Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ
Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ - # 4

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Manu.66
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Re: Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ

Post 46 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Do 15. Feb 2018, 15:06

Hi Mädels!

Ist ja nun einige Zeit ins Land gegangen - und auch einiges passiert.

Also, das AG Oldenburg hat mit Schreiben vom 12.01. auf meinen Antrag bei der Rechtsantragstelle des AG Norden reagiert. Damit habe ich ein offizielles Aktenzeichen und der Amtsschimmel kann Fahrt aufnehmen!

Sie forderten als Ergänzung eine Geburtsurkunde, eine amtliche Meldebescheinigung über den ersten Wohnsitz, einen Lebenslauf (mit detaillierten Angaben zur "Transsexualität") ein Lichtbild, eine Erklärung, ob ich die behandelnden Ärzte gegenüber den gerichtlichen Gutachtern von der Schweigepflicht entbinde und einen Gerichtskostenvorschuss in Höhe von 1.500,00 € (per bankbestätigter Überweisung). Und das Ganze innerhalb von vier Wochen.

Da das Schreiben erst mit Poststempel vom 23.01. am 25.01 bei mir eingegangen war ( zu einer Zeit also, als ich in Essen Dr. Hess einen Besuch abgestattet habe), habe ich dem AG Oldenburg den Empfang bestätigt und eine Frist bis zum 22.02. mitgeteilt.

Den GK Vorschuss habe ich am 13.02. überweisen lassen und mir eine Bankbestätigung geben lassen.

Heute habe ich eine Geburtsurkunde (beglaubigt aus dem Jahre 1980 als ich selbst bei AG Kassel tätig war) eine kostenlose Meldebestätigung meiner Heimatgemeinde und einen Lebenslauf samt Erklärung, dass ich meine Ärzte nicht von der Schweigepflicht befreien werde, an das AG Oldeburg übersandt mit der Bitte, mir nunmehr die nach dem TSG erforderlichen Zwangsgutachter zuzuweisen.

Der Lebenslauf, den ich nur widerwillig nach reiflicher Überlegung geschrieben habe, darf bitte nicht in die Hände von Rosemunde Pilcher Verfilmern fallen, denn er ist so herzzerreißend, dass die ihn dann wahrscheinlich postwendend verfilmen wollen. Aber wenn es dem Verwaltungsverfahren dient, dann muss ich mich wohl besser fügen und Gute Miene zum bösen Spiel machen. Vereidigen werden sie mich wohl daraufhin nicht. (moin)

Gegen den Begriff "Transsexualität" habe ich mich verwahrt, denn nach gängigen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen dient er lediglich der Diskriminierung und Stigmatisierung. Ich bin nicht krank, nicht pathologisch und auch nicht behandlungsbedürftig. Demzufolge brauche ich auch keinem Gericht gegenüber im Rahmen einer Personenstandssache meine Ärzte von der Schweigepflicht zu entbinden.

Jetzt warte ich auf die Zuweisung der beiden Zwangsgutachter.

Mal sehen, wie sich die Sache weiterhin entwickelt.....


Liebe Grüße
Manuela
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Re: Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ

Post 47 im Thema

Beitrag von Brigitta » Do 15. Feb 2018, 15:29

Hallo Manuela,
(smili)
Manu.66 hat geschrieben:
Do 15. Feb 2018, 15:06
...
Mal sehen, wie sich die Sache weiterhin entwickelt.....
Liebe Grüße
Manuela
Ich wünsche Dir viel Glück und einen kurzen, bald erfolgreichen "Ritt" des Amtsschimmels ...
(dr)
Liebe Grüße
Brigitta ))):s
Nicht jede Frau kann eine Gazelle sein. (Elena Uhlig)

Manu.66
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Re: Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ

Post 48 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Do 22. Feb 2018, 14:19

Hi Mädels!

Neues vom Oldenburger Amtsschimmel!

Mein Brief mit den Unterlagen war am 15.02. zum AG Oldenburg gesandt worden. Ich hatte vergessen, dem Brief ein Farbfoto von mir (wer will das schon sehen??) beizulegen. Das hatte ich am 19.02. nachgeholt in einem weiteren Schreiben ans AG Oldenburg.

Heute, 22.02., kam ein Brief vom AG Oldenburg bei mir an. Hallo, sogar mit richtiger Anschrift an die "sehr geehrte Frau Donner" - mit der Mitteilung, dass das Gericht zwei "Gutachteraufträge" erteilt hat.
Einen an den im hiesigen Raum gut bekannten Psychodoc in Bremen und einen an eine mir unbekannte Dipl. Psychologin in Osnabrück (sind für mich 215 km zu fahren - eine Strecke! :oops: )

In beiden Aufträgen des AG steht geschrieben (Zitat):

"... in obiger Angelegenheit bitte ich Sie ein schriftliches Sachverständigengutachten zu folgenden Fragen zu erstatten:

1.) Fühlt sich der Antragsteller aufgrund einer transsexuellen Prägung nicht mehr dem männlichen sondern dem weiblichen Geschlecht zugehörig?
2.) Steht der Antragsteller seit mindestens drei Jahren unter dem Zwang als Frau zu leben?
3.) Ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass sich das Zugehörigkeitsgefühl zum anderen Geschlecht nicht mehr ändert?"

