Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)
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Vicky_Rose
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Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 1 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 16. Apr 2018, 10:21

Vielleicht für Menschen interessant, die der Schweiz bzw. der Nähe der Schweiz wohnen:

http://www.tagblatt.ch/nachrichten/pano ... 54,5251825
Zuletzt geändert von Vicky_Rose am Mo 16. Apr 2018, 12:26, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Vicky

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MichiWell
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Re: Theater: Ewig im falschen Köstüm (Schweiz)

Post 2 im Thema

Beitrag von MichiWell » Mo 16. Apr 2018, 10:48

Das Stück mag gut sein, der Artikel ist es eher nicht. 👎

Wir haben keine zwei "Ichs". Wir sind keine gespaltenen Persönlichkeiten, sind nicht krank! - Warum wird immer wieder solcher Mist verbreitet? (poli)

Wir leiden viel mehr unter der Differenz zwischen unserem Selbstempfinden und den auf Grund unserer Biologie von außen an uns herangetragenen Erwartungen, denen wir nicht gerecht werden können, so sehr wir es auch versuchen.

Das sollte man dieser Mirjam Bächtold dringend ins Gebetsbuch schreiben.


Michi
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Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

Vicky_Rose
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 3 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 16. Apr 2018, 12:31

Hi Michi,

im Artikel steht:
Sie oder er ist hin- und hergerissen, innerlich gespalten, als hätte sie zwei Persönlichkeiten.
Ich musste genau nachsehen:

[Klugscheißmodus]:
Hätte ist der Konditional II von haben und wird auch "Irrealis" genannt. Wikipedia schreibt dazu:
Irrealis
Der Konjunktiv II wird auch Irrealis genannt. Der Konjunktiv II wird verwendet, um unmögliche und unwahrscheinliche Bedingungen oder Bedingungsfolgen zu benennen oder um auszudrücken, dass unter mehreren an sich möglichen Folgen infolge menschlicher Entscheidungen durch Ermessensgebrauch eine bestimmte Folge ausscheiden werde. Durch die Formulierung von Bedingungen und deren Folgen lassen sich auch Vorstellungen und Wünsche, die wahrscheinlich nicht eintreten werden oder unmöglich sind, oder Zweifel des Sprechers an bestimmten Sachverhalten zum Ausdruck bringen.
Ich denke, Deine Kritik am Artikel greift so nicht ...
[/Klugscheißmodus]

:)p
Viele Grüße
Vicky

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MichiWell
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 4 im Thema

Beitrag von MichiWell » Mo 16. Apr 2018, 14:15

Vicky_Rose hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 12:31
[Klugscheißmodus]:
Hätte ist der Konditional II von haben und wird auch "Irrealis" genannt. [...]

Ich denke, Deine Kritik am Artikel greift so nicht ...
[/Klugscheißmodus]
Hi Vicky,

ob der Otto Normalbürger den Konditional II tatsächlich versteht? :? Ein Großteil hat schon vor Jahrzehnten mit dem selbständigen Denken aufgehört, hat nie Futur II und den Genitiv verstanden, und fürchtet sich nur zu gerne vor irrealen Bedrohungen. Die letzten Wahlen sprachen da bereits ein sehr deutliches Wort.

Aber im Artikel steht aber auch noch mehr, was die Anmutung einer multiplen Persönlichkeit unterstreicht:
Im Zwiegespräch mit beiden Ichs

Eva befindet sich in Delhi in Indien in einem Spital. Dort wartet sie auf die Operation, die sie end­gültig zur Frau machen und M., ihr altes Ich, auslöschen wird. Hier gerät sie in ein Zwiegespräch mit M., erzählt in Rückblenden, wie M. darunter litt, anders zu sein, nicht normal zu sein. Mit unterschiedlichen Stimmlagen wechselt Eveline Ketterer zwischen den zwei Ichs einer Person hin und her. Während im ersten Teil M. spürbarer und greifbarer ist, nimmt Eva im Verlauf des Abends langsam überhand. M. erzählt von der schlimmen Kindheit, vom Hänseln der anderen, die ihn als «Memme» beschimpften. Er erzählt, wie er um jeden Preis versucht hat, männlich zu sein, um Eva zu schützen. Bis die ­Fassade immer mehr bröckelte. Er erzählt, dass er sich verkleidet vorkam, wenn er sich so kleidete, wie er sich fühlte. «Ein ewiger ­Fasching in einem Kostüm, das von Mal zu Mal enger wird und das man niemals ablegen kann», ergänzt Eva.

