Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 82

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1216 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 14. Okt 2017, 21:49

"Ave Maria" aus der Oper 'Cavalleria rusticana' von Pietro Mascagni

Pietro Mascagni (* 7. Dezember 1863 in Livorno; † 2. August 1945 in Rom) war ein italienischer Komponist, der mit seinen Opern neben Ruggero Leoncavallo und Giacomo Puccini einer der wichtigsten Vertreter des Verismo ist.

Cavalleria rusticana (Sizilianische Bauernehre) ist eine Oper in einem Akt von Pietro Mascagni. Als literarische Vorlage diente ihm die gleichnamige Erzählung von Giovanni Verga aus der Novellensammlung Sizilianische Novellen. Das Libretto stammt von Giovanni Verga, Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci. Die Uraufführung fand am 17. Mai 1890 im Teatro dell'Opera di Roma (damals Teatro Costanzi) in Rom statt. Die Spieldauer der Oper beträgt etwa 70 Minuten. Die Oper spielt in einem sizilianischen Dorf am Ostermorgen. Stilistisch gehört die Oper zum Verismus.

Es singt Elina Garanca.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1217 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 18. Okt 2017, 21:47

"Walzer" aus der Oper 'Der Rosenkavalier' von Richard Strauss

Richard Georg Strauss (* 11. Juni 1864 in München; † 8. September 1949 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für das Musikwesen und eine Verbesserung des Urheberrechts.

Der Rosenkavalier handelt von den Liebeswirren des jungen Octavian mit einer verheirateten Feldmarschallin und weiteren illustren Figuren. Komödie für Musik (op. 59) ist eine Oper in drei Aufzügen. Die Musik stammt von dem deutschen Komponisten Richard Strauss, das Libretto von dem österreichischen Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal. Das Werk wurde am 26. Januar 1911 in der Dresdner Semperoper (Königliches Opernhaus) uraufgeführt.

Leonard Bernstein leitet das New York Philharmonic Orchestra.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1218 im Thema

Beitrag von Jalana » So 22. Okt 2017, 21:42

"Belle nuit, ô nuit d'amour" aus der Oper 'Hoffmanns Erzählungen' von Jacques Offenbach

Hoffmanns Erzählungen (frz. Originaltitel: Les Contes d’Hoffmann) ist eine Phantastische Oper in 5 Akten (früher: in 3 Akten, einem Vor- und einem Nachspiel) von Jacques Offenbach. Als Basis für das Libretto diente ein von Jules Barbier und Michel Carré verfasstes und 1851 uraufgeführtes Stück, das auf verschiedenen Erzählungen E. T. A. Hoffmanns basiert.

Es singen Diana Damrau und Angela Brower begleitet von der Bayerischen Staatsoper.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1219 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 25. Okt 2017, 22:01

"Konzert Nr. 3 für Violine und Orchester E-Dur" von Niccolò Paganini

Niccolò (oder Nicolò) Paganini (* 27. Oktober 1782 in Genua; † 27. Mai 1840 in Nizza) war ein italienischer Geiger, Gitarrist und Komponist. Zu seiner Zeit war er der führende und berühmteste Geigenvirtuose. Sein äußeres Erscheinungsbild und seine brillante Spieltechnik machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einer Legende.

Nach eigenen Angaben erhielt Paganini bereits in frühester Kindheit Violinunterricht, unter anderem von seinem Vater Antonio Paganini, der ihn stundenlang zum Üben zwang. War er dem Vater nicht fleißig genug, bekam der kleine Niccolò nichts zu essen. Bereits in dieser frühen Zeit erprobte er aus eigenem Antrieb die klanglichen Möglichkeiten der Violine und erfand „neue und sonst noch ungesehene Griffe [...], deren Zusammenklingen die Leute staunen ließen“. Schon als Kind fing er zudem an, Gitarre zu spielen. Nicht genau datierbar – zwischen 1791 und 1795 – bekam er Violinunterricht von Giacomo Costa in Genua. Vermutlich war er jedoch größtenteils Autodidakt, beeinflusst von den Werken, der Spielweise und der „Schule“ Giuseppe Tartinis, Pietro Locatellis, Giovanni Battista Viottis, Rodolphe Kreutzers und Pierre Rodes.

Charles Dutoit leitet das London Philharmonic Orchestra. Der Solist ist Salvatore Accardo.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1220 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 31. Okt 2017, 21:40

"O zittre nicht" aus der Oper 'Die Zauberflöte' von Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder, die Musik komponierte Wolfgang Amadeus Mozart. Das etwa dreistündige Werk zählt zu den weltweit bekanntesten und am häufigsten inszenierten Opern. Die Arien, zu denen unter anderem Der Vogelfänger bin ich ja, Dies Bildnis ist bezaubernd schön und die Arie der Königin der Nacht Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen zählen, sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben. Da die Oper leicht zugänglich ist, wird sie gelegentlich so inszeniert, dass sie sich ganz gezielt an jugendliche Zuschauer wendet. Auch als Marionettentheater wird sie bisweilen gezeigt. Durch das umfangreich ausgeführte Kontrastprinzip verdeutlicht die Oper sehr gut den Zeitgeist der Wiener Klassik. Zunächst im bunt schillernden Gewand einer Zauberposse auftretend wendet sie sich im Verlauf der Handlung zunehmend der Verkündigung freimaurerischer Ideale zu.

