 6 im Thema

Beitrag von Sunny » Di 25. Nov 2014, 22:43

Danke Tina für die lieben Wünsche :-) Für uns heißt es neues Jahr, neues Glück nach langem Kampf.

Ich wünsche dir, dass es bei dir erst gar nicht zu so einem großen Kampf ausartet! Lass dich nicht von deiner Frau überrollen, und bedenke, dass deine Lebenshaltungskosten, wie eine eigene Wohnung, gegen den Unterhalt aufgerechnet wird. Du musst deine Existenz sichern, bevor du für ihre zahlst.

Liebe Grüße
Sunny
Frankas glückliche und stolze Bio-Ehefrau

Andrea aus Sachsen
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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 7 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen » Mi 26. Nov 2014, 08:58

.
Oh ja, Scheidung, Wohneigentum, Crossdressing und eine starrköpfige Exfrau – davon kann ich nicht nur ein Lied singen!
So etwas kann einem tatsächlich das Leben zur Hölle machen. Einiges davon habe ich ja in meinen Erlebnisberichten beschrieben, aber das ist nur die berühmte Spitze des Eisbergs, weil ich dort nur das erwähnte, was im Zusammenhang mit dem Ausleben meiner weiblichen Seite steht.
Ich denke auch, dass das Crossdressing rechtlich ohne Belang ist. Meine Exfrau hatte mir dazu einiges angedroht, aber bisher kam nichts dergleichen von ihrem Anwalt. Offenbar hat selbst er keinen Paragraphen gefunden, der ihr dabei geholfen hätte. Andererseits gibt es aber auch keine rechtlichen Mittel, um gegen Sturheit und fieses Verhalten vorzugehen.
Tina, mein Hauptproblem liegt zwar etwas anders als bei dir, aber wenn du mehr darüber wissen möchtest, kannst du mir gern eine PN schreiben.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen

Jana01
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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 8 im Thema

Beitrag von Jana01 » Mi 26. Nov 2014, 11:31

Ich bin Scheidungsanwalt... meine Empfehlung: Raus aus der gemeinsamen Wohnung! Denn im ZWeifel musst Du beweisen, dass die Ehe gescheitert ist und dass die Trennung auch im gleichen Haushalt vollzogen wird. Es sind furchtbare Verfahren für alle Beteiligten, auch den Anwälten macht es keinen Spaß! Wenn Du eine eigene Wohnung hast, dann kannst Du dem Gericht einen klaren Stichtag nennen an dem das Trennungsjahr begonnen hat. Spätestens drei Jahre nach einer defintiven Trennung übrigens kann sie die Scheidung NICHT mehr verhindern!

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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 9 im Thema

Beitrag von Exuserin-2015-08-26 » Mi 26. Nov 2014, 11:40

Erstmal sehr schade das ganze, aber ich würde die Wohnung NICHT verlassen. Das ist aber meine Meinung.
Hol dir wirklich anwaltliche Hilfe, dass ist das beste.

Viel Glück dabei
"Lebe DEIN Leben !"

Jana01
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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 10 im Thema

Beitrag von Jana01 » Mi 26. Nov 2014, 11:44

Lass Dich schnellstens anwaltlich beraten. Wenn Du nicht freiwillig gehst, dann wird sie wohl als nächstes einen Antrag stellen, dass das Haus ihr und den Kindern zur alleinigen Nutzung zugeteilt wird. Das geht per Eilverfahren, ganz schwierige Situation!

Exuserin-2015-08-26
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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 11 im Thema

Beitrag von Exuserin-2015-08-26 » Mi 26. Nov 2014, 12:37

Warum machst du jemanden so Angst ?
Was soll das bitte ?
Und weswegen soll sie das Haus allein nur benutzen ? Grund ?
Hier wird mir zu sehr auf Panikmache gedrückt !

Geh in ruhe zu einem Anwalt deines Vertrauens , notfals mal bei SHG nachfragen ob sie jemanden in deiner Nähe empfehlen können
"Lebe DEIN Leben !"

Inga
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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 12 im Thema

Beitrag von Inga » Mi 26. Nov 2014, 13:18

Hallo, Tina,

fürs Gespräch mit deinem Anwalt mag ich da nur schnell die Stichworte "Trennungszeit", "Trennungsunterhalt", "Besuch- und Sorgerecht für die Kinder" nennen. Suche dir einen eigenen Anwalt und beratschlage dich mit ihm. Wenn ein Anwalt beide Seiten vertritt, so ist er meist ehr einer Seite zugeneigt und das Ergebnis dessen trägst du ewig mit dir herum.

Wie auch immer, sage nichts zu schnell zu, überschlaf es immer erst einmal und achte auch auf dich.

Liebe Grüße
Inga

Jana01
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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 13 im Thema

Beitrag von Jana01 » Mi 26. Nov 2014, 15:15

MartinaTrans hat geschrieben:Warum machst du jemanden so Angst ?
Was soll das bitte ?
Und weswegen soll sie das Haus allein nur benutzen ? Grund ?
Hier wird mir zu sehr auf Panikmache gedrückt !
Ich mache niemandem Angst, ich sage nur aus Sicht eines Anwalts was alles passieren kann und was möglicherweise passieren wird!

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1361b.html

Meine Empfehlung: Schnellstens einen Anwalt aufsuchen vor Ort und umfassend beraten lassen!

Tina_G
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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 14 im Thema

Beitrag von Tina_G » Mi 26. Nov 2014, 17:49

Erst mal herzlichsten Dank für eure Anteilnahme!

Ich muss mich leider kurz fassen, weil ich gleich wieder weg muss. Ich war soeben bei meinem Anwalt, und der hat ganz klar gesagt, dass meine "sexuellen Präferenzen" rechtlich völlig egal sind. Er wird ein entsprechendendes Schreiben verfassen. Ich werde auch das gemeinsame Haus nicht verlassen, solange keine einvernehmliche Lösung gefunden wurde. Auf eure Rückmeldungen ten werde ich später noch eingehen.

Liebe Grüße
Tina

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Re: Crossdressing als Nachteil bei Scheidung?

Post 15 im Thema

Beitrag von Lina » Mi 26. Nov 2014, 21:14

Jana01 hat geschrieben:Ich bin Scheidungsanwalt... meine Empfehlung: Raus aus der gemeinsamen Wohnung! Denn im ZWeifel musst Du beweisen, dass die Ehe gescheitert ist und dass die Trennung auch im gleichen Haushalt vollzogen wird. Es sind furchtbare Verfahren für alle Beteiligten, auch den Anwälten macht es keinen Spaß! Wenn Du eine eigene Wohnung hast, dann kannst Du dem Gericht einen klaren Stichtag nennen an dem das Trennungsjahr begonnen hat. Spätestens drei Jahre nach einer defintiven Trennung übrigens kann sie die Scheidung NICHT mehr verhindern!
Kannst du das etwas genauer erklären - vor allem "Denn im ZWeifel musst Du beweisen, ..." usw. Beweisen, um genau was zu erreichen - welchen Antrag zu stellen und durchboxen? Dass beide weiter im selben Haus wohnen? Dass sie ausziehtß

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