Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 10

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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 136 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Plaisir d"™amour" von Jean Paul Egide Martini

Plaisir d"™amour ist ein bekanntes französisches Lied von 1784. Der Text stammt von Jean-Pierre Claris de Florian (Nouvelle Célestine in der Gedichtsammlung Nouvelles nouvelles), die Melodie von Jean Paul Egide Martini, der sich in jungen Jahren Johann Paul Aegidius Schwarzendorf nannte.

Plaisir d'amour ne dure qu'un moment.
chagrin d'amour dure toute la vie.

J'ai tout quitté pour l'ingrate Sylvie.
Elle me quitte et prend un autre amant.

Plaisir d'amour ne dure qu'un moment.
chagrin d'amour dure toute la vie.

Tant que cette eau coulera doucement
vers ce ruisseau qui borde la prairie,

Je t'aimerai me répétait Sylvie.
L'eau coule encore. Elle a changé pourtant.

Plaisir d'amour ne dure qu'un moment.
chagrin d'amour dure toute la vie.

Carmen Monarcha und Mirusia Louwerse singen als bezaubernde Figuren einer Spieluhr.



Eine Version von Joan Baez 1966:



"Plaisir D'Amour" als Instrumentalversion für Handglocken, Klavier und Cello:



Liebe Pauline,

bei der Abfassung des heutigen Betrags habe ich intensiv an dich gedacht, da ich weiß, dass Mirusia Louwerse deine Lieblingssopranistin ist.

Ich muss gestehen, dass ich bei "Plaisir d"™amour" immer nur die Interpretation von Edith Piaf - habe leider keine auf Youtube gefunden - im Ohr hatte. Diese hätte ich nie dem Klassiker-Bereich zugeordnet. Durch Zufall fand ich, dass es auch eine "Urfassung" gibt.

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 137 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Finlandia" von Jean Sibelius

Finlandia op. 26 ist eine Sinfonische Dichtung des finnischen Komponisten Jean Sibelius aus den Jahren 1899/1900.

Es spielt der Vienna Musikverein unter der Leitung von Franz Welser-Möst.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 138 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Als Büblein klein" aus der Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Otto Nicolai

Die lustigen Weiber von Windsor ist eine komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Das Libretto verfasste Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare. Die Uraufführung fand am 9. März 1849 am Königlichen Opernhaus zu Berlin unter dem Dirigat des Komponisten statt.

Es singt Gottlob Frick.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 139 im Thema

Beitrag von Jalana »

"5. Sinfonie in C-Moll Op. 67" von Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethovens 5. Sinfonie in c-Moll op. 67 gehört zu den berühmtesten Sinfonien Beethovens und ist eines der populärsten Werke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt.

Das viersätzige Werk beginnt mit dem prägnanten Anfangsmotiv, mit dem vielfach die ganze Sinfonie identifiziert wird: den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt.

Im Zuge der sogenannten romantischen Beethoven-Rezeption, die bis in das 20. Jahrhundert reichte, wurde Beethovens "Fünfte" im Sinne eines Schicksalsdramas als eine musikalisch objektivierte Erzählung von Niederlage und Triumph, vom ewigen menschlichen Schicksalskampf, von Leid und Erlösung interpretiert. Ähnlich wie die 9. Sinfonie mit ihrer "Ode an die Freude" behandelt sie dieser Deutung zufolge mit ihrem "per aspera ad astra", ihrem Weg durch Nacht zum Licht, von c-Moll nach C-Dur einen grundlegenden Gedanken der europäischen Kultur. Auch wenn diese Deutung in der heutigen Zeit manchmal als pathetisch angesehen wird, kann auf jeden Fall festgestellt werden, dass Beethovens 5. zusammen mit der 3. Sinfonie in der Paralleltonart und mehr noch der 9. Sinfonie das sinfonische Schaffen des 19. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst hat — von Schubert und Brahms über Tschaikowski und Bruckner bis hin zu Gustav Mahler. Sie ist außerdem eines der Werke, die sowohl den Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, die sonst kaum der klassischen Musik zugeneigt sind, immer wieder in ihren Bann zu ziehen vermögen, nicht zuletzt durch ihre rhythmische Kraft, die schon im Anfangsmotiv mittels des Unisono der Streicher besonders prägnant in Erscheinung tritt.

Leonard Bernstein dirigiert die Wiener Philharmoniker.