Es singt Natalie Dessay.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1221 im Thema

Beitrag von Jalana » Sa 4. Nov 2017, 21:57

"Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56, MWV N 18 (Schottische)" von Felix Mendelssohn Bartholdy

Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Februar 1809 in Hamburg; † 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist, Pianist und Organist. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Romantik und setzte als Dirigent neue Standards, die das Selbstverständnis des Dirigierens bis heute maßgeblich mitprägen.

Daneben setzte sich Mendelssohn Bartholdy für die Aufführung von Werken Händels und Johann Sebastian Bachs ein. Damit trug er wesentlich zu ihrer Wiederentdeckung und zur Herausbildung eines Verständnisses für die „klassische“ Epoche der deutschen Musik bei. Er gilt als Mitbegründer der historischen Musikpflege und gründete das erste Konservatorium in Deutschland.

Die Sinfonie Nr. 3 in a-Moll op. 56, die „Schottische“ (MWV N 18), von Felix Mendelssohn Bartholdy ist eine romantische Sinfonie in vier Sätzen. Die Aufführungsdauer beträgt ca. 40 Minuten.

Im Frühjahr 1829 bereiste der damals 20-jährige Mendelssohn zum ersten Mal die britischen Inseln. Nach einer Reihe erfolgreicher Konzertauftritte in London machte er sich im Juli in Begleitung seines Freundes Karl Klingemann nach Schottland auf, um Stätten der Erinnerung an Maria Stuart, die nördlichen Highlands und die Hebriden zu besuchen. Die düstere Natur des Landes zog Mendelssohn unmittelbar an. Seine Eindrücke verarbeitete er musikalisch in der Ouvertüre Die Hebriden und in der 3. Sinfonie, zu der er noch 1829 erste Skizzen notierte.

Dennoch beschäftigte ihn dieses Werk am längsten von all seinen Sinfonien: Erst 1842, also dreizehn Jahre später, vollendete er das Werk. Es ist damit die letzte von Mendelssohns fünf Sinfonien, erhielt aber dennoch eine niedrigere Nummerierung, da die früher entstandene „Italienische“ und die „Reformationssinfonie“ erst später veröffentlicht wurden.

Mendelssohns 3. Sinfonie ist gleichsam Importware: musikalische Erinnerung an einen Schottland-Aufenthalt. Auch wenn die Fertigstellung erst viel später, zum Teil in Italien, erfolgte, sind gälische Sagenwelt und die herbe Schönheit der Landschaft doch in jedem Takt präsent. An der "Schottischen" Sinfonie fasziniert nicht nur die sehnsuchtsvolle Romantik und Lebendigkeit der Musik, sondern auch der kompositorische Aufbau: Die Sinfonie basiert auf einer Melodie, die sich unaufhörlich verändert, bis die Komposition mit einer "schönen, freudvollen Version des Themas" endet.

Die Uraufführung fand am 3. März 1842 im Leipziger Gewandhaus unter der Leitung des Komponisten statt.

Nikolaus Harnoncourt leitet das Chamber Orchestra of Europe.



Der Komponist verstarb heute vor 170 Jahren.

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1222 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 8. Nov 2017, 21:52

"Eure Tochter" aus der Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Otto Nicolai

Carl Otto Ehrenfried Nicolai (* 9. Juni 1810 in Königsberg; † 11. Mai 1849 in Berlin) war ein deutscher Komponist. Bekannt wurde vor allem seine Oper Die lustigen Weiber von Windsor; außerdem gründete er die Wiener Philharmoniker.

Die lustigen Weiber von Windsor ist eine komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Das Libretto verfasste Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare. Die Uraufführung fand am 9. März 1849 am Königlichen Opernhaus zu Berlin unter dem Dirigat des Komponisten statt.

Es singen Fritz Wunderlich und Kieth Engen.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1223 im Thema

Beitrag von Jalana » So 12. Nov 2017, 21:53

"Albumblatt" von Friedrich Nietzsche

Friedrich Wilhelm Nietzsche (* 15. Oktober 1844 in Röcken; † 25. August 1900 in Weimar) war ein deutscher klassischer Philologe, dessen Hauptwerk jedoch aus Schriften besteht, die ihn – allerdings erst postum – als Philosophen weltberühmt machten. Als Nebenwerke schuf er Dichtungen und musikalische Kompositionen. Ursprünglich preußischer Staatsbürger, war er seit seiner Übersiedlung nach Basel 1869 staatenlos.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1224 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 15. Nov 2017, 14:42

Programmhinweis: Samstag 18. November 20:15 auf 3SAT
Festliche Operngala für die Deutsche AIDS Stiftung 2017
Aus der Deutschen Oper Berlin


Choreinstudierung: Jeremy Bines
Chor: Deutsche Oper Berlin
Orchester: Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti
Moderation: Max Raabe

Zum 24. Mal findet in der Deutschen Oper Berlin die Festliche Operngala für die AIDS-Stiftung statt. Der Abend verspricht gleichzeitig Operngenuss pur und glanzvolle Geselligkeit.

