Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen
Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen - # 4

Lebensplanung, Standorte
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MichiWell
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 46 im Thema

Beitrag von MichiWell » Di 31. Jul 2018, 23:54

dunkles_sternchen hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 22:08
Aber Dinge wie "Ändere mal deine Sichtweise" könnten pauschaler nicht sein.
Hallo Sternchen,

ich versehe dich ja, aber Ist das nicht ein wenig überzogen? Die Mehrheit hat wohl vornehmlich geschrieben, wie sie das aus ihrer Perspektive angehen würden. Das sind erst mal nichts weiter als freundlich gemeinte Anregungen, die man auch ignorieren kann.

Da ich in der Vergangenheit auch schon über die nicht erkennbare Intention deiner Beiträge gestolpert bin, vielleicht ein kleiner Tipp: In Zukunft einfach "Ich will mich nur mal wieder auskotzen ... keine Ratschläge" o.ä. als einleitende Worte, wenn es schon in der Öffentlichkeit sein soll ... könnte Leid und Mißverständnisse auf allen Seiten vermeiden helfen.


Liebe Grüße (dr)
Michi
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Der moderne Mensch ist leicht zu lenken, aber nur schwer zu etwas zu bewegen.

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Inga
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 47 im Thema

Beitrag von Inga » Mi 1. Aug 2018, 00:13

Hi, Sternchen,

sei gedrückt.

Liebe Grüße
Inga

dunkles_sternchen
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 48 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen » Mi 1. Aug 2018, 02:01

Genau: Gut gemeint ist schlecht gemacht. Das ist ja keine Weisheit von heute Abend.

Ich beschäftige mich extrem viel mit Sozialpychologie und Psychologie im Allgemeinen. Streckenweise gibt es da ganze Abhandlungen darüber wie man als Individuum die Welt wahrnimmt, was da sensorisch und gedanklich passiert. Die Welt ist ja nicht so, wie wir sie wahrnehmen. Das, was wir meinen wahrzunehmen ist bereits ein geflterter Kontext. Und der wird natürlich auch davon bestimmt, was wir bereit sind wahrzunehmen und wie sehr unsere Aufmerksamkeit geschult ist.

Wir vergleichen uns ständig mit anderen Menschen. Jeder tut das. Das tun wir bereits ab Kindesbeinen, indem wir uns Verhaltensweise von anderen abgucken. Darum ist es auch so wichtig dem Kind das "Richtige" vorzuleben. Es wird später genau das weiterleben, was man ihm vorlebt und was es sich abgeschaut hat. Man vergleicht stets und ständig - das ist ein elemantarer Prozess der Gruppenpsychologie. In dem Glauben zu leben, man stünde über seiner Natur und die Instinkten mag vielleicht populstisch Anklang finden, ist aber natürlich völlig absurd.

Ich lebe eher bewusst in dem Wissen, dass ich da meiner Physiologie, als auch meiner Psychologie unterlegen bin. Das ist ja genau die Krux. Allein etwas zu wollen ist ja kein Garant dafür, dass sich Ergebnisse einstellen. Unsere leistungsorientierte Gesellschaft mag uns das so einimpfen wollen, aber es natürlich Unsinn. Die Natur kennt keinen Umsatz und Überstunden, Leistungsbereitschaft oder Wille. Und wenn jemand an einer Nebennierenhyperplasie leidet, helfen auch keine positiven Gedanken. Man könnte das unter Inkaufnahme hoher Risiken operieren, aber was bleibt, wenn sowas schief geht? Lebenslange Dialyse? Und wenn genetisch das Apfelmuster in der Fettverteilung programmiert ist, helfen auch keine korrekten Strukturen in der Behandlung von Transsexuellen.

Wenn ich eines in der Transition gelernt habe, dann das, dass man Dinge - auch zähneknirschend - akzeptieren muss und das unsere heutige Medizin weitesgehend bezüglich dieser Dinge in jeder Hinsicht machtlos ist. Wenn es nicht gegeben ist, dass man um die 20 beginnt, sollte man sich das wirklich überlegen!