[...]

[Oberlehrermodus]
Man sollte eben nicht nur die erste Hälfte des ersten Absatzes lesen. :wink:

Es wird zudem fortwährend von Er und Sie bzw. Ihm und Ihr geschrieben, ganz so als wären das zwei völlig getrennte Personen, von der zudem die eine, und zwar die "alte", mit der bevorstehenden Operation ausgelöscht werden soll.

Sorry, aber auch wenn es "irgendwie nett" geschrieben ist, wird es deswegen m.M.n. nicht weniger bullshitig.

Nicht "er" hat die männliche Rolle gespielt, um "sie" zu beschützen, sondern sie(!) spielte diese falsche Rolle, um sich selbst zu schützen. Da werden ganz nebenbei noch Genderklischees in Beton gegossen, wenn die Schreiberliese so zum Ausdruck bringt, dass eine Frau natürlich niemals selbst die Beschützerrolle spielen kann, sondern selbstverständlich "ihn" als Beschützer gebraucht hatte.
[/Oberlehrermodus]

Liebe Grüße (dr)
Michi
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 5 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Mo 16. Apr 2018, 14:29

Hi Michi,

warum schreibst Du dann nicht "Oberlehrerinnenmodus" ? :wink: (888) )))(: :)p
Viele Grüße
Vicky

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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 6 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt » Mo 16. Apr 2018, 14:31

Die Frage ist, wie man dem geneigten Leser die Zerrissenheit besser rüberbringen soll, damit es noch halbwegs verständlich ist, ohne mal von er und mal von sie zu sprechen. Das Theaterstück geht doch gerade um den inneren Dialog.

Vielleicht einfach nicht so eng sehen ;)
Michelle
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MichiWell
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 7 im Thema

Beitrag von MichiWell » Mo 16. Apr 2018, 16:02

Vicky_Rose hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 14:29
Hi Michi,

warum schreibst Du dann nicht "Oberlehrerinnenmodus" ? :wink: (888) )))(: :)p
Weil ich kein Röckchen anhatte. :lol: :)p
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 8 im Thema

Beitrag von MichiWell » Mo 16. Apr 2018, 16:15

Michelle_Engelhardt hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 14:31
Die Frage ist, wie man dem geneigten Leser die Zerrissenheit besser rüberbringen soll, damit es noch halbwegs verständlich ist, ohne mal von er und mal von sie zu sprechen. Das Theaterstück geht doch gerade um den inneren Dialog.

Vielleicht einfach nicht so eng sehen ;)
Michelle
Ok, dann zeige ich mal locker-flockig, welches Bild sich mir beim Lesen des Artikels auftat:
(Wohlgemerkt, mein Urteil gilt ausschließlich dem Artikel.)



Ein Meisterwerk zur Darstellung der Zerrissenheit. Aber ob es so gut ist, wenn die Leute bei unsereins an Gollum denken? :?

Nachdenklich
Michi
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 9 im Thema

Beitrag von Mina » Mo 16. Apr 2018, 17:10

Grützi, (888)

wollte mal dazwischenklugscheissen......wattn Wort - boh.... :shock: :lol:

Also, es ist ja irgendwie schon so, das die Welt gerade auf den ersten Schritten hin ist, "unsere" Welt serviert zu bekommen und auch die Durft sich damit auseinanderzusetzen.

Und wie das eben in "Übergangsphasen", respektive der Implementierung von "neuen" Themen und Sachverhalte in unserer Gesellschaft üblich ist, oder besser auch ein klitzekleines Stück notwendig, werden sakrisch viele Fehler gemacht. Die meisten aus Unwissenheit, aus der Motivation eben alles richtig zu machen, es allen recht zu machen und dabei geerdet zu bleiben. Und genau da wo man/Fru es am besten meint - Jawoll - jeht et volle Karlotte inne Büchs! Aber sowas von und granatenartig das wirklich kein Stein auf dem anderen bleibt......kennen wir ja aus dem allgemeinen Leben, nicht? :mrgreen:

Aber, seid unbesorgt. Wenn der Gesetzgeber und die öffentliche Struktur es umgesetzt hat, es gelebt wird, überall irgendwann mehr "Unisexschildchen" an den Toiletten hängen, wird sicher ein Prozess der endgültigen Aufklärung in vielen Bereichen stattgefunden haben. Dann wird es auch in der Presse geschmeidiger.