(Zitat Ende - übernommen mit Rechtschreibfehlern)

Den Zwangsgutachtern könnte ich die Erstellung der Gutachten erleichtern, indem ich alle drei Fragen mit einem klaren "Ja" beantworte - zur Not auch schriftlich!
Das würde Zeit und Geld sparen. Allein, die Herrschaften möchten natürlich ihre Wichtigkeit im Rahmen des Personenstandsverfahrens wahren und legitimieren. Deshalb werde ich wohl nach Bremen und nach Osnabrück fahren müssen (so ein Blödsinn!!!)

Zur Zeit sind allerdings beide Psychopraxen geschlossen. Die eine wegen Ferien bis zum 05.03. und die andere wegen Krankheit (Grippewelle!) bis mindestens Ende dieser Woche.

Hoffentlich kommen die beiden Zwangsgutachter mit einem zeitnahen Termin rüber - ich will Anfang März nach Andalusien und Portugal. )))(:

Liebe Grüße
Manuela
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ab08
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Re: Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ

Post 49 im Thema

Beitrag von ab08 » Do 22. Feb 2018, 14:26

Liebe Manuela,

weiterhin viel Vergnügen. (gitli)

Es ist eine gute Idee, sich strikt an komische, diskriminierende Vorschriften zu halten,
denn das zeigt sich, wenn überhaupt, am ehesten, dass diese Vorschriften nicht sinnvoll sind.

Liebe Grüße
Andrea )))(:
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz

Manu.66
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Re: Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ

Post 50 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Do 22. Feb 2018, 16:28

Hi Andrea!

Ja, im Grunde macht mir das Verfahren Spass. Den Bremer Psychodoc kenne ich ja bereits. Der wollte damals zunächst, als ich wegen dem OP Indikationsschreiben bei ihm war, ca eineinhalb Jahre mit mir ein was auch immer Verfahren durchlaufen, bevor er sich dazu in der Lage sah, das Schreiben zu verfassen. Ich hatte ihn dann auf fünf Termine heruntergehandelt. Die brauchte ich dann allerdings auch nicht in Anspruch zu nehmen, da mir der Chefarzt der hiesigen Psychatrie nach einem 40 Minuten Gespräch das geforderte Indikationsschreiben ausstellte. (smili)

Ich bin wirklich gespannt, wie lange er jetzt gedenkt zu brauchen, bevor er die obigen Fragen des AG beantworten kann. Wie ich von anderen gehört habe, stellt er sich bei den Gutachten allerdings nicht so an und benötigt dazu lediglich einen Termin mit einem Gespräch von ca. einer Stunde. Zu der Frau kann ich nichts sagen, die kenne ich überhaupt nicht. Hoffentlich denkt die nicht, dass ich das herrliche Osnabrück häufiger besuchen muss. Einmal müsste wohl ausreichend sein.

Das dusselige Verfahren brauche ich ja nur wegen einem neuen Reisepass - mein alter läuft im August ab. Mein Selbstwertgefühl wird bestimmt nicht dadurch beeinflusst, ob ich nun eine amtlich bestätigte Frau bin oder nicht.

Liebe Grüße
Manuela
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Re: Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ

Post 51 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Mo 26. Feb 2018, 18:19

Hi Mädels!

Heute Vormittag nettes Telefongespräch mit der Diplom Psychologin aus Osnabrück. Sie hat mich sehr schnell zurückgerufen, als ich auf ihren AB gesprochen hatte.

Auch sie benötigt nur einen Termin von ca. einer Stunde, um das geforderte Zwangsgutachten zu schreiben. Das hört sich positiv an.

Sie wollte mir allerdings einen ausführlichen Anamnese Fragebogen zusenden, den ich ausfüllen sollte nebst einem transsexuellen Lebenslauf. Ich hatte mir derartige Fragebögen von Psychologen schon mal im Internet angesehen. Teils mehr als 20 Seiten mit auch intimen Fragen. Also habe ich gesagt, dass ich als 66 jährige Frau bestimmt nicht bereit bin, irgendwelche prenatalen Auskünfte über mich, mein Elternhaus oder insgesamt vielleicht mehr als 50 Jahre zurückliegende Ereignisse zu geben. Sie hat das wohl verstanden, denn der Anamnese Fragebogen war damit vom Tisch. Auch gegen einen transsexuellen Lebenslauf habe ich mich verwahrt, denn allein schon die Begrifflichkeit "transsexueller Lebenslauf" ist mir viel zu stigmatisierend, diffamierend und damit auch diskriminierend.