Diese Sinfonie gehört eindeutig zu meinen Lieblingen ;). Sie dauert mit fast 40 Min. deutlich länger als die Musikstücke, die euch sonst anbiete. Aber ich hoffe, dass ihr am morgigen Feiertag Zeit und Muße findet, um euch an der wundervollen Musik zu erfreuen.

Mit vielen Grüßen zum morgigen Feiertag
Jalana
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Kerstin
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 140 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Jalana hat geschrieben:..... "Ode an die Freude".....
Danke für das Stichwort Jalana



LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 141 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Kaiserquartett" von Joseph Haydn

Das Kaiserquartett ist ein Streichquartett in C-Dur von Joseph Haydn. Es trägt die Opuszahl 76 Nr. 3, im Hoboken-Verzeichnis ist es als Nr. 77 verzeichnet.

Das Kaiserquartett gehört zu den Streichquartetten, die Joseph Haydn 1797 im Alter von 65 Jahren nach seiner Rückkehr aus London komponierte und dem Grafen Erdo"dy widmete. Sie wurden 1799 veröffentlicht. Das dritte dieser Quartette erhielt den Beinamen "Kaiserquartett", da dessen zweiter Satz (Poco Adagio, Cantabile) vier Cantus-firmus-Variationen über das Thema der von Haydn zuvor komponierten Kaiserhymne "Gott erhalte Franz, den Kaiser" enthält. Die Melodie der Hymne, des "Kaiserliedes", wurde von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben als Melodie des Deutschlandliedes, der heutigen deutschen Nationalhymne verwendet. Haydn bediente sich — ob bewusst oder unbewusst — eines Themas aus Mozarts Alleluja aus der Motette Exsultate, jubilate.

Satzbezeichnungen

1. Allegro
2. Poco Adagio. Cantabile — Var. I—IV
3. Menuetto
4. Finale. Presto

Es spielt das Takács Quartet.



Das ist mein Beitrag zum heutigen Feiertag :). Der 2. Satz beginnt ab 9:30 Min. Vergesst bitte das "Aufstehen" nicht ;).

LG
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 142 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ja das Schreiben und das Lesen" aus der Operette 'Der Zigeunerbaron' von Johann Strauss Sohn

Der Zigeunerbaron ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn). Das Libretto stammt von Ignaz Schnitzer und basiert auf der Novelle Sáffi von Mór Jókai . Die Uraufführung fand am 24. Oktober 1885 im Theater an der Wien in Wien statt.



LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 143 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Amazing Grace"

Amazing Grace (englisch für Erstaunliche Gnade) ist ein englischsprachiges geistliches Lied, das zu den beliebtesten Kirchenliedern der Welt zählt. 1972 kam es in einer Version der Royal Scots Dragoon Guards an die Spitze der britischen Charts.

Die heute weltweit bekannte Melodie, die sogenannte New Britain, tauchte erstmals in einem Gesangbuch von 1831, dem Virginia Harmony auf. Sie ist pentatonisch und soll ursprünglich auf amerikanische oder englische Wurzeln zurückgehen, wird aber auch James P. Carrell und David S. Clayton zugeschrieben. Der ursprünglich zur Melodie gesungene Originaltext ist heute verloren. Der heute üblicherweise gesungene Text von John Newton wird gelegentlich auch mit einer anderen Melodie gesungen, der 1958 in Kentucky entstandenen Old Regular Baptist.

Originalversion mit Gesang von Chelsea Robinson



... und eine grandiose Instrumentalinszenierung unter der Leitung von Andre Rieu. :)



LG
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 144 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Jalana hat geschrieben:"Amazing Grace"

.... Version der Royal Scots Dragoon Guards ....
LG
Jalana
Hallo Jalana
Ich muß zugeben, das diese Version mein absoluter Favorit ist.
Eine andere Version die ich sehr schätze stammt von Lee AnnRimes

Zugegeben ist jetzt nicht klassisch im eigentlichem Sinne ich erlaube mir aber diesen Ausflug.

Liebe Grüße
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 145 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Ouvertüre und Chor der Zimmerleute" aus der Oper 'Zar und Zimmermann' von Albert Lortzing

Zar und Zimmermann ist eine komische Oper in drei Akten von Albert Lortzing, der nicht nur die Musik komponierte, sondern auch sein eigener Librettist war. Die Uraufführung fand am 22. Dezember 1837 im Stadttheater Leipzig statt. Historisches Vorbild war die als Große Gesandtschaft bekannt gewordene Reise des Zaren Peter I.