Christiane04
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 49 im Thema

Beitrag von Christiane04 » Mi 1. Aug 2018, 09:31

Guten Morgen,

Wie immer ein differenzierter Beitrag von dir!
Auch ich befasse mich mit Psychologie, immer wieder, nicht nur in Phasen in denen meine Stimmung getrübt ist.
Ein Kernsatz, der mich oft trägt: wo ich bin, da will ich sein!
Heißt, das ich selbstbestimmt in der Situation, Arbeit, Urlaub , verheiratet etc. befinde. Ich bin nicht fremd bestimmt und dazu gezwungen worden diesen Zustand auszuhalten. In die Entscheidungen so zu leben sind natürlich vorher viele Überlegungen eingeflossen, aber sie sind nie unabänderlich.......es zwingt uns ja keiner. Das rufe ich mir ins Bewusstsein und das führt dazu , dass ich etwas Unangenehmes ruhiger u besser ertragen kann und mich überlegter dem Problem stelle.
Es ist nie zu spät etwas zu ändern!

Schönen Tag euch allen?

dunkles_sternchen
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 50 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen » Mi 1. Aug 2018, 14:45

Kommt darauf an in welchem Kontext man die Fremdbestimmung definiert: Möchte man Teil dieser Gesellschaft sein, findet eine - für meinen Geschmack - extreme Fremdbestimmung durch die vielen Regelungen statt. Selbst wenn man ein eigenes Unternehmen hat, gibt es dermaßen viele Auflagen, dass von "Freiheit" keine Rede mehr sein kann. Und Konsumfreiheit hat für mich nichts mit Freiheit zu tun. Und auch nicht die "Freiheit" sich eine Arbeit "auszusuchen" - letztlich steht dann trotzdem der Zwang der 40h-Woche auf dem Plan und Wochenende ist, wenn alle Wochenende haben, nicht, wenn ich frei haben möchte.

Unser ganzes Leben ist durchgetaktet: Geburt, Kita, Schule, Ausbildung, Arbeiten, Rente ... alles nur monetär ausgerichtet. Und wenn man zwischendrin mal sagt: nö, bin mal für 5 Jahre in Australien, ist man hier in D "raus" und womöglich obdachlos, etc. - letztens erst einen Bericht gesehen. Wenn man keine Lust hat in diesem Land Geld anzuhäufen, hat man im Grunde schon verloren. Andere Lebensentwürfe sind nicht zugelassen - nur als extremer Aussteiger.

... aber das sind ganz andere Themen. Die beschäftigen mich aber auch.
Heute ist der Earth Overshoot Day 2018 ... interessiert keinen Menschen da draußen. Solange der Rubel rollt, ist alles gut.

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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 51 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-08-05 » Mi 1. Aug 2018, 14:59

dunkles_sternchen hat geschrieben:
Mi 1. Aug 2018, 14:45

Heute ist der Earth Overshoot Day 2018 ... interessiert keinen Menschen da draußen. Solange der Rubel rollt, ist alles gut.
Natur regelt. 8)
Kati_nx hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 13:54
dunkles_sternchen hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 13:32

Ich schenke solchen esoterischen Dingen kein Glauben. Dann müssten ja Hypochonder quasi extrem krank sein - alle Krebs bekommen und Herzinfarkte. Nebenwirkungen sind biochemischen Prozesse, die weitesgehend autark ablaufen.
Ähm nein, da geht es um Psychologie und entsprechende Studien.
Nicht weil ich das noch mal aufwärmen möchte, aber um es noch mal zu untermauern: Dann würden Placebos ja auch nicht funktionieren.
Ich trage niemals Make-up, alles an mir ist natürlich!

