Krankassen: Kostenübernahme
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ExuserIn-2019-03-16
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Krankassen: Kostenübernahme

Post 1 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-03-16 » Fr 15. Mär 2019, 01:35

Ein Thema was mich aus aktuellen Anlass dazu führt kurz meine Meinung los zu werden.

Ich habe Athrose in der rechten Schulter.
Rezepte werden übernommen zur weiterführenden Behandlung durch Physiotherapie, was ich auch nicht in Frage stelle.
Sollte die Physiotherapie nicht helfen kommt es auf den Punkt.
Eine Konservative Behandlung mittels Stoßwellentherapie übernimmt die KK nicht da die Heilungschancen 50:50 stehen.
3-5 mal ca 90€


Soo, tief Luft holen.
Bestätigen mit zwei unabhängige Gutachter eine Transidendität wird von der KK eine gewünschte GAOP bezahlt.
Also sind wir ja doch krank und die KK verspricht sich eine Heilung von was ?
Depressionen, Hang zum Suizid oder was ? Betrift mich beides nicht, nur das ich den Wunsch bei zwei Psyologen äußere reicht zu - nicht unerhebliche Kosten zu übernehmen.
Darum muss man keinen Aufstand proben, man geht dort hin, zeigt wer man ist und das wars.

Sogar Perücken werden auf Rezept verschrieben, was mir auch schon den Puls hoch gehen lies.
Ich las neulich im Forum mit.....

Hat man Schmerzen das man seinen Arm fast nicht mehr bewegen kann wird man fallen gelassen.

Versteht mich nicht falsch, mir geht das einfach nicht in den Kopf wie verdreht unser Gesundheitssystem ist.
Diese Vergleich scheint mir sehr nahe da ich mit beiden zu tun habe.

Klar es geht hier um keine Unsumme von zig 1000€, es geht um das Prinzip.
Sollte im Nachgang doch eine OP auf mich zukommen stehen die Chancen auf Kostenübenahme der KK auch sehr schlecht.....

Meine Sichtweise:
Wir - die mit transidendität- müssen ja unsagbar krank sein, oder ....

Da hängt mein Job von ab und nicht wie ich mich gerne vor dem Spiegel sehen möchte.

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