Das soll jetzt aber kein Freibrief für Jene sein welche halbherzig recherchieren oder Mist puplizieren - davon ab, wird immer Mist pupliziert solange es die.....ahh, egal jetzt, Ihr wisst was ich meine! )))(: (so) (na)
Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!

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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 10 im Thema

Beitrag von MichiWell » Mo 16. Apr 2018, 17:17

Mina hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 17:10
wollte mal dazwischenklugscheissen......wattn Wort - boh.... :shock: :lol:

Also, [... ] Ihr wisst was ich meine! )))(: (so) (na)
Danke Mina, dass hast du schön und treffend ge-/be-schrieben. Gibt einen dicken Schmatzer von mir. (ki) (flow)


Liebe Grüße
Michi
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 11 im Thema

Beitrag von Mina » Mo 16. Apr 2018, 17:20

MichiWell hat geschrieben:
Mo 16. Apr 2018, 17:17
Gibt einen dicken Schmatzer von mir.
Wie, watt?? Sabberalarm... :oops: :lol:

Nee, ja komm - lass knuddeln. (dr) )))(:
Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!

Sasha
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 12 im Thema

Beitrag von Sasha » Mo 16. Apr 2018, 18:51

Hallo Leutz,

bin ich hier in einem Kindergarten gelandet? Diese ewige Klugschei... und Oberlehrerintuterei zu allem und jedem, ätzend - und auf Dauer langweilig.
Und bitte nicht immer aus dem Internet bezogenes Wissen als eigenes ausgeben - so siehts für mich aus, auch wenn ich damit im Irrtum sein sollte.

Sasha :evil:
Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich (K. Adenauer)
Eigentlich bin ich ganz anders, doch ich komme viel zu selten dazu (Ö. von Horváth)
Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch anders zu sein (S. de Beauvoir)

Mina
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 13 im Thema

Beitrag von Mina » Mo 16. Apr 2018, 19:08

@ Sasha

Was hast Du denn jetzt für ein Auftrag?

Ein Forum ist ein Ort des Austausches, bestenfalls dem Thema bezogen.
Was und wieviel an Informationen von einem Mitglied eingetragen wird, obliegt dem Selben.

Tipp: Der Mensch an sich hat die angeborene Fähigkeit des Ignorieren. Wenn Dir also was nicht behagt, gerne anwenden. ;-)

Friedlich
Mina
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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 14 im Thema

Beitrag von Drachenfrau » Mo 16. Apr 2018, 21:32

Hallo zusammen,

der Autor dieses Stücks hat hier und in einem oder mehreren anderen Foren nach Menschen gesucht für seine Recherche.
Denies und ich hatten auch mit ihm gesprochen.
Wer weiß, was er so alles zu hören bekam, verstanden hat von dem gesagten,......

https://www.crossdresser-forum.de/phpBB ... 88#p180588

Liebe Grüße,
Ulla
Je mehr ich in Verbindung mit mir selber bin, desto leichter löse ich meine „Probleme“.

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Re: Theater: Ewig im falschen Kostüm (Schweiz)

Post 15 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Di 17. Apr 2018, 08:18

Das ist an mir vorbei gegangen. Interessant, was daraus wurde. Ich finde das alles nicht so tragisch. Viel wichtiger ist, dass man über das Thema ernsthaft spricht. Es kann mMn auch nicht darum gehen, dass wir bis ins letzte Fitzelchen verstanden werden, sondern es geht darum, erst einmal im Groben akzeptiert zu werden. Korrekturen kann man danach anbringen. Übermäßige Empfindlichkeit schadet dabei nur, weil man damit den guten Willen des Gesprächspartners arg strapazieren kann. Dann hört er nicht mehr hin.

Es gilt das Wort, "der Empfänger bestimmt die Botschaft". Das bedeutet für mich, dass um verstanden zu werden, ich mich bemühen muss.

@Sasha: Wieso glaubst Du, schreibe ich dazu, woher ich die Info bezogen habe ? Um es als eigenes Wissen zu präsentieren ? Externe Quellen dienen dazu, eigenes Wissen zu ergänzen. Wenn in diesem Forum nur Dinge gepostet würden, die man selber neu entdeckt hat, wäre es ziemlich leer. Der Nutzen liegt doch darin, unterschiedliche Sichtweisen und Erkenntnisse miteinander zu verknüpfen und für sich selber etwas daraus ziehen zu können. Was ich nicht brauche, überlese ich. Wenn Du Dich darüber ärgern willst, ist das doch Deine Sache oder ? Wo ist hier also der Kindergarten ?
Viele Grüße
Vicky

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