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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 52 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen » Do 2. Aug 2018, 01:26

Kati_nx hat geschrieben:
Mi 1. Aug 2018, 14:59
Nicht weil ich das noch mal aufwärmen möchte, aber um es noch mal zu untermauern: Dann würden Placebos ja auch nicht funktionieren.
Placebos funktionieren ja nicht, sondern lediglich der Glaube, dass es "richtige Medikamente" wären. Und wenn man sich da die Studien bisschen anschaut, so sind die Anwendungsgebiete doch arg beschränkt und die Nutzerberichte doch sehr uneindeutig. Vor allem auch im Bereich der Homöopathie, wo sowas u.a. in Form von Globulis zum Einsatz kommt, sind doch weit entfernt erwartbare Ergebnisse zu erzielen. Und sowas wie "Kopfschmerzen" oder "Unwohlsein" kann sehr subjektiv ausgelegt werden. Ich habe da Menschen erlebt, die 200% davon überzeugt waren und welche, die das vollkommen ablehnen. So macht man natürlich keine Medizin. Medizin basiert auch reproduzierbaren Ergebnissen.

Und wenn jemand an Hyperandrogenämie leidet, dann kann man das im Blutbild gut nachvollziehen. Und da müssen dann auch entsprechende Medikamente verabreicht werden, um die Werte zu korrigieren. Die haben aber auch Nebenwirkungen, wie Depressionen, Antriebsschwäche, Gewichtszunahme ... das passiert halt, wenn man Androgene in der Wirkung blockiert. Da helfen weder Placebos, noch kluge Sprüche oder sonst was.

Vicky_Rose
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 53 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose » Do 2. Aug 2018, 07:23

Medizin basiert auch reproduzierbaren Ergebnissen.
Nein, nur die westliche Medizin. Das macht ja ihre Eingeschränktheit aus. Ohne Zweifel hat sie ihre Berechtigung und Nutzen. Aber sie ist nicht alles. Und das weiß die Medizin auch. Deshalb gilt ja auch der Grundsatz: Wer heilt, hat Recht.

Auch die Basis aller Wissenschaft sind Annahmen. Das machen sich viele nicht klar. Man nennt sie Axiome. Aus diesen wird dann die Theorie abgeleitet. Und die Medizin ist ein Bereich der Wissenschaft, in der viele Dinge noch nicht einmal auf Axiomen beruht, sondern auf schlichter Statistik. Damit werden Schlussfolgerungen daraus immer fehleranfällig sein. So ist die Frage, ob und wie ein Medikament wirkt, sehr von der betroffenen Person abhängig. Das gleiche gilt für Placebos.

Die westliche, wissenschaftlich basierte Medizin hat in einigen Bereichen keine besseren Ergebnisse zu liefern als andere Methoden. Der ausschließliche Glaube an die wissenschaftliche Medizin hat für mich etwas von Ignoranz gegenüber anderen Methoden. Für mich gibt es viele Möglichkeiten gesund zu werden bzw. zu bleiben. Es soll aber jeder nach seiner Facon selig werden.
Viele Grüße
Vicky

Nur Mannsein ist mir zu wenig, nur Frausein (noch) zu viel ...

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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 54 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-08-05 » Do 2. Aug 2018, 07:55

dunkles_sternchen hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 01:26
Kati_nx hat geschrieben:
Mi 1. Aug 2018, 14:59
Nicht weil ich das noch mal aufwärmen möchte, aber um es noch mal zu untermauern: Dann würden Placebos ja auch nicht funktionieren.
Placebos funktionieren ja nicht, sondern lediglich der Glaube, dass es "richtige Medikamente" wären. Und wenn man sich da die Studien bisschen anschaut, so sind die Anwendungsgebiete doch arg beschränkt und die Nutzerberichte doch sehr uneindeutig. Vor allem auch im Bereich der Homöopathie, wo sowas u.a. in Form von Globulis zum Einsatz kommt, sind doch weit entfernt erwartbare Ergebnisse zu erzielen. Und sowas wie "Kopfschmerzen" oder "Unwohlsein" kann sehr subjektiv ausgelegt werden. Ich habe da Menschen erlebt, die 200% davon überzeugt waren und welche, die das vollkommen ablehnen. So macht man natürlich keine Medizin. Medizin basiert auch reproduzierbaren Ergebnissen.

