Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 87

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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1291 im Thema

Beitrag von Jalana » So 27. Mai 2018, 21:56

Ouvertüre der Operette "Orpheus in der Unterwelt" vom Jacques Offenbach

Jakob „Jacques“ Offenbach (* 20. Juni 1819 in Köln; † 5. Oktober 1880 in Paris) war ein deutsch-französischer Komponist und Cellist. Er gilt als Begründer der modernen Operette als eigenständiges und anerkanntes Genre des Musiktheaters. Seine bekanntesten Stücke sind die Tanznummer Cancan aus Orpheus in der Unterwelt sowie die Barcarole aus Hoffmanns Erzählungen.

Orpheus in der Unterwelt (französisch Orphée aux enfers) ist eine Opéra bouffe in zwei Akten bzw. vier Bildern von Ludovic Halévy und Hector Crémieux. Die Musik komponierte Jacques Offenbach, die Uraufführung fand am 21. Oktober 1858 in Offenbachs Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine erweiterte Fassung als Opéra Féerie in 4 Akten und 12 Bildern erarbeiteten der Komponist, Crémieux und Halévy 1874 für eine Neuinszenierung der Oper in dem von Offenbach inzwischen geleiteten Théâtre de la Gaîté. Die Erstaufführung der erweiterten Fassung fand am 7. Februar 1874 in Paris statt. Für diese Fassung wurde das Werk von ca. 90 Minuten Spielzeit auf runde vier Stunden verlängert und der Bestand der Musiknummern von 16 auf 30 ergänzt.

Zubin Mehta leitet das New York Philharmonic Orchestra.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1292 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 1. Jun 2018, 21:52

"Uldino,a me dinanzi...Vanitosi" aus der Oper 'Attila' von Giuseppe Verdi

Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; † 27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.

Atilla ist die neunte Oper (Dramma lirico in un prologo e tre Atti) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Temistocle Solera, vollendet von Francesco Maria Piave, basiert auf der romantischen Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner.

Die Uraufführung fand am 17. März 1846 im Teatro La Fenice in Venedig statt und erhöhte Verdis Popularität. Verdi selbst sprach in einem Schreiben an die Gräfin Maffei, Ehefrau des Dichters Andrea Maffei, des Librettisten von Macbeth und I Masnadieri, am Tag nach der Premiere von einem "anständigen Erfolg".

Es singen Vladimir Stoyanov und Carlo Colombara.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1293 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 4. Jun 2018, 22:26

"Tico Tico no Fubá" von Zequinha de Abreu

Zequinha de Abreu (* 19. September 1880 in Santa Rita do Passa Quatro, Bundesstaat São Paulo, Brasilien; † 22. Januar 1935 in São Paulo), eigentlich José Gomes de Abreu, war ein brasilianischer Komponist und Instrumentalist des Choro.

Daniel Barenboim leitet die Berliner Philharmoniker.



Das Duo Siqueira Lima kann sich offenbar nur ein Instrument leisten. :wink:



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1294 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 8. Jun 2018, 21:51

"Bel raggio lusinghier" aus der Oper 'Semiramide' von Gioachino Rossini

Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; † 13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia („Der Barbier von Sevilla“), L'italiana in Algeri („Die Italienierin in Algier“) und La Cenerentola („Aschenputtel“) gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.

Semiramide ist eine Opera seria nach einem Libretto von Gaetano Rossi mit Musik von Gioachino Rossini. Sie wurde am 3. Februar 1823 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt. Die Titelrolle schrieb Rossini für seine Frau Isabella Colbran.

Der Librettist Gaetano Rossi hatte schon das Textbuch für Rossinis ersten Welterfolg Tancredi geschrieben. Wie damals, griff er wiederum eine Tragödie von Voltaire auf, das Trauerspiel Sémiramis von 1748.

Semiramide war Rossinis letzte Opera seria und die letzte vor einer Schaffenspause von ca. zwei Jahren. Die Oper gehört heute nicht mehr zum Standardrepertoire. Einige Arien (zum Beispiel die Sortita der Semiramide Bel raggio lusinghier) werden gerne als Konzertarien aufgeführt.