Zusammen mit Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin bieten hochkarätige Interpreten - Künstler von internationaler Bedeutung ebenso wie junge Talente von Morgen - vielseitige und bewegende Einblicke in die Welt der Oper.

Mittlerweile einer der wichtigsten Charity-Events der Bundeshauptstadt, ist die "Festliche Operngala für die AIDS-Stiftung" künstlerisch wie gesellschaftlich aus dem Berliner Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Gäste aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Medien zeigen ihre Solidarität mit den Betroffenen in einer Sache, die uns nach wie vor angeht.

(ARD/RBB/3sat)

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1225 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 16. Nov 2017, 21:58

"Tregua e cogli Unni...Dagli immortali vertici" aus der Oper 'Attila' von Giuseppe Verdi

Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; † 27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.

Atilla ist die neunte Oper (Dramma lirico in un prologo e tre Atti) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Temistocle Solera, vollendet von Francesco Maria Piave, basiert auf der romantischen Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner.

Die Uraufführung fand am 17. März 1846 im Teatro La Fenice in Venedig statt und erhöhte Verdis Popularität. Verdi selbst sprach in einem Schreiben an die Gräfin Maffei, Ehefrau des Dichters Andrea Maffei, des Librettisten von Macbeth und I Masnadieri, am Tag nach der Premiere von einem "anständigen Erfolg".

Es singt Vladimir Stoyanov.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1226 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 20. Nov 2017, 21:47

"Bártfai Emlék Csárdás op. 31" von Béla Kéler

Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Béla Kéler bekannt (* 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros; † 20. November 1882 in Wiesbaden) war ein ungarischer Komponist slowakischer Herkunft.

Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor in Wiesbaden niederließ.

Adrián Harvan dirigiert das Prešovský salónny ochester.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1227 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 24. Nov 2017, 21:53

"Ah, perdona al primo affetto" aus der Oper 'La clemenza di Tito' von Wolfgang Amadeus Mozart

La clemenza di Tito (deutsch: Die Milde des Titus; früher oft unter dem Titel Titus) ist eine Oper (KV 621) in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart.

Es singen Liliana Nikiteanu und Malin Hartelius.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1228 im Thema

Beitrag von Jalana » Di 28. Nov 2017, 21:48

"Persischer Marsch Op. 289" von Johann Strauss Sohn

Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; † 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.

Diesen Marsch widmete Strauss 1864 dem Schah von Persien Nasreddin

Es spielen die K&K Philharmoniker.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1229 im Thema

Beitrag von Jalana » So 3. Dez 2017, 21:59

"Vom Jäger Herne" aus der Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Otto Nicolai

Carl Otto Ehrenfried Nicolai (* 9. Juni 1810 in Königsberg; † 11. Mai 1849 in Berlin) war ein deutscher Komponist. Bekannt wurde vor allem seine Oper Die lustigen Weiber von Windsor; außerdem gründete er die Wiener Philharmoniker.

Die lustigen Weiber von Windsor ist eine komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Das Libretto verfasste Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare. Die Uraufführung fand am 9. März 1849 am Königlichen Opernhaus zu Berlin unter dem Dirigat des Komponisten statt.

Es singt Eve-Maud Hubeaux.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1230 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 7. Dez 2017, 22:01

"Klavierkonzert F-Dur" von Carl Stamitz

Carl Philipp Stamitz (* 7. Mai 1745 in Mannheim; † 9. November 1801 in Jena) war ein deutscher Violinist und Komponist.

Carl Philipp Stamitz war der älteste Sohn des Komponisten Johann Wenzel Stamitz, der ein Virtuose auf Violine, Bratsche und Viola d’amore war. Dieser erteilte seinem Sohn ersten Unterricht in Geige und Cello. Nach dem frühen Tod des Vaters 1757 übernahmen Christian Cannabich, Ignaz Holzbauer und Franz Xaver Richter die musikalische Ausbildung Carl Philipps. Von 1762 bis 1770 war er 2. Violinist in der berühmten Mannheimer Hofkapelle. In dieser Position lernte er das gesamte Mannheimer Repertoire kennen. 1770 zog Stamitz nach Paris, wurde Hofkomponist des Herzogs Louis de Noailles und lernte so den Komponisten François-Joseph Gossec kennen. Ab 1772 wohnte Stamitz in Versailles und komponierte seine erste Programmsinfonie La promenade royale. 1779 zog er nach Den Haag, wo er am Hofe von Wilhelm V. von Oranien 28 Konzerte gab. Bei einem davon saß der 12-jährige Ludwig van Beethoven am Fortepiano.

Jörg Faerber leitet das Württemberg Chamber Orchestra. Die Solistin heißt Felicja Blumental.



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