Und wenn jemand an Hyperandrogenämie leidet, dann kann man das im Blutbild gut nachvollziehen. Und da müssen dann auch entsprechende Medikamente verabreicht werden, um die Werte zu korrigieren. Die haben aber auch Nebenwirkungen, wie Depressionen, Antriebsschwäche, Gewichtszunahme ... das passiert halt, wenn man Androgene in der Wirkung blockiert. Da helfen weder Placebos, noch kluge Sprüche oder sonst was.
Ich glaube du siehst das an der Stelle etwas zu sehr eingeschränkt und verstehst nicht, worauf ich eigentlich hinaus will. Unabhängig davon, ob Du nun davon betroffen bist oder nicht, gibt es den Wirkmechanismus von Placebos. Ich könnte auch noch weiter gehen und die sehr gut erforschte und dokumentierte Psychosomatik mit ins Spiel bringen, die sich mit diesem Bereich beschäftigt.

Und wenn Du sagst, Placebos funktionieren nicht, sondern nur der Glaube daran, dann ist das ja genau das, was ich ausgesagt habe. Denn dieser Glaube muss ja nicht bewusst sein, sondern kann auch in der Verdrängung sein Unwesen treiben. Da gibt es die unterschiedlichsten Gegebenheiten.

Ich habe das ja ganz wertfrei formuliert und finde es zumindest bemerkenswert, dass da so viel Ablehnung und Weggerede von Dir kommt, egal wie man argumentiert. Ich sage das jetzt nicht etwa aus einer Kränkung heraus, sondern weil mir das bei Dir als wiederkehrendes Merkmal besonders auffällt: das ist ja generell bei Dir der Fall, nichts annehmen zu können, oder zu wollen.
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Sasha
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 55 im Thema

Beitrag von Sasha » Do 2. Aug 2018, 09:18

Kati_nx hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 07:55
....
.... sondern weil mir das bei Dir als wiederkehrendes Merkmal besonders auffällt: das ist ja generell bei Dir der Fall, nichts annehmen zu können, oder zu wollen.
Genau das fällt mir auch schon über einen langen Zeitraum auf.

@dunkles_sternchen

Bitte verzeih', daß ich so direkt frage, aber warum eigentlich postest Du eigentlich fast immer nur die Beschreibung deiner Probleme, ohne erkennbar werden zu lassen, daß Du an einer Lösung selbiger Interesse hast? Du lehnst alles ab, was vielleicht helfen könnte und wiederholst Dich ständig nur - ich verstehe den Sinn dahinter nicht.

VG Sasha
Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich (K. Adenauer)
Eigentlich bin ich ganz anders, doch ich komme viel zu selten dazu (Ö. von Horváth)
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-Alexandra-
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 56 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Do 2. Aug 2018, 09:30

Sasha hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 09:18


Bitte verzeih', daß ich so direkt frage, aber warum eigentlich postest Du eigentlich fast immer nur die Beschreibung deiner Probleme, ohne erkennbar werden zu lassen, daß Du an einer Lösung selbiger Interesse hast? Du lehnst alles ab, was vielleicht helfen könnte und wiederholst Dich ständig nur - ich verstehe den Sinn dahinter nicht.

VG Sasha
Hi,
das hatte sie doch schon geschrieben:
dunkles_sternchen hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 21:24
Nochmal zur Erinnerung: Ich wollte lediglich mit dem ersten Post ein paar Gedanken loswerden. Frauen machen das manchmal so ... die wollen nur mal reden. Hätte ich nach Lösungen für irgendwas gesucht, hätte ich das doch so gesagt.
LG, Alexandra

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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 57 im Thema

Beitrag von Sasha » Do 2. Aug 2018, 09:41

-Alexandra- hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 09:30
Sasha hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 09:18


Bitte verzeih', daß ich so direkt frage, aber warum eigentlich postest Du eigentlich fast immer nur die Beschreibung deiner Probleme, ohne erkennbar werden zu lassen, daß Du an einer Lösung selbiger Interesse hast? Du lehnst alles ab, was vielleicht helfen könnte und wiederholst Dich ständig nur - ich verstehe den Sinn dahinter nicht.