Es singt June Anderson.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1295 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 11. Jun 2018, 21:55

Ouvertüre der Operette "Isabella" von Franz von Suppé

Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; † 21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Œuvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1296 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 14. Jun 2018, 22:11

"Wie freundlich strahlt die helle Morgensonne" aus der Oper 'Der Wildschütz' von Albert Lortzing

Gustav Albert Lortzing (* 23. Oktober 1801 in Berlin; † 21. Januar 1851 Berlin) war ein deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent.

Er gilt als Hauptrepräsentant der deutschen Spieloper, einer deutschsprachigen Variante der Opéra comique.

Der Wildschütz oder die Stimme der Natur ist eine komische Oper in drei Akten von Albert Lortzing. Das Libretto schrieb der Komponist selbst nach dem Lustspiel Der Rehbock oder Die schuldlos Schuldbewussten von August Friedrich Ferdinand von Kotzebue. Die Uraufführung der Oper fand am 31. Dezember 1842 im Stadttheater von Leipzig statt. Aufführungsdauer der Oper beträgt etwa 140 Minuten.

Es singt Heinz Rehfuss. Hans Müller-Kray leitet das Orchester des Stuttgarter Rundfunks.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1297 im Thema

Beitrag von Jalana » So 17. Jun 2018, 22:01

"Klaviersonate No. 3 f-Moll" von E.T.A. Hoffmann

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vornamen eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

Es spielt Giorgio Vianello.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1298 im Thema

Beitrag von Jalana » Mi 20. Jun 2018, 21:55

"Liebesduett" aus der Oper 'Anna Bolena' von Gaetano Donizetti

Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; † 8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L’elisir d’amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.

Anna Bolena (in der deutschen Fassung "Anna Boleyn") ist eine Oper in zwei Akten von Gaetano Donizetti. Das Libretto verfasste Felice Romani. Als literarische Vorlagen dienten ihm die Dramen "Henri VIII." von Marie-Joseph de Chénier und "Anna Bolena" von Alessandro Ercole Graf Pepoli. Die historische Vorlage für die Titelfigur war Anne Boleyn. Die Uraufführung fand am 26. Dezember 1830 im Teatro Carcano in Mailand mit Giuditta Pasta in der Titelrolle statt. Im deutschen Sprachraum ging das Werk zum ersten Mal am 26. Februar 1833 am k. k. Hoftheater in Wien über die Bühne.

Es singen Carlo Colombara und Elina Garanca.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1299 im Thema

Beitrag von Jalana » So 24. Jun 2018, 21:58

"Elegie für Violoncello und Orchester Op. 24" von Gabriel Fauré

Gabriel Urbain Fauré (* 12. Mai 1845 in Pamiers, Département Ariège, Midi-Pyrénées; † 4. November 1924 in Paris) war ein französischer Komponist des Fin de siècle, der vor allem Vokal-, Klavier- und Kammermusik schrieb.

1877 bescheinigte ihm sein Lehrer Camille Saint-Saëns, mit seiner ersten Sonate für Klavier und Violine (A-Dur, op. 13), bis heute sein meistgespieltes Werk, habe er sich in die Riege der Meister eingereiht. Faurés Stücke zeichnen sich durch "parfümfreien Charme und gebändigte Melancholie" aus. Dabei konnten ihn, ähnlich wie im Fall Beethovens, weder das Altern noch eine zunehmende Ertaubung daran hindern, in seinem Schaffen immer kühner zu werden. Zu seinen Schülern zählten Nadia Boulanger, George Enescu, Reynaldo Hahn, Charles Koechlin, Maurice Ravel.

Szymanowski School of Music Symphony Orchestra, Wroclaw. Die Solistin heißt Anna Grondalska.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1300 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Di 26. Jun 2018, 19:21

Moin,

für die Klassikfreunde ist hier ein Artikel des TAGESSPIEGEL zu lesen über den Abschied von Sir Simon Rattle:

https://www.tagesspiegel.de/kultur/berl ... 26396.html

Gruß
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1301 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 28. Jun 2018, 22:22

"Die Uhr" aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn

Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.