Eine Produktion von Philharmonischem Chor Fürstenfeld und Akademischem Sinfonieorchester München.
Regie: Dieter Reuscher
Musikalische Leitung: Nazanin Aghakhani


Kerstin hat geschrieben: Hallo Jalana
Ich muß zugeben, das diese Version mein absoluter Favorit ist.
Eine andere Version die ich sehr schätze stammt von Lee AnnRimes

Zugegeben ist jetzt nicht klassisch im eigentlichem Sinne ich erlaube mir aber diesen Ausflug.

Liebe Grüße
Kerstin
Hallo Kerstin,

die Stimme von Whitney Houston ist schon toll, aber die Melodie sagt mir nicht so zu. Da bleibe ich lieber bei der klassischen Variante.

LG
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 146 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Die letzte Rose" aus der Oper 'Martha' von Friedrich von Flotow

Martha oder Der Markt zu Richmond ist eine romantisch-komische Oper in vier Akten von Friedrich von Flotow. Die Uraufführung fand am 25. November 1847 im Theater am Kärntnertor in Wien statt.

Es singen Elsa Benoit und Martin Piskorski.



LG
Jalana
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Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 147 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Hallo Jalana,
deine letzten beiden Beiträge haben mich richtig neugierig gemacht. Sowohl "Zar und Zimmermann" als auch "Martha" habe ich in meiner Plattensammlung (um Verwechslungen zu vermeiden, schreibe ich hier nicht CD), aber noch nie eine Aufführung davon gesehen.
Nächstes Jahr könnte sich das ändern. "Zar und Zimmermann" wird einige Male in Leipzig aufgeführt und "Martha" unter anderem in Altenburg. Beides ist gar nicht so weit weg von hier. Mal sehen, ob ich es zeitlich "gebacken" kriege.
"Der Zigeunerbaron", um auf einen älteren Beitrag zurückzukommen, weckte dagegen schöne Erinnerungen an eine Aufführung auf der Seebühne Kriebstein vor einigen Monaten und an meinen ersten Theaterbesuch als Andrea vor 2-½ Jahren.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
cdanteportas

Re: Für die Klassikfreunde

Post 148 im Thema

Beitrag von cdanteportas »

Liebe Pauline

Nein...Du bist nicht allein mit Deiner Liebe zur klassischen Musik. :)p Ich bin dabei (888) , ich mache mit )):m .
Danke für den Pachelbel...den liebe ich sehr.
Bach ist gut, aber man muß sich darauf einlassen können. Wenn man nicht bereit ist, kann er ganz schön nerven.

Ich stehe auf das volle Programm. Sinfonien von Ludwig van B. z.b.
Wenn man die schon mal live erlebt hat und man spürt wie die Luft in so einem Konzertsaal vibriert....unbeschreiblich.

Danke für die wunderschöne Musik.....
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 149 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Walzer No. 19 in A-Moll Op. posthumous" von Frédéric Chopin

Frédéric François Chopin oder Fryderyk Franciszek Chopin (* 22. Februar 1810 in Z.elazowa Wola, Herzogtum Warschau; "  17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnischer Komponist. Bis heute gilt er als einer der einflussreichsten und populärsten Pianisten und Komponisten von Klaviermusik. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.

Der Pianist heißt Grigory Sokolov.



@ Andrea: Gut zu wissen, dass ich dir neben Verdi's auch mit anderen Opernarien eine Freude bereiten :)
@ cdanteportas: Schön, dass es hier neben Andrea, Kerstin und Paulinchen noch weitere Zuhörerinnen gibt. Falls du etwas mehr über deinen speziellen Musikgeschmack ausplauderst, dann "kann Sie evtl. geholfen werden". ;)

LG
Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 150 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Polowetzer Tänze" aus der Oper 'Fürst Igor' von Alexander Borodin

Fürst Igor ist eine Oper in vier Akten mit einem Prolog von Alexander Borodin. Der Komponist war auch sein eigener Librettist. Das Textbuch basiert auf dem mittelalterlichen Igorlied. Das Werk erlebte seine Uraufführung 4. November 1890 in der Hofoper von Sankt Petersburg. Die Angaben zum Tag der Uraufführung sind in der Literatur nicht einheitlich, was darauf zurückzuführen sein dürfte, dass damals in Russland noch der julianische Kalender galt.

Es spielen die Wiener Philharmoniker.



LG
Jalana
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