Dies hatte ich ja auch schon dem AG Oldenburg mitgeteilt, das auch gern einen "transsexuellen Lebenslauf" von mir gehabt hätte. Ich habe dann unter dem Aspekt, dass es vielleicht dem Verfahren helfen könnte, einen netten formlosen Lebenslauf für das AG geschrieben. Den habe ich heute auch an die Diplom Psychologin gesandt, damit sie schon etwas in den Händen hat für ihr "Gutachten".

Ich möchte betonen, dass das Telefonat wirklich sehr nett und freundlich war. Ich habe zum Ausdruck gebracht, dass ich das TSG zwar vehement ablehne und die amtliche Frauenbestätigung nur für den Reisepass benötige, dass ich mich aber gleichzeitig auf ein Gespräch mit der Diplom Psychologin sehr freue.

Liebe Grüße
Manuela
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Re: Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ

Post 52 im Thema

Beitrag von Manu.66 » Fr 16. Mär 2018, 14:15

Hi Mädels!

... wie doch die Zeit vergeht.

Der erste Gutachtertermin ist gelaufen. In Bremen. Bei dem üblichen Gutachter, den viele kennen. Dr. Weiss. Von Haus aus Frauenarzt.

Es war ein wirklich sehr nettes Gespräch auf Augenhöhe. Wir haben sehr viel über unsere Studienzeit in den siebziger Jahren gesprochen und ich war wirklich erstaunt, dass der Mann schon 73 Jahre alt ist. Man sieht es ihm einfach nicht an. Er machte auf mich einen überzeugend sympathischen Eindruck. Immer wieder war er doch sehr erstaunt, dass in meinem Fall die - wie er es nannte - "Richtlinien" so überhaupt keine Rolle spielten. Weder bei dem Beginn der Hormontherapie noch bei dem OP-Indikationsschreiben. (Für letzteres hatte ich bei ihm ja 2017 fünf Termine vereinbart, die er angeblich benötigte, um ein entsprechendes Indikationsschreiben zu erstellen. Ursprünglich wollte er gar eine sich über Monate erstreckende Therapie mit mir veranstalten, weil das ja so in den "Richtlinien" verankert sei). Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass diese "Richtlinien" lediglich einem Wunschdenken der MDK´s entsprechen und es nun wirklich keine gesetzlich verankerten Richtwerte sind an die man sich zu halten hat.

Das Indiskationsschreiben hatte ich dann ja nach einem Besuch bei dem Chefarzt der Psychiatrie am hiesigen Krankenhaus erhalten und für die HET brauchte ich auch keinen therapeutischen Vorlauf oder Endokrinologen, denn die betreut von Anbeginn mein Frauenarzt.

Etwas konsterniert war ich bei den Fragen nach meinen Eltern, denn pränatale Auskünfte wollte ich in meinem Alter nun wirklich nicht mehr geben. Es hat sich dann auf das allernotwendigste beschränkt und damit war ich einverstanden.

Insgesamt haben wir uns doch verquatscht bei dem Austausch über die "guten" alten Zeiten. Zwei Stunden gehen dann, wenn man sich angeregt unterhält, doch schon schnell vorüber.

Also Fazit: Das erste Gutachtergespräch empfand ich als eine sehr angenehme Unterhaltung. Ich habe nur das von mir preisgegeben, was ich wollte. Ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt ausgefragt, überrumpelt oder gar verhört.

So kann auch das zweite Gespräch laufen.

Liebe Grüße
Manuela
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Re: Den Amtsschimmel reiten: Mein Antrag auf VÄ u. PÄ

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Beitrag von Manu.66 » Di 15. Mai 2018, 15:32

Hi Mädels!

.... wie doch die Zeit vergeht.

Auf meinem Weg nach Spanien war ich am 03. April bei der zweiten Gutachterin in der Nähe von Osnabrück. Kurzer Zwischenstopp auf dem Weg und ein nettes Gespräch von ca. einer Stunde.

Sie hat sich mein OP Indikationsschreiben kopiert und den Abschlussbericht von Dr. Heß, den ich bei meiner Entlassung aus dem UKE bekommen hatte.

Ich hatte das AG Oldenburg schon vor Antritt meiner Reise nach Spanien darüber informiert, dass ich bis ca. Ende Mai unterwegs sein werde. Nun war das Wetter in Spanien nicht besonders berückend und ich bin vorher wieder nach Hause gefahren. Heute habe ich das AG Oldenburg darüber in Kenntnis gesetzt, dass der abschließende mündliche Termin anberaumt werden kann.

Mal sehen, wann das geschieht. Der mündliche Termin wird die sagenhafte Dauer von ca. 10 Minuten nicht übersteigen, so habe ich es von anderen Betroffenen vernommen.

Ein Ausflug nach Oldenburg mit gleichzeitigem Besuch meiner Tochter und meiner zuckersüßen Enkelin Lotta!

Bis dahin!

Liebe Grüße
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