Es singen Hakan Hagegard und Karita Mattila.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1302 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 2. Jul 2018, 21:52

"Entre Nous" von Émile Waldteufel

Émile Waldteufel (eigentlich Charles Émile Lévy; * 9. Dezember 1837 in Straßburg; † 12. Februar 1915 in Paris) war ein französischer Musiker und Komponist.

Seine Eltern waren Lazare Lévy alias Louis Waldteufel, der ein bekanntes Orchester führte, und Flora Neubauer, Pianistin und Gesangsprofessorin. Sein Bruder Léon war ein beliebter Musiker. Als Émile fünf Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm und seinem Bruder Isaak nach Paris. Den ersten Unterricht erhielt er von seiner Mutter und dann von Joseph Heyberger.

Émile Waldteufel studierte Musik in Paris am Konservatorium. Eine Zeitlang arbeitete er in einer Klavierfabrik. Später wurde er Vorspieler der Kaiserin Eugénie am Hofe Napoléons III und spielte oft mit dem erfolgreichen Orchester des Vaters. Sein Durchbruch gelang ihm, nachdem er 1874 für den Prince of Wales, Edward VII., vorspielte, der von seinem Manola-Walzer so begeistert war, dass er ihm seine Unterstützung versprach. Er fand den Verleger Hopwood & Crew, der ihn auf der ganzen Welt populär machte, sodass die Musik bis zu Queen Victoria vordrang. Er komponierte über 250 Tänze, vor allem Walzer.

Es tanzen die Künstlerinnen der Donita Ballet School.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1303 im Thema

Beitrag von Jalana » Fr 6. Jul 2018, 21:50

"Oh! quante volte ti chiedo" aus der Oper 'I Capuleti e i Montecchi' von Vincenzo Bellini

Vincenzo Salvatore Carmelo Francesco Bellini (* 3. November 1801 in Catania, Sizilien; † 23. September 1835 in Puteaux bei Paris) war ein italienischer Opernkomponist.

I Capuleti e i Montecchi (Die Capulets und die Montague) ist eine Opera seria (tragedia lirica) in zwei Akten von Vincenzo Bellini. Das Libretto wurde von Felice Romani auf Grundlage diverser italienischer Quellen verfasst, darunter Matteo Bandellos Novelle La sfortunata morte di due infelicissimi amanti (Der tragische Tod zweier unglücklicher Liebender), die auch William Shakespeare für sein Drama Romeo und Julia als Vorlage diente. Shakespeares Stück hingegen war damals in Italien fast gänzlich unbekannt. Die Uraufführung fand 1830 im Teatro La Fenice in Venedig statt. Die Oper spielt in Verona im 13. Jahrhundert. Die Spieldauer beträgt etwa zweieinhalb Stunden.

Es singt Aida Garifullina. Plácido Domingo leitet das Orchestra della Fondazione Arena di Verona.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1304 im Thema

Beitrag von Jalana » Mo 9. Jul 2018, 22:00

"The Chariot Race March" von John Philip Sousa

John Philip Sousa (* 6. November 1854 in Washington, D.C.; † 6. März 1932 in Reading, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Dirigent von Militärkapellen und Komponist von Marschmusik und Operetten.

Seine bekanntesten Werke sind die Märsche Semper Fidelis (1888), The Washington Post (1889), The Liberty Bell (1893) und The Stars and Stripes Forever (1896). Dem „König der Marschmusik“ ist zudem das Sousaphon gewidmet, das 1893 auf seine Anregung hin entwickelt wurde und zum Dank seinen Namen erhielt.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 1305 im Thema

Beitrag von Jalana » Do 12. Jul 2018, 21:47

"Via, resti servita, Madama brillante" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart

Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.

Es singen Rosa Feola und Elisabetta Martorana.



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