VG Sasha
Hi,
das hatte sie doch schon geschrieben:
dunkles_sternchen hat geschrieben:
Di 31. Jul 2018, 21:24
Nochmal zur Erinnerung: Ich wollte lediglich mit dem ersten Post ein paar Gedanken loswerden. Frauen machen das manchmal so ... die wollen nur mal reden. Hätte ich nach Lösungen für irgendwas gesucht, hätte ich das doch so gesagt.
LG, Alexandra
OKk, danke, hatte ich nicht mehr erinnerlich...
Aber warum antwortet denn dann überhaupt noch jemand, es würde doch dann reichen, daß dunkles_sternchen jeden Tag denselben Text neupostet... [Satire off]
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 58 im Thema

Beitrag von Joe95 » Do 2. Aug 2018, 09:52

Sasha hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 09:41
...warum antwortet denn dann überhaupt noch jemand...
Weil es schwer fällt hilflos mitanzusehen wie jemand leidet und man versucht sich gegen diese Hilfslosigkeit zu wehren.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.

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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 59 im Thema

Beitrag von Sasha » Do 2. Aug 2018, 10:06

Joe95 hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 09:52
Weil es schwer fällt hilflos mitanzusehen wie jemand leidet und man versucht sich gegen diese Hilfslosigkeit zu wehren.
Ja, ja, schon richtig. Aber wenn wir dunkles_sternchen Ernst nehmen wollen: sie merkte doch an, keine Hilfe zu wollen...
Alles andere wäre ja auch eine Frage des eigenen schlechten Gewissens...
Traurig ist das allemal.
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Re: Umgang mit schlechten Erinnerungen und Erfahrungen

Post 60 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen » Do 2. Aug 2018, 12:52

Sasha hat geschrieben:
Do 2. Aug 2018, 09:18

Bitte verzeih', daß ich so direkt frage, aber warum eigentlich postest Du eigentlich fast immer nur die Beschreibung deiner Probleme, ohne erkennbar werden zu lassen, daß Du an einer Lösung selbiger Interesse hast? Du lehnst alles ab, was vielleicht helfen könnte und wiederholst Dich ständig nur - ich verstehe den Sinn dahinter nicht.
Ich habe mich viele, viele Jahr mit einigen Dinge sehr intensiv beschäftigt und mit Homoöpathie, Heilpraktikerdingens, TCM und so Kram braucht mir keiner kommen. Da bin ich damals haufenweise Geld losgeworden, um diesen Schalartanen ihr Geschäft zu finanzieren. Ohne mich. Ich bin diplomiert und glaube an die Wissenschaften und die Medizin.

Und natürlich habe ich mit meinen Probleme bei richtigen Fachärzten Rat gesucht, dort die Dinge vorgetragen - doch allein ein Blutbild löst ja keine komplexen Störungen im Körper. Und so wirklich eindeutiges, wie Morbus Cushing, ist es ja nicht. Um wirklich Ursachen ausfindig zu machen, müsste man extreme viele Untersuchungen und Diagnostiken ansetzen, die so unbegründet keine Krankenkasse übernimmt, geschweige vom Zeitaufwand. Fraglich ist dann auch noch, ob man diese dann findet. Ich habe über Jahre eine Ärzte-Odyssee hinter mir, habe mir viele (echte) medizinische Fachbücher durchgelesen, aber so wirklich fanden wir nie eine Ursache.

Und ich glaube kaum, dass HIER irgendwer helfen kann. Vielleicht ist ja jemand Facharzt/Endokrinologe oder so - kann ja sein. Ich bin da halt so ablehnend, weil ich über Jahre jetzt recherchiere, zu Ärzten gehe und natürlich viele tausend "kluge Ratschläge" bekommen habe. Das hilft mir ja alles nix. Mir würde vielleicht diese Klinik in Marburg für seltene Krankheiten helfen, weil da ein ganzes Team aus Spezialisten sitzt. Wobei die natürlich nach Revelanz behandeln - jemand wie ich, die ja eigentlich keine gravierenden oder lebensbedrohlichen Probleme hat, wird da einfach ausgesiebt, weil die natürlich extrem viele Anfragen haben ...

... und so behandeln wir symptomatisch.
Und bitte keine weiteren Tipps - die gehe ich mir doch lieber bei geschulten Fachleuten einholen.
Wer Placebos und Heiler mag - bitte. Ich